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MoinMoin Schleswig 08 2018

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Seite 2 Schleswig - 21. Februar 2018 - Seite 2 Stadtwerke GmbH erhält das TOP-Lokalversorger-Siegel Schleswig (mm) – Auch in diesem Jahr hat das „Energieverbraucherportal“ regionale Energieanbieter aus ganz Deutschland hinsichtlich Transparenz, Verbraucherfreundlichkeit, Service, Preisen und Nachhaltigkeit unter die Lupe genommen. Die Schleswiger Stadtwerke gehören 2018 wieder zu den TOP-Lokalversorgern in den Bereichen Strom, Gas und Wasser. Wolfgang Schoofs, Geschäftsführer der Schleswiger Stadtwerke GmbH, freut sich über die positive Bewertung: „Wir sehen uns mit der Auszeichnung zum „TOP-Lokalversorger 2018“ in unserem Handeln bestätigt. Neben einer fairen und transparenten Preispolitik werden bei uns Kundenfreundlichkeit und Service wirklich gelebt. Aufgrund dieser Einstellung und unserer jahrzehntelangen Erfahrungen als regionaler Energieversorger können wir uns gut im Wettbewerb behaupten. Zudem richten wir unser Unternehmen kontinuierlich auf eine nachhaltige Energieerzeugung aus und investieren in Anlagen zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. Auch dieser Aspekt war ein wichtiges Kriterium für die Auszeichnung.“ Für den Wettbewerb „TOP Lokalversorger“ haben sich die Schleswiger Stadtwerke in 2018 zum vierten Mal, zuletzt in 2013, beworben. Das Top- Lokalversorger-Siegel wird vom „Energieverbraucherportal“ www.energieverbraucherportal.de in den Sparten Strom, Erdgas und Wasser verliehen. Dabei wird neben den Preisen auch Umweltengagement, regionales Engagement, Kundenfreundlichkeit und Servicequalität bewertet. 2018 wurden 569 regionale Energieversorger mittels Kriterienbogen bewertet, von denen 274 mit dem Titel ausgezeichnet worden sind. Ein weiteres Plus: Die Stadtwerke belegen Platz 1 im Energie Atlas Deutschland von Focus Money für die Region Flensburg. Auf zum Familientag! Schleswig (ckb) – „Familien sind für uns eine ganz wichtige Zielgruppe“, betont Jorge Scholz, „wir wollen Kinder für das Schloss und seine Objekte interessieren – und das soll ganz viel Spaß machen.“ Nach den Erfolgen der letzten zwei Familientage auf der Museumsinsel, startet am 25. Februar von 10 bis 17 Uhr die nächste Runde. Und sicher werden auch diesmal am Ende des Tages viele kleine und große Museumsbesucher nach Hause gehen und sich noch lange an ein spannendes, aufregendes Abenteuer im Schloss erinnern. Die Abteilung für Bildung und Vermittlung auf Schloss Gottorf weiß einfach, wie es geht. Kurzerhand lässt das Team aus einem Besuch im Museum ein Erlebnis werden. „Der Spagat zwischen lehrreich sein und gleichzeitig unterhaltsam gelingt uns sehr gut, weil wir für große und kleine Besucher eine Menge zu bieten haben“, erklärt Jorge Scholz, Leiter des Bereichs. Wissenschaftler, Museumspädagogen und Experimentalarchäologen öffnen an diesem Tag nämlich nicht nur die Türen zu den Ausstellungen und Sammlungen, sondern nehmen Klein und Groß mit auf eine Reise in die Vergangenheit. „Das Schloss ist einer der größten außerschulischen Lernorte“, weiß Jorge Scholz, „wir möchten mit unserem Familientag erreichen, dass ein Besuch auf der Schlossinsel auch als Erlebnis wahrgenommen wird.