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MoinMoin Südtondern 29 2019

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-Anzeige- SÜDTONDERN Südtondern - 17. Juli 2019 - Seite 2 Tgl. 16.00 + 20.00/Fr. + Sa. auch 22.30 Sa. + So. auch 13.15/Ab 6 J. 3D und Normalversion! König der Löwen Tgl. 16.00 + 20.00/o.A./2. Wo. Yesterday Tgl. 20.15/Ab 12 J./5. Wo. Drei Schritte zu Dir Do. bis So. 20.15/Ab 12 J./5. Wo. Adler-Olsen: Verachtung Mo. 20.00/o.A./3. Wo. Kroos Tgl. 16.00/Sa. + So. auch 13.15/Ab 6 J./9. Wo. Disney`s Aladdin Sa. + So. 13.30/o.A./2. Wo. Kleiner Aladin und der Zauberteppich Filmklub Di. 19.30 Der Trafikant PROGRAMMAB DONNERSTAG Tgl. 16.00 + 20.00/Ab 12 J./3.Wo. Spider-Man: Far from Home (3D) Tgl. 16.00 + 20.15/Sa. + So. auch 13.30/o.A./4. Wo. Pets 2 Tgl. 20.15/Fr. + Sa. auch 22.30/Ab 16 J./3. Wo. Annabelle 3 Tgl. 16.00/Ab 6 J./3. Wo. Traumfabrik Tgl. 16.00/Sa. + So. auch 13.30/Ab 6 J./7. Wo. TKKG Fr. + Sa. 22.30/Ab 18 J./9. Wo. John Wick 3 Sa. + So. 13.15/Ab 6 J./11. Wo. Meisterdetektiv Pikachu (3D) Mi. 20.00 / ab 16 J. Sneak Preview „Flinki, der kleine Inselhüpfer“ Klanxbüll (mm) – Am kommenden Dienstag, 23. Juli können Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren ab 15 Uhr mit „Flinki“ in Klanxbüll auf die Suche gehen. Der Elbtraumverlag aus Hamburg kommt mit der Musikalischen Lesung „Flinki, der kleine Inselhüpfer“ in den Charlottenhof und präsentiert die Abenteuer des drolligen Nordseevogels „Mit Flinki auf der Suche“: Eben war das Meer noch da, jetzt ist es plötzlich verschwunden und taucht nicht wieder auf. Das ist der Anfang einer spannenden Kindergeschichte, die an der Nordsee spielt. Flinki, der kleine Inselhüpfer, ist ein schlauer und neugieriger Kerl. Der kleine Vogel mit der blauen Mütze findet eine Flaschenpost im Watt und macht sich auf die Suche nach einem Schatz und dem Meer. Ob er beides findet? Auf seiner Reise durch die Inselund Küstenregion von Nordund Ostfriesland trifft Flinki jede Menge Nordseebewohner, erlebt kleine Abenteuer und schließt Freundschaften. Autor Christian Pletz und Musiker Jan Haarmeyer erzählen Flinkis Geschichte mit bunten Bildern, Livemusik und Mitmachaktionen. Und dann ist da ja noch Gronki... Einlassab 14.45 Uhr; Beginn ca. 15 Uhr. Karten gibt es nur an der Tageskasse (weitere Informationen unter www. dercharlottenhof.de). Spendenbereitschaft ermöglicht Erweiterungsbau Niebüll (ge) – Am Morgen vor dem 5. Niebüller Muschelfest gab es für Gerhard Neumann (Tourismusverein Niebüll und Umgebung), der gemeinsam mit Peter Ewaldsen (Erzeugergemeinschaft schleswig-holsteinischer Muschelfischer) Veranstalter des Festes ist, noch Grund zur Sorge, denn das Wetter sah nicht gut aus. Aber letztlich drehte sich alles zum Guten: Strahlender Sonnenschein leistete seinen Beitrag zu einem durchgängig gut gefülltem Festzelt von 11.30 Uhr bis zum Abend. Direkt nach der Eröffnung bildete sich eine Schlange an der Muschel-Ausgabe (zeitweise bis zu „Janny´s Eis“, beobachtete Neumann), denn Muscheln in dieser Frische sind eine besondere Delikatesse. Zwei Tage zuvor wurden sie Niebüll (ge) – „Wir sind hilflos bei der Geburt und beim Sterben. Beide Male brauchen wir Begleitung und Schutz“, steht auf der Internet-Seite des Wilhelminen-Hospiz in Niebüll geschrieben. Das Hospiz bietet todkranken und sterbenden Menschen eine würdevolle Heimat für den letzten Abschnitt ihres Lebens. Christel Tychsen war bei der Gründung vor sieben Jahren die treibende Kraft