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MoinMoin Südtondern 22 2018

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-Anzeige- Husum/Südtondern -30. Mai 2018 -Seite 10 Hilfe und Zuspruch in schweren Stunden! % (0 46 61) 35 77 Peter v. Eitzen Bestattungen Rat und Hilfe im Trauerfall und in der Bestattungsvorsorge 25899 Niebüll -Osterweg 45 Der Steinmetz Glang Udo Funk Gather Landstraße 44c (direkt amParkfriedhof) 25899 Niebüll Mobil: (0152) 33974458 FAX: (04661) 9378682 Friedhöfe im Wandel der Zeit Während sich vor 20 Jahren fast niemand auch nur mit dem Gedanken beschäftigt hat, ob es Bestattungsformen außerhalb von Friedhöfen geben könnte, stellen wir heute fest, dass es nicht mehr nur Die eine, sondern viele verschiedene Bestattungsformen in Deutschland gibt. Und der Entscheidung, welche die richtige ist, kann sich niemand entziehen. In Deutschland müssen alle Verstorbenen auf einem Friedhof oder einem dafür gewidmeten Ort wie beispielsweise einem Bestattungswald bestattet werden. Auf Wunsch ist auch eine Seebestattung möglich. Laut einer Umfrage wollen mehr als 90 Prozent der Deutschen weiterhin auf Friedhöfen beerdigt werden. Wassich vor allem geändert hat, ist, dass mittlerweile mehr als 60 Prozent der Verstorbenen eingeäschert werden. Die mit Asche gefüllten Urnen können sehr unterschiedlich bestattet werden. So ist es möglich, die Urne in einem Erdgrab, einem kleineren Urnengrab, einer Urnenwand, in Kolumbarien, in Nur Weiß war gestern: Das Thema Farbe spielt im Bereich Bestattungswäsche eine immer wichtiger werdende Rolle und ist durchaus Modeerscheinungen unterworfen. „Eine Bestattung ist natürlich immer ein trauriger Anlass. Jedoch lässt sich mit Bestattungswäsche in einer Farbe, die das Familienmitglied oder der gute Freund besonders gerne hatte, ein schöner persönlicher Bezug zu dem Verstorbenen herstellen“, so der Vorsitzendedes Bundesverbandes Bestattungsbedarf, Jürgen Stahl. Auch der Bereich Bei der Urnenwand ist zu bedenken, dass es sich hier nie um die wirklich „letzte Ruhestätte“ handelt. Werkfoto: TDF Baumgräbern, Bestattungswäldern oder anonym auf dem Friedhof bestatten zu lassen. Durch die dadurch stark gesunkene Zahl von Erdgräbern entstehen Leerflächen auf den Friedhöfen. Diese Aufgabe fordert die Bestattungswäsche unterliegt gewissen Modeerscheinungen und jahreszeitlichen Trends. Generell gefragt sind aktuell farbige Stoffe oder bei hellen Stoffen farbige Applikationen, Besätze und Details. Im Herbst werden oft gedeckte und herbstliche Farben bevorzugt, während zum Beispiel im Frühjahr eher hellere, freundliche Töne die Bestattungswäsche dominieren. Friedhofsverwaltungen heraus. Hier sind in den letzten Jahrzehnten Gemeinschaftsgrabanlagen entstanden, die von Friedhofsgärtnern in Kooperation mit örtlichen Steinmetzen gestaltet und gepflegt werden. „Letztes Bett“ muss nicht immer weiß sein Heute sind Farbe und Individualität neben dem nach wie vor gefragten Klassiker Weiß große Trendthemen. So wie jeder Mensch im Leben individuell ist, sollte seine letzte Reise individuell gestaltet werden können. Dazu gehört auch die Sarginnenausstattung in der Lieblingsfarbe des Verstorbenen. Die Nachfrage verändert sich ständig und die Branche geht mit diesen Trends auch mit. Letztendlich solle das „letzte Bett“ einfach so gestaltet werden, wie es der Verstorbene gerne hätte. Werkfoto: Spalt Trauerwaren Blühender Ort Flächen werden so sinnvoll genutzt, und die Bürger erhalten eine pflegefreie Alternative, da sie generell von Friedhofsgärtnern gestaltet und gepflegt werden. Es sind blühende Beete oder kleine Parkanlagen, in denen Urnen und zum Teil auch Särge beigesetzt werden. Je nach Größe gibt es eine gemeinsame Stele oder einzelne Grabsteine, auf denen die Daten der Verstorbenen angebracht sind. Die Angehörigen finden damit bei ihrem Besuch immer einen blühenden und gepflegten Ort vor. Die meisten Gemeinschaftsgrabanlagen werden von friedhofsgärtnerischen Treuhandgesellschaften oder Genossenschaften geführt, über die auch die Finanzierung mittels