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MoinMoin Flensburg 20 2017

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-Anzeige- B Flensburg -17. Mai 2017 Handewitt Zweirad, Dreirad undmehr... 24992 Jörl Stieglunderweg 7 Telefon 04607 -275 Offenes Atelier Sonntag, den 21.05.2017 ab 13.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr Meynautal 18 in 24983 Handewitt www.reinhard-stammer.de Eine Zusage können Sie uns über info@reinhard-stammer.de zukommen lassen. 24983 Handewitt Wiesharderstraße 2 Telefon 04608 -973934 Reinhard Stammer B199: Kommt jetzt der Ausbau? Handewitt (tk)– Der aus Glücksburg stammende und seitvielen JahreninHandewitt lebende 65jährige Künstler Reinhard Stammerveranstaltet am 21. Maiein Offenes Atelier. Seine letzte Ausstellungin nähererUmgebungfand2011 in der Akademie Sankelmark statt.Der Kunsthistoriker Die B199 bei Handewitt. Handewitt (jk) –Kommt nun wirklich Bewegung in eine scheinbar unendliche Geschichte? Die geplante Handewitter Ortsumgehung, die nördlich des Einkaufszentrums „Skandinavian Park“ bis hinter den Ortsteil Unaften verlaufen soll, beschäftigt die Region schon seit Dekaden und steht seit 2003 als „vordringlicher Bedarf“ im Bundesverkehrswegeplan. Eigentlich die höchste Stufe, getan hat sich dennoch bislang nichts. Handewitts Bürgermeister Thomas Rasmussen, seit 2014 im Amt, hakte in den Ministerien nach. Die allmählich gesammelten Erkenntnisse schmeckten ihm nicht. „Die Planungsunterlagen sind inzwischen zu alt, und andere Projekte in Schleswig-Holstein sind wichtiger“, hieß es. Handewitts Verwaltungschef Foto: Kirschner fasst den Tenor der Behörden zusammen: „In den nächsten zehn Jahren kommt die Ortsumgehung definitiv nicht, ob sie in 20 Jahren fertiggestellt sein wird, ist auch nicht garantiert.“ Seit anderthalb Jahren strebt er nun ein Alternativkonzept an, das sich aufdrängt. Schließlich ermittelte ein Verkehrsgutachter, dass im Tagesschnitt 21.600 Autos kurz vor Handewitt auf der zweispurigen Bundesstraße rollen. Am Grenzübergang Ellund sind es 5000 Fahrzeuge weniger –auf einer vierspurigen Autobahn. Prognosen rechnen mit weiter wachsenden Verkehrszahlen. So sieht die neue Lösung im Detail aus: Von der Autobahnabfahrt bis zur Kreuzung, in die Ellunder Straße und Alter Kirchenweg einbiegen, sind auf 1,5 Kilometer Reinhard Stammer öffnet sein Atelier Dr.Vöringerhielt zu diesem Anlass eine großartige Rede. Frühere,eigene Ausstellungen wurden vondem inzwischen verstorbenen Künstler und KunstkritikerDr. UweLempelius mit begeisterndenReden begleitet. Alle Redenkönnen aufYouTube angesehen werden. Stammerstellte 2014in der Galerievon Negeleinin Kiel und in diesem Jahrin Burg in Dithmarschen aus. Ausstellungenwie in Berlin, Hamburg, PalmadeMallorca, London,St. Petersburg,Izmir, Rom, Peking, Jaipur und New York künden von der hohen Qualität seines künstlerischen Schaffens.Der Besuch eines Atelierkollegenvon Gerhard Richter vor kurzer Zeitwar erschüttert darüber, dass ein so umfangreiches Lebenswerk der Öffentlichkeit vorenthalten wird undwill versuchen, Stammers Kunst in die Kunstmetropole Düsseldorf zu platzieren. Viele Kunstinteressierte in Flensburgund der Umgebung fragten nach einer Ausstellung in ihrer Nähe. DerehemaligeBürgervorsteherArthur Christiansen hatte Stammers Bemühungen, als KünstlerFuß zu fassen, vor Jahrennoch intensiv unterstützt. Nunveranstaltet Reinhard Stammereine kleine Ausstellungineigenen,privatenRäumen undfreut sichauf viele Besucher zum Offenen Atelier im Meynautal 18 in Handewitt/Gottrupel am 21. Mai von13bis 20 Uhr. durchgängig vier Spuren angedacht. Das scharfe „Provisorium“, das seit 1976 (!) existiert, wird durch einen großen Bogen ersetzt. Und bei der bisherigen Einmündung der Lecker Chaussee wird ein vierspuriger Kreisel angelegt. Derzeit geht man von Kosten in Höhe von 5,2 Millionen Euro aus. Der Bund trägt 4,4 Millionen Euro, der Kieler Staatssekretär Frank Nägele soll weitere 720.000 Euro aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz des Landes zugesichert haben. Den Rest wollen sich Flensburg und Handewitt teilen. Partyzeltverleih Petersen Wir schaffen Platz! In Ihrem Garten! Nach 17 Uhr: Tel. 04608 -6611oder AB IhrAnsprechpartner fürGeschäftsanzeigen Olaf Hinrichsen Tel. 0461 588208 Fax04615889208 hinrichsen@moinmoin.de [Alt]tag genießen... -Anzeige- HEUCHERT SANITÄR Alles aus einer Hand! Glücksburg/Flensburg Tel. 04631/8612 ·0170/2339284 Der Partner für Ihr neues barrierefreies Bad!!! 