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MoinMoin Angeln 38 2017

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20 Jahre Region

20 Jahre Region Sønderjylland-Schleswig 20 år Region Sønderjylland-Schleswig -Anzeige- A - 20. September 2017 Grußwort Leiter Regionskontor & Infocenter Die seit 20 Jahren in der Region Sønderjylland-Schleswig durchgeführte grenzüberschreitende Zusammenarbeit basiert auf der engen und konstruktiven Kooperation der Partner, den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland, der Stadt Flensburg, den Kommunen Tønder, Aabenraa, Haderslev und Sønderborg sowie der Region Syddanmark. Die Aufgabenschwerpunkte der Region sind der politische und administrative Dialog, die Förderung von Kultur und Sprache sowie des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes. Das Regionskontor & Infocenter ist Sekretariat, Beratungsstelle, Kontaktbörse und Motor der Zusammenarbeit. Ohne die Unterstützung vieler Partner aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens hätten wir nicht den heutigen Entwicklungsstand der Zusammenarbeit erreichen können. Allen, die sich für das Miteinander von Dänen und Deutschen im Grenzland einsetzen, gebührt unser herzlicher Dank. Peter Hansen Leiter Regionskontor & Infocenter Der grenzenlose Arbeitsmarkt Arbeit und Kultur in der Region Sønderjylland-Schleswig Seit Gründung der Region Sønderjylland-Schleswig im Jahr 1997 stand das Thema Arbeitsmarkt zentral auf der Agenda. Bereits in den ersten Entwürfen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wurde hervorgehoben, wie wichtig die Beratung der grenzüberschreitenden Pendler sei. Mit Gründung der ersten Ausschüsse im Jahr 2001 ging man konkret auf die Themenbereiche Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsmarkt ein. 2004 öffnete das Infocenter Das durch Interreg-Mittel unterstützte Projekt füllte hiermit eine Lücke im deutsch-dänischen Grenzland, indem erstmals gebündelt Fachwissen über den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt gesammelt und vermittelt wurde. Fester Bestandteil seit 2008 nd-Schleswig. Beratung und Information für Arbeitnehmer – egal ob Übersiedler oder Grenzpendler –, Arbeitgeber oder Institutionen werden vom Regionskontor & Infocenter angeboten. Die Verbesserung der Freizügigkeit durch Analyse von Barrieren und die Schaffung von Lösungen bei problematischen Situationen gehört zu den Handlungsschwerpunkten. www.region.de Sie finden Berichte, Analysen und themenbezogene Publikationen sowie relevante Informationen über den grenzenlosen Arbeitsmarkt in unseren Publikationen auf www.region.de. Fachspezifische Information für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind auf unserem Internetportal Kulturelle Begegnungen Seit 2008 ist das Infocenter ein fester Bestandteil der Arbeit der Region Sønderjylla- www.pendlerinfo.org zu finden. Text/Foto: Hansen Faktaboks: • Es gibt über 14.000 Grenzpendler zwischen Deutschland und Dänemark • Das Infocenter hat seit 2004 über 42.000 Beratungen durchgeführt • Rufen Sie an beim Infocenter: 0045 74 67 01 05. • Zusätzlich monatliche, kostenlose Beratung in Flensburg, Schleswig und Leck • Rufen Sie Informationen ab unter www.pendlerinfo.org Der Bereich Kulturarbeit hat ebenfalls, wie der Arbeitsmarkt, hohe Priorität seit Gründung der Region. Hier konnte man auf bereits bestehenden Strukturen aufbauen, da die grenznahen Kreise und Kommunen bereits seit einigen die Jahren die Zusammenarbeit pflegten. Für den Kulturbereich wurde 2000 eine Sachbearbeiterin angestellt. Der Kulturbereich wurde zum Schwerpunkt gewählt, weil mit kulturellen Angeboten und Begegnungen konkre- Interreg-Kulturprojekte 1997-2017 Im Jahr 2001 wurde der Kulturausschuss der Region gegründet, der, unter verschiedenen Namen, die letzten 20 Jahre kontinuierliche Arbeit geleistet hat. Ab 2004 nahm die Kulturarbeit der Region Fahrt auf. So verabschiedete die Region im selben Jahr eine Sprachresolution. Diese zielte darauf ab, die Kenntnisse der Nachbarsprache beiderseits der Grenze zu fördern. Die Kampagne führte zu einem Ideenkatalog mit dem dann in den folgenden Jahren 2004-2007: People to People (INTERREG III A, 2001-2008) Förderung für 76 Projekte 338.630 EUR Projektmittel für Projekte rerkonferenz fand in diesen Jahren erstmalig statt. Auch hier war das Regionskontor & Infocenter die treibende Kraft hinter einer kontinuierlichen Begegnung über die Grenze hinweg. Im Mai 2004 startete dann das dreijährige Interreg-Projekt „People to People“. Kulturschaffende konnten nun Fördermittel für grenzüberschreitende Projekte in den Bereichen Kultur, Jugend, Kinder und Sport beantragen. Die späteren Projekte Kulturbrücke, KulturDialog 2008-2011: Kulturbro-Kulturbrücke (INTERREG 4a, Syddanmark-Schleswig-K.E.R.N., 2007- 2013) Förderung für 74 Projekte 546.110 EUR Projektmittel für Projekte 2011-2014: KulturDialog (INTERREG 4a, Syddanmark-Schleswig-K.E.R.N., 2007-2013) Förderung für 74 Projekte 644.300 EUR Projektmittel für Projekte 20 Jahre Region Sønderjylland-Schleswig 2015-2019: KursKultur (Interreg Deutschland-Danmark, 2014-2020) Förderung für 43 Kulturprojekte plus 1 Sportprojekt und 56 Mal Förderung für Transportkosten 781.726 EUR Projektmittel für Projekte (bis Juli 2017) 20 år Region Sønderjylland-Schleswig te Kontakte zwischen den Bürgern entstehen können. Ab 2002 wurde offiziell ein Kulturfonds für kleine Kulturprojekte eingerichtet. weiter gearbeitet wurde. Das Projekt „Prof. Dr. ABC“ war eines der Projekte, das noch im selben Jahr startete. Auch die deutsch-dänische Leh- und das jetzige Interreg- Projekt KursKultur bieten ebenfalls diese Möglichkeit (siehe Box). Text/Foto: Hansen Region Sønderjylland-Schleswig Regionskontor & Infocenter Lyren 1 • DK-6330 Padborg Tel.: +45 74 67 05 01 • Fax: +45 74 67 05 21 www.region.dk • www.region.de • www.pendlerinfo.org www.kulturfokus.dk • www.kulturfokus.de Zusammenfassung Dänisch: Region Sønderjylland-Schleswig er det formaliserede dansk-tyske samarbejde henover grænsen. Siden grundlæggelsen i 1997 har man lagt vægt på områderne arbejdsmarked og kultur. Siden 2004 ydes der praktisk hjælp til grænsependlere i Infocenter. Kulturarbejdet spænder bredt og der er mulighed for at søge midler til dansk-tyske projekter.

