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MoinMoin Schleswig 46 2019

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-Anzeige- Schleswig/Angeln -13. November 2019 -Seite 10 Beruf & Zukunft aktuell Zum nächst möglichen Zeitpunkt wird ein Altenpflegehelfer m/w/d gesucht. Gerne in Vollzeit, auch Teilzeit ist möglich. Gehalt nach Vereinbarung Bewerbung bitte schriftlich, per Mail oder telefonisch an: Herrn Hick, Rosenstr. 2-4 ∙ 24848 Kropp pflegeheim-luber@t-online.de ∙ 04624-80600 Pflegeberufe • (m/w/d) Weil immer mehr Pflegekräfte gebraucht werden, hat die Bundesregierung reagiert und die Ausbildung zur Pflegefachkraft vereinfacht.„Zuerst einmal wird die Ausbildung ab2020 über einen gemeinsamen Fond finanziert und ist dann kostenfrei -sicher ein Anreiz für viele“, meint Petra Timm, Unternehmenssprecherin von Randstad Deutschland. „Zudem haben Azubis dann auch endlich ein Anrecht auf eine angemessene Ausbildungsvergütung“, erklärt sie weiter. Das bisher übliche Schulgeld für die Pflegeschule entfällt. Zukünftig müssen sich Auszubildende erst nach zwei Jahren entscheiden, ob sie einen generalistischen Abschluss machen oder sich auf Alten- bzw. Kinderkrankenpflege spezialisieren. Bis dahin bekommen sie in den ersten zwei Ausbildungsjahren gemeinsame Lehrinhalte vermittelt. Wer sich für eine Sparte entschieden hat, kann sich später noch umentscheiden. Für die neue Ausbildung wird eine zehnjährige allgemeine Schulbildung vorausgesetzt. Hauptschüler benötigen zusätzlicheine Lehre zum Pflegehelfer oder -assistenten. Ergänzend zum neuen Ausbildungsweg sollein berufsqualifizierendes Pflegestudium angeboten werden, das neue Karrieremöglichkeiten eröffnet. Heilerziehungspfleger Ich werde Pflegefachkraft! Foto: K. Bialasiewicz/123rf/Ranstad Sie betreuen, unterstützen und fördern Menschen mit Handicap: Heilerziehungspfleger sind Alleskönner. Sie arbeiten in Kliniken, inder Sozialpsychiatrie, in Heimen, WGs der Behindertenhilfe oder in Kindergärten. Dabei haben sie stets ein Ziel vor Augen: Menschen mit Behinderung so viel Selbstständigkeit, wie es nur geht, zu ermöglichen. Konkret helfen Heilerziehungspfleger zum Beispiel darin, den Alltag zu bewältigen, indem sie zusammen mit dem zu Betreuenden einkaufen, Ausflüge machen, therapeutische Hilfe umsetzen oder sie zur Arbeitsstelle begleiten. Unterstützung bei der Körperpflege gehört auch dazu. Zudem sind Verwaltungsangelegenheiten zuerledigen. „Es ist ein vielseitiger, aber ebenso anspruchsvoller Beruf, der vielezwischenmenschliche Fähigkeiten erfordert“, sagt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Ist ein Vertrauensverhältnis erst einmal aufgebaut, erfahren Heilerziehungspfleger, wo die Probleme liegen, können Maßnahmen und Therapien organisieren. Und sie erhalten von ihrem Schützling jede Menge Dankbarkeit zurück.“ Dafür durchlaufen angehende Heilerziehungspfleger eine breit angelegte, dreijährige Ausbildung. Unterrichtsinhalte sind unter anderem Heilpädagogik, Medizin, Psychologie, Berufs- und Rechtskunde. Die Mühe lohnt sich: Wie Randstad mitteilt, ist der Bedarf an Fachkräften in dem Bereich enormgestiegen. (txn-p) Sanatorium Dr.Schulze GmbH Wohn- u.Pflegeheim mit psychiatrischer u. gerontopsych. Betreuung Dorfstr.17, 24860 Uelsby, Tel. 04623-321 Email: info@sanatorium-uelsby.de Altenpflegeheim für 59 Bewohner sucht ab sofort Verstärkung durch Pflegefachkraft (m/w/d) für den Tagdienst. Wir bieten eine Arbeit im motivierten Pflegeteam mit überdurchschnittlicher Bezahlung. Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte per Mail an: Herrn Dieter Cieplin (PDL): d.cieplin@sanatorium-uelsby.de oder telefonisch an Frau Ursula Schulze. -Anzeige- Wünschen Sie ein Angebot? 04621 960 118 online-Anmeldung unter www.kms-schleswig-flensburg.de Verschenk malMusik! Musikzentrum Flensburg, Heinrichstr. 16b, Flensburg www.musikzentrum-fl.de, 0461-90498856 Musik... Musik... Musik! Musikunterricht für jedes Alter von 1bis 99 Musikalische Frühförderung, Ausbildung an Instrumenten, Spiel in Orchestern und mehr. Wir bieten Ihnen vielfältige Wege in ein Leben mit Musik! Bei uns erhalten Sie Musikinstrumente und Zubehör Inklusive Beratung! Musik ins Leben nehmen Schleswig (mm) –„Singen und Musik sindsehr wichtigfür uns“, erzählt die 18-jährige Lara Jöns aus Wohlde.Darum stimmen sie und ihr Bruder oft schonimAuto fröhliche Chorlieder an, wenn sie sich mit den Eltern auf den Wegzur Kreismusikschulenach Schleswig machen. Nach dem Instrumenten-Karussell hatte Lara schon im Grundschulalter Klavierunterricht erhalten und bildete später ihre Stimme für den Gesang im Chor der Lornsenschule aus. Die Gitarre war zuerst nur als Begleitung beim Singen gedacht – inzwischen sieht Lara weiter: „Mich berührt die Musik sehr, die wir im Unterricht spielen, darum möchte Musikgenuss vonAnfang an Flensburg (sj) –Der persönliche Musikgenuss ist mehr als nur ein schöner Zeitvertreib. Musik ist Balsam für die Seele und ein sensibler Gradmesser für unterschiedliche Stimmungen. Gerade Kindern und Jugendlichen bereitet Musik viel Spaß und Freude.Den eigenen Nachwuchs wieder an die vielfältigen Möglichkeiten des Musizierens heranzuführen, liegt bei Eltern absolut im Trend. Musik fördert die geistige und soziale Entwicklung ganzheitlich, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl sowie das positive Selbstbild des Kindes. Damit die Entscheidung für die passende Stilrichtung und das ich die Gitarre in mein Leben nehmen.“ Ihr Lehrer Tenghuan Hong, selbst junger Musiker und ein herausragender Künstler, biete ihr durch seinen offenen, stressfreien Umgang immer wieder neue Wege. Neben klassischer Musikfür Zupfinstrumente findet Lara zurZeit durch stimmungsvolle Balaleika-Stücke viel Freude –und lernt so leichter das Zupfen der Saiten nach Noten. Lara Jöns strahlt: „Wenn´s malnicht so gutläuft – mein Gitarrenlehrer hat immer wieder tolle Ideen, was wir spielen können!“ Foto: K. Nagel dafür geeignete Instrument von Anfang an und natürlich nachhaltig Freude bereit, präsentiert das „Musikzentrum Flensburg“, in der Heinrichstraße 12 bis 14, ein vielfältiges Equipment-Sortiment. Spezialisiert hat sich das Team um Inhaber Frank Brunner (Foto) und Azubi Danny Gregori auf Saiteninstrumente aller Art nebst professionellem Zubehör. Weitere Informationen unter Telefon 0461 90498856. Text/Foto: Jonas

