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MoinMoin Schleswig 10 2018

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Seite 2 Schleswig - 7. März 2018 - Seite 2 Alles für Leseratten Treia (ckb) – „Ich finde, dass ein Dorf eine Bücherei haben muss“, erzählt Ulla Brück. Deshalb sorgt sie seit 2007 dafür, dass die Treianer mit Lesestoff versorgt sind. Christa Görrissen hatte sie auf die Idee gebracht. „Ich habe beim Gedächtnistraining in Silberstedt gesehen, dass man dort auch Bücher ausleihen konnte und dachte gleich: Das wäre auch etwas für Treia“, erinnert sie sich. Bei Leseratte Ulla Brück rannte sie mit dieser Idee offene Türen ein und schon kurze Zeit später stand das erste Bücherregal in der Altenbegegnungsstätte des DRK Ortsvereins Treia im Buchenweg. „Das war ein Regal aus unserem Wohnzimmer“, schmunzelt sie, „und auch die ersten Bände haben wir von Zuhause mitgebracht.“ Nach und nach kamen immer mehr Bücher und Regale hinzu – inzwischen sind es rund 1460 Bände. Die Bestände tauscht sie immer wieder aus, denn viel Platz hat Ulla Brück (r.) und Chista Görrissen laden alle Leseratten zum stöbern ein. Foto: Kleimann-Balke sie nicht in ihrer kleinen Bücherei. Um das Angebot attraktiv zu halten, hält sie die Augen nach guten gebrauchten Büchern auf und organisiert aktuelle Romane, Krimis und Abenteuerromane. Alle Neuzugänge nummeriert und katalogisiert sie. Ausgeliehen wird noch mit Stempel und Karteikarten. Die Leihfrist ist übrigens nicht begrenzt. „Man kann die Bücher so lange behalten, wie man zum lesen eben braucht“, erklärt sie. Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat öffnet die kleine Bücherei von 15 bis 16:30 Uhr. Meist kommt ein fester Leserstamm zu ihr, um in den Regalen zu stöbern. „Was fehlt, sind junge Leser. Das ist sehr schade“, bedauert sie. Dennoch kommt sie sehr gerne in die Bücherei und freut sich über die Leser, die kommen. „Ich habe eine sinnvolle Aufgabe und berate die Leser sehr gern“, erzählt sie, „wir finden sicher auch ein Buch, das Sie interessiert. Kommen Sie doch mal vorbei!“ Newcomer-Bands gesucht Schleswig/Busdorf (mm) – Ihr macht “geile Mucke“ und wolltet immer schon mal auf der „großen Bühne“ stehen? Das kann jetzt Wirklichkeit werden. André Quaas ( Gassi ) von der Baltic Eventmanagement GmbH sucht Musikgruppen, die mit ihren Songs in das Konzept von dem Rock- und Metal-Festival „Baltic Open Air 2018“ im Wikingerland passen. Dabei soll es sich nicht um Profimusiker handeln. „Vielmehr suchen wir Newcomer oder auch Schul-Bands aus der Region, die sich präsentieren wollen“, betont Gassi, Organisator der Viking-Stage. „Hauptsache die Jungs und Mädchen brennen darauf vor großem Publikum zu spielen.“ Mit der Aktion „LOCAL HE- RO“ will man jungen Musikern aus der Region die Möglichkeit eröffnen, neben internationalen Metal- und Rockbands wie etwa Eisbrecher oder Kreator, auf der Bühne zu stehen. Das größte Open-Air-Festival ... und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! der Region findet in diesem Jahr von 23. bis 25. August im Wikingerland / Haddeby statt. Das Programm ist breitgefächert. Mit von der Partie sind außerdem unter anderem Pretty Maids, Kärbholz, Lotto King Karl & die Barmbek-Dreamboys, Thundermother, Torfrock und viele mehr. Wer will nicht mit auf dieser hochkarätig besetzten Running-Order stehen? Die Voraussetzungen sind schnell zusammengefasst: Keine Vollprofis, der Sitz der Band sollte im Umkreis von 60 Kilometer sein, der Sound soll rocken und zwar mindestens 60 Minuten lang. „Wir haben noch fünf Slots frei, die auf der Viking Stage stattfinden sollen“, erklärt Gassi und fügt hinzu: „Und diese Plätze sind natürlich heißt begehrt. Deshalb sollte man sich schnell und aussagekräftig bewerben.