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MoinMoin Schleswig 39 2018

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30 JAHRE AUF ERFOLGSKURS

30 JAHRE AUF ERFOLGSKURS 2000 Trotz der Reform der „Deutschen Bahn AG“ darf die Museumseisenbahn wieder häufiger zwischen Süderbrarup und Kappeln fahren. Erstmals finden die Marinetage in Kappeln statt. Das Schloss Gottorf feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Bundespräsident Johannes Rau besucht das 51. Aufklärungsgeschwader „Immelmann“ in Jagel. Ministerpräsidentin Heide Simonis besucht das Gewerbegebiet St. Jürgen. Dert Prototyp „Schulbus 2000“ wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Jürgen Drews singt zur Abifeier der Domschule-Abiturienten. Schleswig/Angeln -26. September 2018 -Seite 10 Schubystr. 19 Schleswig Tel. 0175-1617575 Die Moin Moin Zeitung feiert Jubiläum! Zu diesem Bestehen gratulieren wir herzlich und wünschen auch weiterhin viel Erfolg! Hans Peter Petersen LANDTECHNIK Inh. Klaus Peter Petersen e. K. Fegetasch 1, 24376Kappeln Tel. 04642/2203, Fax4798 Wie die MoinMoin Woche für Woche entsteht … Jeden Mittwoch aufs Neue landet die druckfrische MoinMoin in den Briefkästen von rund 40.000 Haushalten in Schleswig, Kappeln und im näheren Umland. Wie viel Arbeit dahintersteckt und wie viele fleißige Hände nötig sind, damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, jede Woche eine interessante Ausgabe mit spannenden Geschichten und Informationen, interessanten Anzeigen und Neuigkeiten aus der Geschäftswelt in der Hand halten können, möchten wir Ihnen anlässlich unseres 30. Geburtstages einmal näher erläutern. Denn ohne ein eingespieltes Team, das sich aus mehreren Abteilungen –von derZentrale mit Kleinanzeigenannahme und Kartenvorverkauf, über den Verkauf, die Dispo und das Rechnungswesen bis hin zur Redaktion und Technik und schließlich dem Vertrieb –zusammensetzt, würde das alles gar nicht gehen. Einige dieser Abteilungen wollen wir Ihnen im Folgenden einmal näher vorstellen, damit Sie wissen, dass die MoinMoin vor allem aus ganz vielen engagierten Mitarbeitern besteht, die jede Woche nur ein Ziel haben: Ein gutes Zeitungsprodukt auf den Markt zu bringen. DAS KUNDENCENTER mit Kleinanzeigenannahme Harry’sWhisky-Tipp des Monats: „Herr Ober,was gibt es neues an Wissenswertem?“ „Else macht sich immer noch Sorgen wegen des Brexits.“ „Und?“ „Sollte Schottland wirklich ein neues Referendum anstreben, so gäbe es immerhin aus dem geliebten Bruderland Frankreich würdigen Ersatz.“ „Welcher ist das?“ „Der Legendaire. Eine saftige Rauchbombe,die im Cognac- und dann im Sauternes-Fass war.Weich, süß und herrlich rauchig.Einfach lecker.“ „Kann man den guten Tropfen probieren und waskostet er?“ „Sehr gerne.Erkostet 29,99 €. Zusätzlich gibt es ein Bonbon. Wer diese Anzeige aus der Zeitung ausschneidet und mitbringt bekommt beim Kauf einen Sonderrabatt von 10 Prozent.“ Wein &Whisky-Depot seit 1995 in der Mönchenbrückstr. 6, 24837 Schleswig Z 04621-21373 www.weinundwhiskydepot.de Wunderbar! Ihr begeht in diesem Jahr Euren 30. Geburtstag! Wir freuen uns und gratulieren der Moin Moin Kappeln ganz herzlich! Macht weiter so! Das MOHR -Team wünscht alles Gute! 24376 Kappeln, Nestleweg 5 Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 9.00 –18.00 Uhr Tel. 04642-2377 Samstag von 9.00 –14.00 Uhr WIR RICHTEN IHR FEST AUS! Eure Hell-Entertainment Event Agentur wünscht Herzlichen Als regionaler Anbieter von Personaldienstleistungen suchen wir für unsere Kundenunternehmen im Raum Schleswig, Husum, Flensburg motivierte Der neue Personaldienstleister in Schleswig gratuliert zu 30 Jahren! V