Aufrufe
vor 2 Jahren

MoinMoin Flensburg 04 2018

  • Text
  • Flensburg
  • Januar
  • Husum
  • Sucht
  • Fiat
  • Haus
  • Schleswig
  • Flensburger
  • Citan
  • Frei
  • Moinmoin

Seite 2

Seite 2 Ehemaligentreffen: „Wir haben Glück gehabt“ Flensburg (mb) – So viele Seemeilen haben sie in den letzten 45 Jahren gar nicht zurückgelegt: Die 22 Schiffsingenieure erhielten 1973 ihre Patente noch am alten FH-Standort am Munketoft und „haben inzwischen alles mögliche gemacht“, das sie sich nun zum Ehemaligentreffen im Maritimen Zentrum der Hochschule erzählen konnten. 120 Absolventen waren sie damals, 20 von ihnen konnten Heinz Petersen und Wolfgang Stache noch einmal zusammenbringen: „Wir alle haben diesen Abschluss vor allem als großartige Chance gesehen, denn wir waren der letzte Jahrgang, der noch mit Realschulabschluss und abgeschlossener Ausbildung zum Studium zugelassen wurde“, erzählen sie, „danach waren kamen nur noch Abiturienten.“ Das hätten sie an Bord gemerkt, denn „denen fehlte oft das Praktische.“ Aber nur die wenigsten haben ausschließlich auf hoher See gearbeitet. Auch Lehrer, Kundendienst-Ingenieure, sogar ein Reeder und „einer, der mal ein Kernkraftwerk betrieben hat“, besuchten zur Feier ihrer Zusammenkunft die heutige Hochschule Flensburg, um sich von Professor Dr.-Ing. Michael Thiemke, dem Leiter des Studiengangs Schiffstechnik persönlich im Maritimen Zentrum die heutigen Möglichkeiten der Schiffsoffizier- Ausbildung vorführen zu lassen. Sie werden es neidlos genossen haben: „Wir sind stolz auf die multitechnische Ausbildung von damals, so was gibt es heute gar nicht mehr.“ Schiffsingenieure, die der Hochschule Flensburg nach 45 Jahren noch einmal ihre Referenz erwiesen: „Hier studieren zu dürfen war unser Sprungbrett in ein erfolgreiches Leben.“ Foto: Bohlen Neben den Häusern Angelburger Straße 11, 13 und 15 hat Sinnerup nun auch das Haus Nr. 9 (li.) erworben. Flensburg (si) – An der öffentlichen Bürgerinformation, zu der die Stadt Flensburg ins Technische Rathaus eingeladen hatte, nahmen nur einige wenige Bürger teil. Für Anke Erdmann und Carsten Bartz von der Stadt- und Landschaftsplanung, Bereich Stadtentwicklung und Klimaschutz, war die mäßige Beteiligung keine Überraschung: „In dem Bereich, um den es heute geht, wohnen nur wenige Anlieger. Und denen ist zumeist sehr daran gelegen, dass der Einzelhandel in diesem Bereich erhalten bleibt und wachsen kann“, so Anke Erdmann. Thematisch ging es darum, dass die Firma Sinnerup – seit der Eröffnung der Flensburg Galerie vor Ort einer der drei Ankermieter – beabsichtigt, den Standort Flensburg durch Einrichtung eines eigenständigen Geschäftsstandortes in unmittelbarer Nachbarschaft zur Galerie zu stärken. Für die Grundstücke in der Angelburger Straße 9-15 liegt ein entsprechendes Konzept vor. Es beinhaltet auch die künftige Einbeziehung der beiden rückwärtigen und bisher öffentlich nicht wahrnehmbaren Höfe. Durch einen mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmten Abriss eines Gebäudes und einen Teilneubau soll dort ein in das Nutzungskonzept eingebundener Hof entstehen. Anhand von Skizzen und Grundrissen machte der mit der Planung beauftragte Architekt deutlich, warum neben den Nummern 11, 13 und 15 nun auch die Nr. 9 einbezogen wurde: „Sonst wären die gewünschten Ladenflächen nicht realisierbar gewesen“, erklärte Prey. Dennoch habe man das ursprüngliche Bauziel von 1700-1800 m² nach unten korrigieren müssen: „Aktuell halten wir Verkaufsflächen in einer Größenordnung von 1400 m² für machbar.