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MoinMoin Angeln 38 2017

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Seite 2 Angeln - 20. September 2017 - Seite 2 Naturfilmfestival Green Screen: Die Preisträger stehen fest Eckernförde (mm) – Beim elften Internationalen Naturfilm-Festival Green Screen im Schleswig-Holsteinischen Eckernförde sind am Sonnabend die Preise für die Siegerfilme vergeben worden. Die Auszeichnung „Bester Film“ erhielt die Produktion „The Ivory Game“, die die Abgründe des illegalen Elfenbeinhandels ans Licht bringt. Den „Heinz-Sielmann-Preis“ erhielt die deutsche Produktion „Zugvögel – Kundschafter in fernen Welten“, den Preis für die „Beste Kamera“ die Dokumentation „Wildes Neuseeland – Im Reich der Extreme. Fernsehmoderator und Wissenschaftsjournalist Dirk Steffens moderierte als neuer Festivalleiter von Green Screen eine Preisverleihungsgala, die mit rund 200 Filmemachern und Produzenten der Naturfilmbranche sowie 300 weiteren Gästen international besetzt war. Walter Köhler, Produzent und Autor der investigativen Dokumentation „The Ivory Game“, konnte für seinen Aufsehen erregenden Beitrag zwei weitere Preise mit nach Wien nehmen: Er gewann ebenso die Green- Screen-Kategorien „Beste Postproduktion“ und „Green Report“. Beide zusätzlichen Preise unterstreichen neben KTV MEDIEN Für die Beratung unserer Geschäftskunden suchen wir an dem Standort Husum eine/n verkaufsstarken Vertriebsmitarbeiter/in in Vollzeit Das ist Ihre Aufgabe: Die Medienberatung ist die wichtigste Schnittstelle zwischen Geschäftspartnern und Verlag. Sie betreuen die Anzeigen- und Beilagenkunden für unsere Wochenzeitungen und Magazine in einem definierten Gebiet. Das erwarten wir von Ihnen •Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung, erste Berufserfahrungen im Verkauf sind wünschenswert. •Sie besitzen Durchsetzungsvermögen und Feingefühl für Verkaufsgespräche. •Sie haben eine strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise in einer leistungsorientierten Umgebung. •Sie sind im Besitz von Führerschein und PKW. •Sie kennen sich mit Excel, Word und Outlook gut aus. •Sie nutzen die digitalen Medien aktiv. Das bieten wir Ihnen der journalistischen Qualität die filmtechnische Brillianz dieses Festivalbeitrags. Das Filmteam um die Regisseure Richard Ladkani und den Oskarnominierten Kief Davidson drehten über 16 Monate undercover, um mit einem Spitzenteam von Agenten, Aktivisten, leidenschaftlichen Ranger und kämpferischen Umwelt- und Naturschützern das korrupte, globale Netz des Elfenbeinhandels aufzudecken. Dabei war das Team bei den Recherche- und Dreharbeiten vor Ort Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt. Preisträger Walter Köhler erklärte bei der Entgegennahme der Preise sichtlich bewegt: „Kritische Naturdokumentationen können tatsächlich etwas bewegen: Nicht zuletzt durch die Präsentation von „The Ivory Game“ in China wurde der Handel mit Elfenbein dort endlich verboten“. Die beim Internationalen Naturfilmfestival Green Screen 2017 ausgezeichneten Naturdokumentationen im Überblick: Bester Film, Beste Postproduktion und Green Report: The Ivory Game; Österreich / USA Heinz-Sielmann-Filmpreis und Bester Wissenschaftsfilm: •Eine Festanstellung mit einem attraktiven Vergütungssystem •Eine intensive Einarbeitung durch erfolgreiche Medienberater •Teil eines lokalen, wachsenden, erfolgreichen Unternehmens zu sein Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie am besten umgehend Ihre Bewerbung an Graf von Baudissin Verlag NF Palette KG Anke Hansen a.hansen@moinmoin.de Am Friedenshügel 2, 24941 Flensburg Zugvögel – Kundschafter in fernen Welten; Deutschland / Frankreich Beste Kamera: Wildes Neuseeland – Im Reich der Extreme; Deutschland / Großbritannien Beste Musik und Beste Story: Megeti – Africas Lost Wolfe; Deutschland Nordischer Naturfilmpreis: Wilde Ostsee – von Dänemark bis Lettland; Deutschland Publikumspreis: Terra X: Eine Erde – viele Welten / Der Dschungel; Großbritannien / Ecuador / Brasilien / Costa Rica / USA / Guatemala Beste Unabhängige Produktion: 24 Snega; Russland Bester Meeresfilm: Auf Leben und Tod – Das Meer; Großbritannien / Deutschland Newcomer: The Archipelago; Großbritannien / Frankreich Lobende Erwähnung der Jury: David Attenboroughs Leuchtfeuer des Lebens; Österreich Preis der Jugendjury: Die Karibik - Jäger; Deutschland / Frankreich Beste Szene: Terra X: Eine Erde – viele Welten / Inseln; Großbritannien / Panama / Indonesien / Madagaskar / Seychellen / Ecuador / Guatemala Jugendfilmpreis: Großstadtdschungel - Tiere in Köln von York Friedrich CAMäleon GREEN Clip Echte Natur braucht keinen Müll! von Karin Lorenz Weitere Informationen gibt es im Internet unter www. greenscreen-festival.de sucht Sie! Andreas Wolter liebt es seine Texte vor Publikum zu lesen. 