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Die Zahl wird schnell wachsen, insofern ist die Pflege vom demografischen Wandel doppelt betroffen: „Die Nachfrage nach professioneller Pflege wird steigen, gleichzeitig sinkt das Arbeitskräftepotenzial“, sagt Uwe Braun, Leiter des Unternehmensbereichs Pflege bei der AWO Schleswig- Holstein. Mit der Alterung der Gesellschaft wächst auch der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. „Die Pflege ist ein zukunftssicherer und unter jungen Menschen sehr beliebter Beruf“, so Braun, „wir möchten mit der Kampagne „FAIR WORK in der Pflege“ auch deutlich machen, dass die Pflege alter Menschen besser als ihr Ruf ist, und wir ein fairer Arbeitgeber sind.“ FAIR WORK ist eine Kampagne aus dem Unternehmen für das Unternehmen: echte Mitarbeiter, reale Geschichten und handfeste Informationen über die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Pflegeberuf ringt immer noch um Anerkennung Noch gehört der Pflegeberuf zu einem der beliebtesten Ausbildungsberufe, mehr als 26.000 Schüler beginnen jedes Jahr bundesweit ihre Ausbildung. Doch ausschlaggebend für die Wahl des Pflegeberufs ist auch das öffentliche Image, und hier hält sich hartnäckig das ausschließlich negative Bild von den Arbeitsbedingungen in der Pflege. Seit Norbert Blüm in den 70er Jahren vor einer Überprofessionalisierung des Pflegeberufs warnte, kämpft die Pflege darum, diesen Mythos wieder loszuwerden: „Es stimmt eben nichts an der Aussage, dass niemand ein Studium brauche, um einen 70-Jährigen zu füttern“, kontert Braun den alten Blüm-Spruch: „Erstens besteht Pflege nicht nur aus Hilfestellung beim Essen, zweitens ist die Versorgung von und der Umgang mit alten Menschen eine Herausforderung, für die man sehr wohl eine fundierte theoretische Ausbildung benötigt.“ Das Berufsfeld Pflege ist attraktiv, vielseitig und zukunftssicher. Bei der AWO Pflege sind 1.500 Mitarbeiter landesweit beschäftigt. Die jährliche Mitarbeiterbefragung zeigt, dass der Pflegeberuf zu großer Zufriedenheit der Beschäftigten führt: Insgesamt 80 Prozent haben eine überdurchschnittliche Freude bei ihrer Arbeit, 84 Prozent gehen einer aus ihrer Sicht sehr interessanten Arbeit nach. Gut 82 Prozent fühlen sich bei der AWO in schwierigen Situationen gut bis sehr gut unterstützt, und 83 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihren Arbeitszeiten. Anfang Mai hat die Deutsche Gesellschaft für Qualität die AWO Pflege Schleswig-Holstein mit fünf Sternen im Rahmen der European Foundation for Quality Management (EFQM), eines europäischen Qualitätssiegels, ausgezeichnet. Allgemeine Zahlen –Die MitteJanuar veröffentlichten Zahlen der Pflegestatistik zeigen, dass im Vergleich zu 2013 die Zahl der Pflegebedürftigen im Jahr 2015 um knapp 10 Prozent gestiegen ist (Bundesweit 2,9 Mio. pflegebedürftige Menschen, 64 % Frauen, 71 Prozent älter als 75 Jahre und 37 Prozent älter als 85 Jahre) –66Prozent der ab 90-Jährigen sind pflegebedürftig. In Schleswig-Holstein waren zum Jahresende 2015 ca. 89.000 Menschen pflegebedürftig. Angesichts der demografischen Entwicklung wird sich dieser Trend fortsetzen. Mit dem seit 1.1.2017 geltenden neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff wird die Zahl eher noch steigen. –Inden Pflegeheimen in Schleswig-Holstein waren Mitte Dezember 2015 fast 30.800 Personen beschäftigt. Im Vergleich zur letzten Erhebung 2013 ist das ein Zuwachs um knapp vier Prozent. –Inden Pflegediensten waren gut 11.500 Personen beschäftigt, ein Zuwachs um mehr als 14 Prozent. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten erhöhte sich in dem letzten Erhebungszeitraum um 17 Prozent, die der Teilzeitbeschäftigten um 14 %. –Pflegeberufe gehören mit Recht zu den beliebtesten Ausbildungsberufen (Platz 4). Jedes Jahr beginnen mehr 25.000 Schüler*innen die Ausbildung. In Schleswig- Holstein waren am 1.10.2016 2.345 Menschen in der Ausbildung. 