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MoinMoin Schleswig 44 2020

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-Anzeige- Schleswig/Angeln - 28. Oktober 2020 - Seite 8 FEUCHTE WÄNDE - was tun? Schimmel gefällt es in feuchtem Milieu Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in den eigenen vier Wänden. Ein optimales Wohnklima ist deshalb kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Schimmel an den Wänden ist nicht nur unangenehm. Die Mykotoxine oder Pilzgifte, die er freisetzt, können ursächlich für die unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheitssymptome sein. Sie können Allergien auslösen und für Hustenreiz, Schnupfen, Hautreaktionen oder brennende Augen verantwortlich sein. Bei Menschen, die Schimmelbelastungen langfristig ausgesetzt sind, können zudem Erbgutschäden auftreten. Zudem stehen Schimmelpilze im Verdacht, die Entstehung von Krebs zu begünstigen. Bei dauerhafter Schimmelbelastung ist Handeln erforderlich Wo Schimmel, sogenanntes Fogging oder Modergeruch längerfristig auftreten, ist Handeln angesagt. „Die wichtigste Maßnahme ist die Beseitigung von Feuchtigkeit in den Räumen, denn trockene Wände bieten dem Schimmel keine Lebensgrundlage“, erklärt Reinhard Steier, Geschäftsführer von Steier Hygrosan. Feuchte Wände sind kälter als trockene. Erhöhte Feuchtigkeit in der Wand begünstigt das Wachstum von Schimmel. Messbar trockene Wände verhindern das zuverlässig. Foto: djd/www.hygrosan.de An kalten Bauteilen aber bildet sich mehr Kondenswasser. So entsteht ein Teufelskreis, den es zu unterbrechen gilt. Eine nachhaltige Trocknung lässt sich zum Beispiel mit einem mineralischen Spezialanstrich wie Hygrosan erreichen. Seine bauphysikalische Wirkung führt dazu, dass Feuchtigkeit etwa durch Kondenswasser nicht in die Wand eindringt. Zugleich kann aber Wasserdampf aus der Wand entweichen. Es wird an der Ursache angesetzt und ein Prozess in Gang gesetzt, der Nach der Behandlung mit einem mikroporigen Wandanstrich können feuchte Wände nachhaltig trocknen. Das sieht und spürt man. eine nachhaltige und dauerhafte Trocknung des Bauteils bewirkt. Dass trockene Wände wärmer sind, verstärkt den Schimmel in den Wänden ist weit mehr als ein kosmetisches Problem. Trocknungseffekt weiter und schafft ein behagliches Wohnklima. Gift gegen Schimmel: Nicht nachhaltig, da die Ursachen nicht bekämpft werden Gifte, wie sie in vielen Anti- Schimmel-Mitteln zu finden sind, bringen keine nachhaltige Besserung. Sie bekämpfen nicht die Feuchtigkeit als Ursache für das Pilzwachstum. Ihre Wirkung ist nicht nachhaltig, da der abtötende Effekt mit der Zeit nachlässt. Last but not least können die enthaltenen Wirkstoffe ihrerseits die Raumluft belasten und so mehr Schaden als Nutzen anrichten. Auch die Empfehlung, Schimmel einfach weg zu lüften, bringt in vielen Fällen keine permanente Besserung, da sie keine Trocknung und Erwärmung der betroffenen Bauteile bewirkt. (djd) Dauerhaft trocken Feuchte Wände sind die häufigste Ursache für Bauschäden – nicht nur im Altbau, sondern immer häufiger auch im Neubau: dunkle, feuchte Flecken, Salzausblühungen, abplatzende Putzschichten, Schimmel im Innenraum, steigende Heizkosten. Ein biologischer Isolier- und Entfeuchtungsputz sorgt für trockene Mauern, wirkt wärmedämmend und ist nicht brennbar. Wasser kann ungehindert nach außen abtrocknen. Ausblüh- und rissfördernde Schadsalze sind gar nicht erst enthalten. Der Putz wirkt wie ein komplettes Wärme-Dämm- Verbundsystem. Der enorm poröse Dämm- und Entfeuchtungsputz eignet sich zum Verputzen von Außen- und Innenwänden sowie Kellern. Schon eine Putzstärke von drei Zentimetern verbessert den Wärmedurchgangskoeffizienten um bis zu 40 Prozent. Innenräume werden schneller warm, auch die Wand selbst fühlt sich nicht kalt an. Ab einer Stärke von sechs Zentimetern kann der Putz Mauern dauerhaft trocken halten. Text/Foto: AST/Hahne Anzeige

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