Aufrufe
vor 11 Monaten

MoinMoin Angeln 35 2021

  • Text
  • Schleswig
  • September
  • Makler
  • Sucht
  • Flensburg
  • Kappeln
  • Husum
  • Zeit
  • Kinder
  • Ebert
  • Moinmoin
  • Angeln
  • Www.moinmoin.de

-Anzeige-

-Anzeige- Schleswig/Angeln -1.September 2021 -Seite 4 422. in Schleswig Fortsetzung von Seite 1 Ein „dickes Dankeschön“ richtete Frank Dörksen, Sprecher der Schausteller, an Bürgermeister Stephan Dose und die Beteiligten des städtischen Ordnungsamtes. Die jahrelange gute Zusammenarbeit mit der Stadt Schleswig lässt auch diesmal einen harmonischen Peermarkt erwarten. Mit Martina Stolley beispielsweise, die im städtischen Ordnungsamt bereits seit 17 Jahren die Jahrmarktsangelegenheiten bearbeitet, besteht schon ein herzliches Einvernehmen. Auch der Sicherheitsdienst Eichmann und einige Polizisten sorgen alljährlich dafür, dass alles rund abläuft. Frank Dörksen wies darauf hin, dass der „Break Dancer“ von der Fehlauer GmbH nach längerer Zeit endlich Familienspaß: DerPeermarkt findet wieder statt! wieder auf dem Stadtfeld aufgebaut wird. Neu dabei: der „X-Flight“ Der Schausteller Sascha Ernst wird den „X-Flight“ neu anbieten, eine Nicht-Überkopf-Schaukel mit 21 mFlughöhe. Weiterhin können sich die Peermarkt-Besucher in diesem Jahr auf fol- Simulationsanlage l –der garantierte Spaßfaktor für Jung für Kinder Fahrgeschäfte häfte gende Fahrgeschäftefreuen: die „Pool Party“ (ein Familien- Hochfahrgeschäft), „Exstasy“, und Alt), das „Labyrinth“ und den „Super-Scooter“. Vier Kinderfahrgeschäfte „Time Travel“ (eine werden auch den Kids viel Freude bereiten, darunter der „Dschungelexpress“ und „Belli`s Kindertraum“ in zwei Ausführungen. „Beider Bewirtunghabenwir darauf reagiert, dass wegen In diesem Jahr neu dabei ist der „X-Flight“ Foto: Ernst vom 03.-06. Septemberʻ21 der Corona-Bestimmungen nicht in kleinen Räumen gespeist werden sollte“, informierte Frank Dörksen. Einige Imbissbetriebe haben Einrichtungen geschaffen, dass man die Speisen im Freien sitzend einnehmen kann. „Letztes Jahr haben die Leute geduldig Schlange gestanden“, war zuvernehmen. Auch in diesem Jahr gilt wieder die Einbahnstraßenregelung mit einem Einlass und einem Ausgang. In diesem Jahr dürfen 700 Menschen gleichzeitig auf dem Gelände sein (letztes Jahr lag diese Zahl bei 500). „Wir sind superfroh, dass es wieder losgeht“, formulierte Frank Dörksen die einhellige Meinung der Schausteller. Auch in diesem Jahr, darauf wies Stephan Dose hin, wird die Stadt Schleswig den Marktbeschickern 75 Prozent der Standgebühren erlassen. Die Corona-Pandemie hat der Branche einen herben Einbruch beschert. Text/Fotos (2): Feldmann • Wach- &Objektschutz • Veranstaltungsschutz • Urlaubs-Bewachung • Aufschaltung auf unsere 24 Std. besetzte Notrufzentrale • Nächtlicher Revierdienst www.unternehmensgruppe-eichmann.de Tel.: 04621- 301 689 Jübek/Tarp (ksi) –Nur knapp ein Jahr nach der Eröffnung verfügt der ambulante Pflegedienst „Luba“ inTarp über eine ausgezeichnete Reputation und hat sich mit einem großen Klientenstamm fest in der Region etabliert. Ergänzt wird das Pflegeangebot nun durch eine Tagespflege- Einrichtung in Jübek: „Lubas Tagesglück“. Gestartet AUS DER GESCHÄFTSWELT -Anzeigensonderveröffentlichung- AmbulanterPflegedienst„Luba“ um Tagespflege„Lubas Tagesglück“ erweitert mit sechs Mitarbeitern, beschäftigt Inhaber Alexander Machzier heute insgesamt 24 Mitarbeiter. „Seit unserer Eröffnung ist kaum ein Monat vergangen, in dem ich keine zusätzliche Kraft eingestellt habe“, erzählt Alexander. Er selbst sei Quereinsteiger und kümmere sich um das Management, das Marketing und die Betriebsführung, Tagespflege Lubas Tagesglück Große Straße 25-27 ·24855 Jübek Telefon: 04638-222 97 97 Telefax: 04638-222 97 99 E-Mail: info@luba-tarp.de https://luba-tarp.de zusammengefasst um die Betriebswirtschaft des noch jungen und aufstrebenden ambulanten Pflegedienstes. Den fachlichen Teil der ambulanten Versorgung deckt verantwortlich der sehr erfahrene examinierte Pflegedienstleiter (in Vollzeit) Thorben Maack ab. „Und natürlich unsere großartigen Voll- und Teilzeit Pflege- und Liebevoll & Unabhängig Betreut im Alter Pflege mit Herz. Wir leben das! In Jübek stellt Alexander Machzier seine Tagespflege-Leitung Gabriele Benecke vor. Fotos: Kasischke Hauswirtschaftskräfte, die schnellen Einigung. Pflege sich mit höchster Motivation und Hingabe um unsere muss man ganzheitlich betrachten und deshalb wird Klienten kümmern“, betont unser Pflegeangebot durch der Inhaber. Das Luba-Team die Tagespflege einen weiteren sorge für ambulante Pflege Schritt kompletter“, nach höchsten Qualitätsstandards freut sich Alexander. Mit beiden Menschen zu Hause. Wobei auch die Gabriele Benecke hat er eine kompetente und erfahrene fürsorgliche Betreuung ein Pflegedienstleiterin on fester und ganz wichtiger Board. „Luba“ steht übrigens Bestandteil sei, so Machzier. Gut ins Konzept passe dabei für „Liebevoll &Unabhängig Betreut im Alter“, eine Einrichtung, eine Tagespflege-Einrichtung, wo „Menschlich“ die Alexander nun in großgeschrieben wird. Mehr Jübek eröffnet hat. „Langfristig Informationen im Internet: hatte ich eine Tages- www.luba-tarp.de. pflege zwar in Planung, dass es aber nun so schnell ging, kam für mich überraschend. Mir wurde ein entsprechendes Angebot unterbreitet und es kam zueiner Entspannung in der gemütlichen Fernseh-Ecke. Aufden Spuren der Wikinger Haddeby (mm) –Die letzte Wanderung der Saison, die im Rahmen des NaturGenussFestival 2021 der Stiftung Naturschutz unter dem Titel „Auf den Spuren der Wikinger“ stattfindet, startet am Samstag, den 11. September von 15 bis ca. 18 Uhr. Natur- und Landschaftsführerin Christine Goldhamer führt um das Haddebyer Noor, andem vor 900 Jahren Haithabu, die bedeutendste Wikingersiedlung Nordeuropas, lag, die heute zum Weltkulturerbe gehört. Die Teilnehmer der Wanderung schauen nicht nur bei den Robustrindern vorbei, die auf den Wiesen um die nachgebauten Siedlungshäuser weiden, sondern genießen oben vom Befestigungswall aus der Wikingerzeit auch wunderschöne Ausblickeüber das Noor.Unterwegs hören die Wanderer Interessantes aus dem Leben der „Nordmänner“ und ihrer Frauen. Anschließend serviert das ODINS Haddeby eine leckere Kleinigkeit oder ein köstliches Gericht aus der Karte. Kosten: 15 Euro pro Person (Wanderung) zzgl. Essen und Getränke, Treffpunkt: ODINS Haddeby, Anmeldung bei C. Goldhamer, Tel. 043549969322 –weitere Infos unter www. goldhamer.de

