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MoinMoin Flensburg 14 2017

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Seite 2 Kleidersammlung

Seite 2 Kleidersammlung in St. Nikolai Flensburg (mm) –Die traditionelle Kleidersammlung der Kirchengemeinde St. Nikolai beginnt am Montag, den 10. April und endet am 22. April. TourdeMoinMoin Auf zur gemütlichen Fahrradtour Das Programm: 10.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer - MoinMoin, Am Friedenshügel 2 10.15 Uhr Fahrrad-Check 11.00 Uhr Start der Radtour zum Valsgaard Wikingerdorf 11.45 Uhr Zwischenstopp mit kleiner Pause 12.30 Uhr Stärkung und Besichtigung des Wikingerdorfes mit Führung 14.00 Uhr Rückfahrt 15.00 Uhr Zwischenstopp mit kleiner Pause 16.00 Uhr Ankunft MoinMoin Ausklang bei Grillwurst, Getränken und Gewinnspiel 10 €Teilnahmegebühr pro Person (inklusive Verpflegung). Dieser Betrag muss bis zum 2. Juni 2017 in bar oder per Überweisung beglichen werden. Anmeldung bis spätestens 2. Juni 2017 per E-Mail an: a.hansen@moinmoin.de, per Telefon 0461 588-112 oder persönlich in unserer Geschäftsstelle. …von Dahlke Jeweils von 9–18 Uhr kann gut erhaltene Kleidung im Vorraum des Alten Pastorats, Südermarkt 15 (über dem Café K) abgegeben werden. Die Wir freuen uns auf Sie! kostenfreie Vergabe erfolgt am Montag, den 24. April von 14 –16Uhr ebenfalls im Alten Pastorat. Sonntag, 2. Juli 2017 Begrenzte Teilnehmerzahl! Begrenzte Teilnehmerzahl! Ausgezeichnete Abschlussarbeiten Flensburg (fu) –Als Krönung des Hochschulabschlusses und als Symbol für die Leistungskraft der Flensburger Hochschulen und für die enge Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft gilt die Verleihung des „Dr. Hans-Adolf-Rossen Preises“ für herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Technik. Der 1998 verstorbene Namensgeber dieser begehrten Auszeichnung hatte sich seinerzeit als erfolgreicher Unternehmer und ehemaliger IHK-Präsident in erheblichem Maße für einen Hochschulstandort Flensburg und die deutsch-dänische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet eingesetzt. Bereits zum achten Mal wurden kürzlich in der IHK zu Flensburg in feierlichem Rahmen insgesamt acht Bachelor- und Masterarbeiten aus der Hochschule Flensburg, der Europa-Universität Flensburg sowie den deutsch-dänischen Studiengängen der Europa- Universität Flensburg und der Syddansk Universitet mit dieser laut IHK-Präsident Uwe Möser „besonderen Visitenkarte für die berufliche Zukunft“ ausgezeichnet. Damit verbunden ist ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro, mit denen die 1986 gegründete Pressestiftung Flensburg erneut die besten wissenschaftlichen Arbeiten mit direktem Bezug zur Wirtschaft stattlich honoriert hat. Deren Vorsitzender des Vorstandes Gert Bendixen betonte in seiner Laudatio den wichtigen Beitrag „unser“ selbstbewussten und erfolgreichen Hochschulen zur positiven Entwicklung dieser Region. Sie würden nicht nur den großen Bedarf an Fachund Führungskräften durch die Absolventen decken, sondern zudem auch als erstklassige Bildungseinrichtungen in heutiger Zeit ein wichtiger Standortfaktor am Rande der Republik sein. Professorin Susanne Royer von der Europa-Universität Flensburg und Vorsitzende der Vergabekommission hob hervor, dass der „Dr.-Hans- Adolf-Rossen-Preis“, mit dem seit 2009 fünf Dissertationen, 30 Master- bzw. Diplomarbeiten sowie 21 Bachelorarbeiten ausgezeichnet wurden, eine zusätzliche Motivation für die Studierenden sei, sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten besonders zu engagieren. Ein gutes Beispiel dafür ist Greta Reers, die extra für die Preisverleihung von ihrem Auslandspraktikum in Spanien anreiste und damit quasi ihr Preisgeld in die Reise nach Flensburg investierte. Ihr besonderer Bezug zu ihrem Studienort wurde auch in ihrer empirischen Untersuchung zum Thema „Familiness und Internationalisierung“ deutlich: Anhand der Flensburger Silbermanufaktur Robbe & Berking, seit fünf Generationen im Familienbesitz, zeigte sie auf, wie es einem kleinen Unternehmen aus dem Nischenmarkt gelingen kann sich international zu etablieren, Flensburg -5.April 2017 -Seite 2 DiePreisträger umrahmt vom Vorstandsvorsitzendender PressestiftungFlensburg Gert Bendixen(l.)und den Professoren Dr. SusanneRoyer undDr.Dr. Rainer Kreuzhof(r.). Foto: Fuhrig aber auch, welche Probleme und Gefahren damit verbunden sind. Dr. Hans-Adolf Rossen wäre mit Recht stolz auf ihre, wie auch die sieben anderen ausgezeichneten Arbeiten und Preisträger gewesen.

