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MoinMoin Schleswig 06 2020

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Schleswig/Angeln - 5. Februar 2020 - Seite 2 Kappeln (mm) – Marhaba heißt herzlich willkommen! Vom 24.04. bis 02.05.20 bietet der Erlebnisreisespezialist DESI- GNER TOURS erstmalig eine Gruppenreise in das Königreich Jordanien zwischen Meer und Wüste an. Die maximal 16 Gäste erkunden unter deutschsprachiger, lokaler Führung nicht nur die Highlights des Landes, wie die UNESCO-Welterbestätte Petra, bekannt als die Felsenstadt, und die Wüste Wadi Rum mit ihren bunten Sandsteinen, sondern nutzen den Aufenthalt am Toten Meer auch für ein Bad im tiefst gelegenen See der Erde. Die 8-tä- SEITE 2 Studienreise nach Jordanien gige Reise beinhaltet zudem einen Besuch des archäologisches Museum in Amman, des antiken Gerasa, und der Kreuzritterfestung in Shobak. Im Wadi Rum lockt eine zweistündige Jeepsafari und die Übernachtung in einem Wüstencamp. Die Durchführung ist bereits ab 6 Personen garantiert und wird mit Flügen ab/bis Hamburg angeboten. Zur Einstimmung lockt ein exklusiver Vorbereitungsabend mit orientalischen Spezialitäten im Frühjahr 2020 in den Räumen des Veranstalters in Kappeln. Anmeldung und Informationen unter Tel 04642925750 oder info@designer-tours.de Keine Gewalt gegen Rettungskräfte Schleswig (mm) – Für viele Rettungskräfte gehören Gewalt, Beleidigungen und Bedrohungen zu ihrem Arbeitsalltag. Ein Thema, das fassungslos macht. Menschen, die helfen wollen, werden an ihrer Arbeit gehindert, beschimpft geschlagen. Wenn Betrunkene sich gegen Hilfe wehren und wenn Rettungskräfte im Einsatz behindert oder beschimpft werden, dann sind das längst leider keine Einzelfälle mehr. Viele haben verbale Gewalt erlebt, einige auch aggressive Übergriffe. Landrat Dr. Wolfgang Buschmann lud daher zu einem Treffen aller Vertreter der Hilfsorganisationen ein. „Ein Mehr an Respekt und Solidarität für unsere Einsatzkräfte ist dringend notwendig und erforderlich. Sie setzen sich für unser aller Schutz und Sicherheit ein. Gewalt – egal in welcher Form – ist absolut nicht zu akzeptieren! Bei jedweder Aktion wird konsequent Strafanzeige erstattet, hierbei arbeiten wir gut mit der Polizei zusammen.“, betont Landrat Dr. Wolfgang Buschmann. Der Verlust von Anerkennung, Schleswig (mm) – Weltweit wird das 250. Geburtsjahr von Ludwig van Beethoven gefeiert. Der in Hannover und Wien lebende Pianist Tim Ovens gibt am Donnerstag, 6. Februar um 19:00 Uhr im Bürgersaal des Kreishauses, Flensburger Straße 7 ein Konzert, in dem er Facetten des großen und seinerzeit bahnbrechenden Klavierwerkes von Beethoven präsentiert. Pianistische Herausforderungen, wie sie Beethoven stellte, übertrafen alles Vorhergehende. Auf dem Schleswiger Programm stehen die Klaviersonate D-Dur op. 10, 3, die Bagatellen op. 126 (Beethovens letztes Klavierwerk), die Klaviersonate As-Dur op. 110 sowie aus dem Jahr 1927 Landrat Wolfgang Buschmann lud Leiter und Mitarbeiter von Hilfs- und Rettungsdiensten zu einem Treffen ein. der Verlust von Respekt – in der Analyse waren sich die Anwesenden einig. Eine Lösung für das Gewaltproblem hat bislang jedoch keine der betroffenen Berufsgruppen