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MoinMoin Angeln 22 2018

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Seite 2 Schleswig/Angeln - 30. Mai 2018 - Seite 2 „Lieb & Teuer“ – Experten bewerten „Schätzchen“ Moderatorin Janin Ullmann freut sich auf viele Gäste. Foto: NDR Schleswig (mm) – Was sind das alte Erbstück oder der originelle Flohmarktfund wirklich wert? Das beantwortet Janin Ullmann in der Sendung „Lieb & Teuer“ jeden Sonntag um 16 Uhr im NDR Fernsehen. Wer selber einen „Schatz“ sein eigen nennt und ihn bewerten lassen möchte, hat dazu jetzt im Schloss Gottorf Gelegenheit. Am Sonntag, den 3. Juni können Interessierte zwischen 10 und 18 Uhr ihr Gemälde, ihre Vase, den silbernen Tafelaufsatz oder ähnliches mitbringen und den Kunstexperten vorstellen. Bewerber mit Objekten, die noch nicht in der Sendung gezeigt wurden, werden bei Interesse in eine der nächsten „Lieb & Teuer“- Aufzeichnungen eingeladen. Termin: Sonntag, 3. Juni, 10 bis 18 Uhr; Ort: Schloss Gottorf in Schleswig Begutachtet werden: Porzellan, Glas, Silber, Keramik, Kunstgewerbe, Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Möbel, Spielzeug, Bücher und Uhren. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die kostenfreie Telefonhotline ist unter 08000637 555 ist in der Zeit von 10 bis 18 Uhr Montag bis Freitag erreichbar. Die Auskunft der Experten ist kostenlos. Am Sophienhof 2 • 24941 Flensburg • Z 04 61 - 9 30 51 Waldstraße 2 • 25746 Heide/Wesseln • Z 04 81 - 75 38 Friedrichstädter Straße • 24768 Rendsburg • Z 0 43 31 - 49 01 Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9.30 - 18.30 Uhr • Sa. 9.30-16.00 Uhr www.holtex.de Holtex Edith Pohl e. K. - Inhaber André Meyer-Pohl, Zentrale: Posener Str. 5, 23554 Lübeck, Deutschland Wir leben lieben unsere Region. www.moinmoin.de Übungen für die Hüfte Bevor „Fit & Gesund mit KTV“ in einer vierwöchige Sommerpause geht, zeigt uns Lukas von „FlensFitness“ diese Woche in einer neuen Folge, wie man Gelenkverschleiß im Hüftgelenk vorbeugen kann. Neben dem Knie ist die Hüfte das am höchsten beanspruchte Gelenk. In höherem Alter tritt bei vielen Personen im Hüftgelenk Arthrose auf. Um dagegen präventiv etwas zu tun , zeigt der Fitnessexperte im Video zwei Übungen, die dem entgegenwirken. Nach der kurzen Sommerpause startet „Fit & Gesund mit KTV“ dann ab Juli wieder durch. Wer die Zeit bis dahin nicht abwarten kann: Auf dem Online-Marktplatz sind alle bisherigen Folgen auch weiterhin verfügbar. Einfach reinklicken unter www.moinmoin.de/marktplatz/fit-und-gesund-mit-ktv oder dem QR-Code folgen Das richtige Abiball Outfit für einen glanzvollen Abend Der krönende Abschluss der Schulzeit mündet in den Abendstunden des Abiballs. Für diesen besonderen Anlass ist es wichtig, das richtige Outfit zu finden. Anzüge oder Kleider die bereits zur Konfirmation getragen wurden, sollten bei der Auswahl keine Rolle mehr spielen. Ein neuer Look; ein neuer Style muss her. Es muss auch nicht immer teuer sein. Hauptsache es sitzt gut, passt zum persönlichen Typ und erlaubt einen bequemen Wohlfühleffekt. Je nachdem welcher Dresscode festgelegt wird, ein Anzug für die Jungs, oder eine dunkle Jeans in Kombination mit Hemd und Jackett, sowie ein bodenlanges oder knielanges Kleid für die Mädels - wird gern gesehen. Vorausschauendes Planen darf dabei nicht übersehen werden. Wer zum Beispiel nach dem Abiball noch einen Club besuchten möchte, sollte eher auf ein praktisches knielanges Kleid achten als auf eines mit Bodenlänge. Besonders wichtig: Ist das Kleid wirklich „verrutschsicher“ ? Unsere KTV-Bloggerin Nona Arabuli hat in ihrem Blog fünf konkrete Tipps zusammengestellt, die den Abiball zu einem Erlebnis mit bleibenden Charakter machen. Klickt rein unter www. moinmoin.de/marktplatz/ nonas-lifestyle oder folgt dem QR-Code: Defibrillator an der Turnhalle Hasselberg (hs) – Nachdem bereits am Hasselberger Strand ein Defibrillator stationiert wurde und die Hasselberger Feuerwehr einen weiteren für ihr neues Gerätehaus