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MoinMoin Angeln 08 2018

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Seite 2 Angeln - 21. Februar 2018 - Seite 2 Neuer Rekordanlauf geplant – aber nicht in Kappeln Adler über dem Heringszaun Kappeln (tom) – Bei strahlendem Winterwetter machte vergange Woche ein Seeadler Jagd auf Fisch. Als Jagdrevier wählte der stattliche Vogel ausgerechnet den Heringszaun bei Kappeln. Wo sonst meist Möwen und Kormorane nach Fisch Ausschau halten, war der Anblick des jagenden Adlers eher außergewöhnlich. Viel Glück hatte er allerdings nicht, denn zum einen verfehlte er seine Beute im Schleiwasser und zu anderem wurde der Adler zu guter Letzt noch von den Stammbewohner verscheucht. Ein paar Möwen wurde es wohl zu bunt und sie verjagten den fremden Eindringling. Kappeln (tom) – Als am 3. Juni vergangenen Jahres der Traum vom Weltrekord platzte, fiel Boris Guentel drei Wochen lang in ein „schwarzes Loch“. Noch nie war der Rollstuhl-Aktivist bei einer seiner Herausforderungen gescheitert. In Kappeln wollte der Cloppenburger mit seinem Liege-Bike 1.000 Kilometer in weniger als 42 Stunden schaffen. Der Rundkurs von Ellenberg nach Olpenitz sollte zur neuen Rekordstrecke werden, allerdings war nach 113 Kilometern Schluss. Ein nicht behebbarer technischer Defekt an seinem Bike machte alle Hoffnungen zunichte. Mental erschwerend kam ein Sterbefall in der Familie dazu. Nun geht der 55-Jährige bald wieder auf Rekordjagd – allerdings nicht in Kappeln. Denn die Liebe zur Schleistadt hat nach der Challenge im vergangenen Jahr Risse bekommen. Enttäuscht von der Stadt Boris Guentel greift noch einmal an – allerdings nicht mehr in Kappeln. Foto: Privat „Kappeln ist nicht mehr die Stadt, die ich von früher kenne“, meint Boris Guentel. Zuviele verwaltungstechnische Steine habe man ihm im vergangenen Jahr in den Weg gelegt. Immer wieder musste der Extremsportler Antworten hinterherlaufen, um planen zu können. Oft musste er sich dabei in Geduld üben. Darunter litt besonders die Konzentration. Obwohl diverse Leute zugesagt hatten, Arbeit abzunehmen, musste Guentel am Ende doch wieder selber ran – das Rahmenprogramm, die Unterbringung der Crew, die meisten organisatorischen Tätigkeiten – das alles kostete eine Menge Zeit. Außerdem wurden Zusagen nicht eingehalten. Auch der Start am Kappelner Hafen durfte nicht erfolgen, mit dem nahtlos an 2015 angeknüpft werden sollte. Zudem fanden auch kaum Zuschauer den Weg nach Ellenberg. Über die lokalen Unternehmen und Organisationen, die sich beteiligt haben, findet der Sportler allerdings nur lobende Worte: „Da wurde alles was versprochen und ausgemacht wurde, bestens umgesetzt. Das war richtig gut und verdient auch heute noch ein großes Lob.“ Jetzt passt alles Neuer Versuch Boris Guentel ist aber kein Mensch, der sich so schnell entmutigen lässt. Das Ziel, den Rekord zu knacken, bleibt bestehen. Allerdings wird der Cloppenburger dieses Ziel Anfang Juli vor seiner Haustür angehen. „Die Challenge wird nur 14 Kilometer von meinem Wohnort stattfinden. Ich bin hier ich bekannt, habe die volle Unterstützung und kann mich besser vorbereiten, denn die Organisation steht bereits. Es stimmt einfach alles.