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MoinMoin Schleswig 36 2018

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-Anzeige- Schleswig/Angeln -5.September 2018 -Seite 6 Flensburg 0461-90279977 BAUUNTERNEHMEN Ihr kompetenter Partner in Sachen Bau… Tiefbau ·Hochbau ·Zimmerei 24894 Twedt ·Kappelner Str. 15 ·Tel. 04622/1854-0 ·Fax 04622/185444 www.greve-bauunternehmen.com ·info@greve-bauunternehmen.com Maurer-, betonarbeiten- &Trockenbau Innenausbau-fliesenarbeiten sanierung nasser wände -vordächer terrassenüberdachung -neubau -umbau anbau -vollwärmeschutz fenster &Türen montage -Barrierefreie Bäder Fon: 0461- 67 40 974 Mobil 0179-7978047 Alles aus einer Hand Starkregen verschärft Feuchteprobleme Die andauernden Regenfälle und Überflutungen in ganz Deutschland haben gezeigt: kaum vorhersehbarer Starkregen wird immer häufiger -und kann zu großen Schäden führen. Innerhalb weniger Stunden fielen zum Beispiel in Bayern Ende Mai 2016 mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Bei genauerem Hinsehen wird durch den Starkregen aber nur ein Problem verschärft, das bei einigen Gebäuden schon seit Jahren vorhanden ist. Viele Gebäudekeller sind aufgrund ihrer Bauweise nur unzulänglich oder gar nicht fachgerecht abgedichtet. Ohne Schutz aber ist die Bausubstanz dauerhafter Feuchte ausgesetzt, was die Wertstabilität der Immobilie ins Wanken bringen kann. Die gute Nachricht: Fachgerechte Abdichtungen sind jederzeit nachrüstbar und bewirken –jenach Lage und Gesamtzustand –eine erhebliche Aufwertung des Gebäudes. Wenn Farbe und Putz an den Kellerwänden abplatzten, der Mörtel in den Fugen des Mauerwerks zerbröselt, dann sind dies sehr häufig Folgen von dauerhaft eindringender Feuchte. Insbesondere das Abdichten des Mauerwerks ist eine Aufgabe für Fachbetriebe die sich auf dieses Thema spezialisiert haben –und dort liegt oft das Problem: Die ins Kellermauerwerk eindringende Feuchte bildet Salzkristalle, die sich mit enormer Zerstörungskraft ausdehnen. Sie sprengen Farben und Putze von den Wänden und greifen auch den Fugenmörtel zwischen den Steinen an. Langfristig wird dadurch das Mauerwerk marode und im schlimmsten Fall auch die Statik des Gebäudes gefährdet. Ein entsprechendes Problembewusstsein ist in Deutschland vorhanden: 75 Prozent der Eigentümer haben Angst, Feuchteschäden könnten zu einem drastischen Wertverlust der eigenen Immobilie führen. Knapp ein Drittel von ihnen fürchtet auch massive Schäden an der Bausubstanz durch Feuchtigkeit, die ins Mauerwerk eindringt. Dies belegt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Heute und Morgen“. Wie aber kann der Feuchteeintritt unterbunden werden? Um die Bausubstanz vor seitlich eindringender Feuchtigkeit zu schützen und damit den Wert der Immobilie zu erhalten, bieten sich zwei bewährte Verfahren an: eine Außenabdichtung bzw. eine Innenabdichtung. Beide Lösungen müssen gemäß den strengen Anforderungen der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) ausgeführt werden. Böse Überraschung: Platzen Farbe und Putz an den Kellerwänden ab, zerbröselt der Mörtel in den Fugen des Mauerwerks, dann sind dies sehr häufig Folgen von dauerhaft eindringender Feuchte. Bei der Außenabdichtung wird das Mauerwerk dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt, indem in einem mehrstufigen Verfahren die komplett freigelegten Kelleraußenwände isoliert werden. Ist dagegen die betroffene Kelleraußenwand von außen nicht zugänglich –zum Beispiel aufgrund angrenzender Bebauung eines weiteren Gebäudes –empfiehlt die WTA eine fachgerechte Innenabdichtung. Dabei werden die durchfeuchteten Flächen in einem ebenfalls mehrere Schritte und Abdichtungslagen umfassenden Verfahren saniert. Bei der Innenabdichtung im Keller wird die Kelleraußenwand innenseitig gründlich gereinigt, um die Oberflächen für die eigentliche Abdichtung vorzubereiten. Anschließend wird ein spezieller Dichtputz aufgebracht. Im