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MoinMoin Angeln 43 2020

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-Anzeige- Schleswig/Angeln - 21. Oktober 2020 - Seite 4 [Alt]tag genießen... Pflege und Unterstützung in Ihrem Zuhause. Schleswig - Süderbrarup - Kappeln und Umgebung Bei Fragen rund um die häusliche Versorgung. Rufen Sie uns an. Lollfuß 67, 24837 Schleswig, Tel. 04621-9529080 Linartas.de 24 Stunden Betreuung durch polnische Pflegekräfte ... bei Ihnen zu Hause - Alle Kassen - Aeröallee ∙ 24960 Glücksburg Telefon: 04631 - 56 448 31 · Pflege-Flensburg@linartas.de Duschen, Spiegel, Insektengitter www.glas-franzen.de Häusliche Pflege • nach Pflegeversicherungsgesetz • Behandlungspflege • Palliativpflege Tel. 04621 30 61 91 Vielen Dank an unsere Teams! Kauslundhof 10 24943 Flensburg Telefon (0461) 6 18 63 Telefax (0461) 6 17 64 • mobil • kompetent • gepflegt Tagespflege „Kiek mol rin“ 24850 Schuby Husumer Str. 7a Tel. 04621-9890748 So planen Betroffene und Angehörige richtig Das Thema Pflege ist ein Bereich, in dem man gut vorsorgen kann – eigentlich. Doch die meisten beschäftigen sich erst damit, wenn jemand aus der Familie pflegebedürftig wird. Dabei kann man einige Dinge bereits im Vorfeld klären. „Viele wissen gar nicht, dass eine kostenlose Beratung jederzeit möglich ist“, sagt Maren Soehring von der IKK classic. „Es ist wirklich sinnvoll, sich in Ruhe und ohne Zeitdruck über die unterschiedlichen Aspekte zu informieren.“ Auf diese Punkte kommt es an: 1. Überblick verschaffen Wäre die Pflege zu Hause denkbar? Dafür spricht, dass Betroffene in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Infrage kommt die Pflege durch Angehörige, durch einen Pflegedienst oder auch ein Pflegearrangement mit Einzelkräften. Alle drei Formen werden von der Pflegekasse durch Pflegegeld oder monatliche Pflegesachleistungen unterstützt. „Ist die Pflege zu Hause nicht möglich, kann eine Wohngruppe eine Alternative zur vollstationären Pflege sein“, weiß Maren Soehring. Der Vorteil einer Wohngruppe ist, dass Bewohner dort Leistungen zusammen in Anspruch nehmen können und dadurch Geld sparen. 2. Infos zum Pflegegrad Wird akut Pflege benötigt, übernimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) die Einstufung des Pflegegrades und ermittelt, wie hoch der Pflegebedarf ist. 3. Den finanziellen Spielraum kennen Über die Pflegekasse wird das monatliche Pflegegeld ausgezahlt. Es liegt zwischen 316 (Grad 2) und 901 Euro (Grad 5). Meist geben es die Pflegebedürftigen an die nicht erwerbsmäßigen Pflegenden weiter. Es wird auch dann ausgezahlt, wenn man in Eigenregie eine Pflegekraft beschäftigt. Entscheidet man sich für einen Pflegedienst, beteiligt sich die Pflegekasse über sogenannte Pflegesachleistungen (bis zu 689 Euro beziehungsweise bis 1995 Euro). 4. Durchblick im Pflege-Dschungel Auch hier hilft die Krankenkasse weiter. „Etwa durch Listen über Leistungen und Vergütungen der zugelassenen Pflegeeinrichtungen in der Region“, erklärt Expertin Maren Soehring. Die Plattform pflegelotse.de nennt darüber hinaus Anbieter von Pflegeleistungen in der Nähe und gibt in Form von Schulnoten Auskunft über deren Qualität. 