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MoinMoin Flensburg 48 2017

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Die Familie zog nach Sörup und baute am Wasserwerk ein Reihenhaus. Zuerst war das Haus sehr voll, doch die Zeit verging –vielzuschnell. Die Kinder waren erwachsen und zogen nach und nach aus. Sophie und Max genossen die Zeit als Rentner und die Besuche der Kinder. Nun ist Sophie Peper 100 Jahre alt, so manchen Schicksalsschlag musste sie in dieser langen Zeit erleben und verkraften, aber unterkriegen Sörup (ami) –Der Söruper Bläserchor hat Geburtstag, ist in diesem Jahr 40 Jahre alt geworden. Bei einem Festkonzert in der Söruper Kirche St. Marien haben die Musiker einen Einblick in ihre musikalische Tätigkeit gegeben Über 200 Besucher lauschten sichtlich angetan dem Spiel des Söruper Bläserchores in der St. Marienkirche. Hier konnte das musikalische Aushängeschild der Gemeinde einem erwartungsvollen Publikum ihre Spielfreude, aber auch das hohe Niveau zu Gehör bringen. „Wichtig war uns, die musikalische Breite aufzuzeigen“, berichtet die musikalische Leiterin Elke Otterpohl. Bereichert wurde die Aufführung in der Kirche durch Kim Alina Husfeld und Emma Hansen sowie die Queries. Langanhaltender Applaus des Publikums als Dank an das engagierte Orchester für das Jubiläumskonzert. „Wir sind zwar schon im mittleren Alter, aber immer noch voller Elan“, kennzeichnet Elke Otterpohl den Bläserchor aus Anlass des 40 Jährigen Jubiläums. Ob Johannifeuer, Weihnachtsmarkt, Volkstrauertag oder kirchliche Veranstaltungen, wenn in Sörup ein musikalischer Rahmen benötigt wird, spielen die Musiker auf. Es war die über die Region bekannte musikalische Familie Rudl aus Sörup, die gemeinsam mit dem langjährigen Leiter des Bläserchores Hans Heinrich Lorenzen, Geburtshelfer des Bläserchores waren. Maja Rudl stattete als Musiklehrerin der Grund- und Hauptschule Sörup viele Kinder mit den musikalischen Grundkenntnissen aus. Erkannte dabei viele kleine Talente und bedauerte, dass bei diesen Kindern nach der vierten Klasse das Talent brach lag. Ihnen bot die Familie Rudl mit Hans Heinrich Lorenzen die Chance, Blechblasinstrumente zu erlernen. Kurz entschlossen wurde der Söruper Bläserchor gegründet. „Wir bildeten im Akkord junge Bläser aus“, erinnert sich Elke Otterpohl, geborene Rudl, die gemeinsam mit ihrer Schwester Sigrid und Hans Heinrich Lorenzen den jungen Musikern das musikalische ABC beibrachten. Während Hans Heinrich Lorenzen die Leitung des Chores übernahm, besorgte Kurt Rudl neue Instrumente. Das Jahr 2012 war für den Chor ein schwieriges Jahr. Unerwartet verstarb Hans Heinrich Lorenzen, der Mann der den Bläserchor über 30 Jahre geprägt hat, der nicht nur die musikalische Leitung hatte, er war auch für die organisatorischen Dinge zuständig. Nantke Thomsen gehört mit ihren 17 Jahren zu den jüngsten Bläsern. Mutter Imke meinte es wäre gut, wenn Nantke ein Instrument spielen könnte. Heute spielt sie Klavier und Geige und im Bläserchor die Posaune, ihrem Lieblingsinstrument. „Weil es so einen schönen Klang hat“. Die 17 Jährige hat bereits heute ein ausgebuchtes musikalisches Programm, denn sie spielt auch in der Bernstorff Big Band und dem Satruper Blasorchester. „Wir brauchen solche engagierten Jugendliche wie Nantke“, unterstreicht Hanna Lorenzen, die für die organisatorischen Dinge zuständig ist. Engagiert heißt auch, sich Zeit zum üben nehmen, denn die musikalische Breite des Söruper Sophie Peper feierte ihren 100. Geburtstag ließ sie sich nicht. Auch mit 100 Jahren ist Sophie Peper noch rüstig und nimmt interessiert und rege am Leben teil. „Oma liest täglich die Tageszeitung und hier besonders den Sportteil“, berichten die Töchter Annegret Schöninger und Monika Petersen. „Darüber hinaus bereite es ihr große Freude Gespräche