gefunden. De-Eskalationstrainings können Gewalt abmildern, doch den raueren Ton, den verloren gegangenen Respekt, den viele Einsatzkräfte beklagen, können sie nicht wiederherstellen. Landrat Dr. Wolfgang Buschmann appelliert daher gemeinsam mit den leitenden Vertretern der Hilfsorganisationen an alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises die Arbeit der Rettungs- und Einsatzkräfte zu respektieren und zu würdigen. „Sie sichern unser gemeinsames Miteinander und helfen uns in kritischen Situationen. Das verdient unser aller Respekt und Unterstützung!“, so Dr. Wolfgang Buschmann. Konzert zum Beethoven-Jubiläum Im Bürgersaal des Kreishauses findet ein Klavierabend mit Tim Ovens statt. die Sonate für Klavier Nr. 3 von Erwin Schulhoff. Tim Ovens stimmt mit einführenden Worten in das Konzert ein. Der Pianist konzertiert international, ist häufig unterwegs in Europa, Asien und Südamerika. Er war unter anderem Gast auf bedeutenden Festivals wie dem „Schleswig-Holstein Musikfestival“, den „Dresdner Musikfestspielen“, „Ludwigsburger Schlossfestspielen“ oder auch dem „Kissinger Sommer“. Außerdem liegen zahlreiche CD-Einspielungen als Solist und Kammermusikpartner vor. Als Professor für Klavier ist Tim Ovens an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien tätig sowie am China Conservatory of Music in Peking als Visiting Professor. Landrat Dr. Wolfgang Buschmann: „Tim Ovens ist ein gern gesehener Gast bei uns im Bürgersaal. Wir freuen uns auf sein Beethoven- Programm zum Beginn des Jubiläumsjahres“. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Platzreservierungen nimmt die Kreismusikschule unter Tel. 04621 960-118 oder per E-Mail an kms@kulturschleswig-flensburg.de entgegen. Infocenter berät Schleswig (mm) – Zusätzlich zur Beratungsmöglichkeit im Regionskontor & Infocenter in Padborg, findet am Donnerstag, den 6. Februar 2020 zwischen 14 und 15 Uhr eine Sprechstunde des Infocenters in Zusammenarbeit mit dem Sozialzentrum Schleswig-Umland statt. Grenzpendler und andere Interessierte, werden u.a. in Fragen der Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Steuern, Familienleistungen u.a. beraten. Es handelt sich hierbei um individuelle Beratungsgespräche, nicht um Gruppenberatung. Komplexe Beratungen wie Auswanderungs-, Hauskauf- und Umzugsberatungen, sowie eine umfassende Beratung bei erstmaliger Arbeitsaufnahme im Nachbarland, können aus zeitlichen Gründen hier nicht durchgeführt werden. Beratungstermine hierfür sind im Infocenter in Padborg unter der Tel. 004574670501 zu vereinbaren. Die Sprechstunde findet im Sozialzentrum Schleswig- Umland, Poststr. 8, Schleswig, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Schleswig singt“ Schleswig (mm) – Das Kinderchor-Projekt der Musikschule Rock-Pop-Academy für Kinder von sieben bis zehn Jahren startet. Unter der Leitung des Dozenten Arne Paulsen singen die Kids ihre Lieblingslieder und haben dabei viel Spaß. Gesungen wird immer mittwochs von 16 bis 17 Uhr im Großen Saal der Rock-Pop- Academy im Schwarzen Weg 18 in Schleswig. Das Team freut sich auf alle Kinder die Lust zum Singen haben, Voraussetzungen gibt es keine. Anmeldungen unter 04621 38211 46 oder per Mail über info@rock-popacademy.de