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MoinMoin Angeln 31 2017

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Mönchenbrückstraße 8inSchleswig Schleswig (as) –Die Kornmarkt Höker organisieren in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ihren Musiksommer auf dem kleinen, historischen Kornmarkt. Es ist somit auch ein kleines Jubiläum. Aus der Idee, einen Musiksommer auszurichten, um den Kornmarkt zu beleben, ist mittlerweile ein fester Programmpunkt im Schleswiger Veranstaltungskalender geworden. Auf dem Kornmarkt wurden in längst vergangenen Tagen Märkte abgehalten, Händler kamen mit Pferd und Wagen und prägten damit das Erscheinungsbild des kleinen Marktplatzes. Auch die in Vergessenheit geratene Pferdebahn, die später von der Musiksommer startet wieder durch elektrischen Straßenbahn abgelöst wurde, rumpelte einst über den Kornmarkt. Heute wird der Platz für Veranstaltungen wie dem Musiksommer genutzt, im Mai stellen die Kornmarkt Höker alljährlich ihren Maibaum auf und auch der Weihnachtsmarkt ist nicht mehr vom Kornmarkt wegzudenken. Nachdem der Auftritt von Top Union im Juli ein voller Erfolg war, geht der Musiksommer am Donnerstag, dem 10. August, in die nächste Runde. An diesem Musikabend haben Ingo Albert &Friends ihren Live-Auftritt auf der Kornmarkt-Bühne. Sänger Ingo Albert ist bekannt für Top Union sorgt für Stimmung auf dem Kornmarkt. Egal wie das Wetter wird, Michael Lemke mit Hundedame Jenny, Karen Bremer, Angelika Patzke, Marit Schoppmeier und Evely Schaffer freuen sich auf die fünfte Runde des Musiksommers. Fotos: Agentur Schleswig seine Joe Cocker Imitation, einschließlich Cocker´s markanter Reibeisen-Stimme. Der Musikabend startet wie üblich um 18 Uhr, Veranstaltungsende ist um 22 Uhr. Für das leibliche Wohl der Gäste haben die Kornmarkt- Höker ein abwechslungsreiches Angebot auf die Beine gestellt. Schlachter Lausen bietet nicht nur Grillspezialitäten an, sondern sorgt auch für Unterhaltung –die Bedienungen schwangen letztes Jahr im Grillwagen sogar das Tanzbein –darum verpasste ihnen das Publikum den Spitznamen „Das Wurstballett“. Leckere hausgemachte Burger von der „Burgermeisterin“ stehen ebenfalls auf dem Programm, Liebhaber süßer Speisen werden beim Eiscafé Lemke oder an dem Crepés-Stand auf ihre Kosten kommen. Verschiedene Weine, Sekt- und Whiskeysorten bietet Harry Ober vom Wein &Whiskey Depot an. Das Bistro Marvil hat an den Musikabenden natürlich auch geöffnet. Der diesjährige Musiksommer auf dem Kornmarkt endet mit der letzten Veranstaltung am 7. September. Auch denn treten wieder Ingo Albert &Friends auf und sorgen für eine tolle und ausgelassene Stimmung auf dem historischen Marktplatz. Viel Spaß beim Musiksommer am Kornmarkt wünscht IhrMoinMoin-Team Aus der Region Clowns und Co verzaubern Publikum Ringe, Tücher und sogar Teller balancierten die Jongleure am Ende der Zirkuswoche –wie selbstverständlich. Treia (ckb) –Eine ganze Woche lang tauschten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule für eine Stunde am Tag ihre Schulhefte und Bücher gegen Clownsnasen, Jonglierringe und Turnkleidung, denn eine Woche lang waren sie nicht nur Schüler, sondern auch Zauberer, Seiltänzer, Fakire, Akrobaten, Clowns, Bauchtänzerinnen und Jongleure. Der Grund dafür ist ein ganz besonderes Projekt: „Meine Kolleginnen und ich hatten diesen Mitmach-Zirkus schon lange im Kopf“, erzählt Schulleiterin Antje Harmsen und freut sich über das große Zirkuszelt auf dem Sportplatz. Mitten in der Manege steht Felix Frank, umgeben von Kindern, die gespannt seinen Anweisungen lauschen. Hokuspokus: Die Zauberer hatten eine Menge Tricks gelernt und verbreitete magische Stimmung. Fotos: Kleimann-Balke Die Clowns haben ihre Rolle gut einstudiert. Jetzt bekommen sie von Felix Frank (l.) den letzten Schliff für ihr perfektes Clowns-Outfit. „Schaut immer zum Publikum. Stellt euch in der richtigen Reihenfolge auf. Tempo, tempo!“ Hier, im großen Zelt des Zirkus Fellini, gibt es klare Ansagen. Am ersten Tag wurden alle Kinder verschiedenen Artistengruppen zugeordnet -je nach Lust und Laune, aber auch nach Talent. Charlene und Felix Frank sind Artisten mit generationsübergreifender Zirkuserfahrung und sie haben ein gutes Gespür dafür, wer in welche Rolle passt. „Alle Kinder haben ihren Platz gefunden und fühlen sich in ihrer Gruppe wohl und haben ihre Rolle gefunden“, erzählt Antje Harmsen. „Es ist einfach unglaublich schön zu zu sehen, was die Kinder in dieser kurzen Zeit auf die Beine stellen und wie aus schüchternen Schülern plötzlich mutige Artisten werden“, erzählt Felix Frank. Gemeinsam mit seiner Frau Charlene hat er vor vielen Jahren den Zirkus Fellini gegründet. „Wir sind beide Zirkuskinder“, verrät er, „und wir haben schon immer gerne Kinder aus dem Publikum mit in unsere Vorstellungen einbezogen. Irgendwann hatten wir die Idee, uns ganz darauf zu konzentrieren.“ Jetzt stehen die Kinder ganz im Mittelpunkt ihrer Arbeit, hinter der sich ein durchdachtes Konzept und Mit ernstem Blick sticht ein Zauberer den letzten Säbel in die Kiste. Ob es seinem Zaubererkollegen in der Kiste noch gut geht? ein pädagogischer Ansatz verbergen. Es geht um viel mehr, als Akrobatik, Zauberei und Nervenkitzel. Es geht um Verantwortung, Gemeinschaft, Wertschätzung, Disziplin, Vertrauen –Werte, die mitunter nicht ganz einfach vermittelbar sind. In der Manege sind sie jedoch unerlässlich. Hier lernen die Kinder, wie wichtig es ist, sich aufeinander verlassen zu können, zum Beispiel dann, wenn man eine Pyramide baut, oder wenn man in einer dunklen Kiste hockt und die anderen Säbel hineinstecken. Nur gemeinsam kann man Großes erreichen. Und nur gemeinsam können die kleinen Artisten während der Zirkusgala am Ende der Woche, die Eltern und Geschwister begeistern. Am Freitagnachmittag war es dann soweit. Die Gesichter der kleinen Artisten wurden geschminkt und die Ränge im Zirkuszelt füllten sich bis auf den letzten Platz. Die Spannung hinter dem Vorhang stieg genauso, wie die davor. Alle waren hochkonzentriert –und sie zeigten, was sie gelernt hatten: Die Clowns waren gut gelaunt, die Fakire voller Feuereifer, die Artisten gespannt, die Zauberer magisch, die Seiltänzer traumhaft, die Bauchtänzerinnen orientalisch und die Jongleure hatten alles im Griff. Kurz gesagt: Die Vorstellung war ein riesen Erfolg und die Artisten konnten den Lohn für eine Woche Arbeit kassieren –tosenden Applaus und begeisterte Zuschauer.

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