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MoinMoin Schleswig 27 2017

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-Anzeige- D - Flensburg/Schleswig/Angeln - 5. Juli 2017 Freisprechungsfeier der Bäcker-Innung Schleswig-Flensburg Wir gratulieren unserem Lehrling Sven Wiese zur bestandenen Prüfung! Schleswig: Friedrichstraße 93, Stadtweg 30 ∙ Jübek: Sky Markt Schuby: Nettomarkt ∙ Fahrdorf: Mühlenberg 18 www.baeckerei-jaich.de ∙ www.traditionsbäcker.de Gut gemacht! Zu ihrer Gesellenprüfung als Innungsbeste wünschen wir Natalie Greve alles Gute für die Zukunft! 4 x in Kappeln: Mühlenstraße, Rathausmarkt, im Sky-Markt Mehlbydiek, im Sky-Markt Ellenberg Wir gratulieren Janina Kämmerer zur bestandenen Prüfung. Wir gratulieren Patrick Schmidt zur bestandenen Gesellenprüfung zum Bäcker! www.baeckerei-silberstedt.de Schleswig (ife) – Am 1. Juli fand im Hotel-Restaurant Strandhalle, Schleswig, die feierliche Freisprechung der Bäckergesellen und -gesellinnen sowie der Bäckereifachverkäuferinnen statt. Obermeister Jens-Uwe Böhling, der vor einem Monat Horst Vorpahl in diesem Amt abgelöst hat, hielt die Eröffnungsrede. Die Auszubildenden hätten ein solides und festes Fundament für ihre Zukunft erworben. Böhling empfahl, Entscheidungen mit Weitblick zu führen, rege zu sein und eventuell an Fortbildungen der BÄKO teilzunehmen. Auch der Berufsschullehrer Marten Dose, Flensburg, und Gudrun Harries vom Berufsbildungszentrum Schleswig hielten eine Rede. Es wurden nicht nur die Absolventen/innen des BBZ Schleswig, sondern auch die Prüflinge aus dem Flensburger Raum in Schleswig freigesprochen. Gudrun Harries lobte den guten Zusammenhalt, der während der Ausbildungszeit unter den Prüflingen bestanden habe. „Mit Kollegialität und Mitmenschlichkeit könnt ihr auch weiterhin zu einem guten Betriebsklima beitragen.“ Mit dem Abschlusszeugnis wurden ausgezeichnet die Bäckergesellen und -gesellinnen im Bereich Schleswig: Lucas Alfing (Bäckerei Rosin), Patrick Burmeister (Stadtbäckerei Hagge / Vorpahl), Patrick Petersen (Bäckerei Brix), Imke Rosin (Bäckerei Tange), Patrick Schmidt (Bäckerei Schmidt / Lemmermann), Lena Taube (Bäckerei Ebsen), Sven Wiese (Bäckerei Jaich), die Jahrgangsbeste war Natalie Greve (Bäckerei Tange). Bäckergesellen und -gesellinnen aus dem Bereich Flensburg: Pia Albrecht (Bäckerei Meesenburg), Kim Battmer (Förde Bäcker GmbH), Jasmin Kämmerer (Bäckerei Nissen, Glücksburg), Michel Ohm (Bäckerei Rosin), Andrej Schmidt (Bäckerei Hansen), Leif Trohl (Bäckerei Hansen). Ausgezeichnet wurde Lara Schubmann (Bäckerei Thaysen). „Frischgebackene“ Bäckereifachverkäuferinnen aus dem Raum Schleswig sind: Lisan Angermann (Bäckerei Haupt), Jasmin Berger (Bäckerei Haupt), Christina Klimenko ( Bäckerei Rosin), Ein festes Fundament für die Zukunft Christiane Wilhelmsen (Bäckerei Allwörden), Tatjana Semmler (Bäckerei Meesenburg); aus dem Raum Flensburg bekamen das Abgangszeugnis: Nadine Janssen (Bäckerei Thaysen), Michelle Marie Krüger (Förde Bäcker GmbH), Lisa Ley (Förde Bäcker GmbH), Mara Bade (Bäckerei Thaysen) und Oksana Eckstein (Bäckerei Thaysen), die beiden letztgenannten haben die Prüfung schon im Januar bestanden. Aus der Region Elektro-Autos auf der Glücksburger Promenade. Foto: Brandhorst E-Mobilität erfahrbar machen Glücksburg (mm) – Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Am Donnerstag, 13. Juli laden artefact und weitere Kooperationspartner ein in das Zentrum für nachhaltige Entwicklung, Bremsbergallee 35 zu einem Infoabend (18 bis 20 Uhr) zum Thema Ladestationen und Elektromobilität. Wer überlegt, sich privat, als Vermieter, Restaurant, Dienstleister oder Kirchengemeinde eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge anzuschaffen, erhält hier einen Überblick über technische Voraussetzungen und Möglichkeiten von Langsam- bis Schnell- Ladung, Auswahlkriterien für Standorte wie Bezahlsysteme. Neben der aktuellen Studie zu Standorten an der Flensburger Förde werden