“ Diese werden sowohl auf den historischen Flächen, als auch im Neubau zu finden sein. Während die Häuser 13 und 15 komplett erhalten bleiben können, müssen die Fassaden von 9 und 11 erneuert werden. Danach sollen sie sich aber problemlos in die bestehende Front einfügen. Da die Decke im Dachgeschoss von Nr. 13 aktuell viel zu niedrig ist, möchte man den Dachstuhl konstruktiv sichern und die alte Balkenkonstruktion sichtbar machen. So soll eine adäquate Höhe von 3,40 m erreicht werden. Unklar ist noch, ob im Hinterhaus der Nr. 15 bzw. auf der Hoffläche gegebenenfalls eine Gastronomie eingerichtet werden kann. „Das wäre schön, ist aber noch überhaupt nicht spruchreif“, betonte der Architekt. Weil im Erdgeschoss kaum noch Wände vorhanden sind, werden sich die Bauarbeiten seiner Ansicht nach insgesamt in Grenzen halten. Die Belieferung werde später in erster Linie mit kleineren Lkw über die Foto: Philippsen Sinnerup-Pläne: Ende gut, alles gut? Vor den Planentwürfen und Skizzen angeregt ins Gespräch vertieft: (v.l.) Andree Nitsch, Anke Erdmann, Carsten Bartz und weitere Teilnehmer an der Bürgerversammlung. Fotos: si Angelburger Straße erfolgen, hieß es auf die besorgte Nachfrage eines Bürgers. Mit noch kleineren Fahrzeugen wäre zudem eine Anlieferung über den Hof von Nr. 7 möglich. Die Frage nach dem Alter der Gebäude beantwortete der Denkmalschutz-Experte Eiko Wenzel: Nr. 15 sei ein wertvolles Kulturdenkmal – ein Kaufmannshaus aus dem 16. Jahrhundert, wobei die beiden Fachwerk-Flügel ebenso aus dem 18. Jahrhundert stammen dürften, wie das Haus Nr. 9 und der Querspeicher von Nr. 13. Das Haupthaus von Nr. 13 wurde 1701 errichtet, während bei der stark beschädigten Nr. 11 als Baujahr 1870 angenommen wird. Mit Blick auf die lange Historie des Ensembles klang sein Fazit dennoch ein wenig überraschend: Wenn das Konzept Denkmalschützer Eiko Wenzel zeigt, in welchen Bereichen neu gebaut und was erhalten bleiben soll. umgesetzt wird, dann bedeute dies für den gesamten Gebäudekomplex vor allem eins: „Ende gut, alles gut“. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für September/Oktober 2019 angepeilt. Sobald die frühzeitige öffentliche Beteiligung abgeschlossen ist, folgen ein Entwurfs- und Auslegungsbeschluss, die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange, eine weitere Abwägungsphase und am Ende der Satzungsbeschluss. Da die Anwesenden keine weiteren Fragen hatten, schloss Andree Nitsch (Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung) die Versammlung bereits nach einer Dreiviertelstunde. Flensburg - 24. Januar 2018 - Seite 2 Notdienste Mittwoch, 24. Januar St. Michael Apotheke (Citti Park), Langberger Weg 4, Tel. 0461 99577860 Donnerstag, 25. Januar Rats-, Hof-, Stadt- Apotheke, Holm 13, Tel. 0461 17673 Freitag, 26. Januar Easy Apotheke (Flensburg Galerie), Angelburger Str. 15, Tel. 0461 48065056 Sonnabend, 27. Januar Blasberg-Apotheke, Mürwiker Str. 89, Tel. 0461 314150 Sonntag, 28. Januar Stromeyer´s Apotheke, Husumer Str. 310, Tel. 0461 91200 Montag, 29. Januar Sonnen-Apotheke, Fördestr. 63, Tel. 0461 315200 Grenz-Apotheke, Zur Höhe 10 (Harrislee), Tel. 0461 71359 Dienstag, 30. Januar Südermarkt-Apotheke, Südermarkt 1, Tel. 0461 23623 Theaterwerkstatt Glücksburg (mm) – Die Glücksburger Textwerkstatt liest nach längerer Pause wieder eigene Texte vor, und zwar am Freitag, 26. Januar um 16.30 Uhr im Hause Ottens in Glücksburg in der Flensburger Straße 1. Als Gastautorin ist Alina Winschu eingeladen. Der Eintritt ist frei. Saitenwechsel Flensburg (mm) – Am Sonntag, 28. Januar um 11 Uhr geben Schüler der Celloklasse Aneta Pohlen in der Musikschule am Marienkirchhof ein Konzert unter dem Motto „Saitenwechsel“. Johanna Gollek, Lukas Heinz, Ida Riedel und Greta Schlotheuber spielen Werke von Händel, Bach, Haydn, Tschaikowsky, Goltermann und Lalo. Die jungen Cellisten werden am Flügel begleitet von Ingrid Feuerhake. Der Eintritt ist fr ei. Foto: Privat online: www.moinmoin.de Einfach wissen, was los ist! Täglich online, täglich aktuell – und näher dran am Geschehen. und auf facebook: www.facebook.com/ MoinMoinWochenzeitung

