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MoinMoin Schleswig 44 2021

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-Anzeige- Schleswig/Angeln -3.November 2021 -Seite 4 Lieferung &Selbstabholung Kieler Straße 6-Ellenberg 16.30 bis 22.00 Uhr Bestellung unter 04642 -9658855 Nur Selbstabholung Querstraße 14 -Kappeln 11.00 bis 22.00 Uhr Bestellung unter: 04642 -9646070 Pizza ·Pasta ·Steaks und mehr Jöns-Hof-Passage 2, Kappeln 04642 /7132 Wir machen eine kurze Ruhepause und machen vom 01.11. bis 14.11.2021 Betriebsferien Ab Dienstag, den 16.11. begrüßen wir Sie herzlichst zu unserer Jubiläumswoche 15 JAHRE in unseren Händen Dieses feiern wir mit einem Rabatt von 15% in unserem Restaurant Wir danken besonders unserem Personal und allen Gästen für die jahrelange Treue Imke und Surjit „Bittu“ Stoltenberg November bis März: Montags Ruhetag! Annahmestelle für Ihre privaten Anzeigen Essen & Trinken Woherkommtder Brauch der Martinsgans Foto: Pixabay Traditionell wird am 11. November die sogenannte Martinsgans serviert. So auch in vielen Restaurants. Doch woher stammt diese Tradition, woher stammt die Bezeichnung „Martinsgans“ und warum gibt es das Martinsgansessen überhaupt? Es gibt mehrere Legenden, die das Verhältnis der Gänse zu dem Namen Martin erklären. Eine davon ist, dass der heilige Martin von Tours vor mehr als 1600 Jahren nicht zum Bischof geweiht werden wollteund sich deshalb in einem Gänsestall versteckt haben soll. Doch das laute Geschnatter der aufgeschreckten Gänse verriet ihn, er wurde entdeckt und konnte schließlich doch zum Bischof von Tours geweiht werden. Seit diesem Taggilt Bischof Martin von Tours als Schutzpatron der Gänsezucht und sein Ehrentag ist der 11. November. Eine weitere Legende erzählt, dass die Gänse den Bischof beim Predigen gestört haben und sie daraufhin geschlachtet wurden. DerBrauch, am Martinstag Gänsebraten zuessen, hat jedoch einen anderen Hintergrund, obgleich der auch mitdem heiligen Martin verbunden ist.Denn seit jeherist derGedenktag des Bischofsvon Toursein besonderer TagimBauernjahr.Dennam sogenannten Martinstag endete das bäuerliche Wirtschaftsjahr. Es war Martini Zahltag für die Saisonarbeiter. Konnte sich der Bauer es leisten, lud er seine Saisonkräfte zueinem abschließenden Festessen ein, zu demesGänsebraten gab. Doch nicht nur die Hilfskräfte mussen bezahltwerden. Auch Steuern und Zinsen waren am Martinstag fällig. Letztere zahlten die Bauern häufig in Naturalien, z.B. mitGänsen. Aber egal, woher der Brauch auch stammt, es ist nachwie vor eine schöne und köstliche Tradition und diemeistenGasthäuser haben im NovemberGänsebratenauf ihren Speisekarten. (nic/Quelle: Martin-Von-Tours) 6Tipps zum Aperitif und maßvollen Genuss Für genussvolle Momente ist immer die richtige Zeit. Warum also nicht die Partnerin oder den Partner mit einem Dinner überraschen?Sichchicmachen und den Abend im kleinenKreis so zelebrieren?Zueinem feinen Menü gehören auch ausgewählte Getränke. Aperitif und Digestifbilden klassischerweise die Klammer für einen exquisitenGenuss. 1. DerAperitif läutet das Dinnerein Der Aperitif macht als Einstimmung deutlich, dass ein besonderer Abend bevorsteht. Der Wortursprung „aperire“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „öffnen“. In diesem Sinn öffnet der edle Schluck den Magen, die enthaltenen Bitterstoffe regen den Appetitan. 2. Dassind klassische Aperitifs Beliebt sind insbesondere Bitter-Getränke und Wermut. Die Spirituosen, oft als Feinbitter bekannt,enthaltenExtraktevon Kräutern, Zitruspflanzen, Beeren, Chinarinde oder Anis. Sie werden häufigmit Eis und etwas Wasser genossen, es gibt aber auch klassische Aperitif-Cocktails, bei denen Wermut und Gin eine wichtige Rolle spielen. Im beliebten Spritz wird ebenfalls ein Bitter mit Prosecco oder Wein und etwas Soda gemixt. 