3000 Sekunden Innenleben Kappeln (tom) – 3000 Sekunden dauert es, wenn man Andreas Wolters Erstlingswerk mit dem gleichnamigen Titel durchlesen möchte. „Vielleicht auch ein paar Minuten mehr oder auch weniger“, erzählt der Autor mit einem Lachen. Der Kappelner hat seit einiger Zeit seine Schreibleidenschaft wiederentdeckt, nachdem er als Kind und Jugendlicher gerne geschrieben hat. „Da hatte ich den Traum entweder Musiker oder Schriftsteller zu werden“, erzählt Wolter. Geworden ist es dann etwas ganz anderes – nämlich eine Tätigkeit in der KfZ-Branche. Durch einen Kurzgeschichtenwettbewerb kam die Schreibleidenschaft zurück. Jetzt hält der 37-jährige Familienvater sein Erstlingswerk „3000 Sekunden“ in der Hand. 14 Geschichten sind es geworden. „Diese sind teilweise echt hart, aber nicht böse gemeint“, erzählt der Autor. „Die Geschichten sind trivial. Ich will damit nicht die Welt verbessern. Aber der Leser soll mit meinem Buch schon Spaß haben.“ Dass Texte wie „Y- Chromosom“, „Pascal Steif“ oder „Diese Dreckskarre“ manchmal „laut“ sind, ist so gewollt. Wolter ist begeisterter Poetry-Slammer. Bei den Veranstaltungen trägt er mit großem Spaß seine Texte vor. „Da gibt es nichts Schlimmeres, wenn es bei deinem Auftritt in den Reihen laut wird, weil sich die Zuhörer aus Langeweile miteinander unterhalten“, Foto: Meiler erzählt der Kappelner. Die Themen sind aus dem Alltag gegriffen, ob Eheleben, Zivilcourage, Halbmarathonlauf, Musikleidenschaft oder das Dasein als HSV-Fan – Andreas Wolter findet dafür seine passenden Worte. „Ich habe viele positive Resonanzen erhalten“, freut sich der Jung-Autor. So hat Wolter dem Liedermacher Götz Widmann ein Exemplar zugeschickt und ein großes Lob bekommen. Wolter schreibt weiter an Texten. Wann ein neues Buch kommt, weiß er allerdings noch nicht. Dafür wird in der Bundesliga-Hinrunde noch ein großer Traum für den HSV-Fan wahr. Er wird vor einer Bundesligabegegnung auf der offenen Bühne „Volksparkett“ im Volksparkstadion vor einer Partie der Hamburger auftreten. „Das ist dann genau das Publikum, was ich erreichen will“, freut sich der Kappelner. Auf seiner Homepage www.3000sekunden.de gibt es weitere Infos zum Buch und Autor sowie die Bestellmöglichkeiten. Kabarett auf großer Bühne Damp (mm) – Die Kabarett- Künstler Jürgen Becker und David Leukert kommen an die Ostsee: am 11. und 26. Oktober wird das Congress Center im Ostsee Resort Damp zur Kabarett-Bühne. David Leukert „Schau Liebling, der Mond nimmt auch zu!“, so heißt das aktuelle Programm des Kabarettisten David Leukert. Am 11. Oktober kommt der Künstler in das Ostsee Resort Damp ins Congress Centrum. Leukert trägt in seinem neuen Programm dick auf. Die Hoffnung, es könnte in Stilfragen zu einer Trendwende kommen, zerschlägt sich allerdings schnell: Siegerin bei der Wahl zur Miss America ist leider keine „stämmige Frau“, wie er zunächst glaubte zu lesen, sondern eine „indisch-stämmige“. Als Miss-Bildung der Nation gilt ohnehin Frau Katzenberger, und schon sind wir mittendrin in einer Welt, die zwischen zwei Extremen pendelt: Auf der einen Seite gnadenlose Idiotie, auf der anderen erschreckende Blödheit. Stellvertretend für den modernen Mitbürger stolpert David Leukert durch den Alltag der Gegenwart. Leukert ist vielen aus den einschlägigen Sendungen bekannt (BR Schlachthof, Asül für alle, Pro 7 TV total, Quatsch Comedy Club, SWR Freunde, WDR Kabarettfestival u.a.). Am 11. Oktober ab 20 Uhr begeistert er dann das Publikum in Damp. Etwa zwei Wochen später, am 26.Oktober, entert Jürgen Becker mit seinem Programm „Volksbegehren! Eine Kulturgeschichte der Fortpflanzung“ die Bühne im Congress Centrum. Becker wagt einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter. Er bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur imBett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen. Der Vorverkauf für beide Veranstaltungen hat bereits begonnen. Karten gibt es direkt an der Rezeption im Hotel im Ostsee Resort Damp oder unter der Hotline: 04352808075 zum Preis von 22,90 Euro. Der Preis für Tickets an der Abendkasse Jürgen Becker beträgt 25,00 Euro. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 20 Uhr – Einlass um 19 Uhr.

