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MoinMoin Südtondern 22 2018

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Operatives Zentrum

Operatives Zentrum Husumer Bucht -Anzeige- A-Husum/Südtondern -30. Mai 2018 Noch schneller mobil durch partiellen Kniegelenkersatz Brinckmannstraße 7·25813 Husum Tel. 04841-668066 kontakt@nordland-apotheke-husum.de Krämer Sanitätshäuser Erichsenweg 16, 25813 Husum Tel. 04841/83970-10 Reha -Zentrum Im Fachärztezentrum Husum Erichsenweg 16 Die Orthesen und Bandagen gibt es bei uns! Gesund im Norden.de Westküste Ambulante wohnortnahe Rehabilitation Wiedergewinnung von Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf bei orthopädischen und unfallchirurgischen Krankheitsbildern sowie nach Operationen Reha-Zentrum Westküste Betriebsgesellschaft mbH &Co. KG Brinckmannstr. 6a ·25813 Husum ·Tel. 04841/8398-0 ·Fax 8398-59 info@reha-westkueste.de ·www.reha-westkueste.de Zufahrt und Parkplätze über: Theodor-Storm-Straße bei der Volkshochschule, Bushaltestelle: Husum/Dr. Winkler Husum (ug) –„Uns geht es gut hier“, versichert lächelnd Heidelore Bohn (72 J.) aus Rantrum in ihrem Krankenbett und zwinkert ihrer Bettnachbarin zu. Die beiden Damen teilen sich ein modern eingerichtetes, freundliches Zweibettzimmer in der Klinik Dr. Winkler in Husum. Heidelore Bohn bekam erst vor wenigen Tagen eine Knieendoprothese (künstliches Kniegelenk). Die Operation führte Dr. Volker Wulf, Chirurg und Unfallchirurg an der Klinik Dr. Winkler, aus. „Schon lange hatte ich Schmerzen“, gesteht Heidelore Bohn, „doch erst als der Leidensdruck zu groß war, entschloss ich mich zur Operation. Nun bin ich froh“, gesteht sie und freut sich darauf, bald wieder schmerzfrei am Husumer Dockkoog Spaziergänge machen zu können und wieder Fahrrad zu fahren. Neue Lebensqualität Dr. Volker Wulf beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Endoprothetik, seit Oktober 2004 wirkt er gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen an der Klinik Dr. Winkler in Husum. Wie vielen Patienten er bereits mit einer Knieendoprothese zu neuer Lebensqualität verholfen hat, kann er nicht genau sagen. „Es sind auf jeden Fall über 1.000“, lächelt er bescheiden. Seit 2015 unterstützt außerdem der sehr erfahrene Chirurg und Unfallchirurg Christian Gräßmann als Operateur das OP-Team in der Knie-Endoprothetik. Doch nicht immer ist eine komplette Knieendoprothese notwendig, wie es bei Frau Bohn der Fall war. Manchmal reicht auch nur Heidelore Bohn entschloss sich zu einer Operation in der Klinik Dr. Winkler. Mit der Knieendoprothese (künstliches Kniegelenk) freut sie sich wieder auf Spaziergänge am Husumer Dockkoog. Fotos: Gieseler Ein Blick in den OP. Hier sorgen ein eingespieltes Team und ein hoher Qualitätsstandard für einen reibungslosen Ablauf. Dr. Volker Wulf beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit der Endoprothetik und hat bereits über 1.000 Patienten mit einer Knieendoprothese zu neuer Lebensqualität verholfen. ein teilweiser Kniegelenkersatz, wenn zum Beispiel in einem frühen Stadium der Arthrose lediglich ein Teil des Knies betroffen ist. „Der partielle Kniegelenkersatz ersetzt nur eine Seite des natürlichen Kniegelenks und ermöglicht damit gegenüber einem totalen Kniegelenkersatz einen besseren Erhalt der Knochensubstanz“, erklärt Dr. Volker Wulf und macht die Vorteile einer solchen Möglichkeit des partiellen Kniegelenkersatzes deutlich: „Der Eingriff ist deutlich kleiner, da auch der Schnitt kleiner gehalten werden kann. Die Heilung erfolgt schneller, die Schmerzen sind geringer und der Patient ist schneller wieder mobil. Außerdem ist der Krankenhausaufenthalt kürzer und eine Rehamaßnahme kann früher angetreten werden.