erhalten hatte, konnte jetzt mit Sponsorenhilfe ein dritter in der Gemeinde Hasselberg zur Verfügung gestellt werden. Er wurde am Eingang der Sporthalle der Schule Kieholm stationiert und ist für jedermann zugänglich. Ein Hinweisschild an der Nordstraße wird auf den Standort verweisen, damit im Notfall schnelle Hilfe geleistet werden kann. Den Defibrillator überreichten Hasselbergs Bürgermeister Hans-Heinrich Franke, der Kronsgaarder Bürgermeister Hans-Walter Jens im Beisein des Vorsitzenden des SV Kieholm, Heiko Führing, und der Kita-Leiterin Britta Greve, an Schulleiter Jörg Koschnitzke. Bei der Übergabe des Gerätes erklärte Hans-Heinrich Franke, dass die Idee zur Aufstellung eines „Defi“ vom SV Kieholm kam. Vorsitzender Heiko Führing hatte diesen von seinen Übungsleitern ausgesprochenen Wunsch gleich an Hasselbergs Bürgermeister weitergeleitet. Dort war er auf offene Ohren gestoßen. Wie Bürgermeister Franke weiter ausführte, kostete Übergabe des neuen Defibrillators an den Schulleiter der Grundschule Kieholm (v.l.): Heiko Führing (Vors. SV Kieholm), Schulleiter Jörg Koschnitzke, Sponsor Arne Hinterkopf, Bürgermeister Hans-Heinrich Franke (Hasselberg), KiTa Leiterin Britta Greve, Hausmeister Manfred Höper und Bürgermeister Hans-Walter Jens (Kronsgaard). Foto: Hans der Defibrillator 1.870 Euro und er ist auch für Kinder nutzbar. Das war auch der Wunsch der Übungsleiter. An der Finanzierung beteiligten sich die Gemeinden Hasselberg, Kronsgaard und Rabel sowie das Amt Geltinger Bucht. Den verbleibenden Rest übernahm der Rabeler Unternehmer Arne Hinterkopf. Damit wollte er Gutes für die Region tun. „Wir sind dankbar für die Unterstützung“, erklärte Bürgermeister Hans- Heinrich Franke. Und auch Kronsgaards Bürgermeister Hans-Walter Jens nannte es „eine gute Sache“. Auch die Freiwillige Feuerwehr und das DRK hatten sich bereits öffentlich „glücklich über die gefundene Lösung“ gezeigt. Der Defibrillator wird in einem Kasten neben dem Eingang der Kieholmer Sporthalle für Notfälle einsatzbereit stationiert. Für die Einsatzbereitschaft wird Hausmeister Manfred Höper zuständig sein. Dazu gehört auch, die Batterie regelmäßig überprüfen wird. Kommt er zum Einsatz wird der Helfer sprachlich Schritt für Schritt geführt, so dass er nichts falsch machen kann. Alle Anwesenden zeigten sich sehr erfreut über den neuen Defibrillator. Im Grunde ihres Herzens aber wünschen sie, dass er nie zum Einsatz kommen möge.

Seite 3 Angeln -30. Mai 2018 -Seite 3 *12.11.2017 Annemarie aus Flensburg *22.11.2017 Ole aus Husum Alle sollen es wissen! Möchten auch Sie Ihren neugeborenen Sonnenschein in Ihrer Wochenzeitung vorstellen? (Babys nicht älter als 20 Wochen) ganz einfach ... kostenlos online hochladen unter www.moinmoin.de/galerien/ kleine-nordlichter.html Die Nord-Ostsee Sparkasse und Ihre Wochenzeitung verlosen unter allen auf dieser Seite veröffentlichten Nordlichtern zwei Mäusesparbücher im Wert von je 50 Euro. Fortsetzung von Seite 1 Dass dies möglich wurde, hat mit dem Sozialpädagogen Volker Schmeckthal und den Jahren 2003, 2012, 2014 und 2015 zu tun. Was war dort geschehen? 2012 zog der Sozialpädagoge von Flensburg nach Kappeln. Hier fand er 2014 ein Portemonnaie, das er bei der Polizei inder Gerichtsstraße abgeben wollte. Nun hatte eraber ein Problem. Nach einem schweren Unfall im Jahr 2003 war erauf den Rollator angewiesen. Keine Chance Polizei bald barrierefrei! Er ging also von seiner Wohnung in der Breslauer Straße mit dem gefundenen Portemonnaie Richtung Polizeigebäude, umesdort abzuliefern. Dort stand er hilflos vor den Treppen des Haupteingangs. Ein Schild wies darauf hin, doch bitte den Seiteneingang zu benutzen. Erging zum Seiteneingang und stand wieder vor Treppen. Die angebrachte Klingel erreichte er nicht. Also was machte er? Er ließ eine Beschwerde los und forderte darin einen barrierefreien Zugang zum Kappelner Polizeigebäude. Nachdem feststeht, dass die „barrierefreie Polizeidienststelle Kappeln“ bald Realtität wird, bedankte sich Volker Schmeckthal bei der Bürgervorsteherin Dagmar Ungethüm-Ancker mit Blumen und einer Dokumentation für die erhaltene Unterstützung. Foto: Hans Dieser Umstand des nicht barrierefreien Zugangs zur Kappelner Polizei war den Kappelner Behörden, den Politikern und den vorgesetzten Dienststellen bei der Polizei gut bekannt. Aber sie konnten von sich aus nichts machen, wie Volker Schmeckthal ineiner Dokumentation zuden folgenden Ereignissen erklärt. Die Begründung war simpel und kam von der Polizeiverwaltung: „Wir brauchen ein Papier!