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MoinMoin Schleswig 24 2017

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-Anzeige- Z Flensburg - Schleswig - Angeln - 14. Juni 2017 Die Seite für die Region Angeln Unewatt (ksi) – Spannung verspricht die neue Audio- App, die Studierende der Hochschule Flensburg des Studienganges Medieninformatik kürzlich im Landschaftsmuseum Angeln/ Unewatt vorstellten. Die Rede ist von der „Unewatch“ – eine Smartwatch für Kinder und Jugendliche. Mit kabellosen Kopfhörern können an bestimmten Stationen und einzelnen Objekten Audio- Informationen abgespielt werden. Die „Unewatch“ scheint zunächst eine ganz normale Museums-Führer-App zu sein, denn nach dem Einschalten läuft alles wie gewohnt „langweilig“ ab: Ein Sprecher erklärt in einer einschläfernden monotonen Sprechweise die Museums-Sehenswürdigkeiten und man steht kurz davor die App auszuschalten. Doch plötzlich ereignet sich Ungewöhnliches und der Agenten in Unewatt Benutzer wird in ein interaktives Hörspiel verwickelt. Der Sprecher der App wird durch akustische Störsignale unterbrochen. Die Frequenz wurde gehackt und es meldet sich ein mysteriöser Agent aus der Zukunft. „Dieser Agent ist für ein Unternehmen in der Zukunft tätig, das Freizeitparks nach Vorbildern längst vergessener Orte baut und nun einen Park zum Thema ‚Unewatt‘ errichten möchte. Nun ist aber das gesamte Wissen über das Dorf Unewatt über die vielen Jahre verloren gegangen und somit in der Zukunft nicht mehr vorhanden. Der Agent, der sogenannte ‚chief time travel officer‘, benötigt deshalb die Hilfe der Museumsbesucher, um an diese Informationen heranzukommen“, erklärt Jonathan Schwartz, einer der Studierenden, die diese mobile App konzipiert haben. Wie kommt der Agent nun an diese Daten heran? Nun ja, der heutige Museumsbesucher nutzt die Museums-Führer- App auf seiner „Unewatch“ und lässt sich die Vergangenheit, die in den Gegenständen im Museumsdorf Unewatt konserviert sind, einfach erzählen. Hierzu gibt der Besucher einen Code in seine Smartwatch ein, den er auf den Gegenständen findet und schon beginnt eine akustische Zeitreise in die Vergangenheit mit vielen Informationen. Diese Möglichkeit hat der Zukunftsagent nicht und deshalb ist er auf die Unterstützung des Museumsbesuchers in der Gegenwart angewiesen. Der Besucher lässt sich darauf ein und sammelt mittels der „Unewatch“ die entsprechenden Audio-Daten an den insgesamt 24 Objekten. Doch plötzlich wird die Frequenz erneut gehackt und es meldet sich eine Aktivistengruppe aus der Zukunft, die dem Freizeitpark-Unternehmen üble Machenschaften unterstellt und verhindern möchte, dass die Informationen in die Hände des Unternehmens gelangen. Während der Museumsbesucher fleißig weiter sammelt, versuchen der Agent und die Aktivistengruppe den Besucher von den eigenen Absichten zu überzeugen. Am Ende muss sich der Besucher entscheiden, wem er die Daten zur Verfügung stellen möchte, oder ob er sie löschen möchte. Allerdings hat das Löschen auch so seine Tücken. Mit der Interaktion „Entscheidung“ schließt der Besucher seine Aktion ab und erhält eine Belohnung. „Welche, wird nicht verraten“, sagt Jonathan Schwartz, „nur so viel: Die Belohnung regt zum Nachdenken an und wirft neue Fragen auf.