“ Das neue, für die Langdistanz optimierte Bike ist in diesen Tagen aus Dänemark geliefert worden. Anfang März wird das Training auf die Straße verlagert. Bis dahin bereitet er sich weiterhin im Fitness-Studio und auf der Rolle vor. Nach Kappeln zieht es Guentel in nächster Zeit wohl eher nur als Besucher. „Nach der abgebrochenen Challenge im vergangenen Jahr war klar, dass ich die Herausforderung zu Ende bringen werde. Das wäre auch in Kappeln gegangen. Allerdings hat niemand von der Stadt angefragt, ob es eine zweite Auflage gibt, geschweige denn, wie es mir in der Zeit nach dem Abbruch ging“, so Boris Guentel. Darum geht es nun in seiner Wahlheimat rund. Diese will er auch erst einmal nicht verlassen. Die Pläne an die Schlei zu ziehen, wurden vorläufig auf Eis gelegt. „Nach Kappeln direkt möchte ich nicht mehr ziehen. Ich liebe die Gegend – keine Frage. Allerdings werde ich dann eher in den Bereich der Geltinger Bucht ziehen, als direkt in die Stadt.“ Ab 1. März neue Kennzeichen für Mofas, Roller und E-Bikes Roller und Co. brauchen neues Versicherungskennzeichen Blau ist die Farbe des Jahres: Ab dem 1. März müssen alle Kleinkrafträder statt einem schwarzen ein blaues Versicherungskennzeichen tragen. Ein korrektes Kennzeichen ist wichtig, denn ohne erlischt der Versicherungsschutz und man macht sich strafbar. Wer sein Kleinkraftrad erst später aus der Garage holt, wenn es wieder warm und sonnig ist, kann das Versicherungskennzeichen aber auch später kaufen. Die Prämienhöhe richtet sich, dann nach dem tatsächlichen Nutzungszeitraum. Wer beispielsweise erst ab Mai fährt, zahlt nicht für 12 sondern für 10 Monate, also bis zum Ende des laufenden Verkehrsjahrs. Wo es die Kennzeichen gibt? Direkt bei der Versicherung. Die kleinen Verwandten der Motorräder sind nicht nur überdurchschnittlich oft in Unfälle verwickelt, sie werden auch überdurchschnittlich oft gestohlen. Beides zeigt: Ein umfassender Versicherungsschutz ist nötig. Dies gilt insbesondere bei Personenschäden. Wird z.B. ein gut verdienender, junger Familienvater bei einem Verkehrsunfall durch die Schuld des Rollerfahrers schwer verletzt und behält bleibende Schäden zurück, sind Entschädigungen in Millionenhöhe durchaus realistisch. Zu den Fahrzeugen, die ein Versicherungskennzeichen führen müssen, gehören unter anderem Kleinkrafträder wie Mofas, Mopeds und Roller oder leichte Quads. Alle Jahre wieder: Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder müssen bis 1. März erneuert werden. Foto: HUK-COBURG Letztgenannte dürfen nicht mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Kilometer pro Stunde fahren. Weniger bekannt ist, dass es Pedelecs gibt, die ein Versicherungskennzeichen tragen müssen: Die sogenannten S-Pedelecs. Bei diesen schnellen Pedelecs wird die Motorunterstützung erst bei einer Geschwindigkeit von 45 Kilometern pro Stunde abgeschaltet und die Leistung des Motors liegt bei 500 Watt. Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit Wichtig: Lärmprävention in der Berufsausbildung Lärm im Beruf ist für junge Menschen alltäglich: 78 Prozent aller Beschäftigten im Alter von 16 bis 25 Jahren fühlen sich auf der Arbeit regelmäßig durch Lärm gestört. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Lärm ist nicht gleich Lärm. Je nach Lautstärke kann ein Geräusch einfach nur störend sein oder dem Gehör so sehr schaden, dass eine Lärmschwerhörigkeit entstehen kann und Beschäftigte deshalb Gehörschutz tragen müssen. Alltägliche Belastung: 78 Prozent der unter 25-Jährigen klagen über Lärm am Arbeitsplatz. Werkfoto: DGUV Am Arbeitsplatz entsteht gehörschädigender Lärm vor allem beim Einsatz von Maschinen oder Werkzeugen. In der Umfrage gaben immerhin 38 Prozent der 16- bis 25-Jährigen an, von Lärm aus diesen Quellen bei der Arbeit betroffen zu sein. Konsequenterweise gab ein gleichgroßer Anteil der Befragten an, bei der Arbeit regelmäßig oder ab und zu Gehörschutz zu tragen. Auch Lärm, der nicht gehörschädigend ist, macht vielen jungen Beschäftigten zu schaffen. So gaben 32 Prozent der Befragten an, durch Gespräche von Kollegen oder Kunden und Telefonate gestört zu werden. Für 21 Prozent sind Drucker und Kopierer, Kaffeemaschinen und Kassen nervige Zeitgenossen. 18 Prozent klagen über die Dauerbelastung durch Hintergrundmusik oder Durchsagen, 17 Prozent über Verkehrslärm. So sehr sich junge Menschen am Lärm auf der Arbeit stören, so wenig achten sie auf ihr Gehör in der Freizeit. Nur eine Minderheit gibt an, bei lauter Musik oder anderen lauten Geräuschen Gehörschutz zu tragen. Die übergroße Mehrheit (89 Prozent) dagegen schützt ihr Gehör auch in der Freizeit nie. Tatsächlich spielt es für die schädigende Wirkung aber keine Rolle, ob die Lärmquelle eine laute Maschine oder der Lautsprecher einer Stereoanlage ist. (AST)

Seite 3 Angeln -21. Februar 2018 -Seite 3 Gut zu Fuß – sicher unterwegs Kappeln (mm) –ZuFuß gehen ist natürlich und für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Jedoch bedeutet die Teilnahme am Straßenverkehr mit zunehmendem Alter und mit zunehmender Verkehrsdichte ein erhöhtes Unfallrisiko. Häufig werden Unfälle durch falsches Verhalten beim Überqueren von Straßen verursacht. Daher bietet die Landesverkehrswacht Schleswig- Holstein in Zusammenarbeit mit dem Senioren- Förderverein Kappeln einen Sicherheitskurs an, um über •Verkehrsregeln für Fußgänger, •dem Alter entsprechende Leistungseinschränkungen und deren Bedeutung für die Teilnahme am Straßenverkehr, •erfolgreiches Bewältigen komplexer Verkehrssituationen, •Tipps für Benutzer von Rollatoren zu informieren. Themen sind u. a.: sicher Sehen, Hören, Bewegen, Aufgepasst beim Überqueren von Fahrbahnen und Sicherheit durch Sichtbarkeit. Die Veranstaltung der Verkehrswacht findet am Montag, 26. Februar, um 15 Uhr im Café der Mühlen-Residenz, Schleswiger Str. 3c, in Kappeln statt. Referent des Kurses ist Rolf Greulich (Erster Polizeihauptkommissar a. D.). Brückenarbeiten beginnen früher Gute Nachrichten: Die Bauarbeiten an der Lindaunisbrücke sollen schon im September diesen Jahres beginnen. Fortsetzung von Seite 1 „Die Arbeiten bestehen maßgeblich aus der Baufeldfreimachung, dem Versetzen der Schalthäuser auf der Nord- und Südseite sowie den Vegetationsrückschnitt.“ Fertigstellung bis 2021 Für Johannes Callsen ist das „ein wichtiges und überfälliges Zeichen für den Neubau“. Laut des CDU- Politikers hat die Deutsche Bahn auch weitere zeitliche Details bekanntgegeben. Wie Herborth dem Abgeordneten weiter schrieb, werde die Ausschreibung für die Hauptbauleistungen im zweiten Halbjahr 2018 veröffentlicht und zum Ende 2018/Anfang 2019 vergeben, sodass der Bau ab April 2019 beginnen könne. Für den Bau der neuen Brücke in Parallellage werden zunächst die Dämme verbreitert sowie die Widerlager und Pfeiler hergestellt. Nach finaler Montage des Überbaus und der Klappenvorrichtung kann zunächst der Straßenverkehr, die Fußgänger und Radfahrer über das neue Bauwerk geleitet werden. In dieser Zeit sollen beide Brücken parallel