Automarkt B - 20. September 2017 Gut geschmiert läuft geschmiert Hand aufs Herz: Wann haben Sie zum letzten Mal den Ölstand kontrolliert? Zu viele Autofahrer überlassen diese Aufgabe ganz und gar der Servicestation. Doch das ist nicht klug. Denn wenn das Lämpchen erst mal blinkt, kann es schon zu spät sein. Eine regelmäßige Ölstand- Kontrolle sollte man daher lieber selbst in die Hand nehmen. Sonst wird es sehr teuer. Und sie geht wirklich schnell und einfach. Je älter das Fahrzeug, desto öfter sollte man kontrollieren und nachfüllen. Doch auch bei neueren Autos gilt: Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Die Abstände zwischen Servicewartungen bei modernen Fahrzeugen werden immer länger. Zu wenig Öl im Motor führt im schlimmsten aller Fälle zu einem Totalschaden. Schon allein dieser Gedanken müsste jeden Fahrzeugbesitzer zu einer regelmäßigen Kontrolle motivieren. Am besten man gewöhnt es sich nach jeden dritten oder vierten Tanken an. In dieser Situation ist der Motor warm und das Auto steht im Normalfall auf einer ebenen Fläche. Nur dann ist erkennbar, ob trotz gleichmäßiger Verteilung noch genug Öl vorhanden ist. Empfehlenswert ist es auch, die Kontrolle nach dem Tankvorgang zu erledigen. Dann hat da Motoröl genug Zeit, um in der Wanne zusammenzulaufen. Mit einem fusselfreien, sauberen Tuch bewaffnet, zieht man dann den Ölmessstab aus seiner Halterung und prüft, ob der Stand zwischen dem vorgegebenen Minimum und Maximum liegt. Dann abwischen und wieder in die Halterung zurückführen. Ist zu wenig Öl im Motorraum, muss nachgefüllt werden. Die meisten Tankstellen bieten es zum Verkauf an. Für die richtige Wahl sollte man jedoch vorher die Betriebsanleitung des Autos konsultieren. Dort werden die Codes aufgeführt, die die Motoröle aufweisen müssen. Grundsätzlich gilt: Für das nächste Mal wäre es auf jeden Fall empfehlenswert, ein kleine Menge Öl im Kofferraum gelagert zu haben. Aber nicht vergessen: Eine regelmäßige Ölstand-Kontrolle ersetzt noch keinen Motorölwechsel. Öl altert und wird, je länger in Gebrauch, desto schmutziger. Dies beeinträchtigt die Schmierung und kann ebenfalls zu Schäden führen. Daher sollte man auch bei braver Selbstkontrolle des Ölstands den kompletten Inhalt regelmäßig von einem Kfz-Meisterbetrieb wechseln lassen. Text/ Foto: dtd/thx

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