“ Seit dem Frühjahr 2016 haben Studierende aus dem Studiengang Medieninformatik in Form von studentischen Projekten bereits die mobilen Apps „Spurensuche“ und „Frau Unne“ für das Landschaftsmuseum Angeln/ Unewatt konzipiert und entwickelt, um das Museum hörbar zu machen. Die „Unewatch“ ist nun die dritte App und wie ihre Vorgänger in vier Sprachen programmiert: Deutsch, plattdeutsch, dänisch und englich. „Mit dieser Smartwatch können sich die Nutzer frei bewegen, ihre Augen sind nicht an ein Display gebunden“, erklärt Student Kilian Waldhaus die Uhr, die er zusammen mit Jonathan Schwartz, Sebastian Ratz und weiteren Beteiligten konzipiert hat. Außerdem waren insgesamt 16 Sprecher/innen im Einsatz. „Es liegt natürlich im Interesse des Studienganges Medieninformatik sehr reale Kilian Waldhaus, Jonathan Schwartz und Sebastian Ratz (v. l.) präsentieren die „Unewatch“. Foto: Kasischke Projekte umzusetzen, die eben nicht fertig gemacht werden und dann in irgendeiner digitalen Schublade verschwinden, sondern Realität werden“, sagte Simon Roessler, Projektleiter und Dozent an der Hochschule Flensburg. „Diesen Mehrwert für alle“, unterstreicht auch Museumsleiterin Inga Latendorf, die sehr dankbar ist, mit dem Studiengang Medieninformatik zusammen arbeiten zu dürfen. „Die Apps können das Museum in einer anderen Ebene erfahrbar, erlebbar machen, als es der normale Besucher kann, das heißt hörbar machen, wie zum Beispiel einen Webstuhl oder ähnliches“, so Latendorf. Quern (ksi) – Für die verdienstvolle Arbeit um die Plattdeutsche Sprache und Kultur zeichnete der „Fördervereen Plattdüütsch-Zentrum Leck“ den Jugendhof Scheersberg mit „Dat grote P“ aus. Der Verein vergibt den Preis „Dat grote P“ für den Jugendhof Scheersberg seit 2003 alle zwei Jahre an Menschen, Gruppen und Einrichtungen, die sich dafür einsetzen, die niederdeutsche Sprache zu bewahren. „Neben de Gestaltung vun de Fierlichkeit gifft dat vun de Fördervereen för dat Plattdüüschzentrum Leck en Geldpreis vun 500 Euro, um wiedere nie plattdüüsche Projekte finanziell to stütten“, sagte Truels Hansen, Vorsitzender des Fördervereins. Der Förderverein verfolge mit dem Stiften und Überreichen dieses Ehrenpreises das Ziel, das Plattdeutsch in den Köpfen der Menschen mehr Anerkennung und Geltung bekommt. „Dordör schall erreicht warrn, dat ok in Tokunft dat Plattdüüsche as normale Spraak in de Familien, an de Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen un in de gesamte Öffentlichkeit en Platz hett – de Jugendhof Scheersbarg hett sik „Dat grote P 2017“ verdeent“, so Hansen. Die offizielle Laudatio hielt Gesa Retzlaff, die Leiterin der 2005 mit „Dat grote P“ ausgezeichneten Theatergruppe „De jungen Lüüd ut Löwenstedt“. Eingeleitet mit einem kurzen plattdeutschen Schauspiel zum Thema „Jugendhof Scheersberg“, dass sie zusammen mit Dörte Schilling vortrug, begann und schloss sie ihre Laudatio mit den Worten: „De Scheersbarg is för mi keen Steed – de Scheersbarg is för mi en Geföhl.