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MoinMoin Angeln 27 2017

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-Anzeige- C-Schleswig/Angeln -5.Juli2017 -Seite 6 Hafentage Maasholm In Maasholm Souvenirs, Deko, Textilien, Postkarten, Spielwaren, Taschen, Tabakwaren... und vieles mehr. direkt am Hafen! Hauptstr. 48 ·24404 Maasholm ·Tel. 04642-6034 www.ostsee-kaufmann.de Stark in Service und Leistung Getränkegroßhandel Getränkeabholmarkt Hauptstraße 18 • 24395 Niesgrau Telefon (0 46 32)270 Wir wünschen allen viel Spaß! • Fischräucherei • Imbiss ...das Beste, was einem Fisch passieren kann! Maasholm (hs) –Drei Tage lang wird in Maasholm kräftig gefeiert. Von Freitag, 7. Juli, bis Sonntag, 9. Juli, finden im Fischereihafen die diesjährigen „13. Maasholmer Hafentage“ statt, veranstaltet von der Freiwilligen Feuerwehr Maasholm. Die Aktiven der Wehr haben sich bei den Vorbereitungen kräftig ins Zeug gelegt und wieder ein attraktives Programm zusammenbekommen, das für jedermann etwas zu bieten hat. Denn jedermann ist herzlich eingeladen, mitzufeiern. Alles ohne Eintrittsgeld. Und alles zu „zivilen Preisen“, wie Organisationsleiter Paul Schlier erklärt. Gestartet wird das dreitägige Spektakel im Maasholmer Fischereihafen am Freitag, um 18 Uhr im Festzelt am Hafen. Nach der Begrüßung übernimmt die Show- und Stimmungsband „Die Doppelzentner“ aus Rendsburg die Regie und wird die Besucher mit Tanz- und Partymusik und Showeinlagen zum Tanzen animieren. Am Sonnabend geht der Festbetrieb ab 11 Uhr rund um den Hafen weiter. Dieser Tag ist zugleich der Haupttag der „13. Maasholmer Hafentage“, zumindest für die Freunde des „Kutter- Trekkens“. Das beginnt um 14 Uhr und ist für die Zuschauer immer eine echte Gaudi und für die Teilnehmer ein intensiver „Konditionstest auf körperliche Fitness“. Aber offensichtlich so motivierend, dass sich dazu in diesem Jahr mit den Vorjahrssiegern „De Monarchen ut Angeln“ insgesamt neun Mannschaften angemeldet haben. Das sind die Vorjahrszweiten „Die Maasholmer Fischer“ und die Dritten, das Team „Dachdeckerei Drei Tage lang wird kräftig gefeiert Fritz“ sowie die Feuerwehr Rabel, die „Ouzo Brother I+ II“ aus Eggebek, die „Feuerfresser Süderbrarup“ und als einzige Damenmannschaft das „Team Diakonie Sozialstation“ aus Maasholm. Neu am Start sind das Team „Kommissariat Hollingstedt“ und „Die Foffteihner“ aus Kappeln. Sie wollen im Kampf um den Siegerpokal und gegen die Stoppuhr herausfinden, welches Team den 17-Meter-Fischkutter „Godewind II“, mit 42 Tonnen Leergewicht plus drei Mann Besatzung des Maasholmer Eigners Henning Petersen am schnellsten von der Hafeneinfahrt zur Pier zieht. Die Strecke beträgt rund 120 Meter. Sieger wird das Team, das dafür die kürzeste Zeit benötigt. Die Sieger des Vorjahres, „De Monarchen ut Angeln“ brauchten 2016 dafür 4:11 min. Damit lagen sie gut 2Sekunden vor den „Maasholmer Fischern“. Und die wollen sich in diesem Jahr für die Niederlage revanchieren. Jede Mannschaft besteht aus sechs Personen. Nach dem Startschuss müssen zunächst fünf Mannschaftsmitglieder in einem Die Partyband „Die Doppelzentner“ wird am Freitagabend im Festzelt für Stimmung sorgen (oben). Bevor es zum „trekken“ kommt, muss die Schleppleine an Land gebracht werden (links). Fotos: Hans Schlauchboot zur „Godewind II“ in der Hafeneinfahrt paddeln und von dort die Abschleppleine holen und die nach der Rückkehr der 6. Person, die an Land geblieben ist, übergeben. Anschließend ziehen alle sechs den Kutter Richtung Pier. An der Leine ist eine Markierung. Passiert diese die Ziellinie „Pierkante“, wird die Zeit gestoppt. Die Absicherung des Kuttertrekkens übernimmt das Team des Seenotrettungskreuzers „Nis Randers“ unter Leitung von Vormann Dirk Höper. Falls der Rettungskreuzer anschließend nicht zum Einsatz auslaufen muss, kann er im Rahmen des „Open Ship“ besichtigt werden. Moderator des Kuttertrekkens ist Paul Schlier. Er wird auch die Auslosung der Startnummern ab 14 Uhr übernehmen. Die Siegerehrung findet im Anschluss im Festzelt statt. Auf die drei Erstplatzierten warten ein Pokal und attraktive