Impressum Herausgeber/Verlagshaus: Kopp & Thomas Verlag GmbH Am Friedenshügel 2, 24941 Flensburg Postfach 22 65, 24912 Flensburg Telefon: 0461 588-0, Telefax: 0461 588-58 E-Mail: ktv-verlag@moinmoin.de www.moinmoin.de Private Kleinanzeigen-Annahme: 0461 588-8 Verteilung: Telefon: 0461 588-0 Telefax: 0461 588-9400 Lokal-Redaktion: Flensburg: Alice Krumrey (verantw.) Telefon: 0461 588-300 E-Mail: krumrey@moinmoin.de Michael Philippsen (verantw.) Telefon: 0461 588-301 E-Mail: philippsen@moinmoin.de Sonderthemen/-produkte: Nicola Jahn (verantw.) Telefon: 0461 588-303 E-Mail: jahn@moinmoin.de Telefax: 0461 588-333, E-Mail: redaktion@moinmoin.de Schleswig/Angeln: Alice Krumrey (verantw.) Telefon: 04621 9641-18 Telefax: 04621 9641-17, E-Mail: sl-redaktion@moinmoin.de Südtondern: Stefan Jonas (verantw.) Telefon: 04841 8356-77 E-Mail: jonas@moinmoin.de Vertrieb: Annette Düring Telefon: 0461 588-400 vertrieb@moinmoin.de Geschäftsführung: Mathias Kordts (v.i.S.d.P.) Druckauflage Flensburg................ 78.800 Expl. Südtondern .............. 16.200 Expl. Schleswig/Angeln......37.600 Expl. Gesamt .................. 132.600 Expl. Nachdruck oder Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Verlages. Anzeigenentwürfe des Verlages sind urheberrechtlich geschützt. Keine Gewährleistung für die Richtigkeit telefonisch und digital übermittelter Anzeigen, Änderungen oder Druckfehler. Anzeigeninhalte in der Verantwortung der Auftraggeber. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Die Verteilung erfolgt kostenlos an alle erreichbaren Haushalte im Verbreitungsgebiet. Ein Anspruch auf Belieferung besteht nicht. Anzeigen-Preisliste Nr. 43 vom 1.1.2020. Handelsregister Flensburg HRB 703.

Schleswig/Mohrkirch (si) – Wer Lennart Bendixen am Schlagzeug oder als Sachkunde-Dozent an der Flensburger Uni erlebt, wird überrascht sein, welchen Interessen er privat nachgeht: Es sind die stillen, naturverbundenen Momente, die ihn zunehmend begeistern und im Laufe der Jahre zu einem gefragten Insektenexperten gemacht haben. Seit 2013 verbringt der 31-Jährige jede freie Minute in seinem 3.800 qm großen, naturfreundlich gestalteten Garten; stets geduldig ausharrend, um im richtigen Moment auf den Auslöser seiner Spezialkamera drücken zu können. Das Ergebnis seiner Fotoausbeute ist beachtlich: Exakt 2.169 unterschiedliche Tierarten – vor allem Insekten – hat er schon erfolgreich vor die Linse bekommen – und in mühevoller Recherche ihrer jeweiligen Gattung zugeordnet. Weil Familie und Nachbarn meinten, mit diesen Fotos und seinem Wissen über Insekten müsse er unbedingt an die Öffentlichkeit gehen, referiert der junge Lehrer in sechs Fotovorträgen, die ihn inzwischen bis nach Österreich führen, über „Jagende Milben und balzende Schmetterlinge“, „Zuckmücken und Zitterfliegen“, „Wilde Wanzen“ oder „Das gefährliche Leben der Blattläuse“. Wie alles begann „Nichts tun“ kann Insekten retten Wegameise auf einem Blattkäfer Auf die Frage, wie alles begann, erzählt der gebürtige Schleswiger, dass schon sein Vater gerne Insekten fotografiert hat: „Das hat mich früh geprägt“, glaubt er. Noch während des Studiums – Musik und Geschichte auf Lehramt – führte ihn seine Suche nach einem weitläufigen Grundstück 