dritten Schritt kommt die ISOTEC- Kombiflexabdichtung in zwei Lagen zum Einsatz, bevor schließlich ein Schutzputz zum mechanischen Schutz der Innenabdichtung aufgebracht wird. Auch der Wand-Sohlen-Anschluss, der Übergangbereich zwischen Kellerbodenplatte und Außenwänden, wird bei diesen Schritten eingebunden, um eine nahtlose Abdichtung zu gewährleisten. Nach der Innenabdichtung ist der Keller nicht nur absolut trocken von innen abgedichtet. Frisch verputzt und gestrichen ist er auch optisch enorm aufgewertet. Nach einem erfolgreichen Abschluss der Sanierung begeistert eine Innenabdichtung mit einem trockenen Keller, in dem auch wieder organische Gegenstände ohne Gefahr gelagert werden kann. Durch diese Verfahren werden Gebäude dauerhaft vor den gravierenden Folgen der Feuchtigkeit bewahrt, der typische Kellermuff beseitigt, die Wohnqualität erhöht und der Wert der Immobilie nachhaltig gesichert Sicherheit icherheit - Schützen Sie Ihr Eigentum Ihr Fachbetrieb für Video- und Alarmanlagen. Wir beraten Sie gern! Einbruchschutz ist ein Dauerthema in Deutschland. Laut Bundeskriminalamt wurden 2016 etwa 150.000 Einbrüche verübt, fast 50 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Dabei sind Fenster die größte Schwachstelle der Immobilie: Durch ein Fenster oder eine Balkon- beziehungsweise Terrassentür verschaffen sich etwa zwei Drittel der Einbrecher Zugang zur Wohnung, in Einfamilienhäusern sind es sogar mehr als 80 Prozent. Eine intelligente Sicherung der Fenster ist deshalb entscheidend für den Erfolg der gesamten Alarmanlage, denn einerseits soll sie nicht ständig Fehlalarme durch versehentlichen Kontakt verursachen, andererseits dem Einbrecher beim ersten Einbruchsversuch ein wirkungsvolles Abschreckungsmoment bieten. Am Tage ist es nicht sicherer als nachts Die verbreitete Annahme, die meisten Einbrüche fänden nachts statt, ist statistisch widerlegt. Deutlich mehr als die Hälfte aller Einbruchsdelikte finden zwischen 8und 18 Uhr statt, oft sogar, während man selbst zu Hause ist. Deshalb werden intelligente Sensoren, die auch während der Anwesenheit das Haus von außen schützen, immer wichtiger. Einfache Sensoren unterscheiden zwar zwischen Durch ein Fenster oder eine Terrassentür verschaffen sich etwa zwei Drittel der Einbrecher Zugang zur Wohnung. offenem und geschlossenem Zustand, das ist jedoch spätestens dann nutzlos, wenn das Fenster bei Scharfschaltung der Anlage angekippt ist. Sogenannte smarte Fenstergriffe sind da schon intelligenter und erkennen auch diesen Zustand korrekt. Was aber, wenn der Einbrecher einfach die Scheibe einschlägt, um in die Wohnung zu steigen? In dem Fall helfen zusätzlich verbaute Glasbruchsensoren, die bei Erschütterung Alarm auslösen. Der Nachteil: Sie müssen zusätzlich angebracht werden -was teuer ist. Sind sie zudem sensibel eingestellt, kann bei der kleinsten Berührung von innen oder außen ein Fehlalarm ausgelöst werden. Den momentan besten Schutz am Markt bietet eine Kombination aus Glasbruch- und Fenstersensor in einem: Unauffällig und von außen nicht sichtbar im Fensterrahmen verbaut, erkennt der Sensor nicht nur den Zustand des Fensters, er löst bei einem gegen die Scheibe geflogenen Vogel oder auch versehentlich gespielten Fußball keinen Alarm aus. Andererseits interpretiert er bereits den Versuch des Fachbetrieb der Aufhebelns am Rahmen sofort als Einbruch und löst einen für den Einbrecher unüberhörbaren Alarm aus. Das schreckt nicht nur ab, es spart auch Kosten, wenn die Alarmanlage mit einem Notrufsystem bei einem Wachschutz gekoppelt ist und hilft den Bewohnern, sich bei scharfgeschalteter Anlage unbeschwerter im Haus bewegen zu können. Text/ Foto: djd/EiMSIG HausDisplay/shutterstock Tischlermeister Michael Peters Einbruchschutz vomFachhandwerk! Busdorfer Straße 9·24837 Schleswig ·www.hand-werk-peters.de Tel. 04621/ 99 66 0·Fax 04621/ 99 66 11

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