Preisgelder. Parallel zum Kutter-Trekken läuft das Programm weiter. Ab 14 Uhr tritt im Festzelt der Shanty-Chor aus Heide „Die Buddelschipper“ auf und wird mit flotten Seemannsliedern fürtolle Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen sorgen. Gleichzeitig veranstaltet der Maasholmer HSV-Fanclub „Die Rauten-Wikinger“ ein Torwandschießen. Kinder bis 14 Jahre dürfen sich kostenlos beim Toreschießen versuchen. Alle anderen zahlen für drei Schuss 2Euro. Jeder Torwandschütze erhält einen HSV-Fanartikel. Auf die drei besten Schützen warten tolle Hauptreise. Der Reinerlös ist für eine soziale Einrichtung bestimmt. Auf die Kinder warten ferner eine Hüpfburg und eine Schminkecke. Und sie können sich auch von den Veranstaltungsprofis von „Hoppla“ aus Satrup unterhalten lassen. Nach der Siegerehrung des Kutter-Trekkens im Festzelt wartet hier das nächste Highlight auf die Hafentagebesucher: Ab 19 Uhr startet die Kieler Party-Band „Mameloo“ mit Evergreens, Top- Hits und flotter Tanzmusik in den Abend. Sie wird für Party-Stimmung im Festzelt zum Nulltarif sorgen. Denn es wird kein Eintrittsgeld erhoben. Das Sonntagsprogramm beginnt um 10 Uhr mit einem Hafengottesdienst. Mitbeteiligt ist die „Nis Randers“. Sie wird längsseits gehen, damit der Pastor die Schlussworte und den Segen von der Brücke des Rettungskreuzers sprechen kann. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst durch das Kappelner Schützenbläserkorps unter Leitung von Arno Panske. Anschließend sind alle Anwesenden zum Frühschoppen und einem Platzkonzert eingeladen. Ab 12 Uhr gibt es im Festzelt leckeren Spanferkelbraten. Somit kann die Küche zu Hause kalt bleiben. Ab 14 Uhr klingen die 13. Maasholmer Hafentage dann aus. Friedrichsberg ...unser Stadtteil Lebensmittelmarkt -Anzeige- Bürgerverein engagiert sich für Stadtteil Schleswig –Der Bürgerverein Friedrichsberg ist einer von fünf Bürgervereinen in Schleswig; derzeitiger 1. Vorsitzender und Ansprechpartner ist Prof. Dr. Reimer Witt (Foto), vielen bekannt als ehemaliger Direktor des Landesarchivs Schleswig. Der Bürgerverein Friedrichsberg wurde bereits 1883 gegründet. In der Anfangszeit traf man sich alle vierzehn Tage zu Besprechungen. Heute hat der Verein rund 200 Mitglieder. „Zu dem Vorstand, der derzeit nur von Männern gebildet wird, haben wir einen Beirat gegründet, der zufälligerweise nur aus Damen besteht“, erzählt Prof. Reimer Witt. Im Beirat engagiert sich z.B. Christa Jochims (Foto), in Friedrichsberg aufgewachsen und auch heute in diesem Stadtteil wohnhaft. „Wir unterstützen es, dass sich ausländische Mitbürger im Friedrichsberg integrieren, wir haben hier zwei islamische Glaubensgemeinschaften“, sagt Prof. Witt. „Die pakistanische Ahmadiyya-Gemeinde um Tahir Chaudhry ist sehr aktiv.“ Einer weiteren Glaubensgemeinschaft gehören türkische Mohammedaner an. Die Errichtung des Einkaufszentrums in Friedrichsberg, 2008 fertiggestellt, wurde vom Bürgerverein befürwortet und mitgestaltet. „Es ist fußläufig und mit dem Fahrrad zu erreichen; die gut frequentierten PKW-Parkplätze zeigen, dass das Einkaufszentrum rege genutzt wird“, sagt Christa Jochims. Das Programm für die Mitglieder des Vereins besteht darin, dass man gemeinsam wandert, Exkursionen unternimmt oder gemeinsam essen geht. Aber natürlich wird alles, was die Stadt und den Stadtteil betrifft, mit wachen Augen begleitet. „Gelegentlich wird der Bürgermeister Schleswigs von uns zu einem Grog-Abend eingeladen“, erzählt Prof. Reimer Witt. „Der Vorstand formuliert vorher Problemstellungen, Ihre Ansprechpartner fürGeschäftsanzeigen Nina Christiansen Telefon 046219641-16 Fax 046219641-26 christiansen@moinmoin.de zu denen der Bürgermeister sich äußern soll.