Seite 3 Neues Gerätehaus vorerst auf Eis gelegt? Grödersby (hs) – Es sieht so aus, als würde sich zwischen der Stadt Arnis und der Nachbargemeinde Grödersby ein Konflikt entwickeln. Grund ist die geplante Zusammenlegung der Freiwilligen Feuerwehren von Arnis und Grödersby. Die bisherigen Gespräche waren positiv verlaufen. Das scheint sich jetzt geändert zu haben, wie Bürgermeister Helmut Andresen auf der Grödersbyer Gemeindevertreter-Sitzung im Grödersbyer Feuerwehrgerätehaus berichtete. „Ich bin lange Zeit Befürworter der Zusammenlegung beider Wehren gewesen“, erklärte er. Diese Meinung habe er aber geändert. Er begründete das damit, dass am 6. Juni ein bislang letztes Arbeitstreffen stattgefunden hatte, in dem u. a. beschlossen wurde, ein geeignete Grundstücke für ein gemeinsames FW-Gerätehaus zu suchen. Diesen Auftrag hat die Grödersbyer Gemeindevertretung ihrem Bürgermeister am 27. Juni erteilt. Soweit war alles ok. Doch dann hat am 11. Juli die Arnisser Vertretung in nicht öffentlicher Sitzung getagt und beschlossen, dass das neue Gerätehaus nur in Arnis gebaut werden solle. Zu der Sitzung waren keine Vertreter der Gemeinde Grödersby eingeladen. Auch gab es keine Informationen über eventuelle Beschlüsse. Der Neubau würde rund zwei Mio. Euro kosten. Helmut Andresen wünscht sich ehrliche Verhandlungen. Er möchte nicht, dass seine Gemeinde nur als Finanzierer auftritt. Zu einer ehrlichen Zusammenarbeit zählt, dass Bürgermeister und Wehrführer eingeladen werden, wenn es um sie betreffende Fragen geht. Das ist nicht geschehen. Deshalb habe er vor Wochen darum gebeten, einen neuen Termin anzuberaumen und der Verwaltung einen Entwurf eines öffentlich-rechtlichen Vertrags zur Verfügung gestellt. Mehr war aus Grödersbyer Sicht nicht machbar. Helmut Andresen: „So muss leider festgestellt werden, dass die Verhandlungen im Moment stillstehen.“ Im Verlaufe der Diskussion, kam es zu dem Vorschlag, ein eignes Feuerwehrgerätehaus zu bauen. Dazu sollen günstige Lösungen eruiert werden. Es könne aber auch, so ein anderer Vorschlag, der Zusammenschluss mit einer anderen Nachbarwehr überlegt werden. Ein Problem aber ist dabei, dass die Grödersbyer Wehr ein neues Feuerwehrfahrzeug benötigt. Mit einem einstimmigen Votum stärkten die Grödersbyer Gemeindevertreter ihren Bürgermeister für sein weiteres Vorgehen. Auch in Sachen Erhöhung der Kreisumlage hatten die Gemeindevertreter eine einheitliche Meinung. Sie lehnten die Erhöhung einstimmig ab. Begründet wurde der Beschluss damit, dass keine sachliche Bewertung vorliegt, in der nachgewiesen wird, dass die geplanten Investitionen, die der Kreis zur Begründung der Erhöhungen anführt, überhaupt notwendig sind. Außerdem bezweifelt die Gemeinde, dass alle Möglichkeiten zur Vermeidung der Erhöhung ausgeschöpft wurden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich „die Gemeinde Grödersby strukturell in einer desolaten finanziellen Lage“ befindet und daher „nicht in der Lage ist, eine weitere Erhöhung der Kreisumlage zu tragen“. Wenn dem Kreis heute das Geld fehlt, muss er sich fragen lassen, ob er nicht allzu leichtfertig mit seinen Finanzen umgeht. Bürgermeister Andresen weist darauf hin, dass der Kreis und die Stadt Flensburg die Sanierung der Die Gemeindevertreter in Grödersby fühlen sich in Sachen „Planung neues Feuerwehrgerätehaus“ von ihren Arnisser Kollegen übergangen. Foto: