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MoinMoin Flensburg 10 2019

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AUS DER REGION

AUS DER REGION Flensburg -6.März 2019 -Seite 2 1. MoinMoin Immobilienforum Flensburg (lip) –Der nachträglich ausgebaute Dachboden wird schnell mal zur Wohnfläche dazu gezählt. Und dass der Keller früher mal feucht war, wird zwar bei der Besichtigung kurz erwähnt, findet sich anschließend aber im Kaufvertrag nirgends mehr wieder: Beim An- oder Verkauf einer Immobilie lauern viele Fallstricke, die durch eine vorherige baurechtliche Prüfung in den meisten Fällen vermieden werden können. „Viele Menschen kaufen ein Haus wie besehen, aber 60 bis 70 Prozent der Immobilien haben baurechtliche Fehler“, weiß Bernd Brocks, Flensburger Immobilienmakler und Sachverständiger für die Bewertung von Immobilien. Wasessonst noch alles beim Thema Immobilien zu beachten gilt, können die Zuhörer am 22. März auf dem 1. MoinMoin Immobilienform im Hotel Hafen Flensburg erfahren. Nach einer kurzen Begrüßung durch MoinMoin-Geschäftsführer Mathias Kordts und die Geschäftsführerin des Hotel Hafen Flensburg, Kirsten Herrmann, geht es von 16 bis ca. 19.30 Uhr in drei Gastvorträgen um Chancen, Risiken und rechtliche Fragestellungen rund um die Immobilie. ImAnschluss an die einzelnen Vorträge ist jeweils eine kleine Fragerunde geplant. Neben dem bereits erwähnten Bernd Brocks wird Hendrik Stoltenberg als Freier Finanzierungsexperte das Thema Finanzierung und Förderungsmöglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen und Ulrike Czubayko, Fachanwältin für Erbund Familienrecht, informiert über rechtliche Fragen beim Immobilienkauf, Vorsorgevollmacht und was es beim Erben und Vererben einer Immobilie zu beachten gilt. Restkarten sichern! Die Teilnahme am 1. MoinMoin Immobilienforum ist kostenlos. Es gibt jedoch nur noch wenige Restkarten –daher sollten sich Interessierte möglichst schnell ihr Ticket (max. zwei pro Person) sichern. Nach einer telefonischen Vorreservierung unter Tel. 0461 588120 muss das Ticket innerhalb einer Woche im Kundencenter der MoinMoin, Am Friedenshügel 2, in Flensburg abgeholt werden. Foto: fotolia Brauerei-Pläne stoßen auf Widerstand Es ist wieder soweit! Am 10. März 2019 findet das legendäre Frühstücks-Buffet statt. Antik-Cafe Stadtweg 56 24837 Schleswig 04621-850758 Der zweite Vorsitzende vom Verein der Gartenfreunde, TomFrohnert, meldet sich zu Wort. Flensburg (lip)–Die Bürgerhalle im Rathaus war mehr als gut besucht, als die Flensburger Brauerei über ihre Neubaupläne informierte.Das Traditionsunternehmen möchte Teiledes Betriebs an einen neuen Standort in der Westerallee/Wittenberger Wegauslagern. Das schmeckte vielen der Anwesenden –anders als das „Flens“–allerdings nicht besonders. Neben den direkt betroffenen Kleingärtnern meldeten sich auch viele Anwohner auf der westlichen Höhe kritisch zu Wort. Dabei hatten sich die beiden Brauerei-Geschäftsführer Andreas Tembrockhaus und Hans- Peter Heyen wirklich alle Mühe gegeben, den Zuhörern das Projekt schmackhaft zu machen. Zunächst erläuterte Andreas Tembrockhaus noch einmal die Notwendigkeit für diesen Schritt. So ist die Flensburger Brauerei seit 2004 um mehr als ein Viertel gewachsen und hat im vergangenen Jahr die Rekordmarke von 600.000 Hektolitern geknackt. Damit aber stößt das Familienunternehmen am derzeitigen Standort Munketoft mehr und mehr an seine Kapazitätsgrenzen (MoinMoin berichtete). Vorallem die Logistik platzte im vergangenen Sommer erneut aus allen Nähten. „Wir haben deshalb schon seit vier Jahren über eine Auslagerung nachgedacht“, berichtete Hans- Peter