Lesung mit Niklas Frank Harrislee (mm)–Anlässlich des Gedenktagesder Opfer des Nationalsozialismus veranstaltet die VHSHarrislee in Zusammenarbeitmit der ArbeitsgruppeHarrislee Bahnhof am 26.Januar,um 19.30 Uhr im Bürgerhaus HarrisleeeineAutoren- Lesung:Niklas Frank(Foto), Sohndes in Nürnberg zum Tode verurteiltenKriegsverbrechers Hans Frank, Journalistund Buchautor, liest ausseinenBüchern: „Der Vater:EineAbrechnung“, „Meine deutsche Mutter“ und „Dunkle Seele,Feiges Maul“.Der Eintritt ist frei. Foto:Mario Chavarria Exkursion Flensburg (mm) –Eine Klimapakt-Exkursion am Donnerstag, 25. Januar, bei den Stadtwerken Flensburg zeigt,wie dieseerneuerbare Energien speichern undmit demBau einer hochmodernen Gas- undDampfturbinenanlageeine besonders umweltschonende und flexible Wärme- undStromerzeugungauf den Weg gebracht haben. Die Exkursionbeginntum17Uhr (Dauerca.2Stunden) bei den Stadtwerken im Foyer am Haupteingang, Batteriestraße48. Anmeldung unter Tel.: 0461-855000odervolkshochschule@flensburg.de. Kinderkirche Flensburg (mm) –Die Kinderkirche St.Gertrud trifft sich am Sonnabend, 27. Januar von10–12 Uhrinder Kirche,Marienhölzungsweg 51. Eingeladen sindalle Kindervon 4–ca.11Jahren zum Kennenlerneneiner biblischenGeschichte mit spielen, singen, malen/ basteln, feiern,und Mittagsimbiss. Thema: „Er liegt am Boden…von der abenteuerlichen Heilung eines Kranken.“ Nach der Geschichte geht es weiterinaltersgemäßen Gruppen. Leitung: PastorLandbeck unddas KinderKirchen-Team. Eltern dürfenihre Kindergerne begleiten. Schüler und Senioren kochen Flensburg (mm) –Unter dem Motto„Ran an die Reste –Kochkurs fürSenioren“ ladenSchülerinnen der Fridtjof-Nansen-Schule in Zusammenarbeit mit dem Hausder Familie Senioren zumKochenein.In diesemKochkursbereiten Schülerinnenund Senioren aus aussortierten undeinwandfreien Lebensmitteln schmackhafteGerichte zu. DieTeilnahme istkostenlos.Der Kochkurs findetan dreiTerminen zu je zwei Stunden in der Schulküche der Fridtjof-Nansen-Schule, Elbestr. 20, statt. ErsterTermin:Dienstag,30. Januar um 12 Uhr. Anmeldungen und nähere Informationen im Haus der Familie unter Tel. 0461- 503260. Seite 3 HILFE Engel im Ehrenamt Flensburg (lip) –Als Ingeborg Braun und ihr inzwischen verstorbener Mann Kurt vor zwölf Jahren ihre Wohnung im Servicehaus Sandberg bezogen, waren sie die jüngsten Bewohner in dem Komplex, der von der AWO, dem SBV und FAB gemeinsam betrieben wird. Eine bewusste Entscheidung, denn beide wollten in ihren eigenen Wänden wohnen bleiben, ohne später jemandem aus der Familie zur Last zu fallen. „Ich habe es keinen einzigen Tag bereut“, sagt Ingeborg Braun, der man ihre inzwischen 75 Jahre nicht anmerkt. Ihr soziales Engagement scheint wie ein Jungbrunnen auf die gelernte Verkäuferin zu wirken. Solange sie selbst noch keine Pflege benötigt, hilft sie, wo sie nur kann: Ob beim Sommerfest oder gemeinsamen Grillen, bei derGartenarbeit, beim Kochen, Bingospielen oder auch Spazierengehen –Ingeborg Braun ist immer mittendrin statt nur dabei. Auch im Heimbeirat vertritt sie die Interessen der Bewohner. „So kann ich meine Zeit sinnvoll nutzen. Denn ich habe keine Lust, den ganzen Tag nur auf der Couch zu Werkennt weitere Hilfe-Engel? Mehr als eine gute Tat sitzen“, beschreibt sie ihren Antrieb. „Und das Personal hat mehr Zeit, sich um jeden Einzelnen zu kümmern.