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MoinMoin Flensburg 34 2017

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40 JAHRE AUF ERFOLGSKURS

40 JAHRE AUF ERFOLGSKURS Anlässlich unseres 40-jährigen Jubiläums fragten wir Flensburg - 23. August 2017 - Seite 12 „Ich mag die MoinMoin, weil … dort ausführlich von der Region für die Region berichtet wird.“ „Ich lese die MoinMoin gerne, weil … sie genauso wie die SG zum Norden gehört und ein echtes Original ist.“ Ich mag die MoinMoin, Thomas Rasmussen | Bürgermeister Handewitt Michael Holzi Holst | Hallensprecher der SG weil ... Ich mag die MoinMoin, weil ... ein kriegt da immer was Neues un' wissen.“ „Ich mag die MoinMoin, weil ... wir dort als Geschäftspartner stets Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität erfahren. Hier zählt noch das persönliche Wort, auf das man sich verlassen kann.“ Hilke Rudolph | Flensburgs bekannte Petuhtante Timo Klass | geschäftsf. Gesellschafter Werbeagentur HOCHZWEI „Ich mag die MoinMoin, weil … sie ein Teil von Flensburg ist.“ „Ich mag die MoinMoin, weil … sie für mich zum Flensburger Stadtbild gehört und auch weil ich als Kind die Erstausgabe in der Hand halten durfte und mich damals sehr darüber gefreut habe.“ „Ich mag die MoinMoin, weil … weil sie der Schlüssel zum Erfolg ist“. Michael Unrath | Marktleiter Expert Flensburg Gorm Casper | Geschäftsführer der TAFF Bernd Brocks | Immobilienmakler und Sachverständiger „Ich mag die MoinMoin, weil … dort sehr lokal berichtet wird, sie an alle Haushalte der Region kostenfrei verteilt wird und nicht zuletzt, weil dort viele nette Menschen arbeiten.“ „Ich mag die MoinMoin, weil … sie im sehr guten Jahrgang 1977 gegründet wurde.“ „Ich mag die MoinMoin, weil … sie regional fest verankert ist.“ Jörg Barth | Centermanager CITTI-PARK Flensburg Maik Machulla | Trainer der SG Flensburg-Handewitt Michael Otten | Geschäftsführer Wireg „MoinMoin, ... steht für mich für Flensburg.“ Ulf von Finthel | Vorsitzender City Flensburg „Ich mag die MoinMoin, weil … das Einzugsgebiet genau so groß ist wie unser eigenes. So erreichen wir am besten unsere Besucher.“ Norbert Fels | Center Manager, Förde Park Flensburg „Ich mag die MoinMoin, weil … sie sehr breit gefächert ist und viele ganz unterschiedliche Themen aufgreift. Es gibt immer etwas Spannendes oder Interessantes zu lesen.“ Obermeister Günther Görrissen | Ford Görrissen, Schleswig „Ich mag die MoinMoin, weil … sie einen lokalen Bezug hat und wegen der familiären Geschichten.“ Andreas Klein | Centermanager Flensburg Galerie „Ich mag die MoinMoin, weil … sie das angesagteste Blatt im Norden ist.“ Achim Schulz | Geschäftsführer Media Markt Flensburg Ich mag die MoinMoin, weil ... ich als Leser gut über alles Wissenswerte aus der Region informiert werde. Als Anzeigenkunde freue ich mich selbstverständlich über die gute Aufmachung und eine hohe Auflage.“ Mr. Scandi | Maskottchen des Scandinavian Parks