“ Schmeckthal stellte den indirekt geforderten Antrag. Machte darin aber auch sehr deutlich, „dass hier seitens der Polizeidirektion des Kreises Schleswig- Flensburg und anderen Verantwortlichen wissentlich gegen bestehendes national und international geltendes Recht und Gesetz verstoßen wurde“. „Weil“, so seine Folgerung, „Menschen mit Behinderung (Rollstuhlfahrer/Rollator- Nutzer) hier weder ihre bürgerlichen Rechte wahrnehmen noch ihren bürgerlichen Pflichten nachkommen können“. Bürokratischer Weg Am 19. 2.2015 besprach er die Situation mit den Beteiligten vor Ort. Unterstützt wurde erdabei von Bürgervorsteherin Dagmar Ungethüm-Ancker und dem stellvertretenden Seniorenbeiratsvorsitzenden Werner Barz. Vier Tage später stellte er den schriftlichen Antrag für einen Ortstermin. Der fand am 19. März 2015 statt. Am24. 3. 2015 ging der Antrag auf Barrierefreiheit des Kappelner Polizeigebäudes an die Polizeiverwaltung Sl-Fl raus. Dann dauerte esnoch bis zum Dezember 2015, bis Volker Schmeckthal erfuhr, dass der Antrag in Kiel angekommen sei. Dort aber offensichtlich nicht vorrangig weiter verfolgt worden war. Danach ging es dann doch noch zügig weiter. Am 22.3. 2016 kam die Nachricht, dass das Geld bewilligt und der Umbau genehmigt worden sei. Geplanter Fertigstellungstermin: Frühsommer 2017. Als dann immer noch nichts passierte, kam auf Nachfrage (12.10.16) die Information, dass mit dem Bau im Frühsommer 2017 begonnen werden könne, wenn nichts dazwischenkäme. Daraufhin beschwerte sich Volker Schmeckthal am 17.11.16 direkt bei Innenminister Volker Studt. Von dort kam die erlösende Antwort (7.12.16) mit dem geplanten Baubeginn: 3. Quartal 2017. Tatsächlich wurde der Umbau erst – nach vielen Nachfragen –am16. Oktober 2017 begonnen. Als Grund wurde die Schlechtwetterperiode genannt. Der Umbau steht jetzt kurz vor seiner Vollendung. Es muss nur noch ein Außengeländer für die Rollstuhl-Rampe angebracht werden. Dann ist der barrierefreie Zugang ins Kappelner Polizeigebäude für Rollatornutzer und Rollstuhlfahrer möglich. Der Weg dorthin ist Umzug? Kleintransporte? Leih-Anhänger ab 5,- € Nordoel-Tankstelle SL, Schubystr. ausgeschildert. Für Volker Schmeckthal, der sich als selbsternannter Kämpfer für ein barrierefreies Polizeigebäude sieht, hat sich der mehr als dreijährige Kampf gelohnt. Da er seine Aufgabe jetzt als erledigt ansieht, hat er sich mit einem Schreiben an die Polizeiverwaltung des Kreises Sl-Fl daraus verabschiedet. Darin erklärt er, dass er „mit diesem Schreiben und dem heutigem Tag das Bauprojekt „Barrierefreies Polizeigebäude, Kappeln“ nach über drei Jahren Begleitung inentspannter Gelassenheit“ abschließt. „Meine Arbeit ist getan“, erklärte er beim Treffen mit Dagmar Ungethüm-Ancker und Werner Barz. Ein entsprechendes Schreiben wurde an die Polizeiverwaltung des Kreises noch am gleichen Tag versandt. Er hofft jetzt, dass die Restarbeiten zügig erledigt werden, damit das Ziel „barrierefreies Polizeigebäude“ rasch Realität wird. Wir bedanken uns herzlich für alle Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu unserem 5-jährigen Bestehen! Sonja Karberg und das Team vom Café Lindauhof Sonja Karberg Lindauhof 4·24392 Boren/Lindau ·Tel.: 04641-3710 info@cafelindauhof.de ·www.cafelindauhof.de online: www.moinmoin.de Einfach wissen, was los ist! Täglich online, täglich aktuell –und näher dran am Geschehen. und auf facebook: www.facebook.com/ MoinMoinWochenzeitung

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