“ Bei Schiefertafeln ritzen, Haselnüsse knacken, Tierbilder der Eisenzeit ausmalen oder Kronen- und Ritterhelm basteln fällt das nicht schwer. Nicole Gifhorn von „Bündnis Eine Welt e.V.“ hat sich eine Modenschau der besonderen Art ausgedacht: Sie zeigt mit ihrem Team aus aller Welt „Mode von Ghana bis Gottorf“. Mitarbeiter der Uni Kiel entschlüsseln die DNA von Erdbeeren. Die Graduiertenschule „Menschliche Entwicklung in Landschaften“ präsentiert unterhaltsam Forschungen zum Verhältnis von Mensch und Umwelt in der Vorgeschichte. Außerdem werden zahlreiche kindgerechte Führungen, Mitmach-Aktionen in den Ausstellungen, Märchenlesungen und Selfie- Fotoshooting vor Schloss- Kulisse das umfangreiche Programm abrunden. Nach den großen Erfolgen der Vorjahre, als jeweils mehrere tausend Menschen die unzähligen Angebote der Landesmuseen auf der Schleswiger Museumsinsel fast überrannten, freuen sich die Gastgeber auf die Neuauflage. „Wir sammeln an diesem Tag auch Erfahrungswerte für unseren Masterplan“, erklärt Jorge Scholz, „denn Familien und die Wissensvermittlung spielen dabei eine entscheidende Rolle.“ Staubige Ausstellungen und langweilige Führungen gehören zum Glück bereits heute der Schlossvergangenheit an. In Zukunft wird sich die ganze Schlossinsel völlig neu aufstellen und für die Museumsbesucher noch viele Überraschungen bereit halten. Dank der Unterstützung durch die Nord-Ostsee Sparkasse sind am Familientag auch die Eintrittspreise besonders familienfreundlich: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 1 Euro. Das gesamte Programm des Familientages gibt es unter www.schloss-gottorf.de Bitte Reservieren Wegen des zu erwartenden Andrangs müssen die Sitzplätze für die Aufführungen und Führungen am Info-Stand des Familientages reserviert werden. Tom Kyle Puppentheater „Matjes mit viel ChaChaCha“ 12 und 14 Uhr im Kreuzstall Improtheater „Szenenexpress“ 11 und 13 Uhr im Vortragssaal Führungen Rund 70 Führungen mit der Herrin der Burg durchs Mittelalter, auf Entdeckungstour mit Schlossdrache Fiete, mit der Prinzessin auf Zeitreise, zum Nydamboot, den Moorleichen und vieles vieles mehr. Zwischen 10:30 bis 16:30 Uhr Ab 1. März neue Kennzeichen für Mofas, Roller und E-Bikes Roller und Co. brauchen neues Versicherungskennzeichen Blau ist die Farbe des Jahres: Ab dem 1. März müssen alle Kleinkrafträder statt einem schwarzen ein blaues Versicherungskennzeichen tragen. Ein korrektes Kennzeichen ist wichtig, denn ohne erlischt der Versicherungsschutz und man macht sich strafbar. Wer sein Kleinkraftrad erst später aus der Garage holt, wenn es wieder warm und sonnig ist, kann das Versicherungskennzeichen aber auch später kaufen. Die Prämienhöhe richtet sich, dann nach dem tatsächlichen Nutzungszeitraum. Wer beispielsweise erst ab Mai fährt, zahlt nicht für 12 sondern für 10 Monate, also bis zum Ende des laufenden Verkehrsjahrs. Wo es die Kennzeichen gibt? Direkt bei der Versicherung. Die kleinen Verwandten der Motorräder sind nicht nur überdurchschnittlich oft in Unfälle verwickelt, sie werden auch überdurchschnittlich oft gestohlen. Beides zeigt: Ein umfassender Versicherungsschutz ist nötig. Dies gilt insbesondere bei Personenschäden. Wird z.B. ein gut verdienender, junger Familienvater bei einem Verkehrsunfall durch die Schuld