“ Renate Schnack, Minderheitenbeauftragte der Landesregierung, überreichte den Preis an Jugendhof-Leiter Karsten Biermann (Foto). Die Liste der bisher Ausgezeichneten lese sich wie ein „who is who“ der Plattdeutschen und stelle unter Beweis, wie vielfältig die Arbeit für die niederdeutsche Sprache und Kultur hier im Norden unseres Landes sei. „Heute wird zum ersten Mal eine ganze Institution geehrt – und das zu Recht“, sagte Renate Schnack. Text/Foto: Kasischke Klaus GmbH + Co. KG Bernard-Lienig-Str. 28 · 24376 Kappeln · Tel.: 04642-81040 Seniorenmöbel ...ingroßer Auswahl! Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9 - 18 Uhr durchgehend, Sa. 10 - 13 Uhr Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Joh. Wolfgang v. Goethe ,Hüt weer Sackdag, de geelen sünd an de Reeg un müßten mit de swatten Bänner tobunnen an de Straat stellt warrn. Dat wüss Hans Erich ganz genau, denn de Avholtermin stünn op sien Pinnwand. Sien Fru Annemarie harr dat Rutstellen schon manchmal vergeeten, un se müssen dann en ganze Week töven. Eenmal harr se nich op den Zettel keeken, un dat weer gor nich so schön, en poor Kreihn harrn dat schlau kreegen, seeten in de Gorn op den vullen Sack un versöchten noch wat Goodes to finnen, As Hans-Erich nakeek, harrn se schon groote Löcker in de Sack pickt, un he müsse den ganzen Kram in een heele Sack umfülln. Windig weer dat hüt. Dat puste ut Nordost so dull, dat Hans Erich de Sack meist ut de Hännen flog. He bunn em an de Tuun fast un legge noch en Steen dorop . Sien Naver Ernst harr veer Säcke an de Straat stellt. Mensch, wat wull de all los sien? Hans Erich bekeek sik de Säcke. He weer doch sun beeten nieschgeerig, wat sien Naver all wegsmieten wull. Dor weern en ganz Deel leere Farvpütt to sehn. Ach, ja, se hemm de ganze Keller oprümt, wor ja ok säker Tiet. Se kunn ja gor nich mehr dörch den Gang kamen! Wie schön weer dat doch, dat man dat all mit en Slag los warrn kunn! Grad fohre dat groote Müllauto vör, twee Hänne kreegen den Sack bien Wickel, un denn flog he to all de annern, de schon in de Wagen leegen. Mit dat vulle Auto reisten de Müllsäcke na Sleswig, un dat duere gor nich lang, dor harrn de Mülllüüd de groote Sortierhall vör sik, un de veelen geelen Säcke wörn avladt. Wat leeg dor alles so ganz tohopen staut? Manches manches dörfe gor nich in de Säcke bin sien. Aver dat geev jümmer noch Lüüd, de nich nadachten. De smeeten doch alles in de geele Sack, wat se los sien wulln.: Glas, Windeln, Batterien, flüssige Kram, Blechdosen aus Liebe zu Ihrem Tier FLENSBURG - WEES 04631 - 40 59 20 Familie Leehr · Die Tierbestatter in S-H 0173 60 12 500 für Erd-, Feuer- und Seebestattungen mit Farv, Papier usw. usw. In de Halle leep dat groote Transportband, dat alles opnehm, wat de geelen Säcke so vun sik geven. En ganz Deel Lüüd keeken op dat Band un harrn de Opgav, dat ruttosammeln, wat noch bruckt warrn kunn, Un nu keem so manche Swienerie ant Licht. Wat leep De doore Müll dor alles vörbi! Veeles muchst du doch gor nich anfaten, nich mal mit Hanschen. Stell di mal vör, du grippst in vullschetene Windeln, or du willst en Blechdos rutsammeln, un di löppt stinkende Soß över de Hand. Vör de Lüüd is dat schlimm, wenn se in de geelen Säcke so wat vörfinnen. Jochen denkt sößtig Johr trüch. Wat hebbt wi dor mit uns Müll makt? Sien Naver Klas meent: „Domals geev dat nich so veel Müll, de Plastik- un de Verpackungsandeel weern doch veel weniger as hüterdags. Ik heff mien wenige Müll, dat weern meist Dosen, an mien Gornrand vergraven, un dat Papier hebbt wi in uns Kamin verfüert.