zu führen, auch wenn es mit dem Hören nicht mehr so richtig klappt, sowie an Rätsel-Runden teilzunehmen“, ergänzt Einrichtungsleiterin Marieta Paul. Seit zwei Jahren nun wohnt Sophie Peper im Tannenhof und fühlt sich hier sehr wohl. Zu ihrer Familie gehören zwölf Enkelkinder, zwei Urenkel und ein Ururenkel. Sie Bläserchores erfordert Musikalität und Können. Volkslieder gehören genau so zum Repertoire wie Schlager, Swing und Kirchenlieder. Fast ein wenig bedauert Elke Otterpohl, dass für Volkslieder inzwischen die Zielgruppe fehlt. Dieser Entwicklung muss sich auch der Bläserchor immer wieder stellen und sein Repertoire auf das Publikum abstellen. Mit 24 aktiven Musikern ist der Chor gut bestückt, sucht aber immer Nachwuchs, der von Elke Otterpohl ausgebildet wird. Wichtig sei, dass die Kinder Freude daran haben müssen, Musik machen zu können. Nicht immer ganz einfach, da Kinder heute sehr viele Möglichkeiten haben ihre Freizeit zu gestalten. Glücklich ist Elke Otterpohl, wenn sie beim üben in den Augen der Kinder ein leuchten erkennt, ein Zeichen, dass dem Jugendlichen Musik Spaß macht. Elke Otterpohl hat in Bezug auf Niveau und Perfektion einen Anspruch an sich und die Chor Mitglieder. Neue Stück sollen dies deutlich machen. sei eine sehr beliebte Bewohnerin, die gerne besucht wird, so Marieta Paul. Text/Fotos: Kasischke Is Danke-seggn noch Mod? Veeles könt wi ja vun uns Navers leern, ik meen vun de Dänen. Wenn de sik besöken, fallt en op, dat se sehr fründlich sünd. Ganz faken hört man se danke seggn. So is dat tum Bispill nat Eeten enschöne dänische Mod, sik bi de Gastgebers för dat schöne Geneten zu bedanken. Bi uns is dat sun beeten ut de Mod kamen, dat gifft doch so manche junge Lüd, de dat Wort nich över de Lippen bringt, tom Deel jeneert se sik,se kamen sik ooldmoodsch vör. Veele hebbt dat vun sis Öllern nich leert. Ik bruk dor blots an dat Gespräch mit en junge Moder to denken, de sik bi mi mal över dat Dankeseggn beklagte. As Kind weer ehr dat bös op den Wecker fulln, wenn ehr Moder jümmer dor achter her weer, dat se jo danke sä, wenn se en Geschenk bekem, un nu weer se sülm Moder un wull ehr Kinner nich tom Dankeseggn ertrecken. Ja, so sünd de Menen ünnerscheedlich, un ik frag mi: Wer hett denn nu Recht? Franziska hett sik veel Mög geben. Ehr Neffe harr Geburtsdag, un se makesik schon en ganze Tietlang Gedanken, womit se em en groote Freud maken kunn. He weer viertein Johr old un harr de Pubertät meist schon achter sik laten, aber wie sien Moder sä, dat Dankeseggn full emjümmer noch swor. Schull se em en Book schenken, wo Geschichten över dat Dankeseggn drin stünnen? Nee, dat wull se nich. Dat weer ja Holthamermethod. Dor full ehr in, dat se in en Katalog ganz wat Sünnerbares sehn harr: En lütten Hubschrauber mit een lütt Kamera ünner de Buk. De kunn Klaus Peter hochstiegen laten un denn allns vun baven avlichten. Ob he sik freun wör? Ween ja, keem dorbi villicht sogor dat Wort „danke“ över sein Lippen. Aver, wer weet dat schon? Comedy op Platt: De Brotbüdels Schwackendorf (mm) –Am 4. und 5. Januar 2018 spielen De Brotbüdels in der Eventscheune in Schwackendorf. Es wird ein plattdeutscher Abend mit bannig veel Spos –denn Plattdütsch dröpt Bayrisch! Karten gibt es im Vorverkauf für 12 Euro bei Heiko Führing, Telefon 0170 7933492 und Ines Wilk 0171 3840395. Gewinnen Sie 8x2 Stehplatzkarten fürdas Handball-Spiel am 10.Dezember 2017 SG Flensburg-Handewitt . /. THWKiel SchickenSie einfach einePostkarte mitName +Anschriftan: MoinMoin Am Friedenshügel 2 | 24941Flensburg oder perE-Mail an: gewinnspiel@moinmoin.de Stichwort:Handball Einsendeschluss:3.Dezember2017 DerRechtsweg istausgeschlossen. Mitarbeiterund Angehörige desVerlagessind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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