“ Also nichts wie ran an die Tastatur und bis zum 29. März 2018 eine Mail geschrieben an artist@openair-gmbh.de - mit genauen Angaben über das musikalische Repertoire beziehungsweise die genauen Banddaten mit Anschrift (wenn vorhanden auch Angaben zur Internetpräsentation) sowie einen Probesong angehängt und unbedingt unter dem Betreff „LOCAL HERO“ abschicken. Weitere Infos zum Festival unter: www.Baltic-Open- Air.de Selk (mm) – Zu einer Mitgliederversammlung lädt der SoVD Ortsverband WIR SIND FUR SIE DA ... Gern können Sie sich an uns wenden, wenn Sie eine Klein- oder Familienanzeige aufgeben möchten oder wenn Sie Fragen rund um Ihre Wochenzeitung haben. Natürlich haben wir auch für Kritik und Anregungen immer ein offenes Ohr. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und werden Ihre Anfrage schnellstmöglich beantworten. Montag von 8 bis 18 Uhr Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr Freitag von 9 bis 16 Uhr Am Friedenshügel 2 | 24941 Flensburg Telefon 0461 588-8 | Fax 0461 588-58 E-Mail: ktv-verlag@moinmoin.de Gesundheitsprogramm für Athleten mit Handicap Schleswig/Kiel (ckb) – „Ich war schon ein bisschen nervös“, gibt Michaela Harder zu, „aber nicht mehr so schlimm, wie am Anfang.“ Inzwischen tritt die Schleswigerin immer selbstsicher auf, gibt vor laufenden Kameras mit einem Mikrofon in der Hand souverän Interviews und beantwortet geduldig Fragen. Auch bei der großen Pressekonferenz in der vergangenen Woche erzählte sie über sich, ihren Sport und ihre wichtige Aufgabe: Sie ist ‚Gesicht der Spiele‘ und repräsentiert mit ihren Athletenkollegen Christoph Bertow und Pierre Petersen sowie den Handball-Nationalspieler Rune Dahmke und Steffen Weinhold vom THW Kiel die Special Olympics. Die Spiele für Menschen mit geistiger und mehrfach Behinderung finden vom 14. bis 18. Mai in Kiel statt. In der Konferenz drehte sich alles um Gesundheit, ein Thema, das der Leichtathletin, die bei den Schleswiger Werkstätten arbeitet, selbst sehr am Herzen liegt. „Für mich ist das Gesundheitsprogramm sehr wichtig“, erklärt sie, „ich habe früher immer auf der Couch gesessen, genascht und Cola getrunken. Das war nicht gesund. Seit ich Sportlerin bin, achte ich auf meinen Körper.“ Michaela Harder hat schon viel über ihren Körper gelernt und ihr ist wichtig, dass auch andere Menschen mit Handicap mehr auf sich achten. Denn eines ist ganz klar, Menschen mit geistiger Behinderung weisen in vielen Bereichen eine schlechtere Gesundheit auf und tragen ein höheres Risiko für zusätzliche gesundheitliche Einschränkungen. Die Folgen sind häufig Übergewicht, Diabetes, mangelhafte Fitness, Seh- und Hörschädigungen sowie schlechte Zahn- und Mundhygiene. Diesem Problem möchte das Gesundheitsprogramm Healthy Athletes, Gesunde Athleten, entgegenwirken. Es ist seit 2004 fester Bestandteil der Special Olympics und ist damit das größte nationale Gesundheitsprogramm für Menschen mit geistiger Behinderung. Auch in Kiel werden engagierte Ärzte, Haddeby am Samstag, den 17. März um 14 Uhr ins Cafe und Restaurant Quellental in Selk, Kreisstraße 11, ein. Nach Grußworten, Ehrungen, Berichten und Wahlen wird Kaffee und Kuchen gereicht. Anschließend wird Matthias Schröder, Fahrdorf, mit dem Thema „Pflegebedürftig, was nun?