Persönlichkeiten, was sie mit der MoinMoin verbindet 40 JAHRE AUF ERFOLGSKURS Flensburg - 23. August 2017 - Seite 13 „Ich mag die MoinMoin, weil … dadurch unser Amts- und Gemeindehaushalt nicht belastet wird.“ „Ich mag die MoinMoin, weil … sie bunt, vielfältig und informativ ist – in der Region, für die Region.“ „Wir mögen die MoinMoin, weil ... sie für uns einfach zu Flensburg gehört.“ Peter-Wilhlem Jacobsen | Amtsvorsteher Amt Langballig Helmut Trost | Aufsichtsratsvorsitzender der TAFF Axel Stosberg & Andreas Fahnert | Mitglieder der Band Santiano „Ich mag die MoinMoin, weil … sie mit lokalen und regionalen Inhalten aufwartet und die Zusammenarbeit sehr gut und persönlich ist.“ „Ich mag die MoinMoin, weil … sie seit 40 Jahren die Menschen in unser Region kostenlos erreicht und wöchentlich mit regionalen Berichten und über Veranstaltungen informiert.“ „Ich mag die MoinMoin, weil ... sie mich seit meiner Jugend begleitet. Sie nach wie vor fester Bestandteil für alles Wissenswerte rund um Lokales und Regionales ist. Ob digital oder als Papierversion – mit Herz & viel Verstand bietet sie einen guten Lesemix für Jung & Alt.“ Sven Lange | Geschäftsführer Möbel Schulenburg, Flensburg Thomas Beirer | Marketingleiter Nord-Ostsee Sparkasse Ramona-Christina Schwarz | Leiterin Marketing Union-Bank AG „Die MoinMoin zeigt, wie wir mit gutem Beispiel auch in kritischen Situationen vorangehen. Wir hoffen, dass sich viele Nachahmer zusammenfinden, etwa in der Freiwilligen Feuerwehr.“ „Ich mag die MoinMoin, weil … sie für mich Regionalität bedeutet.“ Carsten Herzog | Fachbereichsleiter der Berufsfeuerwehr FL Günter Herrmann | Kapitän der „Alexandra“ Der Deutschen liebstes Kind – das Auto Wees (ksi) – In diesem Jahr feiert das Auto seinen 131. Geburtstag. 1886 erhielt Carl Benz das Patent auf sein berühmtes Dreirad und noch im selben Jahr folgte Daimler mit einem Rad mehr. Seit dieser Zeit wurde das Automobil Schritt für Schritt weiterentwickelt. Es wurde immer schneller, komfortabler und sicherer – und brachte beeindruckende Innovationen hervor. Mit den Jahren nahm der Verkehr zu und immer mehr motorisierte Zweiräder, Vehikel mit schwachen oder nicht vorhandenen Bremsen und fehlender Überprüfung auf Verkehrssicherheit sorgten für einen Anstieg von schweren Unfällen – und für ein Umdenken. Vor allem in den sechziger Jahren wurde das Thema Fahrzeugsicherheit immer bedeutender. Unterscheiden muss man hier zwischen der passiven Sicherheit und der aktiven Sicherheit: Unter der passiven Sicherheit versteht man alle Maßnahmen, die die Unfallfolgen sowohl für die Fahrzeuginsassen, als auch für die Passanten abmildern, wie zum Beispiel gepolsterte Armaturenbretter, Airbags, Sicherheitsgurte, Seitenaufprallschutz, aber auch glattflächige Karosseriebleche und abgerundete Ecken. Zu den Bestandteilen der aktiven Sicherheit werden alle Maßnahmen gerechnet, die dabei helfen, Unfälle zu vermeiden. Diesbezüglich sind in den letzten 40 Jahren viele Erfindungen gemacht worden, die die Stabilität, das Bremsverhalten, die Wahrnehmungssicherheit sowie die Bedienungssicherheit verbessert haben. Das können ganz subtile Dinge sein: Gutes Abblendlicht zum Beispiel, oder auch die richtigen Reifen. Erst später wurden ABS und ESP zur Basisausstattung hinzugefügt. Heute gibt es keine Autos mehr ohne diese elektronischen Helferlein. Vom Spurhalte-Assistenten, zum Notbrems-Assistenten, vom Totwinkelwarner bis zum Nachtsicht-Assistenten. Die Liste der Sicherheitsfeatures wird immer länger und am Ende steht das „autonome Fahren“. Schauen wir mal auf einige Meilensteine der Technik aus den letzten vier Jahrzehnten: SICHERHEITSGURTE In der Bundesrepublik müssen Neuwagen seit 1974 „Kult-Bulli“ aus der Zeit der Hippiebewegung in den 60er und 70er Jahren. Foto: Kasischke (Oldtimer-Vermietung „blackbox“ in Wees.) mit Sicherheitsgurten für die Frontpassagiere ausgestattet werden. 