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MoinMoin Südtondern 14 2021

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Niebüll (ge) – Die jüngste Sitzung der Niebüller Stadtvertretung begann mit einer Gedenkminute für den verstorbenen Wilhelm Kroll, der in den vergangenen Jahrzehnten als Stadtvertreter und vielfältig engagierter Bürger (z.B. als Vorsitzender des „Vereins Städtepartnerschaft Niebüll-Ploty“) bedeutsamen Einfluss auf die Entwicklung Niebülls hatte. Es folgte der Bericht des Bürgermeisters Wilfried Bockholt: Das weiterhin bestimmende Thema ist die Pandemie, derzeit besonders unter dem Stichwort „Testen“. Bockholt berichtet, dass die Schulen mit Corona- Tests ausgestattet sind, so dass ab der nun laufenden Woche getestet werden kann. Die Lehrer sind mit Selbsttests Schon gejagt? Gewinnen Sie ein von der Firma Niebüll www.nf-palette.de/osterjagd Einsendeschluss ist der 10. April 2021 Viel Erfolg! Mit der Teilnahme am Gewinnspiel willigen Sie in die Erhebung und Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse ein. Wir erheben, speichern und verarbeiten diese personenbezogenen Daten zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels und um Sie im Falle eines Gewinns zu benachrichtigen. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Sie können die Einwilligungen jederzeit durch eine Nachricht an uns widerrufen. Ihre Daten werden umgehend nach Auswahl der Gewinner gelöscht. „Mitarbeiter und Angehörige des Verlags sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Niebüller Stadtvertretung: Neue Baugebiete, Kitareform und Schulsozialarbeit Die Niebüller Stadtvertretung tagte in der Stadthalle, wo ausreichend Platz für große Abstände ist. Fotos: Eggers Udo Schmäschke (Amt Südtondern) und Bürgermeister Wilfried Bockholt (v. li.). ausgestaltet worden. Mit der Versorgung mit Testmöglichkeiten für die Allgemeinheit ist Bockholt noch nicht zufrieden: „Das funktioniert auf den Inseln besser.“ Er sieht dennoch gute Chancen, dass in absehbarer Zeit ein Testzentrum eingerichtet werden könne. Die Inzidenzzahl sei derzeit unter 20 und sei in nominalen Zahlen nicht am Steigen, „aber es gibt keine Sicherheit in dem Feld“. Bockholt ruft weiterhin zur Sorgsamkeit auf (Abstand und Maske): „Vielleicht schaffen wir es, bis Sommer damit durch zu sein.“ Bei der darauffolgenden Einwohnerfragestunde fragte ein Bürger, warum die alte Südtondernhalle nicht wie geplant in der diesjährigen Osterzeit abgerissen wird. Die Corona-Zeit sei der beste Zeitpunkt für den Neubau der Halle. Bürgermeister Bockholt: „Das hat nichts mit Wollen zu tun, sondern mit Können.“ Udo Schmäschke (Fachbereichsleiter, Amt Südtondern) führte dazu aus, dass es sich bei der Südtondernhalle um ein wichtiges prägendes Gebäude handele, bei dem aufgrund der städtebaulichen Förderung und der vorgeschriebenen europaweiten Ausschreibung die Planungen mehr Zeit in Anspruch nehmen. Das Ziel sei, dass der Abriss im Frühjahr 2022 erfolgen wird, so dass im Sommer 2022 mit dem Neubau begonnen werden kann. Kurt- Heinz Jappsen merkte an, dass bei den Planungen bzgl. des Rathauses Unterstellplätze für Fahrräder eingeplant werden sollten. Ein anderer Bürger sprach sich für die Errichtung eines Fahrradweges in der Innenstadt aus (unter Wegfall von Parkplätzen). Der SPD-Antrag „Neustart Gastronomie“ wurde mehrheitlich abgelehnt (siehe hierzu den separaten Artikel). Es folgte eine Präsentation von Guntram Blank (Architekturbüro für Stadtplanung) zu den Bebauungsplänen Nr. 65 A und 65 B (Gebiet: Zwischen Südergath, B5, Gather Landstraße und Gather Graben). Laut aktuellem Bebauungskonzept soll hier ein Gewerbegebiet entstehen, das über den Kreisverkehr mit der Gather Landstraße und der Klanxbüller Straße verbunden ist, sowie ein Wohngebiet, das nach Westen angebunden ist. Der Planentwurf sieht zudem öffentliche Grünflächen