“ Seit Anfang dieses Jahres hat Dr. Wulf bereits mehrere solcher Operationen mit sehr guten Ergebnissen durchgeführt. „Wie eine komplette Knieendoprothese, kann auch der partielle Knieersatz entweder mit Hilfe eines schnell härtenden Knochenzements zementiert oder zementfrei im Knochen verankert werden“, erklärt Dr. Wulf. Auf Nachfrage, ob viele Patienten für einen partiellen Knieersatz in Frage kommen, antwortete Dr. Wulf: „Die Schätzungen liegen bei 20 Prozent, für alle anderen ist eine komplette Knieendoprothese notwendig, denn ein Teilgelenkersatz ist nicht die Vorstufe eines vollständigen Gelenkersatzes, sondern eine Möglichkeit, gesunde Knorpel- und Knochensubstanz zu erhalten, sofern es möglich ist.“ Eine Lösung für viele Patienten Bei Hannelore Bohn war diese Art der Operation nicht möglich, zu fortgeschritten war die Arthrose im Knie bereits bei der Rheumatikerin. Aber für viele Patienten ist diese Art der Operation eine Möglichkeit, noch schneller wieder ohne Schmerzen gehen zu können. Das für jedermann zugängliche chirurgische Belegkrankenhaus Dr. Winkler in Husum geht mit dieser Art der partiellen Kniegelenkersatz-Operationen neue Wege und unterstreicht damit ihren hohen medizinischen Standard auf allen Ebenen. Im Bereich der Knieendoprothetik gehört die Klinik Dr. Winkler seit dem Jahre 2006 zu den wenigen Kliniken in Schleswig- Holstein, die diese Art von Operationen überhaupt durchführen dürfen. Operatives Zentrum Husumer Bucht www.klinik-winkler.de • Endoskopische und offene Operationen an Ellenbogen-, Knie-, Schulter- und Sprunggelenk • Kniegelenkendoprothesen • Kreuzbandersatz am Kniegelenk • Unfallchirurgie • Fußchirurgie • Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen • Handchirurgie-Armnervenchirurgie • Rekonstruktive Orthopädie und Unfallchirurgie • Hämorrhoiden • Bauchdecken- und Leistenbrüche • Behandlung chronischer Wunden • Vacuumversiegelung • Behandlung von Krampfadern • Begutachtung Alle Operationen durch Fachärzte • Alle Kostenträger und Selbstzahler Klinik Dr. Winkler ·Brinckmannstraße 6·25813 Husum ·Tel.: 04841-69110 ·Fax 04841-691159

Aus der Region Schleswig/Angeln - 30. Mai 2018 - Seite 9 Für Fördermittel eingesetzt MdL Johannes Callsen, MdB Petra Nicolaisen, Konstantin Henkel und Hanna Henkel (v.l.) vor der restaurierten Friedhofsmauer und dem Grabstein des Cantors und Organisten Carl Gottlieb Bellmann. Schleswig (mm) – Der Remter, der Kapitelsaal und die Friedhofsmauer mit dem Grabstein des Schleswig- Holstein-Lied-Komponisten Carl Gottlieb Bellmann erstrahlen bereits in neuem, das heißt altem Glanz. Doch es gibt noch zahlreiche weitere „Baustellen“ am St.-Johannis-Kloster vor Schleswig, wie der Vorsitzende des Kloster- Freundeskreises Konstantin Henkel jetzt der Bundestagsabgeordneten Petra Nicolaisen und dem Schleswiger Landtagsabgeordneten Johannes Callsen bei einem Besuch aufgezeigt hat. „Über eine halbe Million Euro hat der Freundeskreis seit seiner Gründung im Jahr 2003 mit Hilfe von Förderern in verschiedene Sanierungsprojekte des Klosters investiert“, erläutert Henkel. „Als nächstes möchten wir die Nordwand der Kirche sanieren und die Zuwegung zum Kircheneingang barrierefrei gestalten.