5. Hilfe für Angehörige Ob ein kostenloser Kurs zu häuslicher Pflege, Infos zur Freistellung vom Beruf oder Kontakt zu anderen pflegenden Angehörigen – hierzu kann man sich ebenfalls im Vorfeld schlaumachen. Viele Informationen und weiterführende Links finden Interessierte im Internet. (djd) Kleine Lösungen helfen Mehr Halt ist vor allem in der Intimzone „Badezimmer“ wichtig. Optimal ist natürlich ein barrierefreies Bad. Das lässt sich aber nicht überall verwirklichen - zumal, wenn es sich um eine Mietwohnung handelt oder der Geldbeutel keinen Komplettumbau zulässt. Doch schon kleine Lösungen bringen oft große Erleichterung. Eine spezielle Brausekopfhaltestange kann die Funktion eines Haltegriffs übernehmen, sodass man sich beim Duschen festhalten kann. Einhebelmischer sind leichter zu bedienen. Thermostatarmaturen begrenzen die Wassertemperatur und schützen so vor Verbrennungen. Als Spritzschutz eignet sich ein Duschvorhang eher als eine starre Trennwand. Letztere schafft eine neue Barriere und ist für Personen mit eingeschränkter Motorik eine zusätzliche Unfallgefahr. Eine Toilettensitzerhöhung mit Armlehnen erleichtert das Hinsetzen und Aufstehen. Toilettenpapierhalter und Spülknopf sollten ohne Akrobatik erreichbar sein. Sind größere Anpassungen wie die Installation einer bodengleichen Dusche erforderlich, hilft die bundeseigene Förderbank KfW mit zinsgünstigen Krediten oder Zuschüssen. Text/Foto: AST/Be.p/Locke AUS DER GESCHÄFTSWELT Tanzen an der Schlei e.V. Das neue Kursprogramm (November-Dezember 2020) Montag in Güby ab dem 02.11.2020 Walzer, Chacha, Rumba* (Anfänger) 18 – 19 Uhr Standard/Latein** (Tanzkreis) 19 – 20 Uhr Discofox* (Anfänger) 20 – 21 Uhr Weitere Angebote: -Anzeigensonderveröffentlichung- Weltsparwoche bei der Nospa Dienstag in Schuby ab dem 03.11.2020 Discofox* (Anfänger) 18 – 19 Uhr Discofox** (Tanzkreis) 19 – 20 Uhr Discofox* (Fortgeschrittene) 20 – 21 Uhr Mittwoch in Schuby ab dem 04.11.2020 Standard/Latein** (Tanzkreis) 19 – 20 Uhr Standard/Latein* (Anf./Wiedereinsteiger) 20 – 21 Uhr Tanzen ab 1 Jahr und Zumba! www.tanzen-an-der-schlei.de Flensburg/Schleswig/Husum (mm) – Der Wunsch zu sparen ist angesichts der Coronakrise bei den jungen Menschen groß. Insbesondere junge Schleswig-Holsteiner wollen mehr als bisher sparen, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Das hat der Deutsche Sparkassen-und Giroverband in seiner repräsentativen Umfrage „Vermögensbarometer 2020: Die Deutschen und ihr Geld“ ermittelt. Etwas weniger sparfreudig sind die 14- bis 29-Jährigen in Thüringen, im Saarland und in Berlin. Den kompletten Bundesländervergleich zeigt die abgebildete Grafik. Die gesamte Studie, * 6 Termine für 55 Euro pro Person ** außerhalb der Ferien/Feiertage für 17 Euro pro Person und Monat. Kissner/Kathers: 04621-98 99 611 (AB) • 0176 – 43 98 76 26 (Bitte nur Nachrichten) die die finanzielle Zufriedenheit und das Sparverhalten der Menschen in Anbetracht der Coronakrise zeigt, wird veröffent- am 29. Oktober licht.* Spendenktion Weil nicht jedes Kind sparen kann, haben die Nospa und die Schleswig-Holsteinischen Sparkassen eine Charity-Aktion ins Leben gerufen. „Kinder für Kinderwünsche – nicht jedes Kind kann sparen“ ist eine Kooperation mit dem Kinderschutzbund, Landesverband Schleswig-Holstein: Für jedes Kind, das in einer schleswigholsteinischen Sparkasse eine Einzahlung tätigt, spenden die Sparkassen einen Euro an den Kinderschutzbund. Die erzielte Spendensumme ist für die Erfüllung von Kinderwünschen bestimmt. Das Geld wird an die Orts- und Kreisverbände des Kinderschutzbundes ausgeschüttet – die Kinder sollen ausdrücklich selbst entscheiden, was damit angeschafft wird. Da zum Weltspartag besonders viele Kund*innen in die Filialen kommen, hat sich die Nospa entschlossen, eine Weltspartagswoche durchzuführen. So können Wartezeiten vermieden und Abstandsregeln eingehalten werden. Selbstverständlich gibt es neben der Spendenaktion auch in diesem Jahr wieder für alle Einzahler*innen ein Überraschungsgeschenk. Jazzdance in Busdorf Busdorf (mm) – Seit Mai 2019 gibt es sie, die Schlei-Mini- Wikis und die Schlei-Wikis. Zusammen mit der Trainerin Marie trainieren und tanzen Kinder- und Jugendliche jeden Donnerstag – außerhalb der Schulferien und