Heyen, der anschließend anhand einer Konzeptstudie der Firma Krones die möglichen Ausbauschritte aufdem 127.000 Quadratmeter-Areal erläuterte. In einem ersten Schritt, den die Brauerei bis 2021 realisieren möchte, ist nur die Verlagerung der Leergutlogistik und Errichtung einer neuen automatischen Sortieranlage für Leergut geplant. Hierfür müssten zunächst auch keine Kleingärten weichen. Erst für die weiteren Ausbauschritte, die allerdings vom weiteren wirtschaftlichen Erfolg abhängig sind, müssten nach und nach Parzellen weichen. So könnte in einem zweiten Schritt 2025 auch die Verlagerung der Vollgutlogistikerfolgen. Weiter anhaltendes Wachstum könnte 2027 die Errichtung einer weiteren Flaschenabfülllinie erforderlich machen, an die sich 2033 die Verlagerung der Abfüll- und Verpackungstechnik anschließen würde. Völlig offen ist auch noch, ob der eigentliche Brauvorgang den Schlusspunkt dieses Verlagerungsprozesses bilden wird oder die Braustätte am heutigen Standort bleibt. „Das werden irgendwann unsere Nachfolger zu entscheiden haben“, sagte Hans-Peter Heyen. Zunächst einmal hofft die Brauerei bis Frühjahr 2002 die Baugenehmigung für die Errichtung einer neuen automatischen Sortieranlage für Leergut zu bekommen. Doch der hitzigen Debatte auf der Bürgerversammlung nach zu urteilen, muss bis dahin noch einige Überzeugungsarbeit geleistet werden. Vorallem die zusätzliche Verkehrsbelastung –die Brauerei rechnet mit maximal neun LKWs pro Stunde –stieß auf massive Kritik. „Durch die Spedition herrscht jetzt schon Verkehrschaos“, erklärte ein Anwohner. Zudem würde das Klima belastet. Auch die geplante Gebäudehöhe von 35 Metern wurde bemängelt. Andere äußerten die Befürchtung, dass es zu Lärm- und Geruchsbelästigungen kommen könnte. Ein Punkt, den Hans-Peter Heyen jedoch sofort entkräftigen konnte. Die LKW würden mit dem Leergut in die Anlage hineinfahren und wenn sich das Torgeschlossen habe, kein weiterer Lärm nach draußen dringen. Gerüche könnten ohne Brauvorgang schon gar nicht entstehen. In Sorge zeigten sich auch die Kleingärtner,denen die Stadtbei der Suche nach Ausweichparzellen helfen will. „Wir brauchen Planungssicherheit“, sagte der 2. Vorsitzende vom Verein der Gartenfreunde, Tom Frohnert. Die gute Nachricht: Ein Großteil der Kleingärten kann zumindest bis 2033 erhalten werden. Doch vielen reichte das nicht. „Immer müssen wir Kleingärtner bluten“, klagte eine Zuhörerin. „Ich liebe die westliche Höhe gerade weil Foto: Philippsen hier so viel Natur ist. So geht ein Stück Lebensqualität verloren“, meine ein andere.Die Stadthabe es sich mit dem Standort zu einfach gemacht, es gäbe weit bessere Alternativen, war ebenfalls ein häufig gehörtes Argument. Flensburgs scheidender Chefplaner Dr.Peter Schroeders wies das entschieden zurück. Andere Standorte hätten sich aus verschiedenen Gründen als nicht geeignet erwiesen oder würden sich gar nicht im Besitz der Stadtbefinden. „Hier haben wir bereits eine gewerbliche Vorprägung. Wasliegt näherals weitere gewerbliche Nutzung dort anzusiedeln?“, sagte Dr. Schroeders mit Blick auf das angrenzende Gewerbegebiet und fügte hinzu: „Wenn wir wichtigen Wirtschaftsbetrieben unserer Stadt keine Ausweichflächen mehr anbieten können, haben wir ein ernstes Problem.