“ Hans Erich denkt an de veelen wilden Müllhoopen. „Ik fohre domals ja gern mit mien Rad dörch de Gegend. Wat wurr ik an de Gangerschilder Dieken wies? Dor harrn bestimmte Lüüd doch wohrraftig ehre oolen Möbel hensleept. An de Rand vun de eene Diek stünnen Sofa, Sessel un en tweies Fohrrad. Kunnst di op dat Sofa setten un avlichten laten. Denn harrst du glieks Sitzmöbel, Water un Diekrosen mit geele Mummeln op dat Bild. Aver sowat geev dat nich nur dor. An de Ränner vunt Schukjer-Moor, twischen Steenfeld un Brarup, leegen ganze Hoopen Müll. An de eene Steed keek ik op veele oole Schoolböker. Kannst du di dat vörstelln? Düsse wilden Deponien weern sun richtige Verschandelung vun uns Natur.“ Klas kann sik noch an sien Schooltiet erinnern. „Wie hebbt sogor an poor Nahmiddagen de lütte Diek in uns Börgerpark vun Müll befriet. Wat müssen wi dor alles ruthaln! Mehrere Stacheldrahtrolln, Warktüch, vull vun brune Rost, Autoriepen, en Fohrrad ohne Sattel un Röder un veele Dosen un Buddeln mit Medikamenten. Am Enn vun uns Aktion leeg en groote Hoopen neben de Diek, un Lüüd vun uns Gemeen hebbt all de Schiet avfohrt.Wohin? Villicht hem se de Kram sogor op de Deponie an de Angelnstraat bröcht. Dor, wo hüterdags de Autos parken. De meisten Deponien sünd hüt verswunnen. Enkelte groote wie de in Schleswig hebbt se mit veel Opwand avdeckt un beplantet. Leider aver gifft dat noch jümmer Lüüd, de, so hop ik, mit slechte Geweten ehren Müll in de Natur avladt. Se hebbt jümmer noch nich begreepen, wat förn Schaden se dormit an Planten un Deerten anrichten. Dorbi gifft dat doch hüterdags so veele Möglichkeiten, de Müll ohne groote Plag los to warrn. Morgen is wedder Mülldag. Dann stellt wi de Papiertonn an de Straat. Se is schon wedder full, dat makt de veele Reklame, de wi fast jeden Dag in uns Breefkasten finn. Text/Foto: K. H. Petersen

Aus der Region Große Online-Umfrage im Landkreis Schleswig (ife) –„Wie ist die aktuelle Versorgungssituation im Kreisgebiet? Wo kanneszukünftigEngpässe in der Versorgung geben?“ Diese Fragen interessieren Landrat Dr. WolfgangBuschmannund seine Mitarbeiter MatthiasJahnke undKristina Hofmann.Der Kreis Schleswig-Flensburg isteine von 18 ausgewählten Modellregionen in Deutschland, die an derStudie „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“ (LaSiVerMob)teilnehmen. Hintergrundsind die statistischen Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung.Eine Überalterungder Bevölkerung vor allem im ländlichen Raumwird vorausgesehen. Zwarverzeichnen Ballungsgebiete wieder Speckgürtel um Hamburgund die Städte Lübeck, Kiel und Flensburg Bevölkerungs-Zuwächse, aber ländliche Räume erleben durch Wegzug vonBürgern Verluste. Um dieAttraktivität des ländlichen Raums