1976 trat die Anschnallpflicht in Kraft – und rief erbitterte Gegner auf den Plan. Rückläufige Verletzungszahlen sprachen jedoch für sich, und ließen die Gurtkritiker allmählich verstummen. KOPFSTÜTZEN Kopfstützen waren zunächst für den Innenraum des VW Käfers vorgesehen, doch die Verlängerung der Lehne konnte den Autobauer anfangs nicht überzeugen. Die bequeme Sitzposition würde den Fahrer schläfrig machen, befürchtete man. In den siebziger Jahren halten Kopfstützen dann aber als sinnvolle Ergänzung des vorgeschriebenen Sicherheitsgurts Einzug in bundesdeutsche Pkw und sind heute für die vorderen Sitze vorgeschrieben. ABS Mittlerweile sind wohl alle Neuwagen serienmäßig mit einem Antiblockiersystem ausgerüstet und lassen sich auch dann leicht beherrschen, wenn stark gebremst wird. Entwickelt wurde das schon in den 60er-Jahren. Doch die elektronische Variante von Bosch zog erstmals in die Serienproduktion ein. Gegen Aufpreis wurde 1978 zunächst die S-Klasse, später auch der 7er BMW damit ausgestattet. AIRBAG Die Idee des Luftsacks, der bei einem Aufprall die Insassen schützt, stammt aus den 50er-Jahren. In der S-Klasse feierte dieser Airbag 1980 Premiere. ESP Wer hat nicht noch die Bilder der umgekippten A-Klasse nach dem Elchtest 1997 im Kopf? Mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) wäre das nicht passiert. Seinerzeit setzte Daimler mit dem Sicherheitssystem, das gerade erst beim Flaggschiff S-Klasse eingeführt worden war, Maßstäbe in der Kompaktklasse und rüstete sämtliche A-Klassen mit diesem System aus, das bei drohender Schleudergefahr bestimmte Räder abbremsen kann, um das Fahrzeug zu stabilisieren. Von da an war das von Mercedes und Bosch entwickelte ESP jedem geläufig. Heute kommt kaum mehr ein Modell ohne ESP auf den Markt. Diese Liste ist nur ein Auszug und ließe sich noch mit vielen weiteren Sicherheitsfeatures fortsetzen, aber auch so wird deutlich, dass sich in der Entwicklung der aktiven Sicherheit an unseren Autos in den letzten 40 Jahren viel getan hat. Nicht zu vergessen, die Veränderungen im Komfort. Heute sind für die Autofahrer unter anderem Klimaanlage, Sitzheizung, elektrische 1977 2017 40 JAHRE AUF ERFOLGSKURS JUBILÄUMSAUSGABE Fensterheber und Navigationsgeräte sowie beheizbare Scheiben und Außenspiegel zu unverzichtbaren Standards geworden. Darüber hinaus bieten die Autohersteller verschiedene Extras an, die das Autofahren noch angenehmer und bequemer machen. Das Automobil war seit seinen Anfängen ein Symbol für Freiheit, schuf es doch Raum für Individualität und Unabhängigkeit. Bis heute dient es als ein Objekt, mit dem man sich Identifizieren und repräsentieren kann: Ausdruck findet dies unter anderem in den verschiedenen Fanclubs, die sich bestimmter Modelle widmen, sowie in den Oldtimervermietungen und -händlern. Auf Seite 25 geht es weiter mit der großen Jubiläumsausgabe

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