“ Auch Oberbürgermeisterin Simone Lange bat um Verständnis, betonte aber auch, dass man die Sorgen der Anwohner ernst nehmen würde. ImSommer ist eine zweite Öffentlichkeitsbeteiligung geplant. ... einfach weiterlesen Weitere spannende Hintergrundinformationen und Fotos zu diesem Thema finden Sie auf www.moinmoin.de.de Hafen: Bürgerinitiativegegründet Flensburg (mm) – Am28. Februar hat sich die Bürgerinitiative Flensburger Hafen gegründet. Der Hafen Flensburg brauche einen Fürsprecher, der das im Rat beschlossene Sanierungskonzept vom Kopf wieder auf die Füße stelle.Zielder Initiative sei es ein nebeneinander von Wohnen, Gewerbe, Wissenschaft und Wirtschaftshafen an der Ostseite zu entwickeln; finanzierbar und mit einer langfristigen Zukunftsperspektive für alle Beteiligten, heißt es in einer Pressemitteilung. „Der Förderantrag für das Sanierungsgebiet Hafen-Ost musste bis zum 28.2.2019 in Kiel vorliegen“, sagt Gründungsmitglied Ulrich Ragotzky. „In dem Sanierungskonzept sind zu viele Fragen unbeantwortet geblieben, die Gläserne Akte des Sanierungsträges ist lückenhaft, es besteht keineFinanzierungsund Kostenplanung für die Verlagerung des Hafens auf die Westseite, die soziologischen Auswirkungen auf die Nordstadt wurden nicht berücksichtigt und ein Verkehrskonzept, wie der zukünftige Schwerlastverkehr sich durch die Nordstadt quälen soll, existiert noch nicht einmal im Ansatz“, so die Initiatoren: Dr. Harro Teichmann, Wolfgang Schmiel, Kapitän Jens Boysen, Rüdiger Speth, Andreas Zech und Ulrich Ragotzky. „Wir holen uns jetzt die Antworten für eine belastbare Planung direkt aus aus den Ministerien der Landesregierung!“ Für eine erste Kontaktaufnahme bitte folgende Emailadresse benutzen: Hafen.Fl@web. de KTV MEDIEN MARKT PL@TZ heute KULTUR Lesungen Theater Konzerte Wemgehört die Kunst? Diese Frage stellt sich besonders, wenn es um Ankäufe der Jahre 1933 bis 1945 geht. Erstmals wird jetzt die Sammlung des Museumsberg im Kontext ihrer Herkunftsgeschichte gezeigt. POLITIK Die Fraktionen informieren Die pauschale Kritik des SPD-Fraktionsvorsitzenden Trost an Lang- LKWs löst inder CDU Kopfschütteln aus. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachenwerde Angst geschürt. Wie bekomme ich mehr Likes und Follower auf Instergram? Darum geht es im neuesten Blog unserer KTV-Bloggerin Nona. Sie gibt fünf wichtige Tipps –klickt malrein! moinmoin.de/marktplatz SPORT Berichte aus den Vereinen Die SG Flensburg-Handewitt eilt in der Handball-Bundesliga weiter von Sieg zu Sieg: Das 33:24 (18:12) am Sonntag gegen den TBV Lemgo-Lippe war der 22. Erfolg im 22. Spiel.

Flensburg (lip) – Das lange Warten hat ein Ende und der Stillstand auf der Sinnerup- Baustelle in der Angelburger Straße dürfte nun bald beendet sein. Vergangene Woche kam endlich die ersehnte Baugenehmigung aus dem Rathaus. „Wir freuen uns sehr, dass wir endlich anfangen können“, sagte Sinnerup- Geschäftsführerin Henriette Novak. Das dänische Lifestyle- So soll es einmal aussehen. Foto: Sinnerup/Henning Prey Flensburg (lip) – Hoher Besuch bei den Stadtwerken Flensburg: Zum Auftakt des Jubiläumsjahres – gefeiert werden 50 Jahre Fernwärme- und 125 Jahre Stromversorgung –war Ministerpräsident Daniel Günther bei dem Versorgungsunternehmen zu Gast. Bei einem Rundgang mit Stadtwerke-Geschäftsführer Grünes Lichtfür Sinnerup Die Sinnerup-Baustelle in der Angelburger Straße. Kaufhaus, das derzeit noch in der Flensburg-Galerie ansässig ist, will in der Angelburger Straße seine neue Ladenzeile mit zwei historischen Häusern (Nummer 13 und 15) und zwei Neubauten errichten (Moin- Moin berichtete). Doch nach Maik Render ließ sich der Regierungschef auch die 2016 ans Netz gegangene neue Gas- und Dampfturbinenanlage („Kessel 12“) zeigen und war tief beeindruckt: „Ich bin begeistert, was das Unternehmen hier leistet.