“ einen Zahnärzte, Physiotherapeuten, Podologen und weitere medizinische Fachleute ehrenamtlich rund 4.500 Gesundheitsuntersuchungen durchführen. Dabei haben sie sieben Schwerpunkte im Blick: Sie schauen auf Füße, das physiologische Bewegungsverhalten, die Ernährung, das Sehen und Hören, die Zähne und auch schulen die Widerstandfähigkeit auf Alltags- und Psychische So putzt man richtig: Michaela Harder und Dr. Michael Brand, Präsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, zeigen wie es geht. Fotos: Kleimann-Balke Belastungen. Bei den letzten Special Olympics, die 2016 in Hannover stattfanden, hat Michaela Harder erste Erfahrungen mit diesem Programm gemacht. „Ich habe dort viel gelernt, zum Beispiel, dass man auch im Schatten Sonnenschutz braucht. Das wusste ich Mitgliederversammlung beim SoVD Haddeby Gammellund (mm) – Zu ihrer diesjährigen Teckel-Zuchtschau lädt die Gruppe Schleswig im Deutschen Teckelklub am Sonntag, dem 11. März in den Gasthof Gammellund ein. Zur Eröffnung um 11 Uhr spielt das Jagdbläsercorps Schleswig. Von 11 bis 13 Uhr richtet Wilfried Petersen Teckel aller Größen und Haararten. Neu in diesem Jahr ist ein Juniorhandling für die kleinen Nachwuchsteckelführer! Die Meldung der Hunde erfolgt am Tag der Ein eingespieltes Team: Die „Gesichter der Spiele“ Pierre Petersen, Michaela Harder und Christoph Bertow, (v.l.) repräsentieren die Special Olympics in Kiel. nicht.“ Die große Rolle, die das Gesundheitsprogramm währen der Spiele einnimmt soll nachwirken. Healthy Athletes berät, untersucht und gibt Empfehlungen für Weiterbehandlungen. Der Mehrwert besteht jedoch in seiner Nachhaltigkeit, denn die Athleten sollen mit Angeboten und Material in leichter Sprache in die Lage versetzt werden, selbst auf ihre Gesundheit zu achten und ihre Gesundheitskompetenz zu verbessern. Sie lernen, ihren Gesundheitszustand selbstständig zu beurteilen und mitzuteilen. Für Michaela Harder ist das eine Herzensangelegenheit, denn auch sie kennt die Ängste vieler Menschen mit Handicap, die sich vor dem Besuch beim Arzt fürchte, weil sie nicht verstehen, was dort mit ihnen passiert: „Ich wünsche mir, dass Ärztinnen und Ärzte sich mehr Zeit nehmen. Sie müssen richtig erklären, was sie machen, damit sie einem die Angst nehmen und man Vertrauen aufbauen kann.“ Die Ärzte und Zahnärzte, die sich während der Spiele um die Sportler mit Handicap kümmern, werden für diese Problematik sensibilisiert und tragen das sicher auch an Kolleginnen und Kollegen weiter. „Dann sprechen vielleicht bald mehr Ärzte in leichter Sprache“, ergänzt sie, „und nicht mehr nur in Fachchinesisch.“ Überblick über Pflegegrade sowie „ambulante Pflege, Tages-, Behandlungs- und häusliche Krankenpflege, Krankenhausvermeidungspflege sowie zusätzliche Betreuungsleistungen und Hausnotruf“ berichten. Aus Pflegestufe wurde zum Jahresbeginn 2017 Pflegegrad. Es ist eine der größten Reformen seit ihrer Einführung als eigenständiger Zweig der Sozialversicherung vor 23 Jahren. Gäste sind herzlich willkommen. Um Anmeldung bis zum 12. März bei Walter Kollhorst (Tel. 04624 8735) oder Ernst-August Fürst (Tel. 04621 31052) wird gebeten. Teckel-Zuchtschau mit Nachwuchs Veranstaltung. Mitzubringen ist die Ahnentafel und ein gültiger Impfpass gegen Tollwut. Der schönste Teckel der Zuchtschau erhält den Wanderpokal für ein Jahr. Weitere Auskünfte unter Telefon 04625 189434.

