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MoinMoin Angeln 47 2019

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-Anzeige- Schleswig/Angeln - 20. November 2019 - Seite 8 Stille Tage des Gedenkens Rückläufig Immer weniger Bestattungen in Deutschland finden nach evangelischem oder katholischem Ritus statt. Nach den neuesten, aktuell veröffentlichten Angaben betrug der Anteil kirchlicher Bestattungen im Jahr 2017 55,2 Prozent. Dies entspricht 514.980 Bestattungen bei insgesamt 933.000 Verstorbenen, davon 271.156 evangelisch und 243.824 katholisch. 15 Jahre zuvor betrug der Anteil noch 70,1 Prozent. Die vorliegenden Zahlen ergeben sich aus Statistiken der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland, die von der Verbraucherinitiative Aeternitas ausgewertet wurden. Text/Werkfoto: AST/Aeternitas Neue Farben auf dem Grab Viele Blumen des Sommers haben nur mit viel Pflege bis jetzt überstanden. Jetzt ist es an der Zeit, sie durch neue, frische Pflanzen zu ersetzen, da der Blütenreichtum der Sommerblüher stark abnimmt, die Pflanzen aus der Form gewachsen sind oder bereits gelbliches Laub bekommen. Wer jetzt über den Friedhof spaziert, wird ein anderes Bild vorfinden. Angehörige und Friedhofsgärtner sind bemüht, neue Farbe auf die Gräber zu bringen. Der Trend zeigt eine große Vielfalt an unterschiedlichen Herbstpflanzen. Pflanzen mit auffälligen Blüten kombiniert man heute mit Beerenpflanzen wie Pernetien und Blattschmuckpflanzen wie buntblättrigem Salbei. Immergrüne Pflanzen Wichtig bei der Herbstpflanzung ist es, sich darüber im Klaren zu sein, ob die Anpflanzung bis zum Frühling ansprechend aussehen soll, oder ob die gesamte Pflanzfläche in den Wintermonaten mit Tannengrün, einer Schale oder einem Gesteck bedeckt wird. Je nachdem, was man benötigt, können unterschiedliche Pflanzen verwendet werden. Cyclamen oder Stiefmütterchen bereichern durch ihre kräftigen Farbtöne jede Herbstanpflanzung, behalten ihre Schmuckwirkung aber nicht über den Winter. Wer sich auch in der kalten Jahreszeit Farbe auf dem Grab wünscht, muss sich an immergrüne Pflanzen halten, wie manche Gräser und Farne, Thymian, Salbei- oder Sedumarten, deren Laub auch den winterlichen Temperaturen trotzt und bis zum Frühling ansprechend aussieht. Hier ist ein gewisses Farb- und Formengespür erforderlich, um eine stimmige Pflanzung daraus zu kreieren. Thomas Götz und sein Friedhofsgärtnerteam haben eigene Erfahrung, was die trockenen und kalten Winter im Raum Würzburg aushält und welche Pflanzenzusammenstellungen das Kundenherz erfreuen. Auf den Pflegegräbern seiner Friedhofsgärtnerei wird man beispielsweise eine Kombination aus verschiedenen Hebe- Sorten, rosarot blühenden oder gelblaubigen Calluna, umspielt von Gräsern und wintergrünen Blattschmuckpflanzen sehen können. „Weißlaubige Calluna pflanze ich nur noch, wenn es der Kunde wirklich wünscht, weil sie viel schneller nicht mehr schön aussehen als rotblühende“, weiß Götz. „Hebe verwende ich hingegen sehr gerne, weil sie mit der besonderen klimatischen Lage in Würzburg gut zurechtkommen.“ Im Würzburger Raum ist eine aufwendige Tannenabdeckung im Winter Tradition. Die Bereiche der Gräber, die nicht mit Herbstpflanzen bepflanzt sind, werden mit Nadelholzzweigen abgedeckt. Text/Werkfoto: AST/TBF J. TRAHN BESTATTUNGEN Beerdigungen in jeder Ausführung · auf allen Friedhöfen Überführungen · Erledigung aller Formalitäten 24891 Struxdorf · Telefon 0 46 23 / 4 98 Urnengemeinschaftsfelder · Baumgräber für Sarg- und Urnenbestattungen · Familien- und Einzelgräber · in Rasenlage oder individuell gestaltet · Muslimisches Grabfeld · IHR Grab, IHRE Entscheidung. Lassen Sie sich unverbindlich beraten.

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