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MoinMoin Südtondern 29 2018

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[Alt]tag genießen...

[Alt]tag genießen... -Anzeige- Husum/Südtondern - 18. Juli 2018 Wertschätzung und Herzlichkeit sind so wichtig Funk-Taxi-Neukirchen Z (04664) Kai Christiansen Osterdeich 24 25927 Neukirchen Krankenfahrten aller Kassen Vorbestellungen Schülerfahrten Lotsenfahrten Kurier- und Einkaufsfahrten 888 Seniorenbetreuung & Ambulante Pflege St. Peter-Ording (ug) – Bertha Jens genießt den sonnigen Nachmittag auf dem Balkon. Ihr zur Seite sitzt Sophie Gellert, die im Seniorenheim Dünengarten ein Jahrespraktikum absolviert. Die beiden Frauen verbindet eine besondere Sympathie, die der zwischen ihnen bestehende Altersunterschied von 90 Jahren nichts anhaben kann. Als Bertha Jens im Wasserkoog geboren wurde, trug Deutschland die Bezeichnung „Deutsches Kaiserreich“ und Kaiser Wilhelm II regierte. „Das kenne ich aus dem Geschichtsunterricht“, Tag und Nacht Jetzt Ambulanter Pflegedienst! Marina Raddatz · Habelstraße 1A · Bredstedt · Telefon 04671-7849595 kontakt@mara-ambulante-pflege-bredstedt.de · www.mara-ambulante-pflege-bredstedt.de lächelt die junge Sophie. Bertha Jens wurde vor kurzem 108 Jahre alt. Sie erlebte den ersten Weltkrieg als Kind, musste im zweiten vier Kinder allein durchbringen, denn ihr Mann war im Feld. Seit vielen Jahren lebt Bertha Jens nun im Haus Dünengarten in St. Peter- Ording und genießt dort ihren Lebensabend, aber auch einen ganz besonderen Titel: „Älteste Bewohnerin“. „Unser jüngster Bewohner ist mehr als 50 Jahre jünger als Frau Jens“, erklärt Brünhild Schauer, Pflegedienstleiterin des Seniorenheimes. Ein besonderes Rezept, dass Frau Jens dieses hohe Alter erreichte, gibt es nicht. Sie ist zufrieden, mit sich im Reinen und wird im Dünengarten liebevoll umsorgt, nicht nur von Sophie, sondern vom gesamten Pflegepersonal. Gemütlich und familiär haben es auch die Eheleute Waltraud und Kurt Eberhardt gern. Das aus Baden- Württemberg stammende Ehepaar zog im Rentenalter nach Tating. Den Norden kannten sie aus zahlreichen Urlauben. „Es war immer klar“, erzählt Waltraud Eberhardt, „im Alter ziehen wir an die Küste und dort bleiben wir auch, wenn wir einmal pflegebedürftig werden.“ Im Haus Dünengarten bewohnen sie zwei Zimmer mit Bad, so kann sich einer von beiden in das Schlafzimmer zurückziehen und Ruhe finden, während der andere noch Fernsehen schauen oder lesen möchte. „Familie Waltraud (l.) und Kurt Eberhardt (r.) genießen die großräumigen Zimmer, die mit eigenen Möbeln eingerichtet sind. Pflegedienstleiterin Brünhild Schauer (M.) steht dem Ehepaar zur Seite. Eberhardt hat diese Form des Wohnens bei uns ausdrücklich gewählt, weil sie die Nähe zueinander möchten. Andere Ehepaare bevorzugen durchaus auch getrennte Zimmer“, erklärt Brünhild Schauer und setzt hinzu: „Auf individuelle Wünsche unserer Bewohner einzugehen, auch in Bezug auf die Wohnsituation, ist uns eine Herzensangelegenheit.