und bringt als Geschäftsführerin des Wilhelminen-Hospizes dieses auch heute immer weiter voran. Hierbei spielt das Sammeln von Spenden eine große Rolle, denn ohne diese wäre der Betrieb nicht möglich. Nun konnte auf dem Grundstück in der Marktstraße 11 das Richtfest des neuen Erweiterungsbaus gefeiert werden. Dieses wird über einen Durchgang mit dem Gebäude im Westersteig 2 verbunden. Grundstock des Neubaus waren die Erlöse aus dem Verkauf des „Haus Underwood“ im Westersteig 6, das der Verein einst geerbt hatte. Des Weiteren trugen großzügige Spender zu dem Investitionsvolumen von rund 2 Mio. Euro zu der Realisierung bei: Karin und Armin Bruhn aus Aventoft spendeten 100.000 Euro und weitere 25.000 Euro kamen von der Wilhelmine-Jessen-Nissen- Stiftung aus Emmelsbüll. Am Richtfest nahmen neben Hospiz-Mitarbeitern, Förderverein- Mitgliedern, Vertretern des realisierenden Architektenbüros „Limbrecht Jensen Rudolph“ auch zahlreiche Vertreter aus Niebülls Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teil. Bürgermeis- Gute Stimmung im Festzelt. ter Wilfried Bockholt erinnerte sich daran, wie alles vor sieben Jahren begann: „Das war das allererste Leuchtturmprojekt in Schleswig-Holstein.“ Als er damals gemeinsam mit Christel Tychsen an dem Vertrag gearbeitet hat, glaubten viele nicht an das Projekt. Es erfüllt ihn mit großer Freude, wenn er sieht, dass das Hospiz so eine wichtige Einrichtung in Niebüll geworden ist: „Etwas Gutes, etwas Dauerhaftes, auf das die Menschen gewartet haben, ist entstanden.“ Foto: Jonas Erwartungen übertroffen: 5. Niebüller Muschelfest Foto: Eggers aus dem Wasser geholt, um dann einen Tag lang im Meerwasserbecken von Sand befreit zu werden. Frischer geht’s nicht. Manche Muschelfestbesucher kauften Muscheln für zuhause, aber die meisten aßen sie direkt im Festzelt – nach traditioneller Art ohne Besteck, sondern mit einer Muschelschale als „Greifwerkzeug“. Passend dazu gab es Wein vom Schlemmerkontor Martensen und Bier von der Südtondern Brauerei. Den Anfang des musikalischen Programms machte die Band „Alike“, die die Festbesucher auf eine musikalische Zeitreise durch die letzten Jahrzehnte mitnahm, darunter war auch der passende Song „In the summertime“. Es folgte der Niebüller Shanty-Chor, der auf keinem Stadtfest in Niebüll fehlen darf und den Abschluss machte das Duo „J.A.W.“, das aus den Geschwistern Josie und Aaron Wickers besteht. Ihr Motto lautet „Latein goes Pop“, denn neben gecoverten Liedern aus dem Rock/Pop-Bereich haben sie auch eigene Kompositionen in lateinischer Sprache im Programm. Auf dem Fest wurden ca. 800 Portionen Muscheln verkauft. „Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Das Muschelfest hat sich etabliert und ist sowohl für Einheimische als auch für Gäste ein Highlight“; sagte Gerhard Neumann abschließend. Für Peter Ewaldsen gibt es in diesem Sommer keine Verschnaufpause, denn beim Engagement für die Muschelfischerei gibt es viel zu tun. Im August findet die Kutter- Ausfahrt zur Saisoneröffnung statt, zu der wieder politische und fachliche Vertreter geladen sind. Außerdem ist am 23. August in Emmelsbüll der nächste Muschel-Event. Privater Garagen- Flohmarkt Stedesand (mm) – Am Sonntag, 21. Juli, findet von 10 bis 16 Uhr ein privater Garagen- Flohmarkt auf Privatgrundstücken der Bewohner statt. Initiator ist der „OKR Stedesand“. Fahrrad- Ringstechen Emmelsbüll (mm) – Der „TSV Emmelsbüll“ veranstaltet am Sonnabend, 20. Juli, sein Fahrradringstechen