langfristigzusichern,sindauchneue Mobilitätskonzepte gefragt, Informierten über die Online-Umfrage (v.li.): Landrat Dr. Wolfgang Buschmann, Kristina Hofmann und Matthias Jahnke. Foto: Feldmann z.B.e-Bike-Verleihstationen, Carsharing, Bürgerbusse und die sogenannte „Mitfahrbank“. Beieinem Termin am Bernstorff-Gymnasiumin Satrup stellte sich heraus: für Schülersind dieW-LAN und Breitband-Versorgung sowie die Mobilität ganz wichtig. AuchSportangebote im Dorf, Mini-Jobsund Abendangebotespielen eine Rolle. Unter www.gemeinsam-gutversorgt.de istseit dem 15. MaieineOnline-Plattform freigeschaltet. Die Umfrageist miteinerinteraktiven Karte verbunden.Hier können Bürger–und auch Jugendliche – markieren, welche Orte sieim Alltag regelmäßig besuchen (z.B.Arbeitsplatz,Hausarzt oder Freizeiteinrichtungen) undwie siedorthin kommen. „Natürlichbestehtauch die Möglichkeit, eigene Gedanken undIdeen zur künftigenEntwicklung im Kreisgebiet abzugeben“, sagt Matthias Jahnke. DieOnline-Befragungdauert ca.fünf Minuten.„Meine Bitte an alle Kreisbürger: Beteiligen Siesich und gestalten Sie die Zukunftdes Kreises mit!“ erklärt LandratDr. Wolfgang Buschmann. DieE-mail-Adresse braucht nichtangegeben zu werden. DieUmfrageläuft bisMärz2018. Schleswig/Angeln -14. Juni 2017 -Seite 9 Ein Kleinod in der Natur Esperstoft –Inden 1940er Jahren bauten die Esperstofter einen eigenen Friedhof, 1955 kam eine kleine Kapelle dazu, da die Kirche 8kmentfernt war. Während Esperstoft seit 1976 mit Silberstedt fusioniert ist, gehört der Ort zur Kirchengemeinde Eggebek- Jörl. Seit 2008 gibt es den „Förderverein Osterkapelle e.V.“, im Grunde eine Art Verschönerungsverein. „Wir konnten eine geschmiedete Friedhofspforte und die Renovierung des Kniepodests durch Spenden ermöglichen, auch der Teppich im Mittelgang wurde erneuert und ein Gedenkstein für anonym Bestattete finanziert“, sagt Peter Johannsen, 1. Vorsitzender des Vereins (Foto). Bei Hochzeiten, Taufen oder Trauerfeiern finden 90 Menschen Platz in der Osterkapelle. Peter Johannsen hat beobachtet, dass sich durch veränderte Lebensumstände und Wertvorstellungen in der Gesellschaft auch die Bestattungskultur verändert hat: Familiengräber werden aufgelöst; Eltern möchten ihre Kinder nicht verpflichten, ihre Gräber zu pflegen. Alternativen der Bestattung sind „Friedwald und Ruheforst“. Diese neuen Möglichkeiten, sein Grab zu wählen, wären auf dem naturnahen Esperstofter Friedhof zu verwirklichen. 15 Meter neben dem mändrierenden Flußbett der Bollingstedter Au gelegen, ist der auch mit großen Bäumen bestandene Friedhof ein schöner Ort der Ruhe und Besinnlichkeit. „Solche Orte werden gebraucht, da jeder Mensch, der auf dieser Erde gelebt hat, Spuren hinterlässt; niemand sollte spurlos von uns gehen“, meint Peter Johannsen. Die Kapelle steht allen Interessierten offen und kann für jede Art der Andacht oder Feier von der Gemeinde Silberstedt gemietet werden. Text/Foto: Feldmann Neu: Wikinger im Stadtweg Schleswig (ckb)–„Wir möchten dieWikinger in derSchleswiger Innenstadt erlebbar machen“, erklärt Christian Liesegang, Geschäftsführer der BuchhandlungLiesegang, „außerdem haben wir gerade in der Innenstadteinige Leerstände.Dem wolltenwir gerne etwas entgegensetzten.