Kappeln (mm) – Die Leitung des Folkclub Ostangeln hat gewechselt: Auf einer Mitgliederversammlung im Juni hat der bisherige 1. Vorsitzende Rüdiger Lange nach sehr erfolgreicher 10jähriger Amtszeit den Staffelstab an den nun wieder in Kappeln wohnenden ehemaligen Gründer des Folkclubs, Manfred Kerl, übergeben. Manfred Kerl dankte Rüdiger Lange herzlich für sein Engagement und seine überaus erfolgreiche Tätigkeit als Vorsitzender mit einem großen Blumenstrauß. Dieser Dank wurde von allen Mitgliedern mit einem langen, tosenden Applaus bekräftigt. Aus der Mitgliedschaft wurde hervorgehoben, dass es das besondere Verdienst von Rüdiger Lange sei, den Folkclub in ein leistungsfähiges und effektiv arbeitendes Team entwickelt zu haben. Während in den ersten drei Jahren von 2007 viele für den Veranstaltungsbetrieb notwendigen Tätigkeiten von Manfred Kerl und wenigen anderen allein ausgeführt wurden, hat Rüdiger Lange dafür gesorgt, dass alle Aufgaben auf viele Schultern verteilt und somit auch erledigt werden konnten. Das hat das Selbstbewusstsein und die Motivation der Mitglieder gestärkt und auch dafür gesorgt, dass die Mitgliedschaft immer gewachsen ist. Über die Jahre konnte der Folkclub Ostangeln somit stets ausgezeichnete und sehr gut besuchte Konzerte veranstalten. Ebenfalls hat sich nicht zuletzt Folkclub Ostangeln unter neuer Leitung wegen Rüdiger Langes stets ausgeglichenen, freundlichen und humorvollen Moderation der zweite Bereich, die Gruppe der eigenen Musikanten, prächtig entwickelt. Einerseits haben viele Menschen, die bislang ihr Instrument nur „im stillen Kämmerlein“ gespielt haben eine musikalische Anbindung gefunden. Andererseits konnte so manches Ereignis in Kappeln und Umgebung, wie zuletzt der Töpfermarkt auf dem Deekelsenplatz vom Folkclub Ostangeln musikalisch umrahmt werden. Der nach seiner Pensionierung mit seiner Frau Dagmar Damkowski-Kerl wieder nach Kappeln zurückgezogen Manfred Kerl, hat mit großem Respekt die Herausforderung angenommen, den Folkclub Ostangeln weiterzuführen. Er bat die Mitglieder um Geduld, Nachsehen und Wohlwollen, sich auf diesen Wechsel einzulassen, da die hinterlassenen „Fußstapfen“ von Rüdiger Lange sehr groß seien. Manfred Kerl äußerte seine Absicht, die gewachsenen Teamstruktur wertzuschätzen und zu erhalten. Es sei aber v.l.: Brigitta Brons, Elisabeth Andresen, Renate Olizeg, Heidi Lange, Manfred Kerl, Rüdiger Lange, Dagmar Fötsch Middelschulte, Ruth Dass, Jürgen Beck-Herold, Karen Herold, Marion „Mücke“ Ohlerich und vorn sitzend Peter Dass Foto: Folkclub Ostangeln aller Erfahrung nach zu erwarten, dass sich der Vorstand des Folkclubs schon allein aus Gründen des unterschiedlichen Temperaments etwas anders „anfühlen“ würde. Das könnte sowohl Risiken als auch Chancen beinhalten. Weiter betrachtete Kerl es als wichtige Aufgabe, den Neustart des Folkclubs nach dem coronabedingten allgemeinen Kulturstopp in Kappeln zu gestalten. Er sei sich mit der Mitgliedschaft auch einig darüber, dass der jetzige Zeitpunkt nicht nur notwendig, sondern auch sehr günstig sei, um über einen Neustart nach Corona nachzudenken und diesen mit frischem