“ Für den Eingangsbereich und den Friedhof sei bereits – zu 90 Prozent vom Landesamt für Denkmalschutz gefördert – ein Pflanzkonzept erarbeitet worden. Für die Umsetzung des Konzeptes und die Sanierung der Nordwand hingegen, die von der zuständigen Architektin zurzeit geplant wird, fehlten noch Fördermittel. Hier versprachen beide Abgeordnete, sich für das Kloster einzusetzen. „St.- Johannis ist ein Kleinod für Schleswig und die Stadt sollte stolz sein auf den Beitrag, den der Freundeskreis ehrenamtlich für dieses einzigartige Kloster als Stätte kirchlicher und kultureller Veranstaltungen leistet“, stellte Johannes Callsen fest. „Ich werde mich daher auf Landesebene für eine weitere Förderung stark machen.“ Auch Petra Nicolaisen sah Möglichkeiten, Fördergelder aus Berlin zu generieren: „In Berlin wird derzeit der Haushalt beraten. Der Gesamtetat für Kultur und Medien soll 2018 auf rund 1,67 Milliarden Euro steigen. Das sind rund 23 Prozent mehr als im Regierungsentwurf 2017. Dabei sind zahlreiche Steigerungen bei zentralen kulturpolitischen Maßnahmen vorgesehen. Im vergangenen Jahr standen rund 40 Millionen aus dem Sonderprogramm Denkmalschutz zur Verfügung. Ich werde mich bei unseren Haushältern dafür einsetzen, dass das Schleswiger Kloster in das Programm aufgenommen wird. Derzeit stehen die Chancen nicht schlecht.“ Bei einem Rundgang hatte Konstantin Henkel den beiden Abgeordneten zuvor die Kostbarkeiten der Kirche, wie die Reste der gotischen Kalk-Tünchmalereien erklärt, und die Sanierungsschritte im Remter, wie dem Einbau einer speziellen Wandheizung zur Verbesserung des Raumklimas, erläutert. Angesichts der vor der Restaurierung gemachten Aufnahmen zeigten sich beide von der Ergebnissen danach stark beeindruckt. Beide wünschten dem Freundeskreis weiterhin Erfolg bei dem Erhalt und der Pflege der Klosteranlage. Shanty-Sänger übergeben Spende Schleswig (mm) – Die Shanty-Sänger Fahrdorf haben, mit dem Gast-Chor „Männergesangverein Liederkranz 1871 Wixhausen“, bei dem gelungenen Frühjahrskonzert im April im „Hohenzollern“ Spendengelder in Höhe von 600 Euro eingenommen. Diese haben sie, im Rahmen ihres Übungsabends am 26. April, an Vertreter des Freundeskreises Schleswiger Hospizdienst e.V übergeben. Im Vordergrund des Bildes sind die dankbaren Empfängerinnen, Frau Schulze und Frau Volz (v.l.); in der zweiten Reihe (v.r.) der Vorstand der „Shantys“: Edwin Benz (1. Vors.), Ralf Vogt (Kassenwart), Manfred Köpke (Schriftf.), Karl- Heinz Klopp (2. Vors.) und Ester Hollm (Chorleiterin). Im Hintergrund einige der fleißigen Shanty-Sänger. Der Freundeskreis Hospizdienst und die Sänger sagen allen Spendern von Herzen Danke. Vorab schon einige Hinweise auf die nächsten Auftritte der Shanty-Sänger Fahrdorf: Donnerstag, 5. Juli nachmittags, Fahrdorf, Festzelt am Sportplatz – Seniorennachmittag im Rahmen der Dorfwoche Sonnabend, 29. Juli, um 13:30 Uhr in Schleswig, am Stadthafen – Tag der Seenotretter, DGzRS Sonnabend, 25. August, 18 Uhr, in Schleswig, Bühne am Stadthafen – Hafenfest Stadtwerke; 2. Tag

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