“ Der Entschluss warschnell gefasst.Ermietete das Ladenlokal im Stadtweg 34 und ist geradedabei, dort eine Dependance von‚Thors Schmiede‘ einzurichten.„Schleswigist dieWikingerstadt“, ergänzt er, „was läge da näher, als einen Wikingerladenzueröffnen?“ DasLadenlokal ist, passendzum Thema,rustikal eingerichtetund bietet ein umfangreiches Sortiment. „Der Wikinger von Welt findethieralles, was er braucht“, schmunzelt JuliaGennermann vomTeamder ThorsSchmiede.„Wirhaben zum Beispiel Schwerter, Helme,Gewänder, Kettenhemden,Zelteund Trinkbecker im Angebot.“ Wersichüber dasLeben der Wikinger informieren möchte, bekommt hierselbstverständlichauch denrichtigen Lesestoff. Da das Leben der Wikinger erlebbar seinsoll, plantdas Teamverschiedene Aktionen an den Samstagen. „Wir werden spannende Spiele für kleineWikingerfans anbieten. Siekönnen Schilde bemalen, Körbe flechtenund das Wikinger-Diplom ablegen“, verrät Christian Liesegang, „WelcheAktionenwir aktuell planen,erfahren Siebei www. facebook/thorsschmiede.de. Übrigens ist das Ladenlokal alsoffenes Konzept entwickelt worden. „Wer Lust und eine gute Idee hat, diezuuns passt, der kann unsgerne ansprechen. Für Kooperationspartner haben wirnoch Platz in unserem Drachenboot“, betont Christian Liesegang.Am Samstag lädtdas Teamder Thors Schmiede herzlich zur Eröffnung ein.Neben zahlreichen interessierten Schleswigern erwartetdas Teamauch 15 gestandeneWikinger, die zeigen,wie ihr Alltagvor rund 1000 Jahrenausgesehen hat. Kinderkönnenverschiedene Wikingerspiele ausprobieren, während es für die Erwachsenen dieGelegenheit füreine Metprobe gibt. Außerdem wird an diesem Tagein Fotostudio eingerichtet,indem sich alle Interessierten mitechten Wikingern ablichtenlassen können.Unter denLesern der MoinMoinverlost Thors Schmiede fürdas perfekte Wikingerfeeling drei Metpakete. EinfacheineMail mitdem Stichwort‚Wikinger im Stadtweg‘ an info@thorsschmiede. de schicken.Einsendeschluss ist der 21.Juni 2017.Das Los entscheidet unter allenEinsendungen.Die Gewinner werden direktbenachrichtigt.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. VielGlück! MUSICALS IN HAMBURG Aladdin, König der Löwen, Hinterm Horizont, New York MITTWOCH ABEND: 28.06., 13.09.17 ab € 85.- SAMSTAG NACHM.: 08.07., 16.09.17 ab € 99.- SONNTAG NACHM.: 25.06., 09.07., 03.09.17 ab € 99.- SONNTAG ABEND mit Hafenrundfahrt: 02.07., 10.09.17 ab € 95.- INSEL SYLT 21.06., 03.08.17, inkl. Mittagessen, Fähre, Bahnreise und Führung € 58,- MÖLLN -TILL EULENSPIEGEL 26.6.17, inkl. Führung, Schifffahrt, Mittag und Kaffegedeck € 58,- WISMAR +INSEL POEL 29.06., 08.08. Reiseleitung, Mittagessen, Kaffeegedeck € 57,- HAMBURG -ELBPHILHARMONIE 27.6., 18.7., inkl. Stadtrundfahrt und Führung € 42,- EIDERKREUZFAHRT 30.6., 26.7., 3.8., mit Brunch/Kuchenbuffet € 78,- RADDAMPFER FREYA 2.7.,13.7., 22.7. Kiel-RD mit Brunchbuffet € 69,- 8.7., 5.8. Kiel -Brunsbüttel mit Brunch/Kuchenbuffet € 90,- GmbH u. Co. KG ANGELNER DAMPFEISENBAHN 2.7., inkl. Bahnfahrt, Schifffahrt und Kaffeege. € 42,- BODENHAGEN -Klützer Winkel 10.7., inkl. Führung, Mittag und Kaffeegedeck € 49,- HOLSTEINISCHE SCHWEIZ 11.7., inkl. Schifffahrt, Mittag u. Kaffeegedeck €52,- INSELSTADT RATZEBURG 14.7., inkl. Führung, Mittag, Schifffahrt und Kaffeegedeck € 62,- HAMBURG-FISCHMARKT 16.7., 13.8. € 27,- KARL-MAY FESTSPIELE 29.7., 19.8., Old Surehand, Sperrsitz € 52,- BINGO AUF N3 27.8., inkl. Eintritt und Kaffeegedeck €62,- Internet:www.Reisebuero-Grunert.de 25813 Husum Siemensstr. 