des Rollerfahrers schwer verletzt und behält bleibende Schäden zurück, sind Entschädigungen in Millionenhöhe durchaus realistisch. Zu den Fahrzeugen, die ein Versicherungskennzeichen führen müssen, gehören unter anderem Kleinkrafträder wie Mofas, Mopeds und Roller oder leichte Quads. Alle Jahre wieder: Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder müssen bis 1. März erneuert werden. Foto: HUK-COBURG Letztgenannte dürfen nicht mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Kilometer pro Stunde fahren. Weniger bekannt ist, dass es Pedelecs gibt, die ein Versicherungskennzeichen tragen müssen: Die sogenannten S-Pedelecs. Bei diesen schnellen Pedelecs wird die Motorunterstützung erst bei einer Geschwindigkeit von 45 Kilometern pro Stunde abgeschaltet und die Leistung des Motors liegt bei 500 Watt. Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit Wichtig: Lärmprävention in der Berufsausbildung Lärm im Beruf ist für junge Menschen alltäglich: 78 Prozent aller Beschäftigten im Alter von 16 bis 25 Jahren fühlen sich auf der Arbeit regelmäßig durch Lärm gestört. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Lärm ist nicht gleich Lärm. Je nach Lautstärke kann ein Geräusch einfach nur störend sein oder dem Gehör so sehr schaden, dass eine Lärmschwerhörigkeit entstehen kann und Beschäftigte deshalb Gehörschutz tragen müssen. Alltägliche Belastung: 78 Prozent der unter 25-Jährigen klagen über Lärm am Arbeitsplatz. Werkfoto: DGUV Am Arbeitsplatz entsteht gehörschädigender Lärm vor allem beim Einsatz von Maschinen oder Werkzeugen. In der Umfrage gaben immerhin 38 Prozent der 16- bis 25-Jährigen an, von Lärm aus diesen Quellen bei der Arbeit betroffen zu sein. Konsequenterweise gab ein gleichgroßer Anteil der Befragten an, bei der Arbeit regelmäßig oder ab und zu Gehörschutz zu tragen. Auch Lärm, der nicht gehörschädigend ist, macht vielen jungen Beschäftigten zu schaffen. So gaben 32 Prozent der Befragten an, durch Gespräche von Kollegen oder Kunden und Telefonate gestört zu werden. Für 21 Prozent sind Drucker und Kopierer, Kaffeemaschinen und Kassen nervige Zeitgenossen. 18 Prozent klagen über die Dauerbelastung durch Hintergrundmusik oder Durchsagen, 17 Prozent über Verkehrslärm. So sehr sich junge Menschen am Lärm auf der Arbeit stören, so wenig achten sie auf ihr Gehör in der Freizeit. Nur eine Minderheit gibt an, bei lauter Musik oder anderen lauten Geräuschen Gehörschutz zu tragen. Die übergroße Mehrheit (89 Prozent) dagegen schützt ihr Gehör auch in der Freizeit nie. Tatsächlich spielt es für die schädigende Wirkung aber keine Rolle, ob die Lärmquelle eine laute Maschine oder der Lautsprecher einer Stereoanlage ist. (AST)

Seite 3 Schleswig -21. Februar 2018 -Seite 3 Happy Birthday, George! Schleswig (mm) –AmFreitag, dem 23. Februar, um 20 Uhr, heißt es in der Paulus- Kirche wieder: „Happy Birthday, George“. Die ev. luth. Kirchengemeinde Schleswig veranstaltet zum 20sten Mal ein Konzert am Geburtstag des Komponisten Georg Friedrich Händel. In diesem Jahr stehen neben einem Chorwerk, das Händel zur Krönung des englischen Königs schrieb, eine Reihe von sicherlich gänzlich unbekannten aber trotzdem reizvollen Stücken genauso unbekannter Komponisten und Zeitgenossen Händels wie Schieferdecker, Heinichen, Turner