betrieben, geöffnet und geschlossen werden. Im Anschluss daran finden die Gleisanschlussarbeiten statt, bis dann schließlich auch der Schienenverkehr über die neue Brücke geführt werden kann. Zum Abschluss der Arbeiten wird die alte Brücke zurückgebaut und die Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt. Bis 2021 sollen alle Arbeiten fertiggestellt sein. Höchste Eisenbahn Die schleswig-holsteinische Landesregierung beteiligt sich mit rund 18 Millionen Euro an den Baumaßnahmen. Für Callsen ist das ein klares Zeichen der Politik. So sollten die Arbeiten zügig in Angriff genommen werden. Jetzt gelte es, das weitere Verfahren und technische Genehmigungen so zügig wie möglich durchzuziehen, so Callsen. „Die ständigen Defekte der Brücke und die damit verbundenen Sperrungen für den Straßenverkehr, die Bahn und auch die Segler auf der Schlei zeigten, dass es für den Neubau auf dieser wichtigen Verbindung zwischen Angeln und Schwansen wirklich ‚höchste Eisenbahn‘ wird.“ Konzert in der Kirche Ellenberg Kappeln (mm) –„Eine gute Zeit“ werden alle Freunde guter mitreißender Chormusik am 24. Februar haben, denn der Bargteheider Popchor „mBarGo“ kommt nach Kappeln! Ein lustiger Haufen sangesfreudiger Männer und Frauen unter der 10-jährigenLeitung von Ibrahim Speer freuen sich, Ihnen ein tolles Konzert darzubieten. Rhythmisch ausgefeilte Popstücke von erlesenen Klassikern wie Die unglaubliche Walfangreise Scheggerott (mm) –Manfred Kornagel ausWindeby lädt ein zu seinerGeschichte über dieunglaubliche Walfangreise.InWort undLichtbild und mit denSchätzen aus seiner Seekistenimmt er unsmit ins Eismeer, wo dieJagd aufden Grönlandwalzur Katastrophewird. Letztlich geht das Schiff verloren.Das macht den friesischen Commandeur zumarmen Mann,doch starteterwieder zum Walfang. Diese Geschichte aus dem 18. Jahrhundert gibt unsEinblick in dasgroßeGeschäft,an dem die Inselfriesenbeteiligt Hildegard Knefs „Rote Rosen“, ein Beatles Medley, Billy Joel, Robby Williams „Angels“, einige Gospels, sowie „Wir hatten eine gute Zeit“ von den Wise Guys und „Die Toten Hosen“ gehören ebenfalls zum Repertoire. Das Konzert mit m`BargoGo findet in der Kirche Ellenberg, Kieler Str.3, in Kappeln am 24. Februar, um 19 Uhr statt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. waren.Vortrag im Saal des Restaurants„Pfefferkorn“, Brarupholz 1, 24392Scheggerott, am Dienstag,27. Februar, um 15 Uhr. Eintritt: 20 Euro inclusiveKaffeegedeck. Anmeldungerforderlichbei Kornagel,Tel.043514772831, www.kulturfahrten-mk.de Umzug von Apollo in Schleswig Schleswig (mm) –Absofort kommen die Kunden in Schleswig wieder in den Genuss des einzigartigen Angebots von Apollo. Das Unternehmen feiert am 22. Februar im Real in der Flensburger Umzug? Kleintransporte? Leih-Anhänger ab 5,- € Nordoel-Tankstelle SL, Schubystr. Straße 61 nach erfolgreichem Umzug große Wiedereröffnung und präsentiert hier auf 79 Quadratmetern sein umfassendes Sortiment an topaktuellen Brillenfassungen und Qualitätsgläsern sowie seine hervorragenden Beratungs- und Serviceleistungen. Schon vor der offiziellen Eröffnung am neuen Standort ist das Feedback von Passanten und Anwohnern positiv. „Die Menschen hier freuen sich, dass wir bald hier eröffnen. Großer Andrang zur Eröffnung des ALDI Marktes in Fahrdorf Fahrdorf, den 09.02.2018 Gemeinsam mit hunderten von Kunden hat das ALDI Team heute seinen neuen Markt in Fahrdorf eröffnet. Einer