Hans „Flens-Arena“ mit insgesamt 1,3 Mio. Euro unterstützen. Da muss sich der Kreis die Frage gefallen lassen, „ob es Aufgabe des Kreises ist, sich an solchen Aufgaben zu beteiligen“. Grödersby hat bereits die Grundsteuer A und B von 270 auf 320%, die Gewerbesteuer von 300 auf 340% und die Zweitwohnungssteuer von 11,5 auf 12% erhöht. Die Grödersbyer Gemeindevertrag lehnt daher die geplante Erhöhung der Kreisumlage einstimmig ab. Ohne Gegenstimmen wurden anschließend die überund außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen im 1. Haushaltshalbjahr genehmigt. Mit Zustimmung wurde der vom Vorsitzenden des Bau- und Wegeausschusses Gerd Simeth gegebene Bericht zum Straßenzustand in der Gemeinde zur Kenntnis genommen. Bei einer Begehung, so der Ausschussvorsitzende, wurde festgestellt, dass der Straßenzustand in Grödersby allgemein gut ist. Lediglich an einzelnen Stellen gibt es störenden Baumund Buschbewuchs. Abschließend ging es um die Erneuerung des Fußbodenbelags im Feuerwehrgerätehaus. Bürgermeister Andresen hatte dazu eine Auswahl verschiedener Lösungsvorschläge mitgebracht. Die Vertretung entschied sich für einen hellen PVC-Fußboden in Holz-Optik. Dafür sollen rund 2.000 Euro bereitgestellt werden. Zu Beginn der Versammlung hatte Bürgermeister Andresen in seinem Verwaltungsbericht u. a. erklärt, dass die Gemeinde Grödersby dem Verbandsvorsteher schriftlich mitgeteilt habe, dass sie die Mitarbeit bei der Deichunterhaltung beendet, weil sie der Ansicht ist, dass es sich dabei nicht um einen Hochwasserdeich handelt. Damit ist er kein Regionaldeich. Das wäre im Sinne der Gemeinde. Sie hat keinen Nutzen davon und müsste deshalb auch nicht dafür zahlen. Schließlich ist sie kein Grundstückseigentümer. Die Stadt Arnis allerdings hat die Situation des Deiches noch nicht beraten, obwohl das in einer vorangegangenen Arbeitssitzung als notwendig angesehen worden war. Angeln - 20. September 2017 - Seite 3 Orthodoxe russische Kirchengesänge Loit (mm) – Besondere Klänge gibt es am kommenden Sonntag, den 24. September, ab 17 Uhr, in der Kirche Loit zu hören. Zu Gast ist das Gesangsensemble NEWA aus St Petersburg. Das Gesangsensemble, bestehend aus Olga Romanewskaja (Leitung , Alt/Klavier) Marina Tschernousowa (Sopran) und Boris Kolzin (Bariton/Violine) präsentiert Herbstaktion Arnis-Rabenkirchen (mm) – Die Kirchengemeinde Arnis-Rabenkirchen lädt alle Kinder ab vier Jahren und Jugendliche am 22. September von 15 bis 18 Uhr zur diesjährigen Herbstaktion in das Schifferhaus Arnis ein. Zusammen wird der Familiengottesdienst, Sonntag 11 Uhr in Arnis, vorbereitet. Zur besseren Planung wird um Anmeldung bei Jenny Poßner, Telefon 04642921835 gebeten. in seinem Konzert Kirchengesänge aus alten Liturgien der orthodoxen russischen Kirche, Volksmelodien mit bekannten Liedern, wie z.B. „Kalinka“ und „Abendglocken“, und weniger bekannten Gesängen, sowie Klassisches und Klaviermusik. Der Eintritt ist frei. Beim Ausgang wird um eine Spende für die Künstler gebeten. TV-Sessel + Schlafsofas ...in großer Auswahl! Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-18 Uhr, Sa. 10-13 Uhr MÖBELLAGER KOCH Großsolt/Bistoftholz, Loitstr. 3 (zw. Satrup u. Bistoft), Tel. 04633/466 www.moebellager-koch.de Umzug? Kleintransporte? Leih-Anhänger ab 5,- € Nordoel-Tankstelle SL, Schubystr.

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