1.960 landesgeförderte Plätze stehen in 2017 zur Verfügung. Foto: AWO „Silver Gamer“ Der Spaß an Computerund Videospielen istnicht nur jungen Menschenvorbehalten.Mittlerweile spielt fastjeder Vierte der über 50-Jährigen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der weltgrößten amerikanischenSeniorenorganisationAARP (AmericanAssociatonof Retired Persons), beider gut 3.000 über50-Jährige befragt wurden. Die„SilverGamer“ spielennicht nurgerne, sondernauch regelmäßig.Fastdie Hälfte der Befragtenspielt jeden Tag, dreiViertel wenigstens einmal die Woche.„Gedaddelt“wirdnicht nuramPC, sondern auch auf dem Smartphone. Dabei sind Strategie-, DenkundActionspieleambeliebtesten. Ältere Leutebleiben mitdem Spielen geistigaktiv –und dashältsie auch insgesamt gesund. Die „SilverGamer“erfüllen zwei wichtige Voraussetzungen fürden Verkaufserfolg: Sie haben Zeit und dasnötige Geld. Foto: DSL HERKULES TRANSPORTE Seniorengerechte Umzüge Antik- &Gebrauchtmöbel Haushaltsauflösungen -Besenrein mit Wertverrechnung - Grönfahrtweg 2 · 24955 Harrislee · Telefon 0461 -4061 Mo bis Fr 11:00 -18:00 Uhr · Sa 10:00 -14:00 Uhr

Aus der Region Flensburg - 17. Mai 2017 - Seite 7 Jugendferienwerk Flensburg: Ohne Eltern in die Ferien Flensburg (mm) – Wer möchte nicht in den Sommerferien am Strand liegen, die Natur im Wald erleben, Nordseeinseln kennen lernen oder sogar südliche Länder besuchen? Dies alles ist für Kinder und Jugendliche, deren Eltern nicht das „große Geld“ verdienen, nicht immer so ohne weiteres möglich. Im Rahmen des Jugendferienwerkes der Stadt Flensburg vermittelt das Kinder- und Jugendbüro Ferienfahrten von Jugendzentren, Vereinen, Verbänden und kirchlichen Einrichtungen. Damit stehen kostengünstige und erlebnisreiche Ferienangebote zur Verfügung. Teilnehmen können Flensburger Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren, deren Eltern bzw. allein erziehenden Mütter oder Väter Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, III oder XII, Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder Wohngeld beziehen. Im Regelfall übernimmt das Kinder- und Jugendbüro zwei Drittel der entstehenden Fahrtkosten. Auskünfte und Anmeldungen im Kinderund Jugendbüro bei Martina Korb, Tel.-Nr.0461/85-2750. Die malerischen Altstadtgassen Flensburgs dürfen in dem Büchlein nicht fehlen. Foto: Günter Pump Die Fördestadt von A bis Z Flensburg (lip) – Flensburg wurde früher gerne als die Stadt der drei „P“s bezeichnet: Punkte, Pils und Porno. Dass die nördlichste Stadt Deutschlands weit mehr zu bieten hat als das Kraftfahrt- Bundesamt, die berühmte Biermarke und die beiden Erotik-Konzerne zeigt auch Eckard Bodensteins „Kleines Flensburg-ABC“, das jetzt im Husum Verlag erschienen ist. Von A wie Adelby über P wie Petuh bis Z wie Zeitung – auch die MoinMoin ist erwähnt – stellt der frühere Akademische Direktor der Universität Flensburg in dem handlichen Bändchen, kaum größer als die bekannte „quadratisch – praktisch – gute“ Schokoladensorte, Sehens- und Erlebenswertes in Flensburg und Umgebung vor. In über 50 Kapiteln und auf insgesamt 142 Seiten kann sich der Leser auf einer spannende Entdeckungsreise durch die wechselvolle Geschichte der Fördestadt begeben, deren Zeugen wie zum Beispiel die alten Speicher und pittoresken Höfe aus der Zeit als blühende Handels- und Rumstadt sich auch heute noch überall im Stadtbild finden. Auch die dänische Minderheit ist überall im Stadtbild präsent und findet sich dementsprechend auch in dem Büchlein wieder – schließlich gehörte Flensburg einst als Teil des Herzogtums Schleswig zum dänischen Gesamtstaat. „Kleines Flensburg- ABC“ ist reich mit Fotos von Günter Pump bebildert und nicht nur für Touristen, sondern auch Einheimische absolut lesenswert. Nur, warum der Autor ausgerechnet den Buchstaben „C“ ausgeklammert hat, erschließt sich nicht ganz. Dort hätte zum Beispiel der „Campus“ abgehandelt werden können, die Flensburger Hochschulen finden such stattdessen unter dem Buchstaben „H“ wieder. „Kleines Flensburg-ABC“ ist unter der ISBN-Nummer 978-3-89876-844-3 im Husum Verlag erschienen und kostet 9,95 Euro.

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