Seite 3 Flensburg - 5. April 2017 - Seite 3 Flensburg (lip) – Viele zeigen der ganzen Welt voller Stolz ihre Freundesliste bei „facebook“. Je mehr Freunde man hat, umso besser. Doch das machen sich Kriminelle zu Nutze. „Denn nichts ist einfacher, als ein Facebook-Profil zu fälschen“, sagt Thomas Lange, Erster Kriminalhauptkommissar und Leiter des neu gegründeten Kommissariats 9 für Cybercrime und IT-Forensik in Flensburg. Zong-SMS, abgeleitet von dem Internetbezahldienst „Zong“ (der zur Ebay-Tochter PayPal gehört) heißt die Betrugsmasche, mit der sich Lange und seine Kollegen derzeit unter anderem herumschlagen müssen. Neue Masche über Facebook Das Prinzip ist immer dasselbe: Die Täter kopieren sich einfach ein beliebiges Profil aus der (öffentlichen) Freundesliste mitsamt Foto und schreiben dann ihr Opfer als vermeintlicher Facebook-„Freund“ an: „Mein Profil wurde gehackt, bitte beantworte meine Freundschaftsanfrage neu“, könnte die erste Nachricht zum Beispiel lauten. Im weiteren Chat bitten sie dann um die Handynummer. Kurz darauf bekommt das Opfer eine SMS mit einem Code. Der Facebook „Freund“-bittet dann im nächsten Schritt unter einem Vorwand um den Bezahlcode, um damit schließlich das fremde Konto zu belasten. „Mit dieser so genannten mTAN können die Täter dann zum Beispiel Online-Spiele spielen und das Opfer merkt erst viel später, dass die Beträge zusammen mit seiner Handyrechnung abgebucht werden“, erläutert Lange. In immerhin fünf Fällen gab es hier zuletzt auch im Raum Flensburg ein böses Erwachen – mit einem Schaden von mehreren hundert Euro. Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen, beginnt für Thomas Lange und seine Kollegen im „K 9“ eine Sisyphos- Arbeit. „Leider laufen unsere Ermittlungen häufig ins Leere, entweder weil die Täter es schaffen, im Netz anonym zu bleiben – zum Beispiel über verschleierte IP-Adressen oder weil die restriktive Vorratsdatenspeicherung oder die Onlineanbieter selbst dafür sorgen“, sagt Lange. Internetnutzer sollten also von vornherein vorsichtiger sein und sensibler mit ihren Daten und Passwörtern umgehen. „Wir empfehlen bei solch merkwürdigen Facebook- Anfragen persönlich Kontakt aufzunehmen oder bestimme Fragen zu stellen, das hilft bereits in 99,9 Prozent der Fälle“, lautet die Empfehlung der Cybercops. Hilfreich sei es auch, eine Drittanbieter-Sperre beim Provider zu beantragen, so dass gar nicht erst ungewollt Geld abgebucht werden könne. Viel Arbeit für die Cybercops Denn jeder Fall, der nicht auf dem Tisch von Lange & Co. landet, bedeutet zugleich mehr Zeit für andere Ermittlungen. Und Arbeit gibt es reichlich für die insgesamt nur neun Kollegen vom „K9“, darunter sechs IT-Forensiker, die sich vorwiegend um die Auswertung von beschlagnahmten PCs, Festplatten mobilen Endgeräten, Smartphones, Navigationsgeräten und dergleichen mehr kümmern. Bleiben gerade einmal drei Fahnder – eine weitere Stelle soll in Kürze geschaffen werden – die sich neben Stalking, Kinderpornografie und anderen Verbrechen vor allem um die immer zahlreicher werdenden