“ So zögerte sieauchnicht lange alsvor zweiJahren jemand gesucht wurde,der das kleine„Lädchen“ im Servicehaus weiterbetreibt, da das Vorgängerpaaraus Gesundheitsgründen aufhören musste.Der kleine Tante-Emma- Ladenim1.Stock, derjeden Donnerstaggeöffnet hat, ist Ingeborg Braun (li.) hilft der 97-jährigen Anna-Maria Hansen beim Einkaufen im „Lädchen“. Foto: Philippsen ein beliebter Anlaufpunktfür die Bewohner, die sichdort günstig mitSüßigkeiten, Pflegemittelnund anderenDingen des persönlichen Bedarfs eindecken können. „DieMenschen hiersind einfach froh, wennsie selbst etwas einkaufen können“,weißIngeborg Braun. Und viele kommen natürlichauch gerne zum Schnackenvorbeioder freuen sich, wennsie mal jemand in denArm nimmt. „Ich hol mir am liebsten etwas zum Naschen“,verrät die97-jährige Anna-MariaHansen,die vor ihrer Gymnastikstundenoch kurz im „Lädchen“vorbeischaut. Auch Sonderwünsche werden erfüllt. „Wenn jemand hier im Hausgerne raucht, dann besorge ich auch Tabakund Hülsen“, berichtet IngeborgBraun, die auch den kompletten Einkauffür das„Lädchen“ selbst regelt. Einem älteren Herrn, der aus Polenstammt, bringt siebei ihren regelmäßigen Reisen ins Nachbarlandsogarjedesmal polnischesBier mit. DasGeld, das das „Lädchen“ erwirtschaftet,kommt dabei wiederden Bewohnern des Servicehauses zu Gute und wird fürFeiernoderandere Gemeinschaftsaktivitäten verwendet. „Jeder hierimHauskennt Frau Braun.Wennman sie fragt, ist sieimmer da. Sie kümmert sich auch liebevoll um dieMenschen, die keinenBesuch bekommen und backt sogarApfelkuchen für dieMitarbeiter“,lobt Jürgen Stickel, Leiter der Pflegedienste der Arbeiterwohlfahrt (AWO), das großartige Engagement der rüstigen Rentnerin. Wichtiger noch als Lob und Anerkennung durch das Pflegepersonal istIngeborg Braunaberein Lächeln ihrer Mitbewohner: „Esist einfach schönzusehen, wenn sich dieLeute freuen“. Kennen auch Sie einen Menschen, der das Herz am richtigen Fleck hat und sich gerne um seine Mitmenschen kümmert? Dann melden Sie sich bei der Redaktion und wir stellen die Person in der Zeitung vor –als Anerkennung für das Engagement und Beispiel für andere. Schicken sie uns eine E-Mail an: philippsen@moinmoin.de oder rufen Sie einfach an: Telefon 0461-588301. Ein gutes „Flens“-Jahr Gut gelaunt: Die Brauerei-Geschäftsführer Andreas Tembrockhaus (li.) und Hans-Peter Heyen. Foto: Philippsen Flensburg (lip) –Ein verregneter Sommer, der harte Preiskampf: 2017 schien für die Flensburger Brauerei ein Jahr mit schlechten Vorzeichen zu sein. Doch allen Unkenrufen zum Trotz konnte sich das „Flens“ vom allgemein rückläufigen Biermarkt absetzen und –wenn auch geringfügig –weiter wachsen. Während Deutschlands Brauer insgesamt einen Rückgang um rund 1,7 Prozent verzeichneten, legte die Biermarke aus dem hohen zu: Mit einem Umsatzwachstum von 8Prozent und einem leichten Markenwachstum von 1,2 Prozent setzte die Familienbrauerei insgesamt 595.000 Hektoliter ab. „Wir sind sehr froh über das letzte Jahr und wie wir uns entwickelt haben“, bilanzierte der für Marketing und Vertrieb zuständige Brauerei-Geschäftsführer Andreas Tembrockhaus entsprechend gut gelaunt. Besonders im Export konnte die Brauerei kräftig zulegen –hier stieg der Absatz um 17 Prozent. In insgesamt 50 Ländern ist „Flensburger“ erhältlich. Vor allem in Russland, China und Italien sei die Nachfrage gestiegen, berichtete Tembrockhaus. Allein