Elan und eventuell auch neuen Ideen zu betreiben. Aus diesem Grunde hat sich die Mitgliedschaft am Freitag, den 13. August, in ihrer neuen Stammkneipe, der Palette, getroffen, um kreativ und in die Zukunft gerichtet über die Themen „Neustart für Veranstaltungen (Konzerte, Folktreff…)“ und „Strukturen des Musizierens im Folkclub“ nachzudenken. Es wurden eine Vielzahl von Wünschen genannt, bisherige Stärken und Chancen herausgestellt, aber auch Schwächen und Gefahren gesehen. Auf einer Mitgliederversammlung am 24. September, im Begegnungszentrum (BeZ) Kappeln Ellenberg sollen auf der Grundlage dieser Ergebnisse die Weichenstellunngen für die Zukunft gesetzt werden. Dabei wird auch die dann herrschende Coronasituation zu berücksichtigen sein, mit der der zukünftige Kulturbetrieb in Einklang gebracht werden sollte. Schon jetzt kann bekanntgegeben werden, dass nun nach Corona das „offene Musizieren“ im Folktreff an jedem ersten Freitag im Monat, um 19 Uhr, im BeZ wieder stattfindet. Dazu sind alle folk- und weltmusikinteressierten Musikanten aller Spielniveaus herzlich eingeladen. Der nächste „Folktreff - Offenes Musizieren“ findet am Freitag, den 3. September um 19 Uhr im Begegnungszentrum BeZ Kappeln Ellenberg statt. AUS DER REGION Ein neues Gefährt für den Stadtmanager Schleswig/Angeln - 1. September 2021 - Seite 5 Stadtmanager Helge Schütze, Hauke Brauer und Kirsten Lewandowski (v. r.) präsentierten den „Metz-moover“ Foto: Feldmann Schleswig (ife) – Als Stadtmanager bewegt Helge Schütze sich häufig auf kurzen Strecken innerhalb der Schleistadt. Der Gedanke lag nahe, dass er diese Strecken – ob zwei, fünf oder acht Kilometer lang – nicht mehr mit dem Auto, sondern mit einem klimaneutralen Gefährt zurücklegen kann. Die Lösung wurde ihm nun in Form eines „moovers“ überreicht – von Hauke Brauer und Kirsten Lewandowski (Firma P/LABOR). Indem Helge Schütze in einem Pressegespräch sein neues Gefährt vorstellte, gab er auch die Gelegenheit, das Unternehmen P/LABOR kennenzulernen, das seinen Stammsitz in Ostenfeld bei Rendsburg hat und in Schleswig einen „Showroom“ eingerichtet hat. „Wir versorgen Hotels und Hospitäler mit Kommunikationssystemen im TV-Bereich“, erklärte Hauke Brauer. „Seit fünf Jahren beschäftigen wir uns auch mit E-Mobilität.“ Die Firma Metz, von der man TV-Geräte von hoher Qualität beziehe, baue auch den „moover“, eine Art Elektro- Scooter. Weitergehend berät die Firma P/LABOR nun auch Kommunen und Städte mit „smart city“-Konzeptionen, nicht nur in Bezug auf Car- Sharing, sondern das gesamte Thema „Mobilität in der Stadt“. „Das Stadtmarketing kann diesbezüglich mit gutem Beispiel vorangehen“, freut sich Helge Schütze. Er bekam einen individuell gestalteten „Metz-moover“ zur Verfügung gestellt und probierte das neue Gefährt auch gleich aus. Der „moover“ wiegt 11 kg, ist zusammenklappbar und kann im Auto oder der Bahn mitgeführt werden. „Dies kann auch eine Anregung für Unternehmer sein, die Mobilität ihrer Firmenflotte elektrisch voranzubringen“, meinte Schütze. Zusätzlich wurde er auch noch mit einem wasserdichten Rucksack ausgestattet, auf dem – wie auf dem „moover“ – das Logo des Stadtmarketings aufgebracht ist.

MoinMoin