2011 nach Mohrkirch. Nach zwei stressigen Jahren, die von Hausbau, Arbeit und Studium geprägt waren, fand er endlich Zeit für den Garten. Der Boden erwies sich als recht mager. Doch vor allem dort, wo er das Grundstück als einschürige (einmal jährlich gemähte) Wiese belassen hatte, Lennart Bendixen stieß Bendixen auf eine unerwartet vielfältige Tierwelt. „Immer mehr fielen mir auf, viele davon hatte ich nie zuvor gesehen. Ich begann, sie mit meiner Kamera eingefangen, und hoffte, am Ende vielleicht so um die 200 Arten entdecken zu können“, erzählt der Hobbyfotograf. Inzwischen Foto: Bendixen umfasst sein Bilderkatalog mehr als 2.000 Arten – und er ist sich sicher: „Es werden an die 3.000 sein.“ In seinem Garten gibt es zwei Teiche und einen Lehmtümpel, der im Sommer austrocknet. Im Laufe der Jahre kam viel Totholz hinzu – zuletzt ein vier Meter hoher, hohler Eichenstamm, der ursprünglich als Kaminholz dienen sollte. „Hier entwickeln sich jetzt Käfer, die auf der Roten Liste stehen und kaum noch bei uns zu sehen sind“, schwärmt der Freizeitbiologe. Er legte einen Sandhaufen, kleine Abbruchkanten und eine Steilwand an, in der sich Grabwespen und Wildbienen tummeln. „Um sie im Detail bestimmen zu können, habe ich so ziemlich jedes Fachbuch gekauft, das es zum Thema gibt. Dabei stellte ich fest, dass die Schlupfwespen hier in der Region noch gänzlich unerforscht sind. Deren Bestimmung ist eine echte Herausforderung – aber genau das reizt mich“, sagt er. Um diese schwierige Insektengruppe zu erforschen, fährt er derzeit jede Woche ins Centrum für Naturkunde der Uni Hamburg. „Das Wissen um die Natur geht verloren. Viele Menschen haben kaum noch Bezug zu diesem Lebensraum“, sorgt sich Lennart Bendixen. Nicht selten erlebt er, dass seine Zuhörer am Ende seiner Vorträge ungläubig feststellen, dass ihnen diese faunistische Vielfalt bisher entgangen ist. Weil er in seinem Garten bereits jagende Eisvögel, bedrohte Schmetterlingsarten und kapitale Hirsche beobachten durfte, wird er oft um Rat gefragt, was man tun kann, um solche Lebensräume zu schaffen. „Das einfachste Mittel ist, einen Teil des Rasens nur noch ein- bis zweimal im Jahr zu mähen, das Mahdgut abzuräumen und abzuwarten, was sich tut“, sagt der 31-Jährige aus Erfahrung. Wer seine beeindruckenden Fotos sehen und aus fachkundigem Mund etwas über außergewöhnliche Lebensweisen unserer Gartenbewohner hören möchte, hat dazu aktuell gute Chancen: am Donnerstag, 6. Februar, 19.15 Uhr, im Schleswiger Hotel Hohenzollern (NABU, Gartenfauna); am Freitag, 6. März, 19 Uhr, im Satruper Bildungsforum I-PUNKT (Wildbienen & Wespen). www.lennartbendixen. de SEITE 3 Schleswig - 5. Februar 2020 - Seite 3 Kulturcafé mit den„FIFties“ Kropp (mm) – Am Freitag, den 7. Februar 2020, sind „FIFties“ zu Gast im Kulturcafé Strandkorb in der Hauptstraße 14 in Kropp. Das Musikertrio Frank Friedel, Inken Jochimsen und Frank Eggers hat sich voll und ganz dem deutschen Schlager der 50er und 60er Jahre verschrieben. Und so klingt denn auch das Programm der Band geradezu wie eine Hommage an die Musik und ihre Stars von damals. Mit ansteckender Spielfreude, mehrstimmigem Gesangsarrangements und Liedern wie „Schön war die Zeit“, „Seemann“, „Schöner fremder Mann“ und vielen anderen Schlagerperlen nehmen „FIFties“ das Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise, die ebenso zum Zuhören wie Mitmachen einlädt. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Einlass ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, stattdessen geht der Hut (Spende) herum. Lesung aus„Die Komplizin“ Süderfahrenstedt (mm) – „Die Komplizin – Alles auf Anfang“ – so lautet der Titel des neuen Romans von Ellen Puffpaff. Annas Leben ändert sich schlagartig, als sie nach der Arbeit nach Hause fährt und überfallen wird. Plötzlich ist sie mitten in einer Welt voller Gewalt und kämpft ums nackte Überleben... Nach ihren Romanen „Dachbodenfund“ und „Fatale Folgen“ ist der neue Roman „Die Komplizin“ der Autorin Ellen Puffpaff aus Husby erschienen. Am 7. Februar, kommt sie mit ihrem neuen Buch im Gepäck nach Süderfahrenstedt in den Landgasthof zum Langsee. Beginn der Lesung ist um 19:30 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro. Fünf-Jahres-Fördervertrag abgeschlossen wirklich beeindruckend. Ich denke da zum Beispiel an die Zeltlager in Weseby oder Rantrum, an das Scheersbergfest oder auch an das Sportcamp in Schleswig, um nur ein paar Beispiele zu nennen, die für die tolle Gute Stimmung bei der Vertragsunterzeichnung zwischen Kreis und Kreissportverband. Arbeit stehen“, Foto: Kreis Schleswig-Flensburg führt der stellvertretende Schleswig (mm) – In der wurde der letzte Fördervertrag Kulturausschuss- letzten Kreistagssitzung des mit Gültigkeit bis Ende vorsitzende Mario de Vries vergangenen Jahres, am 2019 geschlossen, da konnte (CDU) aus. 11. Dezember 2019, stimmte der Kreistag einer weiteren man sich auf einen Fest- betrag von jährlich 235.000 Erfreut über die weitere Förderung der Arbeit des KSV Förderung des Kreissportverbands Euro einigen“, blickte der ist nicht nur der Verband (KSV) ohne Gegen- Vorsitzende des Kulturaus- selbst. „Viele Vereine kom- stimmen zu. Am Mittwoch, schusses Ingo Degner (SPD) men bereits auf uns zu“, so dem 22. Januar 2020, unterzeichneten zurück. Nun erhöhen wir Rainer Detlefsen, der erste alle Akteure den neuen Vertrag bis 2024. „Es gibt kein stärkeres Zeichen der Wertschätzung“, betonte Landrat Dr. Wolfgang Buschmann gleich bei seiner Begrüßung nicht nur die Fördersumme wieder auf 270.000 Euro für 2020, die danach jährlich um 5.000 Euro ansteigen wird. Auch der Zeitraum des Vertrages überdauert mit fünf Vorsitzende des KSV. „In einer anstehenden Klausurtagung wollen wir deshalb eine sinnvolle Verwendung der Fördermittel im Interesse der Vereine und der Sportjugend in der Kreisverwal- Jahren die aktuelle Wahlpe- besprechen und Schwer- tung. riode. „Damit zeigt der Kreis, punkte setzen. Besonders Denn aufgrund der angespannten wie bedeutend die Arbeit des dankbar sind wir für die Haushaltssituation KSV für den Kreis ist“, hebt Dauer des neuen Vertrages der letzten Jahre konnten Ingo Degner (SPD) hervor. – diese gibt uns Planungssicherheit dem KSV von Jahr zu Jahr An Gründen für diese Erhöhung auch für längerfristi- immer weniger Fördergelder mangelte es nicht. ge Projekte“. bereitgestellt werden. „2014 „Was der KSV leistet, ist

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