Praxiserfahrungen, Kosten und Fördermöglichkeiten vorgestellt. So berichten die Ferienhausbetreiber Heinke und Ocke Jürs von der erfolgreichen Vermietung ihrer Elektrofahrzeuge an Urlauber und Camping-Gäste. Oliver Schröder von gp joule stellt Ladesäulen und Abrechnungssysteme vor, während der Landeskoordinator für Elektromobilität, Jens Sandmeier, über Fördermittel für öffentliche Ladesäulen berichtet. Vor und nach der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Touristikverein und dem Zukunftsforum Glücksburg, der Tourismusagentur Flensburger Förde und der regionalen Klimaschutzinitiative „Rückenwind“ stattfindet, kann ein elektrischer Renault Zoe probegefahren werden. Um Anmeldung unter 04631-61160 oder info@artefact.de wird gebeten. Spielend in den Job mit der FH Studierende Spieler: (v.l.) Dennis Deppe, Jasmin Stern, Frank Hasenbalg und Sebastian Matthiesen. Foto: Gatemann Flensburg (mm) – Das Jahr 4017. Ein unbekanntes Universum. Ein Raumschiff befindet sich auf Aufklärungsmission. An Bord: 3000 Goglos, roboter-ähnliche Wesen. Dann ein Triebwerksausfall, Notlandung auf einem unbekannten Planeten. Das Schiff manövrierunfähig. Plötzlich greifen Cyborg-Ameisen an. Es beginnt ein nervenaufreibender Kampf, um den Planten wieder verlassen zu können. „ASRO“ heißt das Computerspiel, das Jasmin Stern, Dennis Deppe, Sebastian Matthiesen und Frank Hasenbalg an diesem Vormittag in mitreißender Manier präsentieren. Der Zuhörer könnte meinen, der Aufführung eines der großen Entwicklungsstudios der Spielindustrie beizuwohnen. Dabei wird hier im Motion-Capture-Studio in Gebäude A der Hochschule Flensburg, dort also, wo der Fachbereich Information und Kommunikation beheimatet ist, gerade eine Projektarbeit vorgestellt. Das so einschränkende Wörtchen „nur“ verbietet sich. „Was ihr bisher geleistet habt, entspricht absolut den professionellen Standards“, sagt Knut Hartmann, der ebenfalls zum ersten Mal diese Zwischenpräsentation sieht. Der Professor für Game Design und Spiele-Programmierung an der Hochschule Flensburg schickt regelmäßig Gruppen von Studierenden auf Mission in unbekannte Spiele-Welten. Sein Spitzname lautet Dr. Game. Aber seine Leute sind gut gerüstet. „Unsere Kurse im Studiengang Medieninformatik sind über die Semester hinweg stark verzahnt, kulminieren in dem Spiel, in dessen Entwicklung während des Projektes“, sagt Hartmann. Gaming als Lehrmethode sozusagen. Der Puppenmaler Flensburg (mm) – Der Maler Dietmar Schwenck restauriert und porträtiert alte Marionetten und Stabpuppen aus aller Herren Länder. Zu jeder einzelnen weiß er ihre Geschichte zu erzählen. Sie heißen Jobus, Ombra und Anaya und stammen aus Ländern wie Bali, China oder Thailand. Einige sind schon mehr als ein Jahrhundert alt. Mit Halma, einer burmesischen Marionette aus dem 19. Jahrhundert hat für den Flensburger Künstler alles angefangen. Im Internet hat der 60-Jährige die verwahrloste Marionette damals entdeckt und viel Herzblut in sie gesteckt. Halma folgen im Laufe der Zeit an die 30 weitere Puppen, mit denen er sich den Platz in seiner Flensburger Altbauwohnung teilt. Etliche Monate investiert der Künstler in die Restauration jeder Neuerwerbung., stets darauf bedacht, sie nicht in ihrer Ursprünglichkeit zu verändern. Nachdem er sie wieder hergestellt hat, arrangiert er Szenerien aus ihnen und fertigt Stilleben von ihnen an. An seinem jüngsten Bild, einem Ölgemälde der Marionette Ombra, hat er mehrere Jahre gearbeitet. Doch nur auf diese Weise kann er seine Puppen wirklich kennenlernen, sagt er: „Hier läuft alles zusammen für mich, Holz, Textilien, Farben. Es ist eine Art Spiel, um das Wesen der Figuren gefühlsmäßig zu erfahren.“ Ein Auszug aus Dietmar Schwencks Puppen-Gemälden ist in der Ausstellung „Am Faden – Marionetten im Bild “ bis Ende September zu den Öffnungszeiten des Servicehauses Sandberg (Schulze-Delitzsch-Straße 21 in Flensburg) zu sehen. Foto: Privat

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