per Fahrrad, Laufrad, bollerwagen, Karre, Puky... auf dem Sportplatz. Ab 15 Uhr für Jung und ab 19 Uhr für Alt. Es wird gegrillt. Konzert- und Musikabend Dagebüll (mm) – Der Fremdenverkehrsverein lädt am Mittwoch, 17. Juli, zu einem Musik- und Konzertabend in das Alte Parkhaus am Badedeich ein. Ab 19.30 Uhr tritt die Gruppe „Einklang“ aus Nordfriesland auf. Die vier bühnenerfahrenen Bandmitglieder werden Akustisches mit Gesang, Gitarre und Klavier von sich hören lassen. Da sich die Gruppe Einklang auf keine Stilrichtung festlegt, ist für jeden Besucher etwas dabei. Für das leibliche Wohl gibt es Gegrilltes und norddeutsche Getränke. Der Eintritt ist frei. Sprechstunde Bürgervorsteher Niebüll (mm) – Die nächste Sprechstunde des Bürgervorstehers, Uwe Christiansen, findet am Donnerstag, 25. Juli von 15 bis 16.30 Uhr im Rathaus statt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. „Nervling“ im „Charlottenhof“ Klanxbüll (mm) – Im Rahmen des 4. After-Work-Konzertreihe tritt am Mittwoch, 24. Juli, um 20 Uhr das Duo „Nervling“ im „Charlottenhof“ auf. Die Karten gibt es nur an der Abendkasse. [Alt]tag genießen... Im Kornkoog 25899 Niebüll Ansprechpartner: Tobias Bleil E-Mail: tobias@pflegen-betreuen-nf.de Tel.: 0 4661 - 6002 283 · Mobil: 0160-4865612 · Fax: 0 46 61-6075 694 Funk-Taxi-Neukirchen Z (04664) Kai Christiansen Osterdeich 24 25927 Neukirchen Krankenfahrten aller Kassen Vorbestellungen Schülerfahrten Lotsenfahrten Kurier- und Einkaufsfahrten 888 Tag und Nacht Demenz: So werden Angehörige zu Experten In Deutschland leben rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz, viele davon im Kreis ihrer Familie. Die Krankheit stellt Betroffene wie Angehörige vor große Herausforderungen im Alltag. Wie mit der eigenen Mutter reden, die einen nicht immer erkennt? Wie die Geduld nicht verlieren, wenn Dinge wieder und wieder gesagt werden müssen? Und wie dazu beitragen, dass die Erkrankung möglichst langsam fortschreitet? Um Angehörige stark und kompetent zu machen, ermöglichen einige Krankenkassen ihren Versicherten jetzt kostenlose Intensivkurse. Rund 90 Minuten dauert ein Kompaktkurs zum „Demenz Partner“, wie ihn beispielsweise die IKK classic anbietet. „Darin werden nicht nur grundlegende Kenntnisse über die unterschiedlichen Demenzformen, den Verlauf und die Behandlung der Krankheit vermittelt, sondern vor allem handfeste Tipps gegeben, wie der Alltag mit einem Betroffenen sinnvoll gestaltet werden kann“, so IKK-Expertin Maren Soehring. Durchgeführt werden die Schulungen zum „Demenz Partner“ von fundiert ausgebildeten Pflegeberatern. Teilnehmen können auch Interessierte, die nicht unmittelbar betroffen sind: „Wir möchten dadurch Hemmschwellen im Umgang mit der Erkrankung abbauen und alle besser informieren.“ Weitere Informationen zu den Intensivkursen Mehr dazu erfahren Interessierte auch unter www.demenz-partner.de. Text/Fotos: djd/IKK classic/Getty Images/Zinkevych/ Halfpoint

Großzügige Spenden für die Hospiz-Einrichtungen Stadum (rl) – Ende Juni richtete der Golf Club Hof Berg, zu Gunsten der Hospizeinrichtungen in Niebüll und Flensburg, das „Hof Berg Open“, mit Tombola und gemeinsamen Grillen aus. Gespielt wurde um den Wanderpokal der Union-Bank Flensburg, die auch Hauptsponsor der Veranstaltung war. An den Start gingen nicht nur Spieler aus Nordfriesland, sondern auch Gäste aus den befreundeten Golf Clubs Husumer Bucht, Lohersand aus der Nähe von Rendsburg sowie dem Golf Club Apeldör aus