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MoinMoin Angeln 48 2020

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Schleswig/Angeln - 25. November 2020 - Seite 10 TANNEN BAUM VERKAUF Mit Maskenpflicht und Abstandhalten sicher in die Weihnachtszeit TANNENBAUM- VERKAUF -Anzeige- NORDMANN- TANNEN aus der SCHLEIREGION AUS DER REGION 25 neue Grundstücke in Silberstedt An der Mühle 17 Neuberend ab dem 5. Dez. Mittwoch 11-18Uhr Samstag & Sonntag 11-16 Uhr Silberstedt (si) – Die Gemeindevertretung Silberstedt hat die Änderung und Erweiterung des Bebauungsplan Nr. 11 „Sicht“ für das Neubaugebiet westlich der Ortslage/ nördlich der B 201 beschlossen. Damit kann der Startschuss für den fünften Bauabschnitt erfolgen. Vor Ort sieht es so aus, dass der Kastanienring an beiden Enden weitergebaut wird, so dass am Ende der Ring auch optisch gegeben ist. Von dieser neuen Straße werden an zwei Stellen weitere Wege abzweigen, die ebenfalls einen Ring bilden – samt kleiner Stichstraße am hintersten Ende. So entsteht Platz für insgesamt 25 Grundstücke. Derzeit gebe es etwa doppelt so viele Interessenten wie Grundstücke. Das werde sich aber nach Bekanntgabe der Grundstückspreise, die gerade berechnet werden, relativieren, so Bürgermeister Peter Johannsen. Die Erschließungsarbeiten sind bereits vergeben. Foto: © Gemeinde Silberstedt Süderbrarup holt Carsharing in die Region Amtsvorsteher Thomas Detlefsen (rechts) und der Leitende Verwaltungsbeamte Normen Strauß freuen sich über die Umsetzung des Projektes „Carsharing“ im Amt Süderbrarup. Süderbrarup (ksi) – „Ein Auto nutzen, statt es zu besitzen“ heißt das Motto in Süderbrarup. Die Amtsverwaltung holt Carsharing in das Amtsgebiet und teilt sich mit den Einwohnerinnen und Einwohnern ein E-Auto. Es handelt sich um einen Renault ZOE, der durch das Sponsoring von 29 Firmen und Unternehmen aus dem Amtsgebiet und Umgebung finanziert wurde. Der Amtsvorsteher Thomas Detlefsen freut sich, dass so mit Hilfe der regionalen Wirtschaft das Handlungsfeld „Mobilität“ der Smart City Strategie verfolgt wird und alternative Mobilitäts-Formen geschaffen werden. „Vielen Dank an alle Unternehmen, welche sich für eine Werbefläche auf dem Fahrzeug entschieden haben, so dass dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen werden konnte“, sagt Thomas Detlefsen. Denn Mobilität, so habe sich in der Bürgerbeteiligung des vergangenen Jahres im Rahmen des geförderten Smart City-Projektes gezeigt, sei für die Bürger/innen ein Schwerpunktthema. „Das Carsharing stellt einen wunderbaren ersten Aufschwung zu dem dar, was noch kommt.“ Zusätzlich bedankt sich der Amtsvorsteher beim Ordnungsamt für die Realisierung des Projektes. Das neue E-Mobil mikar ist seit Anfang des Monats für Jede und Jeden buchbar und steht bei der Amtsverwaltung in Süderbrarup (Königstraße 5) zur Nutzung bereit. Nach dem Prinzip des Carsharings teilen sich die Mitarbeiter/innen der Amtsverwaltung und Bürgerinnen sowie Gäste das E-Auto. Für alle Seiten ist das Auto gleichermaßen buchbar (auch während der Öffnungszeiten der Amtsverwaltung). „Die Mitarbeiter/innen der Amtsverwaltung können sich somit grün und flexibel von A nach B bewegen und zusätzlich den Bürgern die Nutzung und Erfahrung ermöglichen. Dem einen oder anderen bietet sich eventuell so eine Alternative zum Zweitwagen oder der Plan B, wenn das ÖPNV-Angebot nicht zu den eigenen Plänen passt“, so Detlefsen. Die Nutzung steht jedem offen, der eine gültige Foto: Kasischke Fahrerlaubnis besitzt, sich unter der Webseite (www.mikar. de) registriert hat und in der Amtsverwaltung eine Führerscheinsichtprüfung vorgenommen hat. Die Buchung erfolgt dann u.a. über das Smartphone und die mikar-App. Ebenso wird das Fahrzeug über die App geöffnet und nach Beendigung der Nutzung geschlossen. Im Auto befindet sich ein Merkblatt mit unterstützenden Informationen für das Vorgehen vor Ort. Weitere Informationen und das genaue Verfahren findet man auch auf der Webseite der Amtsverwaltung Süderbrarup (www.amt-suederbrarup.de). „Eine offizielle Übergabe des E-Autos an die Amtsverwaltung und der persönliche Dank an die Sponsoren, konnten aufgrund der aktuellen Bedingungen leider nicht stattfinden“, sagt Amtsvorsteher Thomas Detlefsen. ADFC-Befragung zum Fahrradklima Schleswig (mm) – Macht Radfahren Spaß oder ist es Stress in den Städten und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg? Sind die Radwege breit genug, wie gut ist die Verknüpfung von Fahrrad und Bahn? Das sind Fragen, die der Allgemeinde Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) noch bis zum 30. November unter www.fahrradklima-test. de stellt. „Dieses Mal ist es uns besonders wichtig, dass auch für kleinere Städte die Mindestteilnahmezahl von 50 bei der Befragung zustande kommt“ so Thomas Möller, Landesvorsitzender des ADFC. „Das Land Schleswig- Holstein und der Bund drehen bei der Radverkehrsförderung jetzt richtig auf. Da ist es gut, wenn wir ein möglichst flächendeckendes, aktuelles Bild haben, wo die Stärken und Schwächen beim Radverkehr liegen, und wo der Handlungsbedarf und die Notwendigkeit für Fördermittel am größten sind. Eine hohe Teilnahmequote dokumentiert schon mal großes Interesse der Bevölkerung.“ Die Radstrategie Schleswig- Holstein 2030, die im August von der Landesregierung und im September vom Landtag beschlossen wurden, ist jetzt veröffentlicht worden. Ziel ist es, den Radverkehrsanteil bis 2030 von bisher 13 Prozent auf 30 Prozent zu erhöhen und im gleichen Zeitraum die Zahl der Unfälle zu halbieren. Das Land hat dazu in den kommenden zwei Jahren über 55 Millionen Euro eingeplant. Der Bund stellt im Rahmen des Klimaschutzpakets in den nächsten Jahren 900 Millionen Euro zusätzlich für den Radverkehr zur Verfügung. Das neue Förderprogramm „Stadt und Land“ wird in den kommenden Wochen veröffentlicht. Im Kreis Schleswig-Flensburg hat bisher nur die Stadt Schleswig die Mindestteilnehmerzahl für den Fahrradklima-Test erreicht. „Vor allem die Städte Glücksburg und Kappeln sowie die Gemeinden Handewitt, Harrislee, Kropp, Mittelangeln, Süderbrarup und Tarp sind herzlich eingeladen und aufgefordert, am Fahrradklima-Test teilzunehmen. Das Fahrrad ist ein zunehmend wichtiges Verkehrsmittel“ so ADFC-Kreissprecherin Simone Kuhlmann. „Die Bürgerinnen und Bürger sollten... weiter auf www.moinmoin.de

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