Helfer/innen in der Industriereinigung V Helfer/innen in der Ver- u. Entsorgung V Produktionshelfer/innen V Gabelstaplerfahrer/innen V Fachkräfte für Lagerlogistik (m/w) V Montierer/innen V Pflegehelfer/ innen bzw. exam. Pflegekräfte Tel.: 04621/427 83 83 Lollfuß 20 ·24837 Schleswig F.Petersen@ariba-gmbh.de Glückwunsch! Egal ob... Hochzeit, Geburtstag, Goldene Hochzeit, Scheidung, Konfirmation, Abschlussball,Verlobung, Einweihungsparty,Firmenfest, Weihnachtsfeier,usw. Mobil 0172 -5100599 www.hell-entertainment.de Während Anke Schuster (vorne) gerade per Telefon eine Kleinanzeige entgegennimmt, schauen ihr Claudia Hollaender, Gabi Meyer, Liliane Bartsch und Britta Deßbesell über die Schulter. Es fehlen: Lillian von Oepen, Christine Ehmsen und Nadine Wagner DER VERKAUF So viel ist sicher: Ohne den Verkauf würde es keine MoinMoin geben. Die Medienberater, wie die Anzeigenverkäufer heute heißen, halten den engen Kontakt zu unseren Geschäftskunden, ohne deren Anzeigen und Werbemaßnahmen es nicht möglich wäre, Woche für Woche eine neue Zeitung zu erstellen, zu drucken und an die Haushalte zu verteilen. „Die Zeitung ist nicht umsonst, aber für unsere Leser kostenlos“, bringt es Verkaufsleiter Jens-Uwe Boenigk auf den Punkt. „Die Anzeigen und Beilagen tragen dazu bei, dass die Werbebotschaft von unseren Kunden an die Leser weitergereicht werden kann. Und es macht unheimlich Spaß, wenn man den Erfolg miterleben kann, den ein Kunde mit seiner Werbebotschaft hat“, sagt Boenigk, der ausgebildeter Werbekaufmann ist und seit 2001 bei der MoinMoin arbeitet. Der Verkauf in Schleswig besteht aus 4Medienberatern, davon zwei im Außendienst. Das Verkaufsteam arbeitet eng mit der Redaktion zusammen. So werden gemeinsam die Inhalte und das Erscheinungsdatum für bestimmte Sonderthemen, wie zum Beispiel Beauty &Wellness, Nutzfahrzeuge, Ortskollektive und Geschäftsjubiläen festgelegt. Wie ist nun der typische Weg einer Anzeige ins Blatt? Am Anfang steht die Kundenberatung und das Kundengespräch, das entweder vor Ort oder auch telefonisch stattfinden kann. Der Medienberater entwickelt gemeinsam mit dem Kunden ein passendes Werbekonzept. Anhand dieser Vorgaben wird ein Angebot erstellt und die Gestaltung, Größe, Inhalt, Erscheinungsdatum und Preis der Anzeige abgestimmt. Diese Angaben werden elektronisch erfasst und gelangen in die Satztechnik, die dann einen Korrekturabzug erstellt, der mit dem Kunden noch einmal abgestimmt wird. Erst dann erfolgt die Freigabe und die Anzeige kann in Druck gehen. (lip) Michael Philippsen (Flensburg), Stefan Jonas (Südtondern), Nicola Jahn (Magazine) und Alice Krumrey (Schleswig/Kappeln) Wer die MoinMoin in den Geschäftsräumen im Verlagshaus, Am Friedenshügel 2inFlensburg persönlich besucht oder telefonisch mit uns Kontakt aufnimmt, kommt an ihnen gar nicht vorbei: Die acht freundlichen Mitarbeiterinnen aus dem Kundencenter sind die erste Anlaufstelle für Besucher des Verlages. Sie stellen Telefonate an die entsprechenden Mitarbeiter weiter, nehmen telefonisch, per E-Mail oder persönlich private Kleinanzeigen entgegen, beraten bei Familienoder Traueranzeigen und verkaufen außerdem Tickets für Veranstaltungen in ganz Deutschland –vom Handballspiel bis zum Rockkonzert. Und damit nicht genug: „Wir nehmen Reklamationen entgegen und übernehmen die Qualitätskontrolle. Das heißt, wir überprüfen per Telefon, ob die Zeitungen und Beilagen auch zuverlässig verteilt wurden“, erläutert Britta Deßbesell, die bereits seit 1991 mit viel Freude bei der MoinMoin arbeitet. „Gerade der Kundenkontakt gefällt mir an dieser Arbeit besonders gut“, sagt sie. „Und es ist ein sehr vielseitiges