und anderen auf dem Programm. Es spielt das St. Michaelis Instrumentalensemble unter der Leitung von Cornelia Kempf, der St. Michaelischor Schleswig wird dirigiert von Guido Helmentag. Der Eintritt ist frei. Besinnliche Klänge Schleswig (mm) –Die Priörin von Samson lädt am Sonntag, 4. März, ab 17 Uhr in das St. Johannis-Kloster vor Schleswig zu Musik interpretiert von Sabine Loredo Silva und Ulf Dressler ein. Unter dem Titel: „Amor Che Voi... Musik für die Seele“ werden heitere und besinnliche Klänge zur Frühlingszeit gespielt. Straßenausbau-Satzung gekippt Schleswig (as) –Die Gesetzesänderung des Landtags vom 14. Dezember 2017 zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen sorgt für teils sehr emotional geführte Diskussionen in der Kommunalpolitik. Die bisherige Verpflichtung, Bürger an Straßenausbaukosten beteiligen zu müssen, ist abgeschafft, zukünftig dürfen die Gemeinden und Städte selber entscheiden, ob sie die Bürger zur Kasse bitten. In Eckernförde wurde die Straßenausbau-Satzung vor kurzem gekippt, Eutin kann sich einen Verzicht auf diese Einnahmen schlichtweg nicht leisten und Kappeln wartet ab, wie das Land die Kommunen und Städte entlasten möchte. Der Verzicht Schleswig verzichtet zukünftig auf die Erhebung von Ausbaubeiträgen, dies beschloss die Ratsversammlung in der vergangenen Woche. Nur die Grünen- Fraktion stimmte dagegen – „Das Geld wird bei anderen Projekten fehlen“, gab Ratsherr Dr. Johannes Thaysen zu bedenken. Von dieser Entscheidung profitieren als erstes die Anwohner vom Seekamp und Voßkuhl, diese beiden Straßen werden derzeit ausgebaut. Den Nachteil hat die Stadt –ihr entgehen dadurch in den nächsten vier Jahren 2,26 Millionen Euro, eingerechnet sind die Straßen, die in diesem Zeitraum saniert werden sollen. Nach dem derzeitigen Stand erfolgt die Kompensation Arthur Christiansen lediglich im Rahmen des sogenannten Kommunalpakets, über das die Stadt für die Dauer der Laufzeit voraussichtlich circa 80.000 Euro jährlich erhalten wird. Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen: „Als Bürgermeister begrüße ich die Abschaffung der Ausbaubeiträge, denn sie ist sehr kostenaufwändig zu ermitteln und führt in der Regel zu großem Unmut in der Bevölkerung. Andererseits ist die Art und Weise wie die Gesetzesinitiative zustande gekommen ist, grenzwertig. Man beschloss in Kiel den Städten und Gemeinden anheim zu stellen darauf zu verzichten, ohne wirkliche nachhaltige finanzielle Kompensation. Die Folge ist und wird sein, dass wir eine kommunale Zweiklassen-Gesellschaft werden. Ob ich mein Ziel erreichen kann, bis 2019 auf eine schwarze Null zu kommen, wird mit der Abschaffung der Ausbaubeiträge mehr als fraglich.“ Damit zunächst die Anwohner vom Seekamp und Voßkuhl nicht für den Straßenausbau zahlen müssen, hatte die SPD-Fraktion im Dezember einen Antrag für die Satzungsaufhebung gestellt. Denn mit Abnahme der Bauarbeiten sind die Anwohner in der Pflicht zu zahlen. Stephan Dose dazu: „Deswegen haben wir ja mit Stephan Dose unserem Antrag im Dezember diesen Druck gemacht. Die SPD hat damit viel für die Bürger erreicht. Und ich freue mich über den erneuten Sinneswandel der CDU, die zunächst unserem Antrag im Dezember zustimmen wollte, das dann aber doch nicht getan hat und nun der Satzungsaufhebung doch zustimmt.