Fotoschau in Schleswig zu Gast Paparazzi Schleswig (mm) – Ob Amateur oder Profi – die Gesellschaft für Fotografie e.V. aus Berlin ruft regelmässig zu einem Fotowettbewerb auf und kürt die interessantesten Fotografien aus ganz Deutschland. Die 100 besten Bilder werden dann auf einer Ausstellungsreise in ganz Deutschland gezeigt. Noch bis zum 27. November macht die Deutsche Fotoschau in Schleswig halt. Statt 100 Bildern sind diesem Jahr 125 Aufnahmen aus dem Jahr 2018 zu sehen. Grund ist das 25jährige Bestehen des Wettbewerbs. Dessen Idee ist es, dass alle Fotografierenden - Profis wie Amateure aus ganz Deutschland - ihre besten, interessantesten Fotos eines Jahres einsenden können. Der Wettbewerb ist traditionell themenfrei und stets öffentlich. Alle Genres der Fotografie wurden genutzt, ebenso die gesamte Palette technischer Möglichkeiten. Einige der meist digital (auch mit Smartphone-Kameras) fotografierten Aufnahmen, wurden von den Autoren zusätzlich mit Computerprogrammen bearbeitet - was ausdrücklich gestattet ist, allein aber noch keine Annahme garantiert. Der Jury hatte für 2018 mehr als 1.500 Einzelfotos von 217 Einsendern erhalten und 125 in die diesjährige Ausstellung aufgenommen. Besucher können bis Februar 2020 einen Foto: Michael Rauschenberg Publikumspreisträger wählen. Darüber hinaus hat die Nospa einen Sonderpreis gestiftet, der in diesem Jahr an den Fotografen Michael Blauschies aus Rauschenberg (Hessen) für sein Foto „Paparazzi - Mato Grosso Pantaval, Brasilien“ geht. Die Ausstellung im Nospa Finanzmarkt Schleswig (Stadtweg 18) ist zu den Öffnungszeiten der Nospa zu sehen. Der Eintritt ist frei. AUS DER REGION Runen- und Bildsteine der Wikingerzeit Schleswig (ckb) – Warum haben die Menschen begonnen Runensteine aufzustellen? Und wie hat sich diese Tradition verbreitet? Mit diesen und vielen anderen Fragen rund um die Geschichte wikingerzeitlicher Runensteine, ihrer Rolle innerhalb der heidnischen Mythologie und ihrer Magie hat sich die Kieler Professorin Dr. Edith Marold beschäftigt. Als eine der weltweit führenden Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Runologie beleuchtet und interpretiert sie diese historisch und kulturgeschichtlich hochinteressanten Steine und deren Epoche. In ihrem Vortrag Schleswig/Angeln - 13. November 2019 - Seite 11 stellt sie insbesondere die auf Gotland gefundenen Bildsteine aus der Zeit von 400 bis etwa 1000 nach Christus vor. Diese Steine zeigen Symbole wie Sonnen oder Schiffe, aber auch ganze Szenen aus Heldensage und Mythologie. Damit sind sie überaus wichtige Quelle der Kulturgeschichte dieser Zeit. Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft, Sektion Schleswig Dienstag, 19.. November 2019 um 19:30 Uhr im Vortragssaal auf Schloss Gottorf Eintritt: für Mitglieder frei (Gäste 3 Euro).

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