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MoinMoin Schleswig 18 2020

AUS DER REGION A - 29.

AUS DER REGION A - 29. April 2020 Höhere Bußgelder für Temposünder KREATIV in der Krise Machen Sie mit und gewinnen Sie 75,- Euro 50,- Euro oder 25,- Euro! Wir suchen eure kreativsten Ideen zum Thema Mund-Nasen-Schutz! Berlin (nic) – Der neue Bußgeldkatalog ist gestern in Kraft getreten – Temposünden werden teurer. Wer z.B. mit bis zu 10 km/h zu schnell geblitzt wird, der darf jetzt gleich das Doppelte zahlen. Innerorts sind es jetzt 30 statt 15 Euro, außerorts 20 statt 10 Euro. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen bis 20 km/h fallen die Bußgelder nun immer doppelt so hoch aus. Außerdem drohen Regelfahrverbote innerhalb geschlossener Ortschaften bereits bei zu schnellem Fahren ab 21 km/(h, außerhalb ab 26 km/h. Es gibt aber noch mehr Änderungen. So sind auch höhrere Bußgelder für Fahrrad- und E-Scooter-Fahrer vorgesehen und regelwidriges Parken wird auch teurer geahndet. Wer mehr über den neuen Bußgeldkatalog erfahren möchte, der findet alle infos auf www.moinmoin.de fotowettbewerb@ moinmoin.de. www.ktv-medien.de Vom 12. bis 17. Mai 2020 kann dann jeder online abstimmen. Eine Jury wählt unter den 10 Ideen mit den meisten Stimmen die Gewinner. *Mit dem Zusenden eurer Fotos bestätigt ihr, dass ihr Inhaber der - Foto: www.bussgeldkatalog.org Stährmann gewinnt Innocent Award Flensburg/Stuttgart (mm) – Große Auszeichnung für Bithe Stährmann: Der Roman „Wellen kommen, Wellen gehen“, der gebürtigen Flensburgerin hat den „Innocent Award“ gewonnen. „Wellen kommen, Wellen gehen“ von Birte Stährmann wurde Ende Dezember 2019 nominiert in der Kategorie „Best Book“ für den „Innocent Award 2019“ von „Cute and Dangerous“/Berlin, zusammen mit vier Titeln anderer Autoren. Die Nominierung nahm die Redaktion der Berliner Kulturzeitschrift „TO GO Berlin“ vor. Ende Februar 2020 gewann Stährmanns Roman die Publikumsabstimmung; vor wenigen Tagen wurde ihr der Preis – eine Glasskulptur mit Gravur – zugestellt. Thomas Ziegler, Leitung Literatur von „TO GO Berlin“, schreibt: „Drei der fünf Nominierten lieferten sich tagtäglich eine Wahlschlacht, die jeden nach vorne spülte, tageweise und am nächsten Tag war wieder alles anders. Passender könnte der Gewinnertitel nicht sein, aber auch nicht besser geschrieben. Birte Stährmann hat einen Roman geschaffen, der bewegt und lange im Gedächtnis bleibt.“ Birte Stährmann kann ihr Glück kaum fassen: „Erst die unverhoffte Nominierung für den Preis und dann haben so viele für meinen Roman gestimmt, dass er gewonnen hat! Ich erlebe es als große Bestätigung, dass ich mit meinem Schreiben auf dem richtigen Weg bin.“ Woher rührt die Aufmerksamkeit der Berliner Kulturzeitschrift für die Romane von Birte Stähr- Foto: Torsten Köster wollte ich mit Leben füllen“, sagt Stährmann, die ihr Buch vor Corona auch auf einer gut besuchten Lesung im Flensburger Kulturhof präsentierte. Zwei Mal war sie zusammen mit ihrem Mann und Lektor des Romans, Martin Stährmann, in mann? Der Verlag „tredition“ Barcelona, um vor Ort zu recherchieren. bietet der Zeitschrift immer wieder Rezensionsexemplare von Büchern an und die Titel von Stährmann haben den Ressortleiter Literatur angesprochen. In „TO GO Berlin 01/02 2020“ schreibt Thomas Ziegler dazu: „Dabei hat sie immer das Gefühlsleben ihrer Schlüsselfiguren so gut im Blick, dass Es ist ihr wichtig, authentisch und anschaulich zu erzählen. Der Roman spielt auf verschiedenen Zeitebenen und Erzählperspektiven. Zum Inhalt des Romans „Wellen kommen, Wellen gehen“, Tredition Verlag, 284 Seiten: Der Roman einer großen Liebe, die Zeit-, Sprach- und Ortsgrenzen man davon ausgehen kann, überwindet. Nach einer dass hier auch ein Stück der Autorin selbst lebt und Träume, wahren Geschichte. 1953, Stuttgart / Barcelona: Die Wünsche und Erlebtes vereint. junge Fremdsprachenkorrespondentin Großartig und sicher mit einer Elisabeth bricht aus großen Zukunft beschieden, der Enge Deutschlands auf in offenbart sich hier ein großes Talent.“ Zum nominierten Roman „Wellen kommen, Wellen gehen“: Im Frühjahr 2018 erschien der das vom Franco-Regime durch Repressalien geprägte Barcelona. Dennoch findet Elisabeth in dieser Stadt eine bisher nie gekannte Freiheit. Schon bald Roman von Birte Stährmann empfinden ihr katalanischer mit dem Titel „Wellen kommen, Wellen gehen“. Im April 2018 war er „Buch des Monats“ bei tredition. Der Roman beruht auf der wahren Lebensgeschichte der Tante einer guten Freundin. „Diese Lebens- und Liebesgeschichte hat mich sehr angerührt und beschäftigt, Kollege Emanuel und sie viel füreinander. Doch Emanuel ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. 1993, Stuttgart / Barcelona: Elisabeth macht sich erneut auf in die Stadt am Meer. Erfüllt sich endlich ihr Traum vom Leben und Lieben? die vielen Leerstellen

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