3. MitMaß genießen Bei besonderen Genüssen kommt es auf eine hohe Qualität an, nichtauf die Menge.Der Aperitif soll als Einstimmung dienen und nicht das darauf folgende Menü überlagern. Daher wird er bewusst in kleinen Mengen genossen. „Dabei darf man sich gerne Zeitlassen, damit sich der Geschmack und Ein gemixter Aperitifläutet einen besonderen Abend ein. Foto: djd/BSI/thx alle Nuancen des Aromas entfalten können“, erklärt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der DeutschenSpirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI). 4. Den Aperitif passend zum Menü auswählen Der Aperitif sollte in jedem Fall zu der weiteren Speise- und Getränkefolge des Abends passen. Gibt es zum Menü einen herben Wein, eignet sich beispielsweisevorab ein trockener Sherry. Nach einem fruchtigen Aperitifkann ein Weißwein oder ein Saft passen. Damit die Geschmacksnerven vor der Mahlzeit nicht zusehr beansprucht werden, gehören klassische Aperitifs zur Gruppe der „Low- Alcohol-Drinks“, sie sollten außerdem nicht zu süß sein. Aperitif und auch der Digestif sind keine Durstlöscher, ein Glas Wasser solltedaher immer griffbereitauf der Tafelstehen. 5. DerDigestif schließt die Klammer So wie der Aperitif ein besonderes Menü einläutet, bildet der Digestif den krönenden Abschluss. Beliebt sind Weinbrände, Kräuterschnäpse oder klare Spirituosen wie ein Grappa. Auch Obstbrände, obaus Kirsche, Pflaumen oder zum Beispiel Aprikosen, haben als Digestifs eine lange Tradition. Ebenso können Liköre oder Schnäpse mit verschiedenen Kräuterauszügen den genussvollen Abend abrunden. 6. Grenzwerte fürFrauen undMänner Wie viel alkoholische Getränke sind zu einem feinen Menü erlaubt? Mediziner raten für einen risikoarmen Genuss, pro Tagnicht mehr als 20Gramm (Frauen) oder 30 Gramm (Männer) reinen Alkohols zu sich zu nehmen. Ohne Alkohol Alkoholfreie Biere werden in Deutschland immer beliebter –und auch die Vielfalt der Marken wächst seit Jahren stetig. Wie der Deutsche Brauer-Bund (DBB) mitteilt, hat keine andere Sorte in den vergangenen zehn Jahren so stark zugelegt wie alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke. Wurden 2010 nach Branchenangaben noch rund 430 Millionen Liter alkoholfrei produziert, verkauften Deutschlands Brauereien 2020 trotz der Corona-Krise und eines viermonatigen Lockdowns der Gastronomie bereits mehr als 660 Millionen Liter alkoholfreies Bier und Malztrunk. Dies entspricht einer Steigerung des Marktanteils von 53 Prozent innerhalb dieser Dekade.Betrachtet man den deutschen Biermarkt, lag der Marktanteil von Alkoholfreiem im Lebensmittelhandel laut Marktforschung 2020 bei fast sieben Prozent. (ast) Kaffeekonsum Homeoffice und Lockdown führten im Jahr 2020 zu einem Anstieg des Kaffeekonsums im eigenen Zuhause. Demgegenüber stand ein Rückgang im Bereich des Außer-Haus-Verzehrs von Kaffee.Insgesamt setzte sich der positive Wachstumstrend der vergangenen Jahre weiter fort: Der Kaffeegesamtmarkt legte laut Deutschen Kaffeeverbandes im Jahr 2020 um 1,5 Prozent zu. Das entspricht 20 Tassen Kaffee, die in diesem Zeitraum pro Kopf in Deutschland mehr getrunken wurden. (ast) Fleischlos Schon vor Millionen von Jahren ernährten sich Menschen vegetarisch, da Fleisch ein sehr knappes Gut war. Auch religiöse Gründe tragen dazu bei -beispielsweise der Glaube an die Wiedergeburt in asiatischen Religionen oder der Verzicht auf Schweinefleisch im Islam. Daneben gehören ethische, ökologische und gesundheitliche Aspekte zu den Beweggründen für eine fleischlose Ernährung. Besonders immer mehr jüngere Menschen verzichten heutzutage auf Fleisch. Laut aktuellen Untersuchungen hat die Zahl der Vegetarier in den vergangenen Jahren in Deutschland zugenommen. Demnach ernähren sich etwa 7,6Prozent der Bevölkerung vegetarisch. Der Vegetarierbund Deutschland geht von etwa zehn Prozent aus. (ast) BuchenauchSie IhrenPlatz auf „Essen &Trinken“! Näheres erfahren Sie beiIhren Medienberatern. zemlin@moinmoin.de Michael Zemlin Telefon 046219641-16 Fax 0462196419716 Franz Schiffner Telefon 046219641-12 Fax 0462196419712 schiffner@moinmoin.de