“ Herzlich und familiär geht im Haus Dünengarten zu. Der herausfordernde Umgang, vor allem mit demenzerkrankten Patienten, erfordert professionellen Umgang, Fingerspitzengefühl und ein großes Wissen. „Doch was noch wichtiger ist, sind Herzlichkeit und Wertschätzung“, ergänzt Bertha Jens (l.) wurde vor kurzem 108 Jahre alt. An ihrer Seite findet man sehr oft die Praktikantin Sophie Gellert (r.). Die beiden Frauen verbindet eine besondere Sympathie. Fotos: Gieseler Brünhild Schauer, die ihren Beruf liebt und lebt und immer wieder Kraft aus Hermann Hesses Worten schöpft, zum Beispiel: „Fühle mit allem Leid der Welt, aber richte deine Kräfte nicht dorthin, wo du machtlos bist, sondern zum Nächsten, dem du helfen, den du lieben und erfreuen kannst.“ Mehr zum Haus Dünengarten unter www.duenengarten.de . Nis Puk: Projektwoche als Bereicherung Aus der Region Klanxbüll (wd) – Jörg Henningsen vom Landhaus Nis Puk war total begeistert. „Ich hätte den Minister für Soziales, Gesundheit Jugend, Familie und Senioren ebenfalls einladen sollen, so sehr beeindruckt mich das, was die Schülerinnen und Schüler hier mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern veranstalten!“ Der Heim- und Pflegedienstleiter des Hauses in Klanxbüll und der Residenz an der Düne, Süderlügum, hatte Gelegenheit, den dritten Vormittag einer Projektwoche (Montag bis Donnerstag) der 7. bis 9. Klassen der Emil-Nolde-Schule (ENS), Neukirchen, mitzuverfolgen. Bereits in der Klasse von Timo Arjes hatten sich 20 von 22 Jugendlichen für dieses Projekt entschieden. Da jedoch insgesamt nur 15 Personen teilnehmen konnten, weil auch andere Projekte (unter anderem Fire Cooking, Fahrradreparatur) mit Leben erfüllt werden sollten, musste selektiert werden. Mit den Senioren im Landhaus Nis Puk wurde gesungen, der Garten gestaltet, Sketche eingeübt und am Jörg Henningsen (l.) und Klassenlehrer Timo Arjes (r.) verfolgen gespannt die Aufführung eines Sketches, der obendrein für die Schule gefilmt wurde. Foto: Dix Beauty-Tag mit Make-up und Nagellack gearbeitet. Die Heimbewohner waren total begeistert, zumal sie sich in der Sprache der Jugend („Ey Digger“) üben durften, den Kids aber auch die plattdeutsche Sprache näher brachten. Die Verbindung zwischen Nis Puk und der ENS basiert auf einer im Jahr 2015 geschlossenen Kooperation, die von der IHK Flensburg begleitet wird. Es wird derzeit versucht, „Lernen durch Engagement“ mit einigen Stunden in den Lehrplan aufzunehmen, um noch mehr gegenseitige Besuche vor allem der Schülerinnen und Schüler im Seniorenheim zu ermöglichen. Jetzt schon sitzen diese mit Bewohnern am Handy oder am Laptop zusammen und zeigen den älteren Menschen, wie man E-Mails an die Enkel verschickt. Nachdem es kaum noch Mehrgenerationenfamilien gebe, seien derartige Kontakte zur Bereicherung von Jung und Alt und zum gegenseitigen Verständnis heute wichtiger denn je, ist sich Klassenlehrer Timo Arjes sicher. „Mit Unterstützung der Berufscoaches der BAW, Niebüll, gehen wir im Gegenzug in die Schule und bringen den Schülern die sozialen Berufe näher“, erläutert Jörg Henningsen. Ahrenshöft/NF (kk) – Die Nording.Kompost GmbH in Ahrenshöft hat die Aufgabe übernommen, den