sowie Gräben und ein Rückhaltebecken mit 20.000 qm Wasserfläche vor. Guntram Blank stellte die Stellungnahmen der involvierten Behörden vor, die einige Planungsänderungen erforderlich machten, z.B. bei der Kontingentierung der Schallemission. Es folgte die Berichterstattung von Jana Petersen (Amt Südtondern) bezüglich der Anpassungsvereinbarung zum Finanzierungsvertrag der Kitas in Niebüll. Die Stadtvertretung stimmte hier den einzelnen Beschlussvorlagen einstimmig zu. Hendrik Schwind-Hansen (SPD) kommentierte allerdings, dass es sich bei der Kitareform des Landes Schleswig-Holstein um eine „verkorkste Jamaika- Reform“ handele. Die versprochene Qualitätssteigerung gelte für Niebüll nicht, weil hier die Qualität bereits über dem allgemeinen Qualitätsstandard liege. Und eine durch die Reform verursachte Mehrbelastung der Eltern sei nur abgewendet worden, weil die Stadt Niebüll diese Kosten trägt. Bernd Neumann (CDU) und Jon Callsen (Kinder- und Jugendbeirat) betonten, dass die Schulsozialarbeit unverzichtbar sei. Nach einem Jahr Corona sei der Bedarf deutlich gestiegen, machte Callsen deutlich. Entsprechend fand die von Neumann eingebrachte Resolution zur Schulsozialarbeit einstimmige Zustimmung. Zudem ist eine Nachtragssatzung der Hauptsatzung beschlossen worden, laut der in Fällen von höherer Gewalt die Sitzungen in Form von Videokonferenzen durchgeführt werden können. Die Beschlussvorlagen zur Vergrößerung des Stellplatzangebotes für Fahrräder am Bahnhof und die Errichtung eines barrierefreien Zugangs zum Sitzungssaal des Rathauses (mit barrierefreiem WC) sind ebenfalls einstimmig beschlossen worden. Zum Abschluss sprach Udo Schmäschke (Amt Südtondern) die Vorschläge an, die Thomas Frisch zum Themenfeld „Hunde“ eingebracht hat. Frisch schlägt vor, dass Hundehaltern, die durch Vorlage eines Sachkundenachweises theoretische und praktische Kenntnisse über Hund und Haltung nachweisen können, eine Ermäßigung der Hundsteuer gewährt wird. Diese Anregung wird in einer der nächsten Sitzungen des Finanz- und Hauptausschusses behandelt werden. Die nächste Sitzung der Niebüller Stadtvertretung findet am 6. Mai statt. Impressum Herausgeber/Verlagshaus: Kopp & Thomas Verlag GmbH Am Friedenshügel 2, 24941 Flensburg Postfach 22 65, 24912 Flensburg Telefon: 0461 588-0, Telefax: 0461 588-58 E-Mail: ktv-verlag@moinmoin.de www.moinmoin.de Private Kleinanzeigen-Annahme: 0461 588-8 Verteilung: Telefon: 0461 588-0 Telefax: 0461 588-9400 Lokal-Redaktion: Flensburg: Alice Krumrey (verantw.) Telefon: 0461 588-300 E-Mail: krumrey@moinmoin.de Michael Philippsen (verantw.) Telefon: 0461 588-301 E-Mail: philippsen@moinmoin.de Sonderthemen/-produkte: Nicola Jahn (verantw.) Telefon: 0461 588-303 E-Mail: jahn@moinmoin.de Telefax: 0461 5889303, E-Mail: redaktion@moinmoin.de Schleswig/Angeln: Alice Krumrey (verantw.) Telefon: 04621 9641-18 Telefax: 04621 96419718, E-Mail: sl-redaktion@moinmoin.de Südtondern: Stefan Jonas (verantw.) Telefon: 04841 8356-77 E-Mail: jonas@moinmoin.de Vertrieb: Annette Düring Telefon: 0461 588-400 vertrieb@moinmoin.de Geschäftsführung: Mathias Kordts (v.i.S.d.P.) Auflage (print + digital) Flensburg................ 79.000 Expl. Südtondern .............. 16.400 Expl. Schleswig/Angeln......38.300 Expl. Gesamt .................. 133.700 Expl. Nachdruck oder Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Verlages. Anzeigenentwürfe des Verlages sind urheberrechtlich geschützt. Keine Gewährleistung für die Richtigkeit telefonisch und digital übermittelter Anzeigen, Änderungen oder Druckfehler. Anzeigeninhalte in der Verantwortung der Auftraggeber. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Die Verteilung erfolgt kostenlos an alle erreichbaren Haushalte im Verbreitungsgebiet. Ein Anspruch auf Belieferung besteht nicht. Anzeigen-Preisliste Nr. 44 vom 1.1.2021. Handelsregister Flensburg HRB 703.