“ Es sei bemerkenswert, wie aktiv die Stadtwerke beim Kohleausstieg seien und es dem mit dem Denkmalschutz abgestimmten Abriss der Häuser Nr. 9und 11 im Juni letzten Jahres ruhten die Bauarbeiten. Das soll sich nun ändern. Allerdings stellt die Verzögerung Sinnerup nun vor Probleme: „Wir rechnen mit einer Bauzeit geschafft hätten, in kürzester Zeit ihre Kessel aufErdgasumzurüsten, lobte Daniel Günther. „Ich habe gelernt, dass dabei so viel C02 eingespart wird, als wenn 60.000 Autos nicht mehr fahren würden.“ Und die Umrüstung ist noch nicht abgeschlossen: Wenn im Jahre 2022 mit Kessel 13 die vierte Gasturbinenanlage der Stadtwerke inBetrieb geht, wird von jetzt noch drei aktiven Kohlekesseln nur von 12 bis 14 Monaten, so dass wir hoffentlich im Mai 2020 umziehen könnten“, erklärte Henriette Novak, „unser Vertrag in der Flensburg Galerie läuft aber im September aus.“ Verzögerung bringt Probleme Derzeit belegt Sinnerup mehrere Flächen in dem Einkaufscenter. Bislang hätten die neuen Eigentümer der Flensburg Galerie –die MAS Real Estate – keine Bereitschaft signalisiert, den Vertrag noch einmal zu verlängern. „Aber wo sollen wir in der Zwischenzeit hin?“, fragt sich Henriette Novak. Schließlich will sie mit ihrem Geschäft bis zum Einzug ins neue Domizil nicht auf der Straße stehen. MinisterpräsidentlobtKlima-Engagement Ministerpräsident Daniel Günther (li.) und Stadtwerke-Geschäftsführer Maik Render. Fotos: Philippsen Die neue Gas- und Dampfturbinenanlage („Kessel 12“) . Foto: Philippsen Wo istJosy? Flensburg (nic) – Josy, eine kleine Jack Russel Terrier- Hündin, wird immer noch verzweifelt gesucht. Seit dem 4. Februar ist sie spurlos verschwunden. Tierheim und Polizei sind informiert und Tasso noch einer übrigen bleiben. Im Rahmen einer Bundesratsinitiative setze sich die Landesregierung für ein neues Energieeinspeisungsgesetz ein, erklärte Daniel Günther. „Wir müssen von den hohen staatlichen Preisbestandteilen beim Strom runter“, sagte der CDU-Politiker mit Blick auf die steigenden Stromkosten für die Verbraucher. „Eine CO2-Bepreisung einzuführen würde sich dagegen für Unternehmen wie die Stadtwerke lohnen, die auf innovative Technik setzen“, so Günther. Auch beim Glasfaserausbau spiele das Flensburger Unternehmen eine wichtige Rolle, betonte Günther. Ziel der Landesregierung sei es, bis 2025 ein flächendeckende Versorgung mit Glasfaser zu erreichen. Siegfried Bromberg OHG Gewerbepark 15 24983 Handewitt Tel. 04608 -96066 SEITE 3 Flensburg -6.März 2019 -Seite 3 „Instagrammen“ –aber richtig! Du bist auf Instagram und möchtestmehr Follower haben? Gar nicht so einfach, oder? Aber es geht! Wie und was es dabei zu beachten gibt, berichtet Nona in ihrem neuesten Blog. „Ich zeige Dir, wie Du Dein Instagram Feed aufpimpst und mehr Likes und Follower bekommst“,kündigt die KTV-Bloggerin an, die fünf wichtige Tipps zusammengestellt hat. Klickt rein unter www.moinmoin.de/marktplatz/ nonas-lifestyle oder folgt dem QR-Code: Garten- und Landschaftsbau Ihr Experte für Garten &Landschaft Grundstückspflege Winterdienst www.galabau-bromberg.de Am Sophienhof 2•24941 Flensburg•Z04 61 -93051 Waldstraße 2•25746 Heide/Wesseln • Z 04 81 -7538 Friedrichstädter Straße •24768 Rendsburg•Z04331-4901 Öffnungszeiten: Mo.-Fr.9.30 -18.30 Uhr •Sa. 9.30-16.00 Uhr www.holtex.de HoltexEdith Pohl e. K. -Inhaber André Meyer-Pohl, Zentrale: Posener Str.5,23554 Lübeck, Deutschland hat Flyer veröffentlicht. Doch von Josy gibt es nach wie vor keine Spur. Verschwunden ist die tricolor-braun-weiße Josy, die ein blaues Geschirr mit Steuer- und auch Tassomarke trug, an dem besagten Montag gegen 17 Uhr im Bereich Mühlendamm/Kühlhaus. Wer Josy gesehen hat oder meint, sie gesehen zu haben, wende sich bitte an die MoinMoin Redaktion –wir leiten die Infos dann weiter. Foto: Privat

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