“ Die CDU-Fraktion ist ebenfalls erfreut über die Entscheidung. Helge Lehmkuhl kommentiert: „Ein Kernmerkmal der CDU ist, dass wir immer auch den Helge Lehmkuhl Haushalt der Stadt im Blick haben, da wir den Kindern und Jugendlichen von heute nicht einen gewachsenen Schuldenberge hinterlassen wollen. Daher haben wir uns zu Beginn der Diskussion zurückgehalten, da wir erst die Signale aus Kiel abwarten wollten, da diese Maßnahme gegenfinanziert sein muss.“ Es ist unwahrscheinlich, dass das Land die fehlenden Einnahmen vollständig kompensiert. Ebenso unklar ist derzeit, ob sich die Stadtverwaltung auf die Suche nach neuen möglichen Einnahmequellen macht. Bewerbungsseminar für Frauen Schleswig (mm) –Frauen, dienacheinem Arbeitsplatz suchen, können in einem kostenfreien Seminar ihre schriftli-chen Bewerbungsunterlagen verbessern.Am Donnerstag, 1. März, findetin den Räumender Gleichstellungs-Beauftragten derStadt Schleswig (Rathaus, Rathausmarkt 1) eine Veranstaltung für Frauen statt.Interessierte erhalten an diesem Taginder Zeit von9.30 bis14Uhrvon derBeraterin MeikeHansen Die unglaubliche Walfangreise Scheggerott (mm) –Manfred Kornagel ausWindeby lädt ein zu seinerGeschichte über dieunglaubliche Walfangreise.InWort undLichtbild und mit denSchätzen aus seiner Seekistenimmt er unsmit ins Eismeer, wo dieJagd aufden Grönlandwalzur Katastrophewird. Letztlich geht das Schiff verloren.Das macht den friesischen Commandeur zumarmen Mann,doch starteterwieder zum Walfang. Diese Geschichte aus dem 18. Jahrhundert gibt unsEinblick in dasgroßeGeschäft,an dem die Inselfriesenbeteiligt Antworten aufdie wichtigsten Fragen zur Erstellung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen. Es werdenunter anderemFragenbeantwortet, womit Bewerberinnen punkten können.Wie einLebenslaufaussehen sollte, welche Informationen hineingehören und wasbei einemAnschreiben besonders wichtig ist. Anmeldungbis spätestens 28. Februar, unter Telefon 046129626 oder unter frauberuf-fl@posteo.de waren.Vortrag im Saal des Restaurants„Pfefferkorn“, Brarupholz 1, 24392Scheggerott, am Dienstag,27. Februar, um 15 Uhr. Eintritt: 20 Euro inclusiveKaffeegedeck. Anmeldungerforderlichbei Kornagel,Tel.043514772831, www.kulturfahrten-mk.de Umzug von Apollo in Schleswig Schleswig (mm) –Absofort kommen die Kunden in Schleswig wieder in den Genuss des einzigartigen Angebots von Apollo. Das Unternehmen feiert am 22. Februar im Real in derFlensburger Umzug? Kleintransporte? Leih-Anhänger ab 5,- € Nordoel-Tankstelle SL, Schubystr. Straße 61 nach erfolgreichem Umzug große Wiedereröffnung und präsentiert hier auf 79 Quadratmetern sein umfassendes Sortiment an topaktuellen Brillenfassungen und Qualitätsgläsern sowie seine hervorragenden Beratungs- und Serviceleistungen. Schon vor der offiziellen Eröffnung am neuen Standort ist das Feedback von Passanten und Anwohnern positiv. „Die Menschen hier freuen sich, dass wir bald hier eröffnen. Großer Andrang zur Eröffnung des ALDI Marktes in Fahrdorf Fahrdorf, den 09.02.2018 Gemeinsam mit hunderten von Kunden hat das ALDI Team heute seinen neuen Markt in Fahrdorf eröffnet. Einer der Höhepunkte war das große Eröffnungsgewinnspiel. Jochen Schmidt zog dabei das große Los und gewann den Hauptgewinn: den