Dauergrabpflegeverträgen erfolgt. Über sie werden die Verträge abgeschlossen, sie verwalten die eingezahlten Kundengelder und kontrollieren regelmäßig die Pflanz- und Pflegeleistungen der Friedhofsgärtner. Bestattungsinstitut Artur Christiansen Buchsbaum Nicht nur im eigenen Hausgarten verzweifeln viele Gärtner an dem Aussehen ihrer kleinen Buchshecke oder der Buchsbaum-Kugel im Kübel -auch auf vielen Gräbern bietet sich ein trauriges Bild bei vielen Buchspflanzungen. Friedhofgärtner empfehlen als Alternative zum Buchs Laubgehölze wie beispielsweise Ilex- Sorten. Werkfoto: GdF Bei der Suche nach langfristigen Lösungen ist intensives Pflanzenwissen der Friedhofsgärtner gefragt. Schuld an Blattverfärbungen und kahl gefressenen Pflanzen können zum einen der Pilz „Cylindrocladium buxicola“ oder zum anderen der Buchsbaumzünsler ‚„Diaphania perspectalis“, der sich seit Einschleppung aus Ostasien seit rund zehn Jahren in ganz Europa immer weiter verbreitet, sein. Inh. Kai Christiansen, Bestattungsfachkraft -Erd-, Feuer-, Wald- und Seebestattungen -Erledigung aller Formalitäten -Bestattungsvorsorge -Überführungen Osterdeich 24 -25927 Neukirchen -Tel. 04664-888 Bahnhofstraße 11a -25917 Leck Fax(04662) 24 24 18 www.bestattungsinstitut-sommerfeld.de Tel. (0 46 62) 24 24 0 Husum (kk) –Zueiner besonderen Aktion haben die drei famila-Auszubildenden Nadine Petersen (3. Jahr), Kevin Zobavnik und Oliver Völk (2. Jahr) die Klasse 4c der Bürgerschule Husum in ihren Markt eingeladen. Unter der fachlichen Anleitung der famila Käse Fachberatungskraft für die Region NF, Sabrina Gölling wurden die Viertklässler in die Kunst der Käseherstellung eingewiesen. Wie entsteht Käse, von welchen Tieren kommt die Milch, wie viel Futter muss eine Kuh fressen um einen Liter Milch zu produzieren, wie schwer ist ein Käselaib, wie kommen die Löcher in den Käse und welche Sorten von Käse gibt es überhaupt? Fragen über Fragen, deren Antworten Sabrina Gölling mit viel Geduld und Liebe zum Detail den Kindern Aus der Geschäftswelt Alles Käse oder was? Auszubildende gestalten Käseseminar Marktleiter, Käse-Fachberatungskraft, Auszubildende, Lehrerinnen und Schüler gestalten gemeinsam das Käseseminar. Foto: Kasparek und ihren beiden Lehrerinnen Jutta Hogrefe und Elke Hansen näher brachte. Während die eine Gruppe von den Auszubildenden hinter die Kulissen eines Lebensmittelmarktes geführt wurde, fand die andere Gruppe es dann auch ziemlich spannend, hygienisch korrekt mit Schürze und Mütze bekleidet, sich in der Käsekammer alle Käsesorten aus dem Angebot einmal vorführen zu lassen. Geendet hat das Käseseminar mit einem fachgerechten Käseanschnitt eines 12 kg schweren Käselaibes und die Herstellung von eigenen Käsespießchen. Alle waren sich einig, dass Unterricht in dieser Form besonderen Spaß macht. Tönninger Ferienvergnügen Tönning (pa) –Das Tönninger Ferienvergnügen „FAO 2018“ geht in die nächste Runde. Es ist wieder voll gepackt mit Spiel, Spaß und tollen Ausflügen für Kinder zwischen 6und 14 Jahren. Das Programm richtet sich besonders an Kinder, denen ein Urlaub nicht vergönnt sein soll. Überaus erfreut zeigen sich die Organisatoren über immer mehr private Paten und Vereine, die die Fahrten für ausgewählte Kinder finanzieren. Der klassische „Tönning-Tag“ darf nie fehlen. Am Dienstag geht es mit Spielen, Fitnesstraining und T-Shirts bemalen weiter. Auf dem Hof des Veranstalters wird gegrillt. Das große Highlight steht am Mittwoch an. Die kleinen und großen Abenteurer dürfen auf Safari gehen. Es geht in den Serengeti Park nach Hodenhagen. Am Donnerstag bleibt die Gruppe wieder auf Eiderstedt. Es ist mittlerweile schon eine Tradition, dass die Dünen-Therme und das Kino in St. Peter- Ording besucht werden. Zum Abschluss, am Freitag zieht der Ferientross nach Itzehoe zum Schwarzlicht Minigolf und Anschließendem Besuch im Spieleland. Das Ferienvergnügen findet vom 13. bis 17. August statt. Anmeldungen nimmt die Initiatorin Claudia Meyer unter Telefon 04861 610214 entgegen.

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