Hennstedt in Dithmarschen. Aus den Meldegebühren und dem Losverkauf für die Tombola kam für die Hospiz-Einrichtungen in Niebüll und Flensburg sowie für den Hospiz-Dienst in Husum eine Gesamtspendensumme von 2.700 Euro zusammen. „Ich freue mich heute hier sein zu dürfen,“ so Christel Tychsen, Geschäftsführerin des Wilhelminen Hospiz. „Wenn wir es nicht schaffen zehn Prozent der gesamten Betriebskosten, pro Jahr sind das 150.000 bis 180.000 Euro durch Spenden einzuwerben, dürfen wir unser Haus nicht weiter betreiben.“ Bettenrennen: Anmeldung noch möglich Das sei vom Gesetzgeber so gewollt. Ein Hospiz darf nicht Teil eines Krankenhauses oder Pflegeheimes sein. Es muss eigenständig bewirtschaftet werden, nicht mehr SÜDTONDERN Südtondern - 17. Juli 2019 - Seite 3 als 16 Plätze bereitstellen und für jeden Gast die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an ausgebildetem Fachpersonal vorhalten. Hospize werden so zu kleinen Einheiten, in denen Menschen sich in den letzten Tagen ihres Lebens wohlfühlen können. Der Gesetzgeber will verhindern, so Frau Tychsen weiter, dass finanzstarke Betreiber von Krankenhäusern oder Pflegeheimen zum Zwecke der Außenwirkung und mit geringem Personalaufwand Hospizunternehmen betreiben. „Unsere Arbeit ist nicht leicht, und wir werden dauerhaft auf Spenden angewiesen sein,“ so Christel Tychsen. „Daher ist es wunderbar, dass das Wilhelminen Hospiz bereits mehrfach vom Golf Club Hof Berg mit einer Spendensumme bedacht wurde.“ So endete auch dieses Turnier mit Siegerehrung, Spendenübergabe und anschließenden gemütlichem Beisammensein. Foto: Lorentzen Jedes Bett hat ein eigenes Motto: im vergangenen Jahr war dies z.B. die Lecker Stoppelfete oder Peter Lustig. Foto: Stine Friedrichsen Bargum (ge) – Kennen Sie das Märchen „Der kleine Häwelmann“ von Theodor Storm? Da fährt ein kleiner Junge mit seinem Bett durch die nächtliche Stadt – angezogen vom Mond. So entspannt geht es beim Bargumer Bettenrennen, das jedes Jahr von der Landjugend Bargum veranstaltet wird, nicht zu. Hier müssen die antretenden Teams ein für das Turnier hergerichtetes Bett möglichst schnell vorwärts bewegen und zwischendurch noch allerlei verrückte Spiele mitmachen. Und weil die Soholmer Au bei dem Bettenrennen eine zentrale Rolle spielt, werden die Teilnehmer sicherlich auch nicht daran vorbeikommen, nass zu werden. Im vergangenen Jahr siegte die Landjugend Hörnerkirchen, und den Sonderpreis für das am besten gestaltete Bett bekam die Freiwillige Feuerwehr Bargum. In diesem Jahr stehen wieder viele Teams in den Startlöchern, um den Vorjahressiegern den Pokal streitig zu machen. Landjugenden, Vereine, Buden und Freundeskreise – alle dürfen teilnehmen und können sich auch jetzt noch mit einem Team aus sechs Personen anmelden. Das Bett muss fahrtüchtig sein (ohne Motor) und ein Mindestmaß von 90 x 190 cm sowie eine Matratze haben. Es muss außerdem geländefähig sein und unter einem Motto stehen. Die Startgebühr beträgt 10 Euro. Das Bettenrennen startet am Sonnabend, 20. Juli .Anmeldung erfolgt bei Merle Sönksen unter Telefon 0174- 6760922. Die Mannschaften finden sich um 11.30 Uhr im Osterkoog in Ost-Bargum ein, so dass es pünktlich um 12.00 Uhr mit dem Bettenrennen losgehen kann. Abends steigt auf dem alten Sportplatz in Ost-Bargum die große Laju- Fete mit Musik vom Sound Village, wo 2.000 Gäste erwartet werden. Hier findet auch die Siegerehrung statt.

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