Feiertage – im Ansgarhaus in Busdorf. Die Schlei-MiniWikis – Tänzerische Früherziehung ab 4 Jahren – tanzen in der Zeit von 16 bis 17 Uhr. Die Schlei- Wikis – Jazzdance-Gruppe ab 8 Jahren – lassen in der Zeit von 17 bis 18 Uhr das Tanzparkett glühen. Das Training umfasst rhythmische und musikalische Übungen, das Einstudieren von Schrittfolgen und natürlich darf der Spaß an der Bewegung nicht fehlen! Ab sofort gibt es wieder freie Plätze! Anmeldung zu einer kostenlosen Schnupperstunde unter Telefon 04621 9899611 (Kathers/Kissner). Weitere Informationen unter www.tanzen-an-der-schlei.de

„SonntaX – Zeit mit Gott“ Busdorf (mm) – Zum Gottesdienst „SonntaX – Zeit mit Gott“ lädt die Kirchengemeinde Haddeby am Sonntag, dem 25. Oktober um 11 Uhr in die St. Andreas-Kirche ein. Beratung: Frau & Beruf Schleswig (mm) – FRAU & BERUF bietet wieder kostenfreie Einzelberatungen für Frauen in Schleswig an. Der nächste Beratungstag im Rathaus, Rathausmarkt 1 findet am Donnerstag, den 5. November von 9 bis 13 Uhr statt. Unter Einhaltung der derzeit geltenden Hygieneund Abstandsregeln können interessierte Frauen sich je nach Bedarf zu verschiedenen Themen (beruflicher Wiedereinstieg, Bewerbung, Minijob, Elternzeit oder berufliche Veränderung) informieren und beraten lassen. Eine Beratung ist nur nach vorheriger Terminabsprache unter der Tel.-Nr. 0461 296 26 oder per Mail unter frauberuf-fl@posteo.de möglich. Selbstverständlich können Frauen ihr Anliegen auch telefonisch besprechen. Bürgerforum zur Stadtentwicklung Schleswig (mm) – Die Stadt Schleswig wurde mit dem Gebiet des Stadtteils St. Jürgen in das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ des Landes und des Bundes aufgenommen. Es besteht nun die Chance, die Entwicklung des Stadtteils für öffentliche und private Investitionen zu unterstützen. Daher findet für Bürgerinnen und Bürger eine Informationsveranstaltung im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen zum Programm Soziale Stadt statt. Am Sonnabend, 24. Oktober, von 11 bis 14 Uhr haben alle Bürgerinnen und Bürger in der Grundschule St. Jürgen die Möglichkeit, sich über das geplante Verfahren und die Entwicklungsmöglichkeiten mithilfe der Städtebauförderung zu informieren und in das Projekt einzubringen. Ab 11 Uhr wird es einen Stationenrundgang auf dem Schulhof geben, bei dem Einschätzungen, Wünsche und Anregungen für die Entwicklung in der Nachbarschaft eingebracht werden können. Um 12 Uhr begrüßt der stellvertretende Vorsitzende des Bau- und Umweltausschusses, Helge Lehmkuhl, in der Turnhalle. Die BIG Städtebau informiert im Weiteren zum Verfahren. Für Fragen und Antworten wird es durchgehend auf dem Schulhof und am Ende der Veranstaltung ausreichend Zeit geben. Es gelten weiterhin die besonderen Hinweise aufgrund der aktuellen Lage rund um Covid-19 (Corona): Die derzeit gültigen gesetzlichen Regelungen; beispielsweise der Einhaltung eines Mindestabstands von anderthalb Metern; sind zu beachten. Der Einlass erfolgt nur mit Mund-Nasen- Schutzmaske. Von allen anwesenden Personen werden Kontaktdaten registriert. AUS DER REGION Schleswig/Angeln - 21. Oktober 2020 - Seite 5 Gewicht-Wette: Gewinner stehen fest Süderbrarup (ksi) – Wegen der bler aus Norderbrarup. Beide schwierigen Rahmensituation hatten 680 Kilogramm angegeben aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie, fiel das „Feierabend-Shopping“ in Süderbrarup in diesem Jahr aus. Als und lagen dem korrek- ten Gesamtgewicht somit am nächsten. Beide Gewinnerinnen waren sich kurzerhand Dankeschön-Alternative bot darüber einig, den Gewinn – der Wirtschaftsverein seinen Kunden vom 05. bis zum 10. Oktober eine Aktionswoche mit und somit 100 Brarupmark pro Anteil - zu teilen. „Eine