Verrat, Mord und Rache Treia (ckb) – „Ich kann mir nicht einfach etwas zurechtfantasieren,“ erklärt Gerhard Hahn. „Deshalb basieren meine Romane immer auf realen Geschichten oder historischen Ereignisse, die ich dann in meinem Sinne entwickeln kann.“ Dafür nimmt er sich Zeit, recherchiert gewissenhaft und gründlich. Seine Protagonisten lässt er in einem Umfeld agieren, das von vielen Seiten betrachtet und neu interpretiert wird. Passend zum 60. Jahrestag des Berliner Mauerbaus stellt Gerhard Hahn seinen neuen Roman „Tod eines Agenten“ der Öffentlichkeit vor. Im Zentrum seiner Geschichte steht der Stasiagent Dr. Werner Stocher, ein Psychiater, der hunderte seiner Patienten an die Stasi verrät und damit deren Existenz zerstört. In seinem neuen Roman verarbeitet er neben dem umfangreichen Recherchematerial auch Gespräche mit Opferverbänden sowie Begegnungen mit ehemaligen Grenzern und Stasimitarbeitern. „Deren Skrupellosigkeit und Menschenverachtung, die diese Leute immer noch vor sich hertragen, hat mich wirklich erschüttert.“ Vordergründig dreht es sich in seinem neuen Roman zwar um Verrat, Mord, Enttäuschung und Rache, aber immer schimmert hinter seiner Geschichte auch die problematische Realität nach der Wiedervereinigung durch – wo Stasibruderschaften noch immer mächtig sind und ihre ehemaligen Agenten decken wie eben den Protagonisten Dr. Werner Stocher. Als der nach dem Mauerfall Familie und Klinik im Stich lässt, spurlos in den Westen verschwindet und dort Karriere macht, kann er das nur mit Hilfe der Stasi. Und als sein Sohn ihn nach Jahren aufstöbert und eine Racheaktion startet, gerät dieser ins Räderwerk der immer noch gut funktionierenden Stasibruderschaft. „Das Zerbrechen der Roman-Familie Stocher an den Lasten ihrer Vergangenheit steht exemplarisch für unzählige andere Familien, die dieses Schicksal erleiden mussten, und Infos zum Autor Gerhard Hahn veröffentlicht unter dem Pseudonym Lars Gelting. Er wurde 1948 in Dortmund geboren und lebt nach dem Motto: Gestalte, was das Leben dir bietet. Heute lebt er in Norddeutschland. Dort schreibt er seit 2010 über das, was ihn bewegt. Lars Gelting: Tod eines Agenten 476 Seiten Taschenbuch ISBN 978- 3754312681 12,99 Euro Generationswechsel beim ASV Jübek Gerhard Hahn, auch bekannt als Lars Gelting, schreibt Romane, die auf wahren Geschichten basieren. das wirkt bis heute“, ergänzt er. Die Geschichte überzeugte auch einen renommierten Verlag, der den Autor zu einem Gespräch einlud. „Als mich der Lektor sah, verschlug es ihm die Sprache“, schmunzelt der Autor, „denn mir war im Lebenslauf ein kleiner Fehler unterlaufen.“ Ein Zahlendreher hatte ihm den Termin verschafft, denn statt 1948 hatte er als Geburtsjahr 1984 angegeben. Damit war zwar der Roman noch immer gut, aber der Autor zu alt, als dass man in ihn investieren würde. „Das hat mich ziemlich getroffen und frustriert“, gibt er gerne zu. Der Lektor erklärte ihm, dass der erste Roman den Verlag erst einmal nur Kosten verursachen würde. Richtig Geld brächten erst die Folgeromane. Die müssten schnell kommen, gerne fünf Stück in den kommenden fünf Jahren. „Unverhohlen Foto: Kleimann-Balke sagt er mir, dass ich das wohl nicht mehr schaffen würde. Außerdem sei seine wichtigste Aufgabe schließlich Umsatz zu machen.“ Dazu viel selbst dem schlagfertigen Gerhard Hahn nichts ein und er entschied sich, den Roman on Demand zu veröffentlichen. „Damit bin ich auch bei meinen anderen Romanen gut gefahren. Ich stehe im Buchhandel im Regal. Und meine Romane sind gefragt.“ Nach dem Motto – nach dem Roman ist vor dem Roman – hat er auch bereits eine neue Geschichte ins Visier genommen. Diesmal geht es um? „Ah, das ist alles noch im Werden, ich möchte noch nichts dazu sagen. Aber spannend wird es auf jeden Fall.