“ Der letzte Grog-Abend fand Ende Februar 2017 statt, Bürgermeister Arthur Christiansen äußerte sich unter anderem zum geplanten Ausbau an Schloss Gottorf (an dem der Verein reges Interesse zeigte), der bevorstehenden Sanierung des Domturms, der Finanzierungs-Zusage für den Theaterbau auf der Freiheit sowie der Innenstadt-Sanierung. In Bezug auf den Friedrichsberg erfuhr man, dass sich wohl „im Bereich um Gosch`s Gasthof“ etwas tun werde. Auch dieParkplatz-Situation am Bahnhof wurde diskutiert. „Die Diskussion um die Ampelschaltung beim Gottorfer Knoten ist ebenfalls lebhaft von uns verfolgt worden“, darauf weisen Christa Jochims und Prof. Reimer Witt hin. Man plant auch, Weinstöcke beim Seniorenund Altenheim in der Straße „Am Öhr“ zu pflanzen und setzt sich für dieSanierung von Wegen, z.B. Radfahrund Wanderwegen, ein. „Generell fehlen unserem Verein die 40 bis 50-jährigen, es würde uns gut tun, wenn noch mehr Jüngere dabei wären“, resümiert Prof. Reimer Witt. Text/Foto: Feldmann Franz Schiffner Telefon 046219641-12 Fax 046219641-26 schiffner@moinmoin.de

Aus der Region Schleswig/Angeln - 5. Juli 2017 - Seite 7 Aus für Husumer Baum Nr. 8 Schleswig – Ein Schandfleck verschwindet – mit dem Abbruch des seit vielen Jahren leerstehenden Hauses Husumer Baum Nr. 8 wird nach Information unserer Zeitung in diesen Tagen begonnen. Ein Neubau ist nicht vorgesehen, die freiwerdende Fläche wird Parkplatz für das gegenüberliegende Unternehmen Stahmer, dessen Geschäftsführer Eigentümer des Grundstückes ist. Text/Foto: Agentur Schleswig Chorkonzert in der St. Paulus-Kirche Schleswig – In der St. Paulus-Kirche findet am 8. Juli erneut ein Chorabend statt. Der Chor ‚Tonitus‘ aus Rendsburg hat drei weitere Chöre zu einem gemeinsamen Konzert eingeladen, und so ist ein abwechslungsreiches Musikprogramm garantiert. ‚Pop2Soul‘ aus Kiel singen, geleitet von Björn Mummert, treibenden Soul und moderne Pop-Songs, der Chor ‚FoGoMo‘ bringt mit ihrem Chorleiter Stefan Schauer frische Gospels aus Fockbek mit, der ‚Tonitus‘ (Leitung Imke Quentin-Weschta) präsentiert sich mit Liedern zum Lachen oder auch zum Träumen und Hans-Walter Schulz kommt mit dem ‚Gemischten Chor Böklund‘, um das Publikum unter anderem mit Schlagern und Folksongs zu erfreuen. Die Kirche wird ab 19 Uhr geöffnet sein. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. In der Pause kann man sich mit angebotenen Getränken und Brezeln erfrischen. Text/Foto: privat Tanzgruppe Jübek hat Spaß am Tanzen Jübek – „Tanzen ist ein Ritual, dessen Kraft nicht nur belebt, sondern auch heilend wirkt.“ Dieses Motto stellen die Mitgliederinnen der DRK-Tanzgruppe Jübek ganz obenan. Jeden zweiten Dienstag trifft man sich im Dorfgemeinschaftshaus zum Tanzen. Und da die Gruppe am 30.3.2007 gegründet wurde, kann in diesem Jahr bereits das 10jährige Jubiläum gefeiert werden. Der Festausschuss, bestehend aus Anke Philipp und Gaby Lorenz, plant bereits die Feier am 12. September im Landgasthaus Sollerup. „Unsere erste Tanzleiterin hieß Bärbel Riebling“, erzählt Anke Philipp, die auch als Kassenwartin fungiert. „Vor einiger Zeit haben wir dann Waltraut Below gewinnen können.“ Waltraut Below ist dem Tanzen leidenschaftlich zugetan. Früher einmal leitete sie die Kinder-Tanzgruppe „Kieler Spatzen“; nach dem Umzug nach Süderbrarup hat sie sich dem Seniorentanz zugewandt. Sie ist Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Tanz und nimmt an Fortbildungen im Bundesverband für Seniorentanz teil. Bei regelmäßigen Treffen kann sie sich über Tänze und Bewegungs-Formationen austauschen. „Tanzen ist das Beste, was man machen kann“, meint Waltraut Below. „Es ist für Körper und Geist wohltuend.“ Die verschiedenen Bewegungen müssen sowohl vom Körper ausgeführt als auch vom Verstand nachvollzogen werden – dies komme einem Gedächtnistraining gleich. „Dazu ist es angenehm, sich nach Musik zu bewegen.“ 19 Mitglieder hat die DRK- Tanzgruppe Jübek, wobei die Parts der Herren von Damen ausgeführt werden. „Jederzeit freuen wir uns über neue Mitglieder in unserem Kreis“, sagen Anke Philipp und Waltraut Below. In freundlicher, entspannter Atmosphäre gönnt man sich in der Pause Kaffee und Kuchen. Auftritte bei Dorffesten und in Altersheimen haben die Tanzgruppe schon bekannt gemacht, „doch am Wichtigsten sind uns die regelmäßigen Treffen und die Bewegung.“ Auch eine Weihnachtsfeier und ein Sommerfest werden in jedem Jahr organisiert. Text/Foto: Feldmann

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