Fälle von Betrug und Erpressung via Internet kümmern. Dabei sind die Flensburger Cybercops für das gesamte Gebiet von Nordfriesland bis Schleswig zuständig. Doch Cyberkriminalität macht weder vor Stadt-, Kreis- noch Landesgrenzen halt. Und das macht es für die Fahnder noch schwieriger, weil die Täter und ihre Hintermänner häufig irgendwo am Ende der Welt sitzen. gen zumeist über die Internetwährung „Bitcoins“ erfolgten, seien diese nur sehr schwer nachvollziehbar. Da nützt auch die spezielle Ausrüstung – allein Lange hat in seinem Falsche Freunde im Netz Betrüger und Erpresser müssen für ihre Taten nicht mehr vor die Tür gehen. Ein Rechner mit Internetzugang reicht völlig aus. Aber auch die Polizei rüstet im Kampf gegen Cyberkriminelle auf. Foto: Philippsen Büro gleich drei PC‘s stehen – den Cybercops manchmal wenig. Und die Maschen der Betrüger werden immer perfider. So kursiert derzeit ein neuer Online Banking-Trojaner. Er spiegelt seinem Opfer eine versehentliche Überweisung zum Beispiel des Finanzamtes vor, die er per Rücküberweisung (natürlich auf das Konto der Online-Kriminellen) rückgängig machen soll. Dabei manipuliert der Trojaner sogar die Anzeige der Kontoumsätze in der Banking-Oberfläche: Tatsächlich ist eine Gutschrift in der Saldoübersicht zu sehen. „Das sieht wirklich täuschend echt aus und es sind bereits etliche Menschen darauf hereingefallen“, weiß Thomas Lange, der rät immer direkt auf seine Online Banking-Seite zu gehen und niemals über einen Link. Früher, da sind sich die Ermittler einig, war es weitaus schwieriger, Verbrechen zu begehen. „Man musste schon Kontakt zu einem gewissen Milieu haben“, sagt Lange. Heute reiche es aus, genügend Zeit zu haben und sich im Netz schlau zu machen. Trojaner sind etwa im „Darknet“ ebenso einfach zu ordern wie Kreditkartennummern inklusive Prüfziffer, Chrystal Meth oder Waffen. Und die eingangs geschilderte Facebook- Masche erfordert nicht einmal große Spezialkenntnisse. Schutzmaßnahmen Internet-User sollten immer darauf achten, möglichst nie über Links aus (verdächtigen) Emails auf Ihre Accounts zuzugreifen, sondern über den direkten Weg, z. B. über den Browser. Außerdem sollten Passwörter möglichst sicher sein und regelmäßig geändert werden. Wer sich über die neuesten Gefahren im Netz und Schutzmaßnahmen dagegen informieren möchte, dem sei die Seite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (www.bsi-fuerbuerger.de) und der Ratgeber Internetkriminalität der Polizei Niedersachsen (www.polizeipraevention.de) besonders empfohlen. RÄUMUNGS- VERKAUF Alles muss raus! 40% AUF REDUZIERTE WARE wegen Umzug! wegen Umzug! 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April findet von 11-15 Uhr wieder eine Modell-Börse im Jaguar- House Nehrkorn, Liebigstr. 1 statt. Vom Käfer bis zum Schwertransporter, aber auch Loks und Waggons von Sammlern aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg - fast alles ist dabei. Händler sind nicht zugelassen. Weitere Informationen unter Tel. 0461-20619.

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