Aufgabengebiet“, ergänzt ihre Kollegin Gabi Meyer, die seit 1993 Teil des Teams ist. (lip) Der Verkauf Schleswig: Nina-Maria Harder (li.), Demet Thomas und Franz Schiffner. Es fehlt: Martina Clasen DIE REDAKTION Im Prinzip ist die Arbeit von Redakteuren (von lateinisch redigere =zurückführen, in Ordnung bringen) überall gleich, gilt es doch aus einer Fülle von Informationen zielgruppengerechte Beiträge zu erstellen. Trotzdem sieht der Alltag in der MoinMoin-Redaktion ganz anders aus als etwa bei der Tageszeitung. Da ist zunächst einmal die wöchentliche Erscheinungsweise, die ohne den täglichen Drucktermin ein entspannteres Arbeiten vermuten lässt. Doch das ist ein Irrtum! Denn anders als bei der Tageszeitung ist der MoinMoin-Redakteur ein Einzelkämpfer, der nicht nur für ein bestimmtes Ressort arbeitet, sondern alleine für seine komplette Lokalausgabe zuständig ist. Jeder Standort von Flensburg bis Husum wird jeweils von einem Redakteur betreut, zusätzlich gibt es eine Redakteurin für Magazine und Sonderthemen. Der Redakteur plant und organisiert nicht nur die Inhalte der Zeitung, sondern auch die des mehrmals täglich aktualisierten Onlineauftritts. Jede Woche gilt es dutzende Termine zu koordinieren –mal sind es Veranstaltungen, mal Pressegespräche oder eine Geschäftseröffnung, die der Redakteur unmöglich alle alleine besuchen kann. Hierfür hat er eine ganze Reihe freier Mitarbeiter zur Verfügung, die mit Block, Stift und Kamera das Geschehen festhalten. Dabei muss auch immer wieder flexibel auf aktuelle Ereignisse reagiert werden. Per E-Mail werden die fertigen Berichte und Fotos an die Redaktion geschickt und dort gesichtet und redigiert, das heißt: „in Form gebracht“. Doch damit ist die Arbeit nicht getan, denn für den kompletten „Umbruch“ der Ausgabe bleiben nur zwei Tage: Am Montag werden die Sonderseiten gebaut, am Dienstag der Rest der Ausgabe. Und das ist immer wieder aufs Neue eine Herausforderung: Welche Überschrift ist besonders griffig? Soll das Foto freigestellt werden? Welcher Text muss gekürzt werden, welcher Artikel kann noch bis zur nächsten Ausgabe warten? –Alles Fragen, die im Produktionsprozess auftauchen. Wenn die Texte und Fotos schließlich auf den Seiten platziert sind, gehen diese an die Technik zurück. Und der Kreislauf beginnt von vorne.

2001 Der Grundstein ist gelegt: Die „Alte Post“ wird zum Einkaufszentrum. Das Gesundheitsamt schlägt Alarm: Im Kreis Schleswig-Flensburg sind über 100 Fälle von Masernerkrankungen aufgetreten. Die Lollfußer Beliebung feiert ihr 350-jähriges Jubiläum. 2002 Die MoinMoin Flensburg feiert ihren 25. Geburtstag. Klaus Nielsky geht und Thorsten Dahl wird zum neuen Bürgermeister vereidigt. Die Kappelner begrüßen mit einem Brückenfest am 1. Dezember die neue Klappbrücke über die Schlei. Orkantief „Jeanett“ hinterlässt fünf Tote und enorme Sachschäden. 30 JAHRE AUF ERFOLGSKURS Schleswig/Angeln - 26. September 2018 - Seite 11 Foto (v.l.): Karsten Behrendt, Claudia Seydlitz, Ute Schwambach, Doris Buchholz, Holger Preusser, Anke Becker und Rolph Sperber. Es fehlt: Inken Heegaard DIE TECHNIK Ohne die Technik würden bei der MoinMoin weder die Telefone noch die Computer funktionieren. Dass alle technischen Abläufe reibungslos laufen, darum kümmert sich Leiterin Inken Heegard. Aber auch im Entstehungsprozess der wöchentlichen Ausgabe spielt die Technik eine ganz entscheidende Rolle. Die Mitarbeiter im Satz gestalten aus den Vorgaben des Verkaufs am Computer die Anzeigen. Der Kunde erhält auf Wunsch nach der Gestaltung einen Korrekturabzug. Erst dann erfolgt die Freigabe im System. Je mehr Anzeigen gebucht sind, desto mehr Seiten