faire Entscheidung, auf diese Weise attraktiven Preis-Angeboten geht keiner von Beiden leer an. Wobei der Wirtschaftsverein sich unter dem Slogan „Wir haben Gewicht“, eine ganz besondere Aktion einfallen ließ: jeder durfte das Gesamtgewicht des Vorstandes, bestehend aus Annegret Ebsen-Diekert, Christiane Saß, Stephan Hamann, Marcus Prühs, Ralf Rieger, Wolfgang Thiel und Peter Stephan Hamann gratulierte den Gewinnerinnen Weidemann schätzen. Elisabeth Pommerening aus Olpenitzdorf Wer am besten schätzt, konnte einen Brarup-Einkaufs-Gutschein (links) und Waltraut Teubler aus Norderbrarup und übergab die Brarup-Einkaufs-Gutscheine in Höhe von 200 Euro gewinnen. in Höhe von jeweils 100 Euro . Foto: ksi „Es gab rund 1.000 Rückläufer“, aus“, kommentierte Stephan sagte Stephan Hamann Hamann die Entscheidung und vom Wirtschaftsverein. Das überreichte den Gewinnerinnen Gesamtgewicht betrug 682,9 Blumen und die Brarup- Kilogramm. Gewonnen haben Einkaufsgutscheine in Höhe Elisabeth Pommerening aus von jeweils 100 Euro. Olpenitzdorf und Waltraut Teu- Der Seniorenbeirat Steinbergkirche ((v. l.) Michael Donix, Heiko Hahn, Christa Sievert, Birgit Kahns, Herwig Hansen. Foto: Donix Umfrage gestartet Steinbergkirche (mm) – Die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Steinbergkirche haben kürzlich Post vom Seniorenbeirat der Gemeinde erhalten. Um mehr über ihre Bedürfnisse zu erfahren und künftige Aktivitäten besser planen zu können, führt der Seniorenbeirat eine Umfrage unter allen Personen der Gemeinde Steinbergkirche ab 60 Jahren durch. Dem Anschreiben sind ein zweiseitiger Fragebogen und ein Antwortumschlag beigefügt. „Wir möchten von unseren älteren Mitbürgern erfahren, wie ihr Lebensumfeld gestaltet werden soll, damit sie sich auch in den nächsten Jahren in Ihrem Ort wohlfühlen und möglichst lange selbstbestimmt in ihrem Zuhause leben können,“ erläutert Birgit Kahns vom Seniorenbeirat und Christa Sievert, ebenfalls Mitglied des Seniorenbeirates, ergänzt: „Dazu haben wir einen Fragebogen ausgearbeitet, der unter den Themenbereichen: Mobilität in den Ortsteilen, Wohnen im Alter, Gesundheit und Pflege, Sport und Bewegung, Weiterbildungskurse und Vorträge, Kulturelle Veranstaltungen und Geselligkeit verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgibt, aber auch eigenen Ideen Raum lässt“. „Von den rund 1.000 Seniorinnen und Senioren leben circa die Hälfte in den Dörfern rund um den Zentralort Steinbergkirche. Wir wollen uns dafür einsetzten, dass auch diese Personen gut versorgt alt werden können, ohne aus ihrem Zuhause wegziehen zu müssen“, wünscht sich Herwig Hansen, stellvertretender Vorsitzender des Beirates. „Dazu müssen wir erfahren, wo der Schuh drückt.“ Zur Rückgabe der Fragebögen sind in verschiedenen Geschäften in Steinbergkirche Antwortboxen aufgestellt. Allerdings können die Fragebögen auch per Post an den Beiratsvorsitzenden zurückgeschickt werden. Die Umfrage endet am 31. Oktober dieses Jahres. Bis dahin müssen die Fragebögen zurückgegeben sein. „Die Ergebnisse der Umfrage wollen wir in einer Seniorenversammlung Anfang nächsten Jahres und in der Gemeindevertretung präsentieren. Ich kann mir vorstellen, dass wir das bereits vielfältig vorhandene Angebot in einem Seniorenratgeber zusammenfassen. Andere Wünsche müssen wir genau analysieren und uns dann bei der Gemeinde und freien Trägern für eine Umsetzung einsetzen“, beschreibt der Vorsitzende des Beirates, Michael Donix, die weitere Vorgehensweise. Der Seniorenbeirat ist ein von den Senioren der Gemeinde gewähltes unabhängiges Gremium, das die Interessen der älteren Bevölkerung vertritt und die Gemeinde in Seniorenfragen berät.

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