7-9 Tel. 04841-78715 Fax 78750 & Essen Trinken Edle Tropfen für gelungene Abende Rib-Eye-Steak vom Weideochsen Romantisches Candle-Light-Dinner, Essen mit Freunden oder die Einladung an den Chef -esgibt viele Gründe eine gute Flasche Wein zu öffnen. Doch was passt zu welchem Anlass? An erster Stelle steht der gute Geschmack –das gilt für preisgünstige junge Landweine ebenso wie für lang gelagerte, teure Tropfen. Weinkenner orientieren sich übrigens auch am Verschluss –denn das sinnesfreudige „Pop“ beim Entkorken einer Flasche gehört einfach dazu. Der traditionelle Naturkorken ermöglicht dem Wein zu reifen, ohne zu oxidieren und gilt heute als Kennzeichen für Qualität. Und welcher Wein sollte zum Essen angeboten werden? Die alte Regel, dass die Weinfarbe sich an der Fleischfarbe orientiert, gilt nicht mehr. Es ist etwas komplizierter geworden, denn heute wird der Wein auf die geschmackliche Hauptkomponente abgestimmt –also meist auf die Sauce. Gleichzeitig gilt, dass Herkunft verbindet. Zu Tapas wird daher ein spanischer Rotwein gereicht; Coq au Vin begleitet, je nach Zubereitungsart, ein weißer oder roter Franzose. Darüber hinaus gilt: Wenn das Menü anspruchsvoll und aromatisch ist, sollte auch der Wein mithalten können. Zu einem rustikalen Gericht passt daher auch immer ein entsprechender Landwein. Foto/Text: Foto: APCOR/txn-p Je besser das Fleisch, desto intensiver der Genuss -auch beim Grillen lohnt es sich daher, auf die Herkunft des Steaks zu achten. Als besonders aromatisch gelten Steaks von argentinischem Weideochsen, da die Tiere ganzjährig natürlich grasen. Nach der Schlachtung reift das Fleisch lange sechs Wochen während der Überfahrt nach Europa in einem Schiff. Für das Grillen hochwertiger Steaks empfiehlt Manuel Almeida, Qualitätsmanager bei fleisch24.de, folgendes Verfahren: „Zunächst den Grill anfeuern und dann das Steak in die indirekte Zone legen. Wichtigstes Zubehör ist ein Thermometer, denn das Fleisch bleibt in der indirekten Zone bis die Kerntemperatur 52°C erreicht hat. Dann wird das Steak direkt über die Kohlen gelegt - und zwar circa eine Minute je Seite für jeden Zentimeter Fleischdicke.“ Text/Foto: txn/ fotolia/fleisch24.de ALTE SCHULE WANDERUP PARTYSERVICE Wir liefern Ihnen unseren täglichen Mittagstisch auch in Ihre Firma (ab 10 Personen) Fam. Michelsen, Tel. 04606-96312 www.alteschulewanderup.de Engelsby China-Restaurant Peking Engelsbyer Straße 55 Tel. 0461/65378 Lieferheld.de Fr. -So. 16.06.-18.06. +23.06.-25.06.’17 17:30 -19:30 Uhr Abendbuffet „Two for one“ 2Essen –nur 1bezahlt vorder Bestellung beim Kellnerabgeben! satt! nur15,90€ Ente gutallesgut! ausschneiden -mitbringen vor Bestellung abgeben 0461-65378

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