nach Russland fließen über 5.000 Hektoliter. „Jede „Jede Woche verlässt ein LKW die Brauerei in Richtung dorthin“, verdeutlichte Tembrockhaus. Auch in der Gastronomie konnte die Flensburger Brauerei zulegen. So „flenst“ es jetzt nicht im Holstein- Stadion, sondern auch in der Sparkassen-Arena in Kiel, wo man den Konkurrenten „Warsteiner“ verdrängen konnte. „Aber wir sind nicht der Sponsor des THW Kiel, sondern bleiben der SG Flensburg-Handewitt treu“, stellte der Brauerei Geschäftsführer klar. Besser entwickelt als erwartet hätten sich auch die beiden Spezial-Biere der „BrauArt“-Reihe, das „Dark Amber“ und das „Blonde“. Neue Sorte: Radler alkoholfrei Als Ergänzung zu den bereits bestehenden 16 Sorten bringt die Brauerei im März das „Flensburger Radler alkoholfrei“ auf den Markt. „Das Besondere daran ist, dass es naturtrüb ist und relativ wenig Zucker enthält“, betonte Andreas Tembrockhaus. Derzeit werden mit dem Einbau eines „Tunnelpasteurs“ die entsprechenden technischen Voraussetzungen für die Produktion der neuen Sorte geschaffen, um deren Haltbarkeit zu gewährleisten, wie der Geschäftführer Technik, Hans-Peter Heyen erläuterte. Eine zusätzliche Investition von rund 2Millionen Euro. Insgesamt waren bis 2017 bereits rund 25 Millionen Euro in eine neue Palettierung, die neue Abfülllinie 4sowie die Erneuerung der Linie 1geflossen. „Damit sind wir technisch auf dem neuesten Stand und für die nächsten Jahre gut aufgestellt“, erklärte Heyen. Auch die Mitarbeiterzahl der Flensburger Brauerei wächst. Insgesamt 20 neue Stellen wurden in 2017 geschaffen, so dass die Zahl der Beschäftigten auf 205 gestiegen ist. „Wir sind optimistisch, dass wir auch weiter wachsen“, schloss Andreas Tembrockhaus. Bühnenball Flensburg (mm)–„Flensburg tanzt in dieZukunft“ –Unter diesem Motto findetam17. Februar der traditionelle Bühnenballder Flensburger Theaterfreunde e.V.imDeutschen HausinFlensburg statt. Karten können noch fürdie Seitenränge an der Theaterkasse erworben werden.Die Karten berechtigen zur Nutzung der Tanzfläche im Saal,der Disco undden Wandelgängen sowie zumSitzen im Rang während desAbendprogramms undder Mitternachtsshow. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Flensburger Theaterfreunde e.V. wirdu.a. auch eine Klasse der Eckener-Schule alsDebütantenteilnehmen. Flensburg –Bei „Hacker“ denkt man sofort an Leute, die in Computernetze eindringen. Doch der „Hacker“ bezeichnet auch eine Fitnessübung mit dem Minband, die diese Woche bei „Fit mit MoinMoin“ auf dem Plan steht. „Der Hacker mit dem Miniband ist eine Übung für Schulter und Trizeps, erläutern Lukas, Pierre und Maggi von „FlensFitness“. Im neuesten Video auf www. moinmoin.de/Marktplatz gibt‘s es eine kleine Erklärung zu den Minibändern, die je nach Farbe für unterschiedliche Intensitäten eingesetzt, werden können und natürlich Flensburg -24. Januar 2018 -Seite 3 Einkaufen in Kappeln ·Nestléweg 5 Neu eingetroffen: Der „Hacker“ mit dem Miniband ** Heiko‘s SPEZIALPLATTE** Putenfilet, Kasseler, Roastbeef, 3Salate, Remo, Brötchen oder Bratkartoffeln Jerrishoe • Tel.: 04638/89590 • www.hatesaul.de • party@hatesaul.de HEIMTIERZUBEHÖR Große Marken auf über 2.000 m 2 Öffnungszeiten: Do. +Fr. 9.00 -18.00 Uhr Samstag 9.00 -14.00 Uhr (solange Vorrat reicht) zu Übung selbst. Sie ist einfach auszuführen und kann überall gemacht werden, da man dabei steht. Demnächst gibt es übrigens ein 4er-Set Minibands zu gewinnen! Bereit? Dann kann es ja losgehen. Hier geht es direkt zum Video: Text/Foto: Philippsen Verkauf ab Donnerstag, 25.01. Alles rund ums Tier zu Super-Mohr-Preisen

MoinMoin