Bioabfall (Braune Tonne) des Kreises Nordfrieslands zu entsorgen und ihn der Kompostierung zuzuführen. Im Jahr 2013 wurde in Ahrenshöft eine Trockenfermentierungsanlage gebaut, in der neben dem Grünabfall auch der gesammelte Bioabfall des Kreises NF verarbeitet wird. Aus dem verarbeiteten Bioabfall wird Biogas und aus den Gärresten hochwertiger Kompost gewonnen. Dieser hochwertige Kompost wird Landwirten und Verbrauchern zur Verfügung gestellt und ist mit einem Gütesiegel zertifiziert. 5.000 Tonnen Biomüll werden jährlich verarbeitet und aus diesen werden neben dem Kompost täglich 100 Kilowattstunden Strom erzeugt. Also alles in Immer öfter falscher Müll in der Biotonne allem eine tolle Sache, wie hier der Bioabfall genutzt wird, sollte man meinen. Aber Broder Schütt, Geschäftsführer der Nording. Kompost, macht in einem Gespräch seinem Ärger Luft: „Das Problem ist, dass jeder weiß, dass Plastik in einer Biotonne nichts, aber auch gar nichts zu suchen hat.“ Trotzdem nimmt der Anteil der Störstoffe enorm zu. Joghurtbecher, Gurkengläser und Q-Tips, um nur einige wenige zu nennen, finden sich immer häufiger im Biomüll und machen dadurch den Filterungsprozess immer aufwendiger. Das heißt natürlich auch wesentlich teurer. Allein im letzten Jahr wurden über 150 Tonnen (!) Störstoffe im Bioabfall rausgefiltert. Und da sieht Michael Stürmann, Geschäftsführer der AWNF, das Problem einer Erhöhung der Gebühren auf die Verbraucher zukommen, sollte sich das Verhalten nicht deutlich ändern. Derzeit sind die Müllwerker angewiesen, jede braune Tonne zu inspizieren und bei falschen Inhalten stehen zu lassen. Dazu gehört auch der im Handel erhältliche Bio-Müllbeutel aus „kompostierbarem Plastik“. Untersuchungen haben gezeigt, dass dieser Müllbeutel zwar zersetzt, aber nicht biologisch abgebaut wird. Broder Schütt, Marion Skau und Michael Stürmann vor dem frisch gesiebten Kompost. Im Hintergrund der „Berg des Ärgers“ aus dem Plastikmüll der Biotonne. Foto: Kasparek Also auch hier die Botschaft an die Verbraucher: keine „kompostierbaren Plastiktüten“ in der braunen Tonne entsorgen! Bei Fragen zu dieser Problematik können sich die Verbraucher an die Abfallberaterin Marion Skau der AWNF wenden (04841-8948- 14). Die letzte Konsequenz wird sein, da sind sich Michael Stürmann und Broder Schütt einig, dem Falschnutzer die braune Tonne zu entziehen und ihn auf die wesentlich teurere Restmülltonne umzustellen. Dann doch lieber gleich richtig sortieren, oder? Musik für Kinder NF (pa) – Nach den Ferien bietet die Kreismusikschule NF kreisweit neue Kurse an. Im Eltern-Kind-Kurs „Musikzwerge“ können Kinder ab 18 Monaten beginnen. Die Musikalische Früherziehung richtet sich an Vorschulkinder ab 4 Jahren. Neben Singen, Bewegen und Tanzen lernen die Kinder verschiedene Instrumente kennen und spielen. Neben musikalischen Grundkenntnissen werden die Fähigkeit zum konzentrierten Zuhören sowie motorische Fertigkeiten gefördert. Neue Kurse u.a. in Garding, Friedrichstadt, Husum, Niebüll. Infos im Büro der Kreismusikschule, Telefon 04841 8973-123, oder Kreismusikschule@ nordfriesland.de.