“ verrät er. Man darf gespannt sein, auf weitere Protagonisten, die ihre Leser mit auf eine spannende Reise nehmen – natürlich immer mit einem Bezug zur Realität. AUS DER REGION Schleswig/Angeln - 3. November 2021 - Seite 5 Kaninchen in Bestform Schleswig (mm) – Im Vereinsheim, am Husumer Baum 31, findet am 27. und 28. November die 34. Schleischau mit angeschlossener Jugendschau statt. Ausrichter ist der Rassekaninchenzüchterverein RKZV U70 Schleswig und Umgebung. Für viele Kaninchenzüchter geht mit diesem Termin ein großer Wunsch in Erfüllung, denn die ursprünglich für das vergangene Jahr geplante Schau musste corona-bedingt abgesagt werden und so hatten die meisten Züchter schon lange keine Gelegenheit mehr, ihre Tiere und Zuchterfolge zu präsentieren. Anreisen werden sie daher einer Vielzahl von Rassen und Farbschlägen, was das Ganze auch für Besucher spannend macht. Organisiert wird die Veranstaltung von Nobert Marxen aus Schuby, der ebenso wie Hermann Böhm, Helge Hinz und Stefan Marquardt auch als Preisrichter fungieren wird. Gemein- Ein wahres Prachtexemplars der Rasse „Deutscher Riese“ in chinchillafarben Foto: ©Birte Papenfuß sam werden sie zwei Tage vor der Schau die Tiere sichten, ihre Bewertungen abgeben und damit festlegen, welche Kaninchen aktuell in der besten Verfassung und somit preisverdächtig sind. Den Siegern winkt am Ende einer der begehrten Schleipokale. Geöffnet ist die Schau am Sonnabend und Sonntag jeweils von 9 bis 16 Uhr. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen. Helmut Rudolph freut sich auf die kommende Freizeit, sein Wohnmobil wartet bereits wie seine Angel auf den Einsatz. Foto: Karin Scott Jübek/Eggebek (mm) – Genau 38 Jahre lang war Helmut Rudolph 1. Vorsitzender des ASV Jübek (Angelsportverein Jübek und Umgebung e.V.) mit jetzigem Sitz in Eggebek. Auf der Jahreshauptversammlung im September kandidierte er nicht noch einmal und gab diese Position ab. Er sieht damit auf eine lange Zeit in Aufbau, Entwicklung, Führung und Erneuerung des Vereines mit seinen nunmehr knapp 800 Mitgliedern aber auch der Hege und Pflege der Fischbestände in den umliegenden Gewässern zurück. Die Chronik des ASV zeigt, dass es mit Gründung 1935 bis heute insgesamt fünf 1. Vorsitzende gab. Etwas über 300 Mitglieder waren es, als Rudolph 1983 die Vereinsspitze übernahm. Im ASV registriert erst als ordentliches Mitglied Anfang der 70er Jahre, dann für fünf Jahre als Jugendgruppenleiter, später für zehn Jahre als Kreisverbandsvorsitzender. Hinzu kam 1963 noch das ehrenamtliche Engagement als Geschäftsführer der Treenegemeinschaft GbR, die als ein Zusammenschluss fachkundiger Mitglieder aus den Angelvereinen ASV Petri Heil Flensburg, ASV Schleswig und der ASV Jübek und Umgebung e.V. im Jahr 1951 gegründet wurde. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die regionalen Gewässer und Fische zu hegen und zu pflegen, damit im Bereich der Treene eine intakte Umwelt und Natur existieren kann. 1978 wurde das Herzstück des ASV Jübek, die Forellenund Lachsaufzuchtanlage in Tarpholz am oberen Teil der mittleren Treene, angesiedelt. Eine vereinseigene Anlage auf ca. 13.000 qm, initiiert von den Mitgliedern, die sich für Fische begeistern und mit großem Sachverstand den Wiederaufbau und Erhalt der Bestände widmen. Genau das war und ist bis heute der Schwerpunkt und die Motivation der langanhaltenden Erfolgsgeschichte des Helmut Rudolph. Sich in der Verantwortung zu sehen, im Rahmen der Hegeverpflichtung für die Erhaltung der einheimischen Fischarten (Salmoniden) mittels einer natur- und artgerechten Bewirtschaftung der Gewässer zu sorgen. Sein Lebenswerk mittels des ASV Jübek war es, gut geschützte Aufzuchtszuflüsse im Bereich der mittleren Treene zu schaffen, damit sich Bachforellen, Lachse, Aal, Elritzen und Stichlinge, um nur einige zu nennen, gut entwickeln können – gleiches gilt für die vereinseigenen Pachten der Stillgewässer wie der Engbrücksee, Goldmoor, Haurup-Hoffnungsee, Mühlenteich Bollingstedt und Steinsee. Wüssten dies die Fische, sie würden ihm sicher danken. Danken tun es auf jeden Fall die Mitarbeiter und Angler des ASV, die allesamt den größten Teil ihrer Freizeit im erweiterten Sinne in die Pflege der Umwelt investieren. Wofür Helmut Rudolph in all den Jahren immer sehr wenig Zeit hatte, war das Angeln. Doch in Zukunft hat er dafür so richtig viel Zeit.

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