Seite 3 Schleswig -7.März 2018 -Seite 3 *12.11.2017 Annemarie aus Flensburg *22.11.2017 Ole aus Husum Alle sollen es wissen! Möchten auch Sie Ihren neugeborenen Sonnenschein in Ihrer Wochenzeitung vorstellen? (Babys nicht älter als 20 Wochen) ganz einfach ... kostenlos online hochladen unter www.moinmoin.de/galerien/ kleine-nordlichter.html Die Nord-Ostsee Sparkasse und Ihre Wochenzeitung verlosen unter allen auf dieser Seite veröffentlichten Nordlichtern zwei Mäusesparbücher im Wert von je 50 Euro. Offene Fragen um den Holm Fortsetzung von Seite 1 Die Parzellierungsstruktur, das heißt die länglichen, schmalen am Ufer der Schlei liegenden Grundstücke, sind für den Holm prägend, ebenso wie die Kahnstellen aus Holzpfählen und Erde. Einige Häuser, hauptsächlich in der Süderholmstraße, stehen bereits unter Denkmalschutz, ebenso wie der Friedhof mit seiner kleinen Kapelle. Nachdem auf der ersten Informationsveranstaltung im September 2016 im Rathaus viele Anwohner ihren Ärger über die neue Verordnung zum Ausdruck brachten, verlief der zweite Info- Abend Ende Februar gemäßigter. Erkältungsbedingt waren die einführenden Worte von Albrecht Barthel, Architekt beim Landesamt Architekt Albrecht Barthel (li) und Landeskonservator Dr. Michael Paarmann standen Rede und Antwort. für Denkmalpflege, aufgrund der nicht verwendeten Mikrofonanlage nur schwer zu verstehen. Zwischenfragen verbesserten den Ablauf nicht, so dass Bürgermeister Christiansen die Moderation übernahm. Gerade bei Detailfragen kam es zu Missverständnissen, vielfach konnten die Denkmalschützer keine klaren Antworten geben. Fragen zum Bestandsschutz für eingebaute Fenster, Türen und verwendete Dachpfannen wurden recht schwammig beantwortet. Die Diskussion über die Farbe der zugelassenen Dachpfannen nahm großen Raum ein, auch hier gab es keine greifbaren Aussagen der Denkmalschützer. Sie verwendeten häufig Formulierungen wie: „So schlimm wird es nicht werden“ oder „Wir können über alles reden“. Den Vorwurf der Behördenwillkür bei der Gestaltung der Verordnung wies der Landeskonservator zurück, schließlich hat der Denkmalrat dem Entwurf einstimmig zugestimmt. Dem Denkmalrat gehören 18 Vertreter unterschiedlicher Institutionen an, die ihre jeweiligen Interessen vertreten. Der Schleswiger Rechtsanwalt Michael Schlüter ist ebenfalls Mitglied des Denkmalrates für den Verband Schleswig- Holsteinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. Der Denkmalrat hat jedoch nur eine beratende Funktion und „könne keine Verordnung verhindern“. Anwohnerin Susanne Ross, CDU-Ratsfrau, ergänzte, dass ein denkmalgeschützter Holm noch mehr Touristen anziehen würde und sich dadurch die Parkplatzsituation weiter zuspitzen würde. Sie betonte, dass die Holmer Anwohner sich selber um den Erhalt und den Schutz ihrer kleinen Siedlung kümmern und sieht keine Notwendigkeit für das Eingreifen einer Landesbehörde. Albrecht Barthel verwies auf das Flächendenkmal Friedrichstadt, dort wurde die Verordnung positiv aufgenommen. Klaus Nielsky stellte daraufhin klar, dass die Friedrichstädter sich die Ausweisung zum Flächendenkmal gewünscht haben, da die Stadt damit gezielt in die Vermarktung geht. Das sei auf dem Holm aber anders. Einige Tage später sprach MoinMoin bei einer Tasse Mit großem Interesse nahmen die Holmer an dem Info Abend teil. Mini-Musical für die ganze Familie Schleswig/Apenrade/Hadersleben (mm) –Ein grenzüberschreitendes Projekt mit Ausnahmecharakter. Drei Generationen präsentieren Figuren-Erzähl-Theater sehr frei nach der Vorlage von Erico Verissimo. Die dänische Version wurde bereits gespielt. Im März kommt nun die deutsche Version zur Aufführung. Die Marionettenspieler sind Schüler der deutschen Schule in Apenrade, Niels Damkjær aus Hadersleben hat die brasilianische Vorlage ins Dänische übersetzt, das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. Seine Frau Mona Damkjær, Leiterin des „Sønderjysk Figurteater“, zeichnet verantwortlich für Figuren und Bühnenbild, Susanne Elisabeth Schoppmeier, Erzählerin aus Schleswig, führt als „Grünkäppchen“ durch die Handlung und Richardt Nielsen, Musiker aus Sonderburg steht für Musik und Tontechnik. Im Hintergrund wirken noch weitere gute Geister und Helfer. Es geht um die gute alte Geschichte von den drei kleinen Schweinen, diesmal jedoch ohne Wolf. Welches Ferkel will schon gerne sein Leben lassen und als Weihnachtsbraten enden? Besser ist es doch spannende Abenteuer zu erleben, Gefahren zu meistern und dabei trotz der Begegnung mit einer schlaflosen Kuh, einem schielenden Walross, einem bösen Flußpferd und noch so manch anderem Tier, mit heiler Haut davon zu kommen. Treu nach dem Motto: „Einer für alle und alle für einen!