E-Mobil Frühstück Enge-Sande (mm) –Die „Green Tec Campus“ lädt alle Interessierten der E- Mobilität am Freitag, 20. Juli, um 9Uhr, zu einem E-Mobil-Frühstück mit Aus der Geschäftswelt Vortrag ein. Es findet in der Mensa des GreenTec Campus statt. Anmeldungen bei Stephan Wiese, Telefon 04662 8912771. Auf den Spuren von Nolde Neukirchen (mm) –Am Sonnabend, 28. Juli, findet eine Exkursion auf den Spuren des Malers Emil Noldes statt. Sie startet um 12.30 Uhr an der Museumskasse im Forumgeäbude. Die Stationen der Exkursion: Kirche und Friedhof Burkal (Kindheit Noldes, Grab der Eltern, Erläuterungen zur deutschdänischen Geschichte), Geburtsort Nolde, Utenwarf (Wohnstätte an der Wiedau 1916 bis 1926) und Ruttebüll (erste religiöse Bilder 1909). Textauszüge aus der Autobiographie des Malers vermitteln Einsichten in das Leben und Werk. Während der Busfahrt werden Landschaft und Geschichte erläutert. Angebot einer Kaffeepause im Café Seebüll. Der Tag endet mit einer Führung durch die Ausstellung im Wohn- und Atelierhaus Noldes und dem Besuch der Grabstätte im Garten. Anmeldung bis Dienstag, 24. Juli: Besucherservice der Nolde Stiftung Seebüll, 25927 Neukirchen, Tel. 04664 983930, Fax: 04664 9839329, besucherservice@nolde-stiftung.de. Stegner im Bus ohne Fahrer unterwegs Erlös aus Flohmarkt: 5.132 Euro Birgit Rath-Röhlk (r), Koordinatorin des Hospizdienstes, und Sabine Klüver, ehrenamtliche Helferin, übernahmen begeistert den Scheck von (v.l.) Monique, Annika, Nadine, Vanessa und Sabrina. Auf dem Foto fehlen Daniela und eine weitere Sabrina. Foto: Dix Ortsmarke (mm) –Süderlügum (wd) –Die Idee wurde vor zwei Jahren geboren, und nach dem Riesenerfolg am 1. Juli dieses Jahres gaben die Macherinnen bereits jetzt ein Versprechen ab: „In zwei Jahren werden wir den Flower Power Mitmach- Markt wieder veranstalten!“ Immerhin konnten sie das Ergebnis von 2016 (3.800 Euro) um 1.332 Euro steigern und übergaben den diesjährigen Erlös in Höhe von 5.132 Euro an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst des Katharinen-Hospiz Flensburg. Vorausgegangen war ein Flohmarkt am 1. Juli am Feuerwehrgerätehaus Süderlügum. Dort war der Platz hinter der Feuerwehr ganztägig mit quirligem Leben erfüllt und die als Parkplatz kostenfrei zur Verfügung genutzte Fenne von Stefan Dietz immer gut gefüllt. Allein 3.000 Lose verkauften Nadine, Annika, die beiden Sabrinas, Monique, Daniela und Vanessa. Schmidt Reisen, Dagebüll, stiftete den 1. Preis, Euronics Niebüll den 2. und Schmidt Im- und Export, Süderlügum, den 3. Preis. „Bei allen Sponsoren und Gönnern bedanken wir uns herzlich, bei Sven Christiansen von Nordland Agrar allerdings ganz besonders“, so die Veranstalterinnen, die, laut eigenem Bekunden, am Abend nach dem Flohmarkt „absolut platt waren“. Südtondern -18. Juli 2018 -Seite 7 Jubiläum im Charlottenhof Klanxbüll (mm) –Am Sonnabend, 25. August, gibt es im Charlottenhof ein Jubiläum zu feiern. Und zwar „15 Jahre Freiwilliges Kulturelles Jahr“. Seit 15 Jahren haben junge Menschen die Möglichkeit ein „Freiwilliges Kulturelles Jahr“ zu absolvieren. Die Feier beginnt nachmittags mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken und Rahmenprogramm. Der öffentliche Teil mit einem Konzert mit drei Bands und einem Rapper. Mit dabei sind der Sylter Rapper KCee Caine, das Trio Havington aus Bremen, die bekannte Hamburger/Niebüller Band „Roast Apple“ und zum Schluss spielen „Fuck Art, Let`s Dance“. Der Vorverkauf hat schon bekommen. Karten gibt es im Vorvekauf bei Niko Nissen Leck, Niebüll, Westerland sowie im Infozentrum Klanxbüll und direkt im Charlottenhof. Einlass ab 19 Uhr. Beginn ist um 20 Uhr. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Enge-Sande (wd) –Ersieht aus wie ein geschrumpfter Linienbus und trägt das Kürzel NAF. Die Bezeichnung des Busses mit sechs Sitz- und einigen Stehplätzen steht für „Nachfrage gesteuerter autonom fahrender Bus“, sieht vorn und hinten identisch aus und kann auch gleich gut in beide Richtungen fahren. 60 Exemplare dieses Kleinbusses laufen bereits weltweit und einer jetzt in Enge-Sande bei OffTEC. Hier wird er zu Testzwecken eingesetzt unter anderem für Fahrten zwischen der Mensa und dem Maritimen Trainings Center (MTC). Auf seiner Sommertour durch Schleswig-Holstein besuchte kürzlich SPD-Landeschef und Bundesvize Ralf Stegner den Green TEC Campus und ließ sich unter anderem über den Bus informieren, für den bereits in Keitum/ Sylt der erste Einsatz in der Region geplant ist. Ein Mitarbeiter des Herstellers –das Unternehmen „Easy Mile“ aus Frankreich –begleitete Bundesvize und SPD-Landeschef Ralf Stegner genoss die Fahrt im autonom fahrenden Bus, der über kein Lenkrad verfügt. Foto: Dix Ralf Stegner und seine Delegation auf der Fahrt. Der SPD Politiker zeigte sich begeistert. „Dieser Bus ist als online: www.moinmoin.de Einfach wissen, was los ist! Täglich online, täglich aktuell –und näher dran am Geschehen. und auf facebook: www.facebook.com/ MoinMoinWochenzeitung Ergänzung zum bestehenden Linienverkehr gedacht und bietet eine Möglichkeit, dem drohenden Verkehrsinfarkt entgegen zu wirken“, so Stegner. Laut seiner Prognose könne bereits in 10 Jahren mit dem Einsatz gerechnet werden. „Es ist fantastisch, wie zukunftsorientiert bei den Unternehmen hier auf dem Gelände gedacht wird. Es ist gut für die Region und gut für das Land, wenn hier derartige Mobilitätsprojekte untersucht und gefördert werden, obwohl es in Schleswig-Holstein keine Autoindustrie gibt.“ Von den anwesenden Technikern war zu erfahren, dass der Bus, der rundherum und auf dem Dach mit Sensoren ausgerüstet ist, auf zuvor vermessenen Strecken bis zu 45 km/h schnell fahren könne. Bei diesem Exemplar sei die Geschwindigkeit auf 20 km/h reduziert, die OffTEC aus Sicherheitsgründen nochmals um 7km/h reduziert habe. „Vor dem Einsatz im öffentlichen Raum müssen allerdings noch viele rechtliche Fragen geklärt werden“, so Dipl Ing Alexandre Zavisic vom Hersteller Easy Mile. KTV MEDIEN MARKT PL@TZ heute Die Schulter ist ein sehrkomplexes und bewegungsreiches Gelenk.UmSchulterproblemen vorzubeugen und dieBeweglichkeit zu verbessern,zeigenunsere Experten drei einfache Übungen, diejeder zuhause nachmachen kann. POLITIK Die Fraktionen informieren Dringenden Handlungsbedarf erfordert die aktuelle Lage der Marschbahn. Wirtschaftsminister Buchholz erörterte die Sachlage mit Vertretern der Bahn. Ein Investitionsprogramm soll folgen. Um Image-Aufnahmen und Job-Expertisen geht es im neuesten Vlog unserer KTV Bloggerin Nona. „Der erste Eindruck ist entscheidend“, weiß Nona und zeigt, worauf es ankommt. moinmoin.de/marktplatz SPORT Berichte aus den Vereinen Der TSV Stedesand führt zusammen mit Dirk Buhmann zwei Selbstbehauptungskurse durch. Er arbeitet mit den Kids an Schwerpunkten wie Ich-Stärkung, Selbstbehauptung, Gewaltprävention.

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