ALDI Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro. Pünktlich zur Eröffnung um 8.00 Uhr bildete sich vor dem ALDI Markt in Fahrdorf bereits eine lange Schlange. Früh aufstehen lohnte sich an diesem Freitag, schließlich warteten auf die ersten 100 Kunden viele attraktive Preise. Darunter auch der 500 EuroALDI Einkaufsgutschein als Hauptgewinn. Auch die Gewinner der weiteren 99 Preise waren schnell gefunden und freuten sich über Einkaufsgutscheine im Wert von 100 Euro und 50 Euro sowie Frischekörbe. Neben den Gewinnen, wurden Kunden ganztägig mit frischem Kaffee versorgt und konnten Waffeln schlemmen. Regionalverkaufsleiterin Frau Fernandez freut sich über die zahlreichen Kunden, die zur Eröffnung gekommen sind: „Das ist wirklich ein besonderer Tag, den wir gerne mit unseren Kunden zusammen feiern. Wirhoffen, dass sich alle in der neuen Filiale wohl fühlen.“ Der neue ALDI Markt zeichnet sich durch großzügige Fensterfronten und ein helles Licht- und Farbkonzept sowie eine noch übersichtlichere -Anzeige - Warenpräsentation aus. Dabei liegt der Fokus auf den Frischebereichen mit einem größeren Angebot an frischen Backwaren und einem neu gestalteten Obst und Gemüse Bereich. Inspirationen finden Kunden beim „Rezept der Woche“ oder in den neuen Themenwelten, in denen von Bioprodukten über Weine bis hin zu neuen Produkten aus dem Sortiment übersichtlich verschiedene Produktgruppen präsentiert werden. ALDI Nord gehört zuden international führenden Handelsunternehmen. Mit einer mehr als 100-jährigen Kaufmannstradition steht die Marke ALDI in Deutschland für die Nummer eins im Discount. Den entscheidenden Beitrag zum langanhaltenden Erfolg der Unternehmensgruppe ALDI Nord leisten rund 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland sowie in Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien. ALDI Nord Homepage: aldi-nord.de Einige haben schon während der Bauarbeiten betont, dass sie auf die Filiale sehr gespannt sind“, sagt Filialleiterin Ute Kröger stolz. Diese Aussagen bestätigen die kontinuierliche Modernisierungsund Wachstumsstrategie des Unternehmens von Apollo: Mit rund 800 Filialen ist das Unternehmen Deutschlands filialstärkster Optiker. Und das Wachstum wird stetig fortgesetzt, um jedem Kunden eine Filiale in unmittelbarer Nähe anbieten zu können. Ein Grund zum Feiern Um den Umzug gebührend zu feiern, findet vom 22. bis 24. Februar in der Apollo-Filiale in der Flensburger Straße ab 9Uhr eine Eröffnungsfeier statt. Kunden erhalten vom 22. Februar bis 10. März besondere Rabatte. Apollo bietet die ganze Welt der internationalen Brillenmode: Rund 1.500 topaktuelle Brillenfassungen und Sonnenbrillen –Designermarken ebenso wie Exklusivmarken des Unternehmens –stehen den Kunden zur Auswahl. Daneben gehören Kontaktlinsen, Fertiglesebrillen und Spezialbrillen für den Einsatz in Beruf und Freizeit zum Programm. Das Angebot an Brillengläsern reicht von preisgünstigen Qualitätsgläsern bis zu hochwertigen Markengläsern. Ob Fern- oder Lesebrille, Gleitsicht- oder Bifokal-Gläser, Kunststoff oder Silikat, Entspiegelung oder Tönung: Apollo realisiert in hauseigener Fertigung für jeden Bedarf die perfekte Brille und setzt dabei Maßstäbe bezüglich Qualität und Preis.

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