“ Das Projekt: Figuren-Erzähl- Theater /Puppen- und Maskenspiel in der Kulturregion Sønderjylland-Schleswig wird gefördert von KursKultur mit Mitteln der Partner aus der Region und weiteren Förderern. Premiere Sa.,10.03.2018 11 Uhr Deutsche Zentralbücherei, Vestergade 30, 6200 Åbenrå So.,11.03.2018 15 Uhr Kaffee mit Klaus Nielsky. Seine Familie ist seit 1708 auf dem Holm angesiedelt, mit großem Interesse verfolgt er seit Jahren die Denkmalschutzfrage. „Schauen Sie sich hier um, wir regeln alles in Eigenregie. Es muss zukünftig die Möglichkeit geben, Häuser zu erweitern, damit hier junge Familien mit Kindern wohnen können. Denkmalschutz hat nicht nur mit Gebäuden zu tun, sondern auch mit den Menschen, die hier wohnen. Wir Holmer leben unsere Tradition und Kultur, wir sind kein Freilichtmuseum.“ Klaus Nielsky hielt die Diskussion am Laufen. St. Johanniskloster vor Schleswig, 24837 Schleswig Sa.,17.03.2018 11 Uhr Borgersalen, Tinglev Midt 2, 6360 Tinglev So.,18.03.2018 15 Uhr Südflügelsaal im Schloss vor Husum ,25813 Husum Dauer ca. 50 bis 60 Minuten Geeignet für alle Menschen zwischen 6–90Jahren, jüngere Zuschauer gerne in Begleitung von Erwachsenen. Kein Vorverkauf, Karten vor Ort –kurz vor Beginn. Musikfrühstück im TiLo fällt aus Schleswig (mm) –Aus organisatorischen Gründen muss das monatliche Musikfrühstück im TiLo am 11. März ausfallen. Das nächste Musikfrühstück findet am Sonntag, dem 8. April von 10 bis 13 Uhr statt. Neue Leitungen u.a. für Wasser Busdorf (mm) –Über die Erneuerung der Frischwasserleitungen durch die Stadtwerke sowie die Stromleitungen durch die E.ON-Netz beraten die Bau-, Wege- und Umweltausschussmitglieder u.a. am Mittwoch, dem 14. März um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus. Schietsammeln Busdorf (nic) –Zur alljährlichen Schietsammelaktion „Sauberes Busdorf“ ruft Bürgermeister Peter Seemann die Busdorfer Bevölkerung auf. Am Sonnabend, dem 17. März trifft man sich um 10 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus in der Schulstraße, um von da aus die Straßen und Wege, Spazierpfade und Plätze im Ort und in der Busdorfer Gemarkung vom Müll und Unrat zu befreien. Ab etwa 12:15 Uhr werden alle Teilnehmer mit Getränken und Erbsensuppe im Feuerwehrgerätehaus für ihren Einsatz belohnt. Erweiterung und Bebaungspläne Treia (mm) –Die Gemeindevertreter beraten am Dienstag, dem 13. März um 19 Uhr im Osterkrug u.a. über die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 12 „Alter Gärtnerei“ und über den Sachstand zur Erweiterung des Kindergartens. Umzug? Kleintransporte? Leih-Anhänger ab 5,- € Nordoel-Tankstelle SL, Schubystr. Verkauf von Waren aus Versicherungsschäden Neu eingetroffen! Große Auswahl an hochwertigen Marken-Grills und Grillzubehör Sonntagsführung Schleswig (mm) –„Die Herzöge von Gottorf –Aufstieg und Fall einer Dynastie“ ist Thema einer wissenschaftlichen Sonntagsführung am 11. März, um 11 Uhr, auf Schloss Gottorf. Als der dänische König Christian III. 1544 zwei seiner Brüder abfinden musste, hielt er es für eine gute Idee, Schleswig- Holstein unter sich, Adolf und Johann aufzuteilen. Mit Adolf von Schleswig- Holstein- Gottorf beginnt 1544 die Geschichte des Schlosses als Residenz der Herzöge. Bis 1713 prägen Krieg, Machtkämpfe und Verluste das Bild, aber auch glückliche Zufälle, grandiose Erfolge und ein Sinn für Kunst, Kultur und Fortschritt sind bemerkbar. Die Führung bringt Licht in die zum Teil verworrene Entwicklung und geht der „Gottorfer Frage“ auf den Grund. Treffpunkt: Kasse Schloss Gottorf Kosten: 2 Euro zzgl. Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 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