können es im Druck werden. Den genauen Umfang der Ausgabe bestimmen nach Anzeigenschluss Holger Preusser und Karsten Behrendt aus dem Layout. Sie erstellen auch den so genannten Vorspiegel, damit die Druckerei später weiß, wo welche Seiten zu stehen haben, welche Seiten in allen Ausgaben durchlaufen sollen usw. Am PC werden die Seiten vorgebaut und – noch mit Platzhaltern für die Anzeigen versehen – an die Redaktion überstellt, die dann den Rest des Layouts übernimmt, indem sie die Lücken mit Texten und Fotos füllt. Anschließend gehen die Seiten zurück an die Technik, die anstelle der Platzhalter die Anzeigen einlädt und die digitalen Druckvorlagen an die Druckerei weiterleitet. Früher mussten beim so genannten „Klebeumbruch“ noch Artikel, Fotos und Anzeigen umständlich mit Schere, Skalpell und Klebeband auf große Papierfahnen geklebt werden. Diese wurden dann mit einer Reprokamera abfotografiert und der belichtete Film an die Druckerei verschickt, um daraus die Druckplatten zu erstellen „Was früher auf 60 Quadratmetern stattfand, ist heute auf 60 Zentimeter geschrumpft“, bringt Holger Preusser, der bereits als Lehrling in der Reproanstalt der Verlagsgründer Kopp und Thomas angefangen hat, den Fortschritt durch die Digitalisierung auf den Punkt. (lip) - Alle ergotherapeutischen Leistungen - - Schmerztherapie & Faszienmassage - - Raucherentwöhnung & Gewichtsreduktion-Hypnose - www.ergotherapie-gelting.de Norderholm 5 / Gelting / 04643 - 18 63 30 DER VERTRIEB Während der eigentliche Druck der MoinMoin Wochenzeitung im Druckzentrum des schleswig-holsteinischen Zeitungsverlages (sh:z) in Büdelsdorf erfolgt, liegt die Verteilung der druckfrischen Ausgaben wieder in eigener Hand. Der Vertrieb stellt sicher, dass die MoinMoin auch pünktlich bei ihren Lesern ankommt. Hierfür müssen zunächst einmal im voraus wöchentlich feste Ablaufpläne für die Druckerei erstellt werden, aus denen die Seitenumfänge, die jeweilige Anzahl der Zeitungen oder Sondermagazine für die unterschiedlichen Belegungseinheiten (z. B. Schleswig Stadt), hervorgehen. Beilagen müssen übrigens gesondert und eine Woche im Voraus bei der Druckerei angemeldet werden. Elektronisch wird ein Beilagenauftrag erstellt, der Gewichtsangabe, Belegungseinheit, Menge und Lagerraumnummer enthält. Anhand all dieser Angaben wird ein Tourenplan für die Spediteure, die die fertigen Zeitungen in Büdelsdorf abholen, für die vier hauseigenen Fahrer um Hausmeister Stefan Behnke und die knapp 182 von insgesamt rund 590 MoinMoin-Zustellern, die allein die MoinMoin Schleswig und Kappeln vor Ort austragen, erstellt. Das erfordert von Vertriebsleiterin Annette Düring und ihrem Team Woche für Woche eine Menge Organisationsgeschick: Kurzfristig müssen wegen Krankheit oder Urlaub bei den Zustellern Vertreter gesucht und gefunden werden. Gleichzeitig muss der Vertrieb Reklamationen nachgehen, wenn zum Beispiel ein Leser keine Zeitung erhalten hat, und den Mangel schnellstmöglich abstellen. Hierzu beschäftigt der Verlag eine Reihe von Vertriebsinspektoren, die den persönlichen Kontakt zu den Zustellern in ihrem Gebiet pflegen und auch selbständig Kontrollen vornehmen. Darüber hinaus liegt auch die komplette Abrechnung der Vertriebsinspektoren, Spediteure, Zusteller und Lagermitarbeiter in der Hand des Vertriebs. „Die Arbeit ist nie eintönig“, sagt Annette Düring, die seit insgesamt 19 Jahren bei der MoinMoin arbeitet und schon viele Abteilungen durchlaufen hat. (lip) Foto (v.l.): Dunja Jaeckel, Vertriebsleiterin Annette Düring, Susanne Pieper und Stefan Behnke WIR GRATULIEREN ZU 30 JAHREN!

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