der Höhepunkte war das große Eröffnungsgewinnspiel. Jochen Schmidt zog dabei das große Los und gewann den Hauptgewinn: den ALDI Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro. Pünktlich zur Eröffnung um 8.00 Uhr bildete sich vor dem ALDI Markt in Fahrdorf bereits eine lange Schlange. Früh aufstehen lohnte sich an diesem Freitag, schließlich warteten auf die ersten 100 Kunden viele attraktive Preise. Darunter auch der 500 EuroALDI Einkaufsgutschein als Hauptgewinn. Auch die Gewinner der weiteren 99 Preise waren schnell gefunden und freuten sich über Einkaufsgutscheine im Wert von 100 Euro und 50 Euro sowie Frischekörbe. Neben den Gewinnen, wurden Kunden ganztägig mit frischem Kaffee versorgt und konnten Waffeln schlemmen. Regionalverkaufsleiterin Frau Fernandez freut sich über die zahlreichen Kunden, die zur Eröffnung gekommen sind: „Das ist wirklich ein besonderer Tag, den wir gerne mit unseren Kunden zusammen feiern. Wirhoffen, dass sich alle in der neuen Filiale wohl fühlen.“ Der neue ALDI Markt zeichnet sich durch großzügige Fensterfronten und ein helles Licht- und Farbkonzept sowie eine noch übersichtlichere -Anzeige - Warenpräsentation aus. Dabei liegt der Fokus auf den Frischebereichen mit einem größeren Angebot an frischen Backwaren und einem neu gestalteten Obst und Gemüse Bereich. Inspirationen finden Kunden beim „Rezept der Woche“ oder in den neuen Themenwelten, in denen von Bioprodukten über Weine bis hin zu neuen Produkten aus dem Sortiment übersichtlich verschiedene Produktgruppen präsentiert werden. ALDI Nord gehört zuden international führenden Handelsunternehmen. Mit einer mehr als 100-jährigen Kaufmannstradition steht die Marke ALDI in Deutschland für die Nummer eins im Discount. Den entscheidenden Beitrag zum langanhaltenden Erfolg der Unternehmensgruppe ALDI Nord leisten rund 60.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland sowie in Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien. ALDI Nord Homepage: aldi-nord.de Einige haben schon während der Bauarbeiten betont, dass sie auf die Filiale sehr gespannt sind“, sagt Filialleiterin Ute Kröger stolz. Diese Aussagen bestätigen die kontinuierliche Modernisierungsund Wachstumsstrategie des Unternehmens von Apollo: Mit rund 800 Filialen ist das Unternehmen Deutschlands filialstärkster Optiker. Und das Wachstumwird stetig fortgesetzt, um jedem Kunden eine Filiale in unmittelbarer Nähe anbieten zu können. Ein Grund zum Feiern Um den Umzug gebührend zu feiern, findet vom 22. bis 24. Februar in der Apollo-Filiale in der Flensburger Straße ab 9Uhr eine Eröffnungsfeier statt. Kunden erhalten vom 22. Februar bis 10. März besondere Rabatte. Apollo bietet die ganze Welt der internationalen Brillenmode: Rund 1.500 topaktuelle Brillenfassungen und Sonnenbrillen –Designermarken ebenso wie Exklusivmarken des Unternehmens –stehen den Kunden zur Auswahl. Daneben gehören Kontaktlinsen, Fertiglesebrillen und Spezialbrillen für den Einsatz in Beruf und Freizeit zum Programm. Das Angebot an Brillengläsern reicht von preisgünstigen Qualitätsgläsern bis zu hochwertigen Markengläsern. Ob Fern- oder Lesebrille, Gleitsicht- oder Bifokal-Gläser, Kunststoff oder Silikat, Entspiegelung oder Tönung: Apollo realisiert in hauseigener Fertigung für jeden Bedarf die perfekte Brille und setzt dabei Maßstäbe bezüglich Qualität und Preis.

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