Überzeugungskraft mit beeindruckender Stimme Unsere Titelgeschichte SÜDTONDERN Südtondern - 7. April 2021 - Seite 3 Jan-Marten Block aus Süderlügum hat es geschafft. Süderlügum/Duisburg (ge) – „„Du bist der, dem man es gönnt“, sagte Thomas Gottschalk, der im Finale der diesjährigen Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ den aus der Sendung ausgeschiedenen Dieter Bohlen vertrat. Diese Worte richtete er an Jan-Marten Block aus Süderlügum, der in allen Runden von „DSDS“ die Jury und die Zuschauer mit seinem gesanglichen Können überzeugte. Im Lauf der Final-Show stand den vier Kandidaten so manche Träne im Auge, besonders als zu Beginn eine berührende Überraschung gelüftet worden ist. Jedem der vier Kandidaten wurde eine ihm nahestehende Person an die Seite gestellt. Bei Jan-Marten war dies seine Freundin Jasmin, über die er sagt: „Sie gibt mir unglaublich viel Kraft. Ich werde den Song für sie singen.“ Und diese Kraft spürte man bei den gesanglichen Auftritten von Jan-Marten: mit seiner kraftvollen tiefen Bariton-Stimme performte er in den ersten Finalrunden die Songs „Kiss From A Rose“ von Seal und „Human“ von Rag´n Bone Man, bevor er letztlich seinen eigenen Song „Never not try“ darbot. „Du berührst die Herzen der Menschen“, sagte Juror Mike Singer, und Maite Kelly, die es laut Moderator Oliver Geißen „kaum auf dem Sessel gehalten hat“ stellte fest: „Du hast eine unglaubliche Power. Ich habe keine Worte dafür.“ Zeitgleich in Süderlügum: Der ganze Ort sitzt gebannt vor dem Fernseher: darunter Alexander und Sandra Anthonisen, auf deren Hochzeit Jan-Marten vor zwei Jahren gesungen hat, Dorthe Jepsen, die seinen Gesang bei der Konfirmation ihres Sohnes erleben durfte („Gänsehaut pur“) und Susanne Bahnsen, die Jan-Marten einmal live in der Kirche mit „Halleluja“ gehört hatte („Ich sag nur MEGA“). Vor allem Rainer und Frauke Block, Jan-Martens Eltern, saßen mit Spannung vor dem Fernsehgerät. Dann kam die große Verkündung: Jan-Marten ist der Gewinner der diesjährigen Staffel von „DSDS“ und konnte den Siegerpokal in die Höhe strecken. „Wir sind förmlich Foto: Eggers ausgerastet“, berichtet Rainer Block. Der Freudenschrei von ihm und seiner Frau schallte durch die ganze Nachbarschaft. „Wir sind so stolz auf ihn“, sagt die ganze Familie Block. Danach sprangen rund 40 Süderlügumer in ihre Autos und fuhren im Autokorso durch die Straßen und beschallten diese mit Jan-Martens Song „Never not try“. In diesen Tagen ist Jan-Marten noch mit zahlreichen Presseterminen und Videodrehs beschäftigt, bis er in seine Heimat Süderlügum zurückkehren kann. In der kommenden Woche greift die MoinMoin